Echte Helden - Feuerfalle Kran

Echte Helden Band 1

Charlotte Habersack

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Beschreibung

Eine echt wahre Geschichte!

Ben hat ein Ziel: Er will cool sein! Aber der Anführer in seiner Klasse, Leon, nimmt ihn kein bisschen Ernst. Das ändert sich erst, als Ben behauptet, sein Vater wäre Kranführer und er selbst schon hundertmal ganz oben im Führerhäuschen gewesen. Blöd nur, dass Leon einen Beweis verlangt. Ausgerechnet als Ben den Kran auf der Baustelle neben dem Schulfest hochklettert, bricht unten Feuer aus. Jetzt muss Ben vor den Augen aller zeigen, dass er ein echter Held ist! Spannung pur von Bestsellerautorin Charlotte Habersack!

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 160
Altersempfehlung 9 - 11 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 14.10.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7488-0010-1
Verlag Dragonfly
Maße (L/B/H) 21,6/15,4/1,8 cm
Gewicht 300 g
Abbildungen mit Illustrationen
Illustrator Nikolai Renger
Verkaufsrang 24440

Weitere Bände von Echte Helden

Buchhändler-Empfehlungen

Von Angebern und echten Helden. Band 1.

Violetta Hofmann, Thalia-Buchhandlung Dresden

Wie schafft man es, zu den coolen Kids zu gehören? Das ist Bens dringendste Frage. Um dazuzugehören denkt er sich so manche Geschichte aus, zum Beispiel, dass sein Vater Kranführer des riesen Baukrans auf der Baustelle neben dem Schulgebäude ist. Um das zu beweisen soll er die Clique auf die Baustelle führen. Doch diese Lügengeschichte wird für Ben schnell brandgefährlich. Charlotte Habersack ist bei vielen Kids beliebt für ihre Serie „Bitte nicht öffnen“. Ihre neue Buchreihe „Echte Helden“ verzichtet auf fantastische Elemente und beschäftigt sich noch mehr mit den für das Lesealter zwischen 8 und 10 Jahren wichtigen Themen, wie hier z. B. Ehrlichkeit, Zugehörigkeit, der Entwicklung des eigenen moralischen Kompass' und den Konsequenzen des eigenen Handels. Das Buch ist in großer Schrift und kurzen Kapiteln verfasst und lässt sich gut lesen. Für Klassenstufe 4 wird es auch bei Antolin empfohlen und eignet sich zudem prima für Buchvorstellungen. Eine runde Sache, die gerne durch die Folgebände „Gefangen im Hochwasser“ und „Der Geisterzug“ ergänzt werden kann.

Eine spannende und lehrreiche Geschichte nach einer wahren Begebenheit

Alexandra Castillo, Thalia-Buchhandlung Coburg

Der Außenseiter Ben wird von dem Klassenanführer Leon oft geärgert. Er möchte ihm zeigen, dass auch er cool ist und erzählt ihm, dass sein Vater Kranführer ist. Natürlich muss er das nun beweisen. Mit einer Mutprobe. Und so sinkt Ben immer weiter in seinen Sumpf aus Lügen und begibt sich damit in große Gefahr!

Kundenbewertungen

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Echte Helden gibt es nur im wahren Leben – eine Geschichte nach wahren Begebenheiten
von LeosUniversum am 17.01.2020

