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Alles trägt den einen Namen

Die Wiederentdeckung des universalen Christus

Richard Rohr

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Beschreibung

Was wäre, wenn der Name „Christus“ die transzendente Wirklichkeit in allen Dingen bezeichnete? Wenn dieser Name den Horizont benennt, in dem wir sind und auf den wir uns zubewegen? Wenn er eine Erkenntnis zum Ausdruck bringt, in dem alle Dualismen, Bewertungen und Unterscheidungen überwunden sind und der Mensch zur Einheit mit sich selbst, mit anderen und mit der Schöpfung findet? Was wäre, wenn der Name „Christus“ eine lebensverwandelnde Wahrheit für alle Menschen - ob religiös oder nicht – benennt?

In diesem Buch erschließt Richard Rohr auf eine völlig neue Weise, was es heißt, von Jesus als dem Christus zu sprechen. In der Geschichte des Christentums und der Welt, im Gespräch mit Psychologen und spirituellen Lehrern vieler Traditionen und – vor allem – in der Bibel entdeckt der berühmte spirituelle Lehrer die Gründe, die ihn zu einem neuen Verständnis der Bedeutung des Jesus von Nazareth führen.

Ein Buch, das das Christentum in einer nachchristlichen Welt neu begründet als eine Religion für alle, die sich nach einer besseren Welt sehnen und danach handeln wollen.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 25.11.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-579-01481-4
Verlag Gütersloher Verlagshaus
Maße (L/B/H) 22,1/14,3/3,2 cm
Gewicht 522 g
Originaltitel Another Name for Everything. Why Christ is more than Jesus' Last Name
Übersetzer Andreas Ebert
Verkaufsrang 116038

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Mit feministischem Trigger

Michaela Borzymski, Thalia-Buchhandlung Bochum

Richard Rohr bekräftigt mit diesem Buch seine Auffassung von der immerwährenden Christuskraft, die sich vollständig in Jesus inkarnierte und Anfang und Ende umklammert. Er selbst bezeichnet dies als Panentheismus. Wer Rohr kennt, dem begegnet zunächst nichts Neues. Eucharistie, der mystische Leib Christi, Heiliger Tausch etc. wird in der Anschauung der Christusdynamik eingebettet. In dieser Linie springt dem Leser jedoch eine fatale Verengung des weiblichen Christusprinzips auf Maria entgegen, die im Jahre 2020 – nach etlichen Jahrzehnten feministischer Theologie – Schnappatmung hervorruft. Rohr bemerkt die bis heute überaus große Marienverehrung und sieht deren Ursache in einer kollektiven, unbewussten Verankerung eines Archetypus. Ihm entgeht dabei offensichtlich, dass über ca. 1700 Jahren für die Gläubigen gar keine andere weibliche Person zur Verfügung stand. Entweder wurden wichtige Frauen denunziert (Maria von Magdala), vermännlicht (Apostelin Junia), Ämter zum „bloßen“ Dienst herabgestuft (Diakonin Phoebe) oder schlichtweg nicht beachtet (Martha, die als erste den Messias bekennt). Und dies sind nur wenige Beispiele von vielen. Zudem sei hier darauf verwiesen, dass die weibliche Inkarnationskraft Sophia in den Anfängen des Christentums mit Maria von Magdala verbunden wurde. Mit Unterdrückung der gnostischen Strömungen wurde hier das Kind mit dem Bade ausgegossen. Rohr hat es eigentlich gut gemeint, driftet jedoch schwungvoll an der Problematik vorbei.

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