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Spione im Zentrum der Macht

Wie die Stasi alle Regierungen seit Adenauer bespitzelt hat

Heribert Schwan

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Beschreibung


Deutsch-deutsche Geschichte – spannend wie ein Krimi

Günter Guillaume kam Willy Brandt ganz nah. Als der DDR-Agent enttarnt wurde, trat der Kanzler zurück – es war die größte Spionageaffäre der deutschen Geschichte. Doch Guillaume war nur die Spitze des Eisbergs. Es gab Tausende Stasi-Spitzel, die aus dem »Operationsgebiet« BRD berichteten.

Heribert Schwan hat über 80.000 Blatt Stasi-Akten gesichtet, um die Ausmaße der DDR-Spionage im Westen nachzuvollziehen. Er zeigt, wie die Stasi das gesamte Bonner Spitzenpersonal ins Visier nahm, darunter auch die Kanzler, von Adenauer bis Kohl. Doch mehr noch, das MfS streute auch aktiv Fehlinformationen, um die BRD-Regierungen und führende Persönlichkeiten zu diffamieren. Schwan gibt Einblick in die Strategien, Pläne und Tricks der selbst ernannten »Kundschafter des Friedens« und erklärt, wie das Agentennetz funktionierte. »Spione im Zentrum der Macht« ist ein Aufklärungswerk, das die 40 Jahre, in den es zwei deutsche Staaten gab, beklemmend genau beleuchtet. Es führt dem Leser vor Augen, wie weit die Macht der Stasi im Westen reichte und wie durchtrieben die Methoden der DDR-Auslandsspionage waren.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 23.09.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-20286-3
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 22,2/14,6/3,5 cm
Gewicht 555 g
Verkaufsrang 106688

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Daniel Thiele, Thalia-Buchhandlung Hamm

Ein spannendes und zugleich hochkomplexes Thema der jüngeren Deutschen Geschichte. Wie geht man mit den Geheimdienstaķtivitäten während des Kalten Krieges um?

Martin Roggatz, Thalia-Buchhandlung Bonn (Universitätsbuchhandlung Bouvier)

Sie wurden als Flüchtlinge in den Westen geschleust und mit "Legenden" ausgestattet. In den Regierungsapparat eingesickert spionierten Agenten der DDR-Staatssicherheit erfolgreich bis zum Ende ihres Auftraggebers die Bundesregierung aus. Blindes Vertrauen ist nicht immer gut!

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