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Drei kleine Lügen

Thriller


Drei Freundinnen, drei Lügen, die ein Leben zerstören könnten, und eine Wahrheit, tief verborgen in der Vergangenheit …

Ellen und Sasha waren Teenager, als sie zu besten Freundinnen wurden. Nun leben sie gemeinsam in London und genießen alle Freiheiten des Erwachsenenlebens. Eines Abends kommt Sasha jedoch nicht nach Hause, und Ellen vermutet das Schlimmste. Sie ahnt, dass das Verschwinden ihrer Freundin etwas mit dem dunklen Geheimnis aus ihrer Vergangenheit zu tun hat, ein Ereignis, das ihrer beider Leben erschütterte. Was ist wirklich geschehen, in dieser einen Nacht vor zehn Jahren? Mit dieser Frage muss sich Ellen auf der Suche nach ihrer Freundin auseinandersetzen. Doch jemand weiß, dass Ellen eine Antwort sucht – und dieser Jemand will um jeden Preis verhindern, dass die ganze Wahrheit ans Licht kommt …

Portrait
Laura Marshall wuchs in Wiltshire auf und studierte Englisch an der University of Sussex. 2015 fand sie, dass es Zeit sei, sich ihren lebenslangen Traum zu erfüllen – das Schreiben eines Romans. Ihr Debüt »Eiskalte Freundschaft. Ich werde nicht vergessen« wurde bereits vor der Veröffentlichung für den Lucy-Cavendish-Fiction-Preis nominiert. »Drei kleine Lügen« ist Laura Marshalls zweiter Roman bei Blanvalet. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Kent.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 16.12.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7341-0795-5
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 18,5/11,6/4 cm
Gewicht 323 g
Originaltitel Three Little Lies
Übersetzer Leena Flegler
Verkaufsrang 20523
Buch (Taschenbuch)
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9,99
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Kundenbewertungen

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Mehr Spannungsroman als Thriller!
von Igela am 30.01.2020

Ellen und Karina sind 17 Jahre alt, als ganz in der Nähe die Familie Monkton einzieht. Die gleichaltrige Sasha, die bei den Monktons lebt, freundet sich mit den beiden an. Bis etwas geschieht, das die Vorstadtidylle ins Wanken bringt. Zehn Jahre später sind Ellen und Sasha immer noch eng befreundet und leben zusammen in London ... Ellen und Karina sind 17 Jahre alt, als ganz in der Nähe die Familie Monkton einzieht. Die gleichaltrige Sasha, die bei den Monktons lebt, freundet sich mit den beiden an. Bis etwas geschieht, das die Vorstadtidylle ins Wanken bringt. Zehn Jahre später sind Ellen und Sasha immer noch eng befreundet und leben zusammen in London in einer WG. Eines Abends kommt Sasha nicht nach Hause, alle Versuche Ellens etwas über den Verbleib der besten Freundin zu erfahren, scheitern. Wohl oder übel nimmt sie Kontakt zu Personen aus der Jugendzeit auf. Und befürchtet, dass Sashas Verschwinden mit dem Ereignis in der Vergangenheit, das das Leben von allen Beteiligten verändert hat, zusammen hängt. Das erste Kapitel und damit den Start in die Geschichte empfand ich als berührend. Eine Mutter, die solidarisch zu ihrem Sohn hält und sich an glückliche Zeiten erinnert. Da habe ich schon geahnt, dass Themen wie Familie und Verrat, aber auch Freundschaft, eine zentrale Rolle spielen. Sehr schnell wird auch klar, dass die Freundinnen Sasha und Ellen ein dunkles Geheimnis haben. Und, dass dieses Geheimnis zusammenhängt mit dem Verschwinden von Sasha. Die Frage, was in der Jugendzeit der beiden geschehen ist und wo Sasha nun ist, führt wie ein roter Faden durch das Buch. Allerdings wird die Geduld dabei auf eine harte Probe gestellt. Denn auf zwei Zeitebenen erzählt die Autorin die Geschichte rund um Ellen und Sasha. So sind die Kapitel nicht chronologisch geordnet. Auch wenn bei einer Kapitelüberschrift steht, dass dieses 2006 handelt, wurde die Fortsetzung zerstückelt. So kann es sein, dass ein Erlebnis beschrieben ist, dann wechselt die Story in die Gegenwart und wieder zurück in die Vergangenheit. Um etwas, was Wochen später geschieht, zu erzählen. Um dann, Kapitel später, wieder dort bei diesem Erlebnis anzuknüpfen, das ich zu Beginn erwähnt habe. Die Autorin wechselt so zum Beispiel von Juli 2009 zu September 2017 und dann zu Juli 2005 um anschliessend bei September 2005 weiter zu fahren. Das ergibt im Grossen und Ganzen ein grosses Chaos und nimmt leider auch viel Spannung weg. Sehr gut hat mir gefallen, wie die Beziehungen innerhalb der Familie Monkton, aber auch zwischen den Freunden beschrieben wurde. Da die Freundinnen 17 Jahre alt sind um 2005, dreht sich vieles um Partys, erste Liebe und Freundschaft. Zeitweise hatte ich den Eindruck in einem Jugendbuch zu lesen. Erst viel später wurde mir klar, dass genau diese Passagen sehr wichtig sind, um zu verstehen, was genau geschehen ist. Denn das Zwischenmenschliche spielt bei der Auflösung eine zentrale Rolle. Die Suche nach Sasha in der Gegenwart ist eine tolle Ergänzung zu diesen Kapiteln. Denn schnell wird klar, dass die Beziehung zwischen den Frauen nicht unbedingt so ist, wie Ellen sie sehen möchte. Die Figuren sind, in den Passagen in der Vergangenheit, authentisch beschrieben. Leider habe ich bei einigen wie Ellen oder auch Karina keine grosse Entwicklung gesehen. Und so agieren sie auch noch als erwachsene Frauen zeitweise wie Jugendliche. Ob dieses Buch nun ein Thriller ist oder nicht, da kann man sich sicher darüber streiten. Meiner Meinung nach ist es eher ein Spannungsroman als ein Thriller.

