Counting Stars

Roman

Katharina Olbert

(18)
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Beschreibung

"Manchmal brechen Herzen nicht, aber sie brennen. Ich hab dein Herz gebrochen, aber meins stand seitdem in Flammen."
Leonie will nichts mehr fühlen. Nie wieder. Denn der Schmerz, den sie mit sich herum trägt, reicht für ein ganzes Leben. Seit vor zwei Jahren ihre Eltern bei einem Feuer ums Leben kamen und ihre große Liebe Nick sie kurz darauf verließ. Ohne Grund. Ohne sich je wieder zu melden. Jetzt betäubt Leonie alle Gefühle mit Alkohol und mit belanglosen Affären. Einzig ihr großer Bruder Julian gibt ihr noch Halt im Leben. Doch dann steht Nick plötzlich wieder vor ihr und alle Gefühle, die sie sorgfältig in ihrem Inneren verschlossen hatte, brechen wieder heraus. Aber noch einmal wird sie einen Verlust nicht überleben...

Katharina Olbert lebt in einer Kleinstadt in der Mecklenburgischen Seenplatte und liebt Tee, Schokolade und Spaziergänge mit ihrer Border-Collie-Hündin. Geschichten hatte die Autorin schon immer im Kopf, aber erst 2016 fing sie an, diese auch aufs Papier zu bringen. Seit dem ist das Schreiben für sie eine nicht mehr wegzudenkende Leidenschaft geworden. Ihr Herz schlägt vor allem für Romane, bei denen die Liebe im Mittelpunkt steht, genau wie in ihren Geschichten.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 300 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.04.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783958184428
Verlag Forever
Dateigröße 2605 KB

Kundenbewertungen

Durchschnitt
18 Bewertungen
Übersicht
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Starke Protagonistin - starke Geschichte!
von Anna am 28.12.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich habe Counting Stars beendet und war einfach nur begeistert! • Erstmal zum Inhalt: In dieser Geschichte geht es um Len, die schon sehr viel in ihrem Leben mitmachen musste. Sie und ihr Bruder haben vor 2 Jahren ihre Eltern bei einem Brand verloren. Zudem hat sie dann auch noch ihr Freund Nick verlassen.. Sie verändert s... Ich habe Counting Stars beendet und war einfach nur begeistert! • Erstmal zum Inhalt: In dieser Geschichte geht es um Len, die schon sehr viel in ihrem Leben mitmachen musste. Sie und ihr Bruder haben vor 2 Jahren ihre Eltern bei einem Brand verloren. Zudem hat sie dann auch noch ihr Freund Nick verlassen.. Sie verändert sich durch diese Situationen total und versucht mit Alkohol und Affären ihre Gefühle zu betäuben. Doch dann steht nach langer Zeit plötzlich Nick vor ihr und spült viele Gefühle wieder an den Vordergrund, die sie schon fast längst vergessen hätte.. • Ich habe Len geliebt. Leider gibt es in so wenigen Bücher eine selbstbewusste und taffe Protagonisten. Hier bekommt man sie endlich! Das Buch konnte mich durch Katharinas Schreibstil sofort in den Bann ziehen. Es ist so voller Emotionen und spricht so gute Themen an, womit sich manche Menschen leider schon sehr früh beschäftigen müssen. • Ich liebe ja auch Lens Bruder. Er ist so liebevoll und viel mehr - am liebsten hätte ich auch ein Buch über ihn! • Als dann Nick kam, war ich anfangs sehr skeptisch wegen seinem Abgang.. doch nach und nach verliebt man sich auch in ihn Diese Geschichte ist keine 0815 Geschichte. Sie ist emotional und so toll geschrieben! • Ich hoffe so sehr, dass die Bücher von @katharina.olbert noch von viel viel mehr Menschen gelesen werden, weil sie einfach so grandios sind! Es ist so schade, dass durch die ganzen gehypten Bücher so viele tolle - wie auch dieses - so untergehen :( • Kommt, macht mit und wir unterstützen mehr ,,kleinere" Autoren - damit auch ihre Geschichten gehört werden

