Wir träumten von Kuba

Roman

Die Kuba-Saga Band 2

Chanel Cleeton

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Beschreibung


Havanna, wann sehe ich dich wieder?

Palm Beach 1960: Schon seit einiger Zeit lebt Beatriz mit ihrer Familie in Florida. Und doch kann sie ihn nicht verwinden – den Verlust ihrer Heimat, ihrer Freunde und den ihres Bruders. Sie ist getrieben von der Sehnsucht nach Havanna und dem Wunsch nach Vergeltung. Während die Kluft zwischen Amerika und Kuba immer größer wird, gerät Beatriz plötzlich zwischen die politischen Fronten, und dann verliebt sie sich auch noch in einen mächtigen Mann, auf den sie sich niemals einlassen darf ...

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 496
Erscheinungsdatum 09.12.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-42380-0
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 18,9/12,8/4,5 cm
Gewicht 446 g
Originaltitel When We Left Cuba
Übersetzer Jens Plassmann
Verkaufsrang 13481

Weitere Bände von Die Kuba-Saga

Buchhändler-Empfehlungen

Wenn Castro tot ist, tanzen wir..

Nina Claus, Thalia-Buchhandlung Cloppenburg

Weiter geht's mit der Kuba-Reihe. Chanel Cleeton beschreibt im zweiten Band sehr gefühlvoll, wie es für Familie Perez war, Kuba hinter sich zu lassen und in Miami neu anzufangen. Ihr Herz brennt für Kuba und dennoch sind sie zwiegespalten, wann werden sie sie jemals wiedersehen? Beatriz Perez kennt man schon aus dem ersten Teil als die starke, unabhängige Frau und große Schwester von Elisa. Ihre Mutter wollte sie möglichst schnell mit einer guten Partie verheiraten, doch Beatriz war dagegen. Sie wollte studieren und endlich frei sein. In den USA, im Exil lebend, ist sie von Hass getrieben, arbeitet mit den falschen Leuten zusammen und verliebt sich in den falschen Mann.. Ihr Herz jedoch, schlägt weiterhin für Kuba. Wirklich unfassbar schön geschrieben und ebenso erzählt. Ein toller zweiter Band.

Linda Schmidt, Thalia-Buchhandlung Iserlohn

Durch dieses Buch bekommt man einen guten Eindruck von der revolutionäre Lage von der Insel Kuba unter Fidel Casto und wie es damals abgelaufen ist. Geschichtlich gesehen, war es wirklich interessant. Leider zog sich die Geschichte dadurch in die Länge

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Wir träumten von Kuba
von einer Kundin/einem Kunden aus Bäretswil am 11.06.2021

Das erste Buch, Nächstes Jahr in Havanna, war um einiges spannender.

hasta la victoria siempre - Kuba eine Reise ist es wert....
von einer Kundin/einem Kunden aus Illschwang am 04.02.2021

Klappentext: Palm Beach 1960: Schon seit einiger Zeit lebt Beatriz mit ihrer Familie in Florida. Und doch kann sie ihn nicht verwinden – den Verlust ihrer Heimat, ihrer Freunde und den ihres Bruders. Sie ist getrieben von der Sehnsucht nach Havanna und dem Wunsch nach Vergeltung. Während die Kluft zwischen Amerika und Kuba imme... Klappentext: Palm Beach 1960: Schon seit einiger Zeit lebt Beatriz mit ihrer Familie in Florida. Und doch kann sie ihn nicht verwinden – den Verlust ihrer Heimat, ihrer Freunde und den ihres Bruders. Sie ist getrieben von der Sehnsucht nach Havanna und dem Wunsch nach Vergeltung. Während die Kluft zwischen Amerika und Kuba immer größer wird, gerät