Das Geheimnis einer Nacht
von booksurfer aus Ludwigshafen am 27.01.2020

Als Ihre beste Freundin Sascha eines Abends nicht nach Hause kommt, ist Ellen direkt klar, dass ihr etwas passiert sein muss. Sie begibt sich auf die Suche nach Sascha doch diese bleibt ohne jede Spur verschwunden. Ellen wird bewusst das sich ihrer Vergangenheit und den Geschehnissen einer Nacht vor 10 Jahren stellen muss, wenn ... Als Ihre beste Freundin Sascha eines Abends nicht nach Hause kommt, ist Ellen direkt klar, dass ihr etwas passiert sein muss. Sie begibt sich auf die Suche nach Sascha doch diese bleibt ohne jede Spur verschwunden. Ellen wird bewusst das sich ihrer Vergangenheit und den Geschehnissen einer Nacht vor 10 Jahren stellen muss, wenn sie ihre Freundin finden will. Die beiden Freundinnen haben den Schlüssel zu dem Geheimnis doch jemand will, das die Wahrheit für immer begraben bleibt. Angesprochen von dem verheißungsvollen Titel "Drei kleine Lügen" und dem spannenden Klappentext hab ich mich voll Freude in dieses Buch gestürzt. Leider muss ich sagen waren meine Erwartungen zu hoch. Laura Marshall kann schreiben das kann man ihr nicht absprechen. Der Schreibstil ist flüssig und präzise leider hat mir über lange Strecken die Spannung gefehlt. Dabei war der Anfang und der Schluss echt spannend und toll geschrieben. Die Geschichte wird auf zwei Zeitebenen erzählt: einmal in der Gegenwart und dann 10 Jahre davor. Dieser Mix der beiden Geschichten ist anfangs ein tolles Stilmittel, das den Leser bei der Stange hält. Allerdings passiert dann bei der Suche nach Sascha so wenig, dass die Kapitel sich wirklich ziehen. Die Charaktere sind leider auch flach und man merkt keinerlei Entwicklung unserer Protagonistin, nach 10 Jahren ist sie immer noch so naiv wie damals als Jugendliche. Das fand ich etwas schade da hier viel Potenzial verschenkt wurde. Zum Schluss laufen die beiden Handlungsstränge dann ineinander und man erfährt die ganze Wahrheit was wirklich vor 10 Jahren und mit Sascha passiert ist. Hier zeigt die Autorin auch nochmal ihr ganzes Können, denn wie die beiden Zeitebenen ineinander greifen fand ich super gelöst und zeigt das Schreibtalent von Laura Marshall. Insgesamt war das Buch für mich nur mittelmäßig. Der Schreibstil war toll und die Grundidee der Geschichte fand ich auch echt spannend. Leider hat für mich die Umsetzung nicht ganz funktioniert. Mir haben die Twists und WTF Momente ein wenig gefehlt. Ein Buch, das man durchaus lesen kann, aber nicht muss.