No more counting dollars
von fuddelknuddel am 23.11.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

„Leonie will nichts mehr fühlen. Nie wieder. Denn der Schmerz, den sie mit sich herum trägt, reicht für ein ganzes Leben. Seit vor zwei Jahren ihre Eltern bei einem Feuer ums Leben kamen und ihre große Liebe Nick sie kurz darauf verließ. Ohne Grund. Ohne sich je wieder zu melden. Jetzt betäubt Leonie alle Gefühle mit Alkohol und... „Leonie will nichts mehr fühlen. Nie wieder. Denn der Schmerz, den sie mit sich herum trägt, reicht für ein ganzes Leben. Seit vor zwei Jahren ihre Eltern bei einem Feuer ums Leben kamen und ihre große Liebe Nick sie kurz darauf verließ. Ohne Grund. Ohne sich je wieder zu melden. Jetzt betäubt Leonie alle Gefühle mit Alkohol und mit belanglosen Affären. Einzig ihr großer Bruder Julian gibt ihr noch Halt im Leben. Doch dann steht Nick plötzlich wieder vor ihr und alle Gefühle, die sie sorgfältig in ihrem Inneren verschlossen hatte, brechen wieder heraus. Aber noch einmal wird sie einen Verlust nicht überleben…“ Der Klappentext dieses Buches lässt zunächst auf New Adult schließen, wie man sie schon oft gelesen hat. Drama in der Vergangenheit wird zu Drama in der Gegenwart, sie wollen sich, wollen sich aber nicht wollen und das führt zu noch mehr Drama, was dann in einem Happy End gipfelt. Im Großen und Ganzen trifft das auch hier zu, mit dem Unterschied, dass mich die Klischees im Allgemeinen nicht stört, da das Drumherum passt. In diesem Fall waren sie allerdings äußerst unangenehm verpackt, was beinahe einen Abbruch des Buches meinerseits zur Folge hatte. Am meisten hat mir die Protagonistin missfallen und wie es nun mal so ist, steht und fällt ein Buch leider mit der Hauptfigur. Es war nicht mal ihr schlampiges Verhalten, was angeblich ihre Verletzlichkeit verbergen sollte, was mich störte, obwohl es auch nicht gerade Sympathie-anregend war. Das nervigste an Leonie, kurz „Len“, was ich übrigens einen schräg gewählten Spitznamen finde, war, dass sie andauernd beim Feiern gehen und im Umgang mit Männern betont, wie selbstbewusst und sich ihrer anziehenden Wirkung auf das andere Geschlecht bewusst sie doch ist. Irgendwann, nach der zehnten Outfitbeschreibung, die dann wieder die Beteuerung, wie viele Blicke das doch auf sich ziehen würde, wie sehr sie den Männern gefiele und sich dessen auch bewusst sei, nach sich zog, musste ich mich arg zusammenreißen, das Buch weiterzulesen und nicht vorschnell abzubrechen. Allein die Tatsache, dass es ein relativ kurzes Buch ist, hat mich davon abgehalten, das Handtuch zu werfen, denn auch der Love Interest hat regelmäßig Aggressionen in mir ausgelöst. Er meinte ständig besser zu wissen, was Leonie will, sogar besser als sie selbst. Und solche Menschen finde ich schrecklich, die stur behaupten, man wolle A statt B, einfach weil sie einen angeblich kennen würden und es an den Augen ihres Gegenüber erkannt hätten. Bei solch dreisten Sprüchen drehe ich komplett am Rad. Generell hält sich Nick mit schwulstigen Ergüssen nicht zurück, doch wo unsereins vermutlich peinlich berührt wäre oder seinen Partner verwirrt bis verstört anschauen würde, wird „Len“ rührselig und bekommt Flashbacks, wie schön es doch damals mit Nick gewesen ist, bevor er sie nach dem Tod ihrer Eltern einfach sitzen gelassen hat. Der Tod der Eltern von Julian und Leonie ist ein weiterer großer Kritikpunkt. Wer den Klappentext vor dem Lesen noch einmal studiert, weiß, was hinter der ganzen Geheimniskrämerei steckt, die die Geschwister um „das Ereignis“ machen. Wer das allerdings wie ich nicht getan hat, wird fast das erste Drittel des Buches auf eine konkrete Formulierung dessen warten müssen, was die Geschwister so aufwühlt und aus der Fassung bringt. Man bekommt immer wieder kleine Bröckchen zugeschmissen, sodass man sich mit der Zeit zusammenreimen kann, dass etwas Schlimmes passiert ist, dass das mit den Eltern zusammenhängt und später auch, dass ein Feuer Schuld war. Allerdings hätte man ENTWEDER das Schicksal der Eltern aus dem Klappentext entfernen sollen, damit dieser Spannungsaufbau und das ewige Hinhalten der Leser auch einen Sinn hat ODER es drin lassen, dem Kind dafür gleich am Anfang einen Namen geben und es nicht ewig in die Länge ziehen sollen, meiner Meinung nach. Mein Fazit: Die gegen Ende eingebauten Wendungen und dramatischen Momente haben es dann auch nicht mehr retten können, dafür haben mich Nick und Leonie einfach zu sehr genervt. Es tut mir fast schon leid, dass ich das Buch nicht mochte, aber es hat mit uns einfach nicht gepasst. Da habe ich schon besseres aus dem Bereich New Adult gelesen, für unvoreingenommene Einsteiger in dieses Genre mag es allerdings geeignet sein.

