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Winterwunder für die Liebe

Roman – »Ein wundervolles Buch!« Sophie Kinsella

Natalie Cox

(22)
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Beschreibung


So wunderbar gemütlich wie ein Winterabend vor dem Kamin

An Weihnachtswunder hat Charlie noch nie geglaubt. Dabei könnte sie dieses Jahr ganz gut eines gebrauchen, denn ihr Freund hat sich gerade von ihr getrennt. Um nicht allein in London feiern zu müssen, bleibt ihr nichts anderes übrig, als die Feiertage bei ihrer Cousine zu verbringen, die eine kleine Hundepension auf dem Land führt. Charlie freut sich auf gemütliche Tage im verschneiten Cottage, prasselndes Kaminfeuer, heißen Kakao und einen glitzernd geschmückten Baum – doch die quirligen Vierbeiner halten sie mehr auf Trab als erwartet. Und auch der charmante Hundebesitzer Hugo lässt ihr Herz schneller schlagen. Vielleicht gibt es doch noch ein Weihnachtswunder für Charlie? Wenn nur der furchtbar eingebildete Tierarzt Cal nicht wäre ...

In zauberhafter Winter-Romance-Ausstattung.

»Eine wirklich zauberhafte Geschichte. Ein Buch, das man sich auch gut als fröhlich-herzerwärmenden Weihnachtsfilm vorstellen könnte. Kurzweilig heiter und romantisch zugleich.«

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 14.10.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-328-10501-5
Verlag Penguin
Maße (L/B/H) 18,8/11,8/3,6 cm
Gewicht 388 g
Originaltitel Not just for Christmas
Übersetzer Maria Hochsieder
Verkaufsrang 119700

Buchhändler-Empfehlungen

Alexandra Gerhard, Thalia-Buchhandlung Köln

Winter! Und Romantik! Und ganz viele Hunde! Und ein Cottage auf dem Land! Was will man noch mehr?! Nein, ehrlich, liebe Lesefreunde... wer, wie ich, zwischendurch Zuckriges braucht, der kriegt hier das volle Programm. Alle anderen kriegen höchstwahrscheinlich Karies.

Antje Roschlau, Thalia-Buchhandlung Hagen

Tolles Buch. Ich war sofort in der Geschichte und konnte nicht aufhören zu lesen. Witzig, ohne langatmige Landschafts- oder sonstige Beschreibungen und mit dem notwendigen Anteil an Weihnachtskitsch. Like!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
22 Bewertungen
Übersicht
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Eine süße Wintergeschichte mit tierischer Handlung
von Tanja S. am 31.10.2020

Nach einem klitzekleinen Unfall in ihrer Wohnung, ist Charlie gezwungen die nächsten Tage bei ihrer Cousine Jez auf dem Land in Devon zu verbringen. Und dass auch noch zu Weihnachten. Das gute ist: Jez hat eine kleine Hundepension und fliegt über Weihnachten weg. Das schlechte ist: Charlie mag keine Hunde und hat auch keine Ahnu... Nach einem klitzekleinen Unfall in ihrer Wohnung, ist Charlie gezwungen die nächsten Tage bei ihrer Cousine Jez auf dem Land in Devon zu verbringen. Und dass auch noch zu Weihnachten. Das gute ist: Jez hat eine kleine Hundepension und fliegt über Weihnachten weg. Das schlechte ist: Charlie mag keine Hunde und hat auch keine Ahnung von den Tieren. Also gute Voraussetzungen für die Tage alleine mit den Hunden. Charlie ist etwas tollpatschig und voreilig. Das Treffen mit Cal, dem Landtierarzt, bringt einem doch zum Schmunzeln. Nachdem Charlie aber für etwas brennt, verteidigt sie ihre Liebsten und sogar die Hunde mit Herz und Blut. Zu Cal fühlte sie sich insgeheim doch seit Anfang an hingezogen. Wäre da nicht Hugo, der nette Hundebesitzer. Cal ist gut gebaut, trägt sein Herz auf der Zunge und hat seine Leidenschaft zum Beruf gemacht. Eine erste Hassliebe wird zu einer tatsächlichen Liebe. Die erste Weihnachtsgeschichte in diesem Jahr - eine süße Geschichte, die mich aufgrund des ländlichen Settings und der Hundethematik angesprochen. Ich mochte Charlie als Protagonistin sehr gerne und fand ihre Charakterzüge wirklich interessant. Von der ersten Begegnung an war ich im Team Cal. Das Setting wirkte einfach traumhaft. Es wirkte alles so harmonisch und die Charaktere passten allesamt in diese Handlung. Das Ende war nochmal sehr spannend und herzerwärmend, wobei ich die Handlung mittig teilweise etwas zäh und langatmig fand. Eine Empfehlung, wenn man ein nettes winterliches Buch für die kalten Tage sucht.