Leider fehlte mir die Spannung
von Christina Amberg am 10.01.2020

Mein Eindruck: ACHTUNG – DA ES EINE ABBRUCHREZENSION IST, BEURTEILE ICH NUR DIE VON MIR GELESENEN SEITEN!! Als ich das Buch vor einiger Zeit auf der Verlagsseite entdeckt habe, klang es sehr interessant und ich erhoffte mir anhand des Klappentextes einige spannende Lesestunden. Ellen und Sasha leben zusammen, kennen sich... Mein Eindruck: ACHTUNG – DA ES EINE ABBRUCHREZENSION IST, BEURTEILE ICH NUR DIE VON MIR GELESENEN SEITEN!! Als ich das Buch vor einiger Zeit auf der Verlagsseite entdeckt habe, klang es sehr interessant und ich erhoffte mir anhand des Klappentextes einige spannende Lesestunden. Ellen und Sasha leben zusammen, kennen sich schon seit ihrer Teenagerzeit und wissen alles übereinander. Denkt zumindest Ellen… Bis Sasha verschwindet und sie auf ihrer Suche immer mehr Dinge von ihrer angeblich besten Freundin erfährt, die ihr Sasha nie erzählt hatte. Der Schreibstil der Autorin ließ sich leicht und flüssig lesen und ich kam eigentlich zügig durch das Buch. Auch die bildliche Darstellung der örtlichen Begebenheiten fand ich sehr angenehm und ich konnte mir alles gut vorstellen, zumindest die Gegend, in der sie lebten, Häuser etc. Allerdings fehlte mir etwas, was für mich bei einem Thriller unbedingt dazugehört: Spannung. Die habe ich hier verzweifelt gesucht, von der ersten Seite bis zu dem Moment, an dem ich dann endgültig aufgegeben habe (bei ca. der Hälfte des Buches). Die Autorin lässt uns immer mal wieder in die Vergangenheit der Mädels springen, wie sie sich kennengelernt haben, wie sie zu Freundinnen wurden etc. Natürlich begleiten wir auch Ellen in der Gegenwart (hier 2017) auf ihrer Suche nach Sasha und der Wahrheit. An sich finde ich die Geschichte gar nicht mal so schlecht, genauso wie den Schreibstil, allerdings hat es die Autorin leider nicht geschafft, auf irgendeine Weise Spannung aufzubauen. So empfinde ich es zumindest. Die Geschichte plätscherte so langsam vor sich hin und da ich außerdem auch noch das Problem hatte, dass ich mich auch nicht wirklich in Ellen hineinfühlen konnte, war ich irgendwann so gelangweilt von ihr und der Geschichte, dass ich dann endgültig abgebrochen habe. Allerdings hatte ich nicht nur bei Ellen das Problem, sondern es ging mir auch bei den anderen Charakteren so. Sie wirkten auf mich alle so weit weg und unnahbar. Fazit: Ein Thriller, der mich leider nicht wirklich unterhalten konnte, da mir die Spannung und authentische Charaktere, in die man sich hineinfühlen kann, gefehlt haben. Schade eigentlich, denn man hätte hier viel mehr rausholen können.