Ein schönes Buch
von sarasbookpalace aus Immendingen am 10.08.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Schon der Klappentext konnte mich vollkommen überzeugen und ich wurde definitiv nicht enttäuscht. Geschrieben wurde eine sehr berührende Geschichte, in welcher das Leben von Len stets auf den Kopf gestellt wurde. Sie verlor erst ihr Eltern und dann verschwand auch ihre erste Liebe. Len gibt sich sehr stark und unnahbar, doch da... Schon der Klappentext konnte mich vollkommen überzeugen und ich wurde definitiv nicht enttäuscht. Geschrieben wurde eine sehr berührende Geschichte, in welcher das Leben von Len stets auf den Kopf gestellt wurde. Sie verlor erst ihr Eltern und dann verschwand auch ihre erste Liebe. Len gibt sich sehr stark und unnahbar, doch das scheint nie sie selbst zu sein. Mir als Leser wurde eine andere Leonie vorgestellt, welche mit ihrem alten Ich nichts mehr gemeinsam hatte. Sie hat sich um 180° gewendet, was anlässlich ihrer Vergangenheit kein Wunder ist.  Sie hatte innerhalb kürzester Zeit so viel verloren, Leid, Schmerz und Trauer erlitten. Keiner wäre danach noch die selbe. Anders, als in anderen Liebesgeschichten rückte hier öfters die Geschwisterliebe in den Vordergrund. Ich empfand das Buch daher direkt viel realer, da ich diese Liebe selbst Tag für Tag erfahren darf. Ihren Bruder Julian habe ich deshalb auch sofort in mein Herz geschlossen. Er hatte ebenfalls den Verlust erlitten, doch war er stets die starke Schulter für Len, die sie brauchte. Mich berührte diese Verbindung unglaublich. Selten finde ich sowas in Büchern, weshalb dieses Buch schon etwas besonderes ist. Als dann Nick, ihre große Liebe, nach all den Jahren wieder in ihr Leben tritt, scheint das Chaos komplett. Ich mochte das leichte hin und her sehr, gleichzeitig hatte ich immer auch diesen Liebeskummer ähnlich wie Len ihn empfunden hatte. Katharina konnte die Gefühle aus dem Buch direkt zu mir schicken und sie erreichten mich. Die Handlung empfand ich hier stets als sehr nachvollziehbar. Außerdem gab es zum Ende hin noch einige Hochs und Tiefs, welche mich mal mehr - mal weniger mitreißen konnten. Doch insgesamt ein gelungenes Buch. Nebnebei wird gegen Ende die Parallele zum Buchtitel bekannt. Eine wundervolle Idee! "Counting Stars" war mein erstes und definitiv nicht das letzte Buch der Autorin!

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