Inhalt: Der 10-jährige Ben hat es nicht leicht. Zu Hause wird er als mittleres von drei Kindern kaum beachtet und in der Schule ist er auch nur ein Außenseiter. Um cool zu sein und um Leon, dem Anführer der Klasse, zu imponieren, erzählt Ben, dass sein Vater ein Kranführer ist und er selbst schon sicher hundertmal oben im Führe... Inhalt: Der 10-jährige Ben hat es nicht leicht. Zu Hause wird er als mittleres von drei Kindern kaum beachtet und in der Schule ist er auch nur ein Außenseiter. Um cool zu sein und um Leon, dem Anführer der Klasse, zu imponieren, erzählt Ben, dass sein Vater ein Kranführer ist und er selbst schon sicher hundertmal oben im Führerhäuschen dabei gewesen ist. Dumm nur, dass Leon tatsächlich sehen möchte, wie Ben auf so einen Kran steigt. Und dann bricht zu allem Übel auch noch ein Feuer aus… Meinung: Das Cover passt hervorragend zum Buch, die Farben von gelb bis orange zeigen dem Leser gleich, um was es in dieser Geschichte geht – nämlich um ein großes Feuer. Auch die Seitenzahlen wurden dementsprechend illustriert, anfangs noch eine kleine Flamme wird diese zum Ende ein loderndes Feuer. Vorne und hinten im Buch befindet sich eine Karte zur besseren Übersicht. Der Schreibstil ist locker und flüssig, der Text ist kindgerecht und leicht verständlich, die Kapitel sind übersichtlich und die Schrift ist sehr groß. Auch wenn Ben sehr viel und oft lügt muss man ihn gern haben, schließlich sieht er ja auch ein, dass es überhaupt nicht gut ist, so viel zu lügen. Eine spannende und mitreißende Geschichte mit einer versteckten Botschaft. Fazit: Mit „Echte Helden: Feuerfalle Kran“ ist der Autorin Charlotte Habersack ein lustiger und lehrreicher Reihenauftakt gelungen. Dieses Kinderbuch empfehle ich allen Mädchen und Jungs ab 9 Jahren, vielleicht sogar ab 8 Jahren auf Grund der sehr großen Schrift und der sehr kurzen Kapitel, die gerne spannende Abenteuer erleben. Von mir gibt es heldenhafte 4,5 von 5 Sternchen.

Ben und der Kran
von einer Kundin/einem Kunden aus Marburg am 15.01.2020

Als großer Fan von Charlotte Habersack war ich sehr gespannt auf ihre neue Reihe „Echte Helden“, denn von „Bitte nicht öffnen“ war ich total begeistert. Es geht diesmal um Kids, die glauben uncool zu sein und alles dafür tun würden, beliebt zu sein. Ein immer noch viel zu aktuelles Thema. Die Autorin schreibt eine äußerst spanne... Als großer Fan von Charlotte Habersack war ich sehr gespannt auf ihre neue Reihe „Echte Helden“, denn von „Bitte nicht öffnen“ war ich total begeistert. Es geht diesmal um Kids, die glauben uncool zu sein und alles dafür tun würden, beliebt zu sein. Ein immer noch viel zu aktuelles Thema. Die Autorin schreibt eine äußerst spannende Geschichte, die mir echt Herzrasen eingebracht hat, denn Ben stürzt sich in ziemlich gefährliche Situationen. Die ganze Zeit dachte ich nur „Er wird doch nicht…!“ und „Er kann doch nicht…!“. Aber so ist das, wenn man sich unbedingt beweisen will. Ich finde, dass hier eine durchaus reale Situation beschrieben wird, die auch vom Gefährlichkeitsgrad nicht übertrieben ist. Es ist toll, so ein Thema zum Gegenstand eines Kinderbuches zu machen und dabei eine ganz klare Stellung zu beziehen: Lügen haben kurze Beine und cool zu sein ist kein erstrebenswertes Lebensziel. Lustig, gehaltvoll und zum Nachdenken. Eben typisch Charlotte Habersack!

