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Zwei Kontinente auf Reisen

Zwei Kontinente Band 1

Jenny Karpe

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Beschreibung

Nominiert für den Deutschen Phantastik-Preis 2017 in der Kategorie »Bester Debütroman«.

Auf einem Felsen mitten im Meer liegt Kiras und Aarons Heimat. Nichts geht hier mit rechten Dingen zu: Die Sterne bewegen sich nie, täglich bebt der Boden und die Bewohner leben in ständiger Angst, dass ihre Insel zerbricht.
Ausgerechnet die verfeindeten Völker Ruan und Amerika müssen sich dieses Stück Land teilen. Als sie eine Grenze ziehen, trennen sie auch die Freunde Kira und Aaron. Für die Rettung ihrer Heimat müssen die beiden alle Regeln brechen und eine Reise ins Ungewisse auf sich nehmen, von der jede Wiederkehr ausgeschlossen ist.

Jenny Karpe wurde 1996 in Bad Oeynhausen geboren und lebt seither dort. Sie studierte Medienproduktion und arbeitet bei einer regionalen Tageszeitung. Die Liebe zum Wort begleitet sie fast ihr ganzes Leben lang, mit sechs Jahren schrieb sie erste Geschichten und mit zwölf ihren ersten Roman. Von niedlichen Gruseltexten über zeitreisende Delfine und majestätische Drachen gelangte sie schließlich ins Genre der Dystopien, Thriller und Fantasy, wo sie sich am liebsten austobt. »Zwei Kontinente auf Reisen« ist ihr Debütroman.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 296
Altersempfehlung 1 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 18.03.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7485-2172-3
Verlag Epubli
Maße (L/B/H) 19/12,5/1,7 cm
Gewicht 349 g
Auflage 2. Auflage

Kundenbewertungen

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Übersicht
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Come On Let’s Twist again – ein Roman voller überraschender Wendungen
von einer Kundin/einem Kunden aus Brühl am 15.05.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Jenny Karpes Debüt „Zwei Kontinente auf Reisen“ ist vor allem eins: ein Roman, der einem nur selten das präsentiert, was man erwartet. Aaron und Kira leben als Teil der Völker Ruan und Amerika auf einer kleinen Insel im Ozean. Nicht nur sind ihre Völker verfeindet, auch die Insel ist alles andere als stabil. Ständig bebt die ... Jenny Karpes Debüt „Zwei Kontinente auf Reisen“ ist vor allem eins: ein Roman, der einem nur selten das präsentiert, was man erwartet. Aaron und Kira leben als Teil der Völker Ruan und Amerika auf einer kleinen Insel im Ozean. Nicht nur sind ihre Völker verfeindet, auch die Insel ist alles andere als stabil. Ständig bebt die Erde und das Eiland droht zu zerbrechen oder zu kippen, so wie benachbarte Eilande. Doch es gibt noch mehr, was merkwürdig ist. Viel mehr. Neben einer schönen Sprache und einem flüssigen Erzählstil ist die große Stärke des Romans sicherlich die bereits erwähnte Unvorhersehbarkeit. Während die erste Hälfte der 296 Seiten in einer erwartbaren Bahn verläuft, jagt in der zweiten ein Plottwist den nächsten. Der Autorin gelingt es immer wieder, neue Wege einzuschlagen und damit den Leser gefangenzunehmen. Ein weiterer Pluspunkt ist sicherlich auch das Cover, das wunderschön und ein starker Blickfang ist. Etwas schwierig gestaltete sich der Einstieg für mich, da ich zuerst verwirrt über das junge Alter der Protagonisten war. In der späteren Hälfte sind sie dann junge Erwachsene, doch durch die Zeitsprünge zerfasert die Geschichte am Anfang ein wenig, während sie in der zweiten Hälfte sehr viel kompakter und damit griffiger ist. Im Finale gab es zudem durch einen weiteren Twist eine Passage (no spoilers), die sich beim Lesen sehr gezogen hat. Ihr Sinn hat sich mir nicht erschlossen, außer um den Leser ein wenig länger an der Nase herumzuführen. Da wäre vielleicht etwas weniger mehr gewesen. Über die Genre-Einteilung „Dystopie“ auf dem Cover lässt sich streiten. Im größeren Kontext - dies ist nur ein erster Band ist (der zweite befindet sich bereits in Arbeit) - mag es eine Dystopie sein, „Zwei Kontinente auf Reisen“ als Einzelband fühlt sich für mich aber eher nach Science-Fiction an. Dies sind jedoch nur kleinere Kritikpunkte, die das Gesamtvergnügen mit der Geschichte nicht wirklich schmälern. Für mich ist Jenny Karpes Debüt daher eine solide 8/10. Wer es liebt, dass in einem Roman auf einmal alles anders ist, als man bislang erwartete, liegt hier goldrichtig.

Wunderbare Geschichte, die zu überraschen weiß.
von einer Kundin/einem Kunden aus Bonn am 10.05.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ich habe dieses Buch bereits vor einiger Zeit gelesen. Damals hat es mich schon sehr begeistert und deshalb habe ich mich gefreut, es erneut zu lesen. Nun werden sich manche fragen: Reicht es nicht, das Buch einmal gelesen zu haben? Darauf kann ich getrost antworten: Es erneut zu lesen lohnt sich sehr! Da zwischen den beiden M... Ich habe dieses Buch bereits vor einiger Zeit gelesen. Damals hat es mich schon sehr begeistert und deshalb habe ich mich gefreut, es erneut zu lesen. Nun werden sich manche fragen: Reicht es nicht, das Buch einmal gelesen zu haben? Darauf kann ich getrost antworten: Es erneut zu lesen lohnt sich sehr! Da zwischen den beiden Malen, als ich dieses Buch gelesen habe etwas Zeit lag, hatte ich einige Details schon wieder vergessen und konnte aufs Neue überrascht werden. Zwei Kontinente auf Reisen fesselt bereits ab den ersten Seiten und lässt den Leser eine enge Bindung zu den Charakteren aufbauen. Außerdem liegt mittlerweile eine überarbeitete Version des E-Books vor, mit der die Geschichte an einigen Punkten noch besser wird. Die Autorin versteht es, ihre Geschichte sehr plastisch zu erzählen, sodass man ein wunderbares Bild vor Augen hat, wie die einzelnen Personen und Orte auf den 'Zwei Kontinenten' wohl aussehen müssen. Die Geschichte an sich ist sehr spannend. Sie beginnt damit, dass die beiden Protagonisten, Aaron und Kira entdecken, dass mit ihrer Insel etwas nicht stimmt und die Erwachsenen sich vor dieser unangenehmen Wahrheit verschließen. Die beiden Freunde müssen also eine Lösung finden, wie die Bewohner der Insel gerettet werden. Dabei überrascht die Geschichte mit Originalität und netten Randbemerkungen, die den aufmerksamen Leser an nicht nur einer Stelle grinsen lassen. Dabei gelingt es Jenny Karpe auch, gesellschaftskritische Elemente geschickt in der Geschichte unterzubringen, sodass sie niemals fehlplatziert wirken. Außerdem ist sie eine Meisterin des Plottwists. Ich würde dieses Buch immer wieder lesen und es jederzeit meinen Freunden empfehlen. Auch nach dem zweiten Lesedurchgang lautet mein Urteil: 5/5 Sterne!

Hatte mich über das Buch gefreut, leider konnte es nicht wirklich überzeugen
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 18.09.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Matrix meets Romance - oder so ähnlich. Aber zurück zum Anfang. Auf einer Insel mitten im Ozean leben Kira und Aaron. Sie stammen auf zwei verschiedenen Völkern, die sich ständig streiten, obwohl sie sich eine Insel teilen müssen, denn mehr ist von der Erde nicht übrig geblieben. Das Buch startet mit dem Untergang einer benac... Matrix meets Romance - oder so ähnlich. Aber zurück zum Anfang. Auf einer Insel mitten im Ozean leben Kira und Aaron. Sie stammen auf zwei verschiedenen Völkern, die sich ständig streiten, obwohl sie sich eine Insel teilen müssen, denn mehr ist von der Erde nicht übrig geblieben. Das Buch startet mit dem Untergang einer benachbarten Insel, den Kira beobachtet. Sie steht am gefährlichen Rand und starrt hinaus, sieht zu, wie Häuser, Straßen und Menschen ins Meer stürzen. Aaron kommt hinzu, die beiden Kinder können sich nicht ausstehen - vor allem Kira ist regelrecht bösartig und zickig, besonders für eine Achtjährige. Dennoch, ein Teleskop schafft es, dass die beiden Kinder unter der Aufsicht von Aarons Vater Augustin sich irgendwie verstehen, während die Anführer der zwei Völker eine Grenze erschaffen. Was hat mir gefallen? Der Schreibstil ist gerade am Anfang sehr schön zu lesen. Die meisten Vergleiche machen sind und sorgen für eine schöne Bildlichkeit - leider gibt es einige Vergleiche, die bei mir komische, unpassende Bilder herauf beschworen haben, was mich aus der Story gerissen hat. Die Idee ist sicherlich abenteuerlich. Vor allem ab der zweiten Hälfte, ist sie neu und weist einige interessante Punkte auf. Was hat mir nicht gefallen? Ich kam weder mit Kira, noch mit Aaron zurecht. Jeder der beiden für sich war mir schon nicht sympathisch, aber als die Liebesgeschichte zwischen den beiden sich zu entwickeln beginnt, verstand ich es noch weniger. *SPOILER* Da sehen sie sich ewig lang nicht, haben sich davor nur solala verstanden, aber als Kira ihn mit einem anderen Mädchen sieht, ist sie total geschockt. *SPOILER ENDE* Bis auf Augustin war mir auch kein anderer Charakter besonders sympathisch. Viele kamen mir wie Karikaturen vor, sie hatten nur einen Wesenszug und wurden darauf reduziert, damit erschienen sie mir kaum wie echte Menschen. So wie bei der Kontrahentin von Kira, die einfach von beginn an böse ist, klischeehaft böse. Dazu kam, dass es sich an vielen Stellen zog und es mühsam war, durch Kapitel zu lesen. Daher fällt mein Fazit nicht so rosig aus, was mir ehrlich leid tut. Ich hatte mich auf die Geschichte gefreut. Das Cover ist hübsch und der Klappentext versprach eine interessante Story - von der Idee her konnte sie das auch umsetzen. Da ich aber mit den Figuren und manchen Storylines nicht ganz zurande kam, konnte mich die Umsetzung nicht überzeugen. Leider war ich emotional nicht involviert und es kam kaum Spannung auf. Zum Glück ist jede Meinung als ganz subjektiv zu betrachten und ich bin mir sicher, dass es vielen anderen gut gefallen könnte :)

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