Amüsanter Wohlfühlroman für Hundefreunde
von Furbaby_Mom am 26.07.2020

Natalie Cox hat mit ihrem wundervollen Werk "Winterwunder für die Liebe" einen Roman erschaffen, der sich still und leise in mein Herz geschlichen hat. Weihnachten, eine Hundepension voller entzückender Vierbeiner und ein Hauch von Romantik – all das vor einem stimmungsvollen, verschneiten Südengland-Setting… Ideale Voraussetzun... Natalie Cox hat mit ihrem wundervollen Werk "Winterwunder für die Liebe" einen Roman erschaffen, der sich still und leise in mein Herz geschlichen hat. Weihnachten, eine Hundepension voller entzückender Vierbeiner und ein Hauch von Romantik – all das vor einem stimmungsvollen, verschneiten Südengland-Setting… Ideale Voraussetzungen also, um mich storytechnisch zu begeistern! Charlie, die weibliche Hauptperson, ist so ganz anders als ich: sie mag weder Weihnachten noch Hunde. Vom Schicksal gebeutelt (- frisch verlassen, wobei sie ihrem überambitionierten Ex nicht nachweint; aufgrund einer Gasexplosion vorübergehend obdachlos; durch eine Gehirnerschütterung arbeitsunfähig, sehr zum Unmut ihres cholerischen Chefs -) bleibt Charlie nichts anderes übrig, als für ein paar Wochen zu ihrer liebenswerten, quirligen Cousine Jez zu ziehen, die auf dem Land, fernab vom hektischen Trubel Londons, eine Hundepension betreibt. Wider Erwarten findet Charlie die neue Umgebung bald schon gar nicht mehr so furchtbar, was zum Teil auch am heimeligen Cottage, dem charismatischen, leider schon verlobten Hundebesitzer Hugo und der freundlichen Dorfgemeinschaft liegen könnte – ganz bestimmt aber nicht am mürrischen Tierarzt Cal, der sie scheinbar von Anfang an als Großstadt-Tussi abstempelt hat. Wenn seine blauen Augen Charlie nur nicht solch ein Herzklopfen bereiten würden! Als Jez überraschend ins Ausland reisen muss und ihr für 2 Wochen die Leitung der Hundepension überträgt, kann Charlie allerdings jede Hilfe gut gebrauchen, denn obwohl sie sich redlich bemüht: Chaos ist vorprogrammiert! Vor allem, als einer ihrer tierischen Schützlinge in Gefahr gerät, wird ihr klar, dass sie ihr Herz längst an die Fellnasen verloren hat. Charlie, aus deren Perspektive in Ich-Form erzählt wird, wirkt wie aus dem echten Leben gegriffen – eine junge Frau mit ganz typischen Zweifeln und Ängsten, Wünschen und Hoffnungen. Es hat mich enorm beeindruckt, wie treffend und realistisch sie auf ihre vergangene (vierjährige) Beziehung zurückblickt; anstatt die Fehler für Lionels Untreue bei sich zu suchen und ins große Selbstmitleid zu verfallen, erfasst sie ruckzuck, dass sie sich für ihren Ex eigentlich immer ziemlich verbogen und an seine Bedürfnisse angepasst hatte…und dass er ihr im Grunde nicht fehlt. Bravo! Endlich mal eine gesunde Ansichtsweise und keine Story, die sich unterschwellig einzig um das Zurückgewinnen des Partners bzw. um die Rache am Ex dreht - eine äußerst angenehme Abwechslung. Charlies Familie hat eine ganz eigene Dynamik…von der dominanten Mutter (die samt neuem Gatten gerade die Feiertage in Australien verbringt), über den intellektuellen, liebevollen Vater, der immer ein offenes Ohr für sie hat, bis hin zu Jez, die mich mit ihrer durch und durch positiven, unkomplizierten und bodenständigen Art einfach umgehauen hat. Am liebsten würde ich mit Jez bzw. Charlie sofort tauschen und die 'Cosy Canine Cottages' übernehmen – die herzerwärmenden Beschreibungen des tierischen Alltags in der Pension, voller Lebendigkeit und mit einem Augenzwinkern erzählt, sind das Highlight der Story. Überhaupt sind die wahren Helden in diesem Roman ganz klar die Hunde und eine eventuelle romantische Entwicklung (- ich möchte ja hier nichts spoilern, hihi -) tritt eher in den Hintergrund, was ich als ungemein erfrischend empfunden habe. Dennoch möchte ich insbesondere Valko, Cal, Gerry und Hugo lobenswert erwähnen; ihre Szenen haben die Geschichte perfekt abgerundet. Der Schreibstil ist locker-beschwingt und gespickt mit authentischen Dialogen (speziell die humorvollen Wortgefechte zwischen Charlie und ihrer besten Freundin Sian sowie mit Jez); nichts wirkt aufgesetzt oder unrealistisch. Die originelle, durchaus Spannung enthaltende Handlung ist frei von kitschigen Elementen und spielt zwar im Winter, kann aber das ganze Jahr über gelesen werden, da das Weihnachtsfeeling nicht übermäßig zelebriert wird. Fazit: Ein herrliches Lesevergnügen für alle Hundefreunde und Fans von Wohlfühlromanen!