Der Alptraum aller Eltern
von SternchenBlau am 18.12.2019

MEIN KNAPP 8JÄHRIGER SOHN MEINT: Ich habe gelernt, wie gefährlich Lügen sind. Das soll man eh nicht machen, aber Ben sagt dann immer noch größere Lügen. Und dann kommt er nicht mehr raus, weil das dann ein ekliges Geheimnis wird. Auf dem Kran wird es sehr spannend, fast schon gruselig. An der Auflösung gefällt mir, dass Ben e... MEIN KNAPP 8JÄHRIGER SOHN MEINT: Ich habe gelernt, wie gefährlich Lügen sind. Das soll man eh nicht machen, aber Ben sagt dann immer noch größere Lügen. Und dann kommt er nicht mehr raus, weil das dann ein ekliges Geheimnis wird. Auf dem Kran wird es sehr spannend, fast schon gruselig. An der Auflösung gefällt mir, dass Ben etwas gelernt hat. Dann geht es auch darum, dass man nicht irgendwas macht, nur, damit einen die anderen Kinder mögen oder man von ihnen nicht geärgert wird. Das Buch fand ich also sehr spannend und auch lehrreich und ich finde, viele Kinder sollten es lesen. Ich vergebe 5 von 5 Sternen. MEINE ERWACHSENEN SICHT: Bierflaschen und Zigaretten, auf Baustellen spielen und Mobbing, das sind alles Sachen, von denen man als Eltern hofft, dass die Kinder nicht damit anfangen oder konfrontiert werden. Aber ich finde es toll, wenn sie bei so einem spannenden, wie oftmals auch witzigen Buch wie „Echte Helden – Feuerfalle Kran“ lernen können, wie gefährlich so etwas ist oder wie gemein. Wie mein Sohn schon meint: Ein lehrreiches Buch, ohne, dass es so daher kommt. Ben möchte gerne mehr dazu gehören, immer wieder wird er auch von Leon und anderen Jungs aus seiner Klasse geärgert. Unter anderem darum denkt er abenteuerliche Geschichten aus. Manchmal sind die auch richtig gemein, wie wenn er über Raja redet, das deutsch-russische Mädchen in seiner Klasse. Und irgendwann steht er dann auf einem brennenden Kran. Mir gefällt, dass Ben viel von einem Antihelden hat. Beim Lesen kann man klar verstehen, warum er das macht. Er will einfach nicht mehr das Mobbing-Opfer sein und er bekommt zu wenig Aufmerksamkeit als das Sandwich-Kind in der Familie. Die Autorin beobachtet die Zwischentöne so toll und formuliert dann so witzig: „Ben drehte sich um und starrte seinen Vater an wie eine böse Erscheinung. Er hätte nicht entsetzter aussehen können, wenn plötzlich ein leibhaftiger Zombie vor ihm aufgetaucht wäre. Auf dem Hut seines Vaters wippten zwei Margeriten.“ Und weil eines zum anderen führt, steht Ben schließlich in einer lebensbedrohlichen Situation, die fast ein Drittel des Buches einnimmt und von brenzlig zu noch brenzliger zu brandgefährlich wechselt. (Die anwachsenden Flammen von Illustrator Nikolai Renger verbindlichen das.) Gerade weil Charlotte Habersack das so spannend und nachdrücklich schildert, bleibt bei den Kindern sicherlich hängen, dass manche Sachen einfach zu gefährlich sind, um sie auszuprobieren. Oder zu gemein. Wir haben richtig mitgefiebert. Es sind so ein paar Sachen, die sich summiert haben, dass es für mich 4 Sterne sind und keine 5. Im Buch gibt es eine starke Unterscheidung zwischen Jungs und Mädchen. Die einen machen den groben bis gefährlichen Unfug, die anderen kreischen und weinen bei den blutigen OP-Geschichten bzw. laufen in Rosa rum. Als Ausnahme wird hier nur Raja geschildert und sie kommt auch nur als Nebenfigur vor. Und dann wird hier nur von „Ausländern“ geschrieben, das ist der Geschichte geschuldet, aber dann bleibt halt eher der unsaubere Begriff „Ausländer-Feindlichkeit“ hängen. Und am Ende hat mir die dringend nötige Entschuldigung von Ben an Rajas Vater gefehlt. Wir haben das Buch auf alle Fälle sehr gerne gelesen und das wird nicht das letzte Buch der Autorin bleiben. Die „Bitte nicht öffnen“-Reihe steht schon länger auf unserer Wunschliste. FAZIT: Woah, das macht mein Sohn hoffentlich nie nach. So sieht er das auch. Charlotte Habersack erzählt spannend von wichtigen Themen. Weil wir richtig mitgefiebert haben, vergeben wir 4,5 von 5 Sternen. (Mein Sohn hat sehr auf die Durchschnittswertung und für die Aufrundung gekämpft.)


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