Warenkorb
 

Endless Things: A Part of Aegypt

(1)
The fourth novel--and much-anticipated conclusion--of Crowley's astonishing and lauded Aegypt sequence, "Endless Things" is a dense, lyrical meditation on history, alchemy, and memory.
Portrait

John Crowley was born in the apporopriately liminal town of Presque Isle, Maine, in 1942, his father then an officer in the US Army Air Corps. He grew up in Vermont, northeastern Kentucky and (for the longest stretch) Indiana, where he went to high school and college. He moved to New York City after college to make movies.

… weiterlesen
In den Warenkorb

Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 341
Altersempfehlung ab 18
Erscheinungsdatum 01.04.2007
Sprache Englisch
ISBN 978-1-931520-22-5
Verlag Small Beer Pr
Maße (L/B/H) 21,8/13/3 cm
Gewicht 621 g
Buch (gebundene Ausgabe, Englisch)
19,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Versandfertig in 1 - 2 Wochen
Versandkostenfrei
In den Warenkorb
PAYBACK Punkte
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
1 Bewertung
Übersicht
0
1
0
0
0

Reich der Magie
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 08.02.2012

John Crowley - AEGYPTEN Pierce Moffet, ein New-Yorker Literatur- und Geschichts-professor, ist auf seinem Gebiet die Entsprechung zum Modearzt der High Society. Ein New-Age-Prophet, der seinen Studenten einen Blick hinter die Kulissen der realen Welt und deren gängige Interpretationsweisen verspricht. Auf der Fahrt zu einem ländlichen College, das ihm eine Anstellung... John Crowley - AEGYPTEN Pierce Moffet, ein New-Yorker Literatur- und Geschichts-professor, ist auf seinem Gebiet die Entsprechung zum Modearzt der High Society. Ein New-Age-Prophet, der seinen Studenten einen Blick hinter die Kulissen der realen Welt und deren gängige Interpretationsweisen verspricht. Auf der Fahrt zu einem ländlichen College, das ihm eine Anstellung in Aussicht stellt, erleidet der Bus einen Motorschaden und ein Roadmovie beginnt, indem es weniger um die Überwindung messbarer Entfernungen geht, als vielmehr um die Auslotung der Tiefen des menschlichen Geistes. Moffet tritt die Reise in sein persönliches Arkadien an. John Crowley berichtet über ein imaginäres, geistig-spirituelles AEGYPTEN. Ein paralleles Universum des lokalisierbaren, stofflichen Ägyptens. Alles, was uns an Mysterien seitens des letzteren angeboten wird ist nur ein vager, verwässerter und vielfach entstellter Abklatsch der wahren verborgenen Magie, die das AEGYPTISCHE REICH beseelt. Dieses AEGYPTEN ist gewissermaßen die Matrix des mit den Sinnen erfahrbaren Ortes. Eines Landes, das schon immer die Phantasie derer, die es bereisten, beflügelte. Teil der Akasha Chronik und Hort des archetypischen Wissens der Menschheit. J. Crowley entwirft ein senkrechtes Weltbild, ein nicht-lineares, eines, indem alles mit jedem zusammenhängt und dessen Konzept von Zeit und Raum sich besser mittels einer Spirale, denn in von A nach B verlaufenden Geraden darstellen ließe. Der Hermes Trismegistos der Tabula smaragdina ist hier identisch mit dem griechischen Gott Hermes, dem Überbringer göttlicher Botschaften, deren Sprachrohr, dem Schrift und Sprache zugeordnet werden. Ebenso mit dem ägyptischen Gott Thot oder Theut und vergleichbar dem Prometheus, der das Feuer zu den Menschen brachte. Auch dieses nicht nur als rein stoffliches Element zu begreifen, dazu angetan das Leben der körperlichen Ebene zu erleichtern, sondern um das geistig spirituelle Feuer zu entfachen. Wie? Indem dem Menschen die Möglichkeit zuteilwurde, Wissen und Weisheit zunächst von Mund zu Mund, später auch, mittels codierter Zeichen, über große Entfernungen hinweg zu verbreiten. Feuer bedeutet nicht nur Wärme. Es bedeutet vor allem: Licht. J. Crowley schöpft aus reichen Quellen, zu denen Joseph Campbell, Mircea Eliade und Giorgio de Santillana gehören und beendet sein Buch mit der Aufforderung, sich die darin vorkommenden Schriften, wie auch Menschen und Orte nicht realer vorzustellen, als das, was wir als Historie oder Wissen über den Kosmos unser eigen nennen. Eine Aufforderung, der ich mich nur anschließen kann. birgit riese