Warenkorb
 

Das bretonische Mädchen

Weitere Formate

Kaum zwanzig Jahre nach der normannischen Eroberung sind die Gräben zwischen der alteingesessenen Bevölkerung und den neuen Herren immer noch tief. Sire Geoffrey hat als Vertreter des normannischen Adels eine Angelsächsin geheiratet und führt ein grausames Regiment. Sein Sohn Roger sehnt sich nach der Anerkennung durch den Vater, wird aber von ihm gedemütigt. Hoffnung findet Roger in seiner Beziehung zu Gwennaol, dem bretonischen Mädchen. Doch je besser die beiden sich kennenlernen, umso mehr gerät Roger in ein tödliches Spiel, das nicht nur das Leben seiner Familie bedroht, sondern auch seine Liebe zu Gwennaol auf eine harte Probe stellt.
… weiterlesen
  • Artikelbild-0
In den Warenkorb

Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 406
Erscheinungsdatum 06.05.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-947220-40-3
Verlag Fehnland Verlag
Maße (L/B/H) 20,8/13,7/3 cm
Gewicht 478 g
Auflage 1
Buch (Paperback)
Buch (Paperback)
14,00
14,00
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar Versandkostenfrei
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
In den Warenkorb
PAYBACK Punkte
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?

Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
3
2
2
0
0

Historischer Roman gepaart mit Krimielementen
von einer Kundin/einem Kunden aus St.Margarethen a.d.Sierning am 21.06.2019

Roger wächst als Sohn des Lehnsherrn im Schatten seine großen Bruders auf. Dies ändert sich schlagartig, als dieser verstirbt. Er wird ständig mit neuen Problemen und Gerüchten konfrontiert und versucht, diesen auf den Grund zu gehen. Der Roman bezieht viele historisch belegte Ereignisse in die Handlung ein. Die Autorin h... Roger wächst als Sohn des Lehnsherrn im Schatten seine großen Bruders auf. Dies ändert sich schlagartig, als dieser verstirbt. Er wird ständig mit neuen Problemen und Gerüchten konfrontiert und versucht, diesen auf den Grund zu gehen. Der Roman bezieht viele historisch belegte Ereignisse in die Handlung ein. Die Autorin hat dahingehend wirklich gut recherchiert. Leider leidet die Handlung durch diese historischen Verflechtungen, da der Leser mit unzähligen Namen und Orten konfrontiert wird, die ich leider nur sehr schwer sortieren konnte. Auch dem Handlungsstrang konnte man stellenweise nur schwer folgen, da es sprachlich teilweise eher einem Sachbuch glich als einem belletristischen Roman. Das Ende rundet die Geschichte ab und klärt viele offene Fragen.

Fazit: Ein historischer Roman mit sehr viel Streitigkeiten um das Erbe.
von einer Kundin/einem Kunden aus Fürstenwalde am 17.06.2019

Zum Buch: Kaum zwanzig Jahre nach der normannischen Eroberung sind die Gräben zwischen der alteingesessenen Bevölkerung und den neuen Herren immer noch tief. Sire Geoffrey hat als Vertreter des normannischen Adels eine Angelsächsin geheiratet und führt ein grausames Regiment. Sein Sohn Roger sehnt sich nach der Anerkennung durc... Zum Buch: Kaum zwanzig Jahre nach der normannischen Eroberung sind die Gräben zwischen der alteingesessenen Bevölkerung und den neuen Herren immer noch tief. Sire Geoffrey hat als Vertreter des normannischen Adels eine Angelsächsin geheiratet und führt ein grausames Regiment. Sein Sohn Roger sehnt sich nach der Anerkennung durch den Vater, wird aber von ihm gedemütigt. Hoffnung findet Roger in seiner Beziehung zu Gwennaol, dem bretonischen Mädchen. Doch je besser die beiden sich kennenlernen, umso mehr gerät Roger in ein tödliches Spiel, das nicht nur das Leben seiner Familie bedroht, sondern auch seine Liebe zu Gwennaol auf eine harte Probe stellt. Meine Rezension: Der Inhalt des Buches war für mich sehr schwer zu lesen ,die Namen sehr schwierig .Die Beschreibung von der Bevölkerung war sehr gut beschrieben .Es ging um Roger war der Erbe nach dem Tod von William .Sein Vater will es verhindern und es kommt zu unerwarteten Todesfällen .Roger versucht es heraus zu finden und will um sein Erbe kämpfen .Er lernt das bretonische Mädchen kennen und lieben .Sein Vater will auch das verhindern . Es war zeitweise sehr aufwühlend . Der Schreibstil : War sehr schwierig und nicht immer gut zusammen zu fassen .. Charaktere Viele Charaktere die gut zum Buch passten und man sich gut in ihre Rolle hineinversetzen konnte .Die Namen waren sehr außer gewöhnlich Das Ende: Die Beschreibung der Fremdsprachen und sehr spannendes Ende Ich vergebe 3 Sterne für das Buch

interessanter historischer Roman mit Krimielementen
von einer Kundin/einem Kunden aus Villingen-Schwenningen am 16.06.2019

Wir finden uns auf dem englischen Gutshof Wilburgfos im Jahr 1086 wieder. Der Normanne Sir Geoffrey lebt dort in zweiter Ehe mit der Angelsächsin Edeva, dem rein normannischen Erben William und den gemeinsamen Kindern mit seiner jetzigen Frau. Als William stirbt, wäre Roger als ältester Sohn aus zweiter Ehe der rechtmäßige Erbe.... Wir finden uns auf dem englischen Gutshof Wilburgfos im Jahr 1086 wieder. Der Normanne Sir Geoffrey lebt dort in zweiter Ehe mit der Angelsächsin Edeva, dem rein normannischen Erben William und den gemeinsamen Kindern mit seiner jetzigen Frau. Als William stirbt, wäre Roger als ältester Sohn aus zweiter Ehe der rechtmäßige Erbe. Sein Vater Sire Geoffrey möchte das aber verhindern. Im Laufe der ständigen Auseinandersetzungen zwischen den beiden kommt es zu mehreren Todesfällen auf dem Gutshof. Roger versucht die Hintergründe aufzudecken, um sein Erbe zu sichern und weiteres Unheil von der Familie abzuwenden. Eine wichtige Rolle scheint ein bretonisches Mädchen zu spielen, das im Kloster lebt und von dem Rogers Vater seinen Sohn unbedingt fernhalten will. Als Roger die Zusammenhänge klar werden, scheint es fast zu spät, um weitere Todesfälle zu verhindern. Das Buch ist eine gelungene Mischung aus historischem Roman und Krimielementen. Erzählt wird die Geschichte aus Sicht des jungen Roger. Im Laufe der Handlung erhält man fundierte und anschauliche Einblicke in das damalige alltägliche Leben und die politischen Verhältnisse. Roger ist ein sympathischer Teenager, der um die Anerkennung seines Vaters und sein Geburtsrecht kämpft. Ich konnte mich gut mit ihm identifizieren und dadurch völlig in die Geschehnisse eintauchen. Die Handlung selbst ist spannend und ich war bis kurz vor Schluss im unklaren, wie alles zusammenhängt. Die Auflösung war für mich nachvollziehbar und passte gut zu meinen eigenen Empfindungen. Das Buch bietet in meinen Augen gute Unterhaltung, interessante historische fakten und einen guten Spannungsbogen durch die Krimielemente.