toller Winterroman für Hundeliebhaber
von xJuleee am 07.06.2020

In „Winterwunder für die Liebe“ geht es um Charlie, die gerade frisch getrennt ist und die Weihnachtsfeiertage bei ihrer Cousine verbringt. Diese führt eine Hundepension - und Charlie mag keine Hunde. Und dann sind da noch Hundebesitzer Hugo und Tierarzt Cal... Das Cover passt perfekt zur der Geschichte. Man sieht eine wunder... In „Winterwunder für die Liebe“ geht es um Charlie, die gerade frisch getrennt ist und die Weihnachtsfeiertage bei ihrer Cousine verbringt. Diese führt eine Hundepension - und Charlie mag keine Hunde. Und dann sind da noch Hundebesitzer Hugo und Tierarzt Cal... Das Cover passt perfekt zur der Geschichte. Man sieht eine wunderschöne verschneite Szenerie, in der ein Paar mit einem Hund spazieren geht. Das Cover hat eine Struktur; wenn man mit der Hand darüber fährt, kann man den Schnee spüren. Insgesamt handelt es sich hier um einen tollen Winterroman. Die Geschichte ist nicht zu kitschig, sondern hat eine wirklich ausgeglichene Mischung. Ich mag es wirklich sehr, dass Charlie Humor hat und gern sarkastisch ist. Das ist ein guter Kontrast zu dem romantischen Handlungsrahmen, weshalb der Roman auch sehr ausgeglichen ist. Es geht recht viel um die Hundepension und wie Charlie die Hunde in ihr Herz schließt. Und dann gibt es noch den gut aussehenden Hundebesitzer Hugo, für den Charlie schwärmt. Und der mürrische Tierarzt Cal, der ebenfalls einen Eindruck hinterlässt. Charlie muss herausfinden, für wen ihr Herz schlägt. Die Liebesgeschichte ist wunderbar in die Handlung eingebettet. Sie rückt nicht vollkommen in den Vordergrund und blendet alles aus. Stattdessen passiert sie mittendrin - wie auch im wahren Leben. Und genau das mag ich so sehr an diesem Roman. Es gibt viel Realität, nicht zu viel Kitsch und keine übermäßig romantischen Gesten, die so im wahren Leben eh nicht passieren. Alles in allem ist es der perfekte Liebesroman für Hundeliebhaber. Und auch mich hat die Geschichte abgeholt mit einer perfekten Menge an Sarkasmus, Realität und Romantik.


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