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Eiskalte Hölle

Thriller


Ein einsames Dorf in den Bergen. Ein grausamer Leichenfund im verschneiten Wald. Und eine Ermittlerin, die sich bald selbst nicht mehr trauen kann ...

Norditalien: Im Wald nahe eines kleinen Bergdorfs wird die Leiche eines Mannes gefunden. Sein Gesicht ist völlig entstellt, um ihn herum sind Tierfallen aufgebaut. Ein Ritualmord? Die Profilerin Teresa übernimmt zusammen mit ihrem neuen Kollegen Massimo die Ermittlungen. Doch der Ort scheint ein düsteres Geheimnis zu bergen, das die beiden tief in die Vergangenheit bis hin zu einem mysteriösen Waisenhaus führt. Und während der Mörder sein nächstes Opfer ins Visier nimmt, wird der Fall für Teresa immer mehr zum persönlichen Albtraum. Sie hat das Gefühl, niemandem mehr trauen zu können – vielleicht nicht einmal mehr sich selbst ...

Portrait
Ilaria Tuti wollte als Kind immer Fotografin werden, studierte dann aber Wirtschaft. Sie liebt die Berge, malt gern und arbeitet unter anderem auch als Illustratorin für ein kleines italienisches Verlagshaus. Mit »Eiskalte Hölle« erfüllt sie sich den Traum vom Schreiben. Ihr spektakuläres Thrillerdebüt spielt im Nordosten Italiens, dort, wo Ilaria Tuti aufgewachsen ist. Die Autorin lebt im italienischen Friaul.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 432
Erscheinungsdatum 11.11.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-328-10405-6
Verlag Penguin
Maße (L/B/H) 18,5/12,2/4,3 cm
Gewicht 385 g
Originaltitel Fiori sopra l'inferno
Übersetzer Ingrid Ickler
Verkaufsrang 7083
Buch (Taschenbuch)
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Es kommt nicht mehr oft vor, dass mich neue Krimis/Thriller überraschen können, zu viel läuft nach Schema F, fast alles ist schonmal irgendwie dagewesen. Umso schöner ist es, wenn ein Buch es dann doch schafft, weil es erfrischend anders ist und noch mehr freue ich mich, wenn es dazu ein Debüt ist. "Eiskalte Hölle" besticht mit sympathischen, authentischen Charakteren und einer herrlich exzentrischen Ermittlerin, die für manche vielleicht zu brüsk sein mag, die ich aber sofort ins Herz geschlossen habe. Das frostige Setting passt zudem wunderbar zur kalten Jahreszeit und sorgt zusammen mit der nervenaufreibenden Story für den einen oder anderen kalten Schauer. Ich freue mich auf weitere Bücher der Autorin!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
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Atmosphärisch düster und spannend
von Isabellepf aus Gaggenau am 06.02.2020

"Eiskalte Hölle" von Ilaria Tuti, ist ein spannungsgeladener Thriller mit dunklen Geheimnissen, eiskalten Morden und Battaglia eine grandiose Ermittlerin. Im Wald eins kleinen Bergdorfs Norditaliens, wird die Leiche eines grausam zugerichteten Mannes gefunden. Um ihn herum sind Tierfallen aufgestellt. Gemeinsam mit Ispettore ... "Eiskalte Hölle" von Ilaria Tuti, ist ein spannungsgeladener Thriller mit dunklen Geheimnissen, eiskalten Morden und Battaglia eine grandiose Ermittlerin. Im Wald eins kleinen Bergdorfs Norditaliens, wird die Leiche eines grausam zugerichteten Mannes gefunden. Um ihn herum sind Tierfallen aufgestellt. Gemeinsam mit Ispettore Massimo Marini nimmt Profilerin Teresa Battaglia die Ermittlungen auf. Doch der Ort schein ein düsteres Geheimnis zu bergen, das die beiden tief in die Vergangenheit bis hin zu einem mysteriösen Waisenhaus führt. Während der Mörder schon sein nächstes Opfer ins Visier nimmt, wird der Fall für Battaglia immer mehr zum persönlichen Albtraum. Ilaria Tuti entführt in einen sehr bildhaft ausgearbeiteten Thriller, der mich durch seine düstere und beklemmende Atmosphäre in seinen Bann ziehen konnte. Durchgehend fesselnd nimmt die Handlung ihren Lauf, mit kurzen Erzählsträngen in die Vergangenheit nimmt der Spannungsbogen konstant zu und bleibt bis zum grossen Showdown gespannt. Auch die Charaktere sind von ihren Persönlichkeiten grundverschieden und authentisch mit Ecken und Kanten ausgearbeitet. Besonders Teresa Battaglia die durch ihre sonderbare Art und Verhalten überall andockt, sorgt des öfteren für Situationskomik. Auch die Ungereimtheiten und kleinen Zankerreien des ungleichen Ermittlerduos lockern die Geschichte auf und sind Abwechslungsreich und unterhaltsam. Die eiskalten Morde hingegen sind nichts für schwache Nerven. Der Schreibstil ist sehr lebhaft, locker und mitreisend der mich fliessend durch die teils kurz und knackigen Kapitel führen konnte. Insgesamt ein sehr gelungenes Thrillerdebüt das spannend, düster und Atmosphärisch ausgearbeitet ist.

Ein düsteres Thriller Debüt
von Buchwurm05 am 31.01.2020

Im kleinen Bergdorf Travenì wird die Leiche eines grausam zugerichteten Mannes gefunden. Während seine neuen Kollegen schon am Tatort sind, muss sich Ispettore Massimo Marini alleine auf den Weg machen. Obwohl er an seinem ersten Tag nur 5 Minuten zu spät ist, hat keiner auf ihn gewartet. Schon die erste Begegnung mit seiner Che... Im kleinen Bergdorf Travenì wird die Leiche eines grausam zugerichteten Mannes gefunden. Während seine neuen Kollegen schon am Tatort sind, muss sich Ispettore Massimo Marini alleine auf den Weg machen. Obwohl er an seinem ersten Tag nur 5 Minuten zu spät ist, hat keiner auf ihn gewartet. Schon die erste Begegnung mit seiner Chefin Commisario Teresa Battaglia verläuft alles andere als gut. Und dann ist da noch Travenì, das ein düsteres Geheimnis zu bergen scheint........ "Eiskalte Hölle" ist das Thriller Debüt von Ilaria Tuti. Geschrieben aus Sicht eines allwissenden Erzählers. Diese Sichtweise gibt einen guten Einblick über die einzelnen Charaktere. Nach und nach lernt man sie und ihre Eigenarten besser kennen. Auf Privates wird weitestgehend, bis auf ein paar Ausnahmen, verzichtet. Die beiden Hauptcharaktere sind sehr unterschiedlich und so kam es in manchen Situationen zu einer gewissen Situationskomik. Der Fokus liegt eindeutig auf dem düsteren und ungewöhnlichen Fall, der nichts für schwache Nerven ist. Durch kleinere Erzählstränge, die in die Vergangenheit führen, baut sich die Spannung langsam auf. Steigert sich allmählich bis zum Showdown, bei dem Teresa beweist, dass sie nicht nur intelligent ist, sondern auch ein Herz hat. Fazit: Ein gelungenes Thrillerdebüt, mit einem düsteren und geheimnisvollen Fall. Dessen Protagonisten mir mit ihren Ecken und Kanten gut gefallen und dadurch zu mancher Situationskomik beigetragen haben. Nichts für schwache Nerven. Lediglich am Anfang wären mir ein paar weniger Gedankengänge bezüglich des Täterprofils lieber gewesen. Empfehle ich gerne weiter.

Eiskalte Geheimnisse
von Hannah- Lena am 23.01.2020

Norditalien: In der Nähe eines kleinen abgelegenen Bergdorfes wird im Wald die Leiche eines Mannes gefunden. Die Inszenierung mit aufgestellten Tierfallen und einem grausam entstellten Gesicht deuten auf einen Ritualmord hin. Die Ermittlungen der Profilerin Teresa und ihres neuen Kollegen Massimo führen jedoch in die Vergangen... Norditalien: In der Nähe eines kleinen abgelegenen Bergdorfes wird im Wald die Leiche eines Mannes gefunden. Die Inszenierung mit aufgestellten Tierfallen und einem grausam entstellten Gesicht deuten auf einen Ritualmord hin. Die Ermittlungen der Profilerin Teresa und ihres neuen Kollegen Massimo führen jedoch in die Vergangenheit und rühren an längst vergessenen Geheimnissen. "Eiskalte Hölle" ist der erste Fall für Profilerin Teresa und hoffentlich nicht der letzte. Ilaria Tuti schafft von der ersten Seite an eine düstere und beklemmende Atmosphäre, die den Leser in den Bann zieht und in dem verschneiten Wald und dem abgelegenen Bergdorf festhält. Mit der Profilerin Teresa und ihrem neuen Kollegen Massimo hat die Autorin zwei scheinbar sehr gegensätzliche Charaktere geschaffen,die sich dennoch nach und nach gut aufeinander einspielen. Geheimnisvolle Rückblicke in die Vergangenheit, Sabotage seitens der einheimischen Polizei und ein weiterer Mord halten den Spannungsbogen konstant hoch.. Ilaria Tuti führt ihre Leser auf falsche Fährten und läßt sie im Dunkeln tappen, bevor sich im finalen Showdown Vergangenheit und Gegenwart verbinden und sich die überraschende und schockierende Auflösung offenbart. Ich vergebe für diesen gut durchdachten und spannend und fesselnd geschriebenen Thriller gerne 4 Sterne.