Warenkorb
 

Der weiße Neger Wumbaba kehrt zurück. CD

Zweites Handbuch des Verhörens. Gelesen vom Autor

(2)
Oral History? Mit Vergnügen! Axel Hackes weißer Neger Wumbaba ist der Sachwalter eines Phänomens, das den Volksmund bisweilen unwiderstehlich macht: die Verhörer sonder Zahl. Jeder und jede kann mit eigenen Verhörern aufwarten, aber niemand sie so verdichten wie Axel Hacke, niemand sie so komisch zum Vortrag bringen. Hören Sie und verhören Sie sich mit! Zurück buchstabieren müssen Sie noch früh genug.
Portrait
Axel Hacke, geboren 1956, ist Journalist und Schriftsteller. Seit 1981 arbeitet er für die Süddeutsche Zeitung als Reporter, Streiflichtautor und Kolumnist des "SZ-Magazins". Er wurde u.a. mit dem Egon-Erwin-Kisch-Preis, dem Theodor-Wolff-Preis und dem Josef-Roth-Preis ausgezeichnet. Seine Bücher sind in zahlreiche Sprachen übersetzt.
… weiterlesen
In den Warenkorb

Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Sprecher Axel Hacke
Anzahl 1
Erscheinungsdatum 09.03.2007
Sprache Deutsch
EAN 9783888974731
Genre Belletristik
Verlag Antje Kunstmann
Auflage 14
Spieldauer 69 Minuten
Hörbuch (CD)
12,99
bisher 15,99

Sie sparen: 18 %

inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
In den Warenkorb
PAYBACK Punkte
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
2 Bewertungen
Übersicht
2
0
0
0
0

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Wem der erste Teil gefallen hat, der wird auch diesen Teil von Wumbaba lieben.

Wenn es einen Lachpreis gäbe - dieses Büchlein hätte ihn verdient.
von tancarino aus Düsseldorf am 01.11.2008
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Selten so gelacht. Der Fernseher bleibt aus und wenn man es vor lauter prustenden Lachanfällen inklusive aktuer Atemnot fertigbringt, einigermaßen verständlich vorzulesen, dann ist dieses kleine Büchlein die ideale Grundlage für einen netten Abend mit Freunden oder Familie. Die ganz Kleinen werden sicher einigen der Anekdoten wenig Witziges abgewinnen... Selten so gelacht. Der Fernseher bleibt aus und wenn man es vor lauter prustenden Lachanfällen inklusive aktuer Atemnot fertigbringt, einigermaßen verständlich vorzulesen, dann ist dieses kleine Büchlein die ideale Grundlage für einen netten Abend mit Freunden oder Familie. Die ganz Kleinen werden sicher einigen der Anekdoten wenig Witziges abgewinnen können, denn viele dieser Geschichten handeln davon, was Kinder aus Gedichten und Liedern heraushörten. Der Leser fühlt sich an die eigene Kindheit erinnert, denn ging es uns damals nicht ganz genauso? Die Erwachsenen benutzten so eigenartige Begriffe, die wir nicht verstanden, und was lag da näher, als mit dem eigenen begrenzten Vokabular auszuhelfen? Ob das Ganze noch irgendeinen Sinn ergab, war völlig nebensächlich, denn Sinn erkannten wir Knirpse in dieser höchst wundersamen Welt der Großen recht selten. Der Autor versucht, Ordnung in den bunten Zirkus aus Fabelwesen und Phantasiefiguren zu bringen, ordnet sie nach mühsam ersonnenen Merkmalen und führt die verschiedenen Gruppen schließlich in furiosen Szenen zusammen, was beim Leser nur in (lach-) tränenersticktem Luftschnappen endet. Auch in diesem zweiten Teil gelingt es, die abstrusesten Sprachirrtümer von Kindern und Jugendlichen zusammenzutragen und ich denke – es wird noch „eins draufgesetzt“. Mit Rollentrolley (wie es sich für einen weißen Neger gehört) und Baströckchen kehrt er zurück und nach dieser Lektüre wünscht man sich nur, er würde öfter noch zurückkommen. Ein wundervolles Buch, und es steht schon ganz oben auf meiner Liste der unverzichtbaren Weihnachtsgeschenke. Ein paar Exemplare für meine Liebsten liegen schon bereit. Gibt es etwas Schöneres als herzerfrischendes Lachen zu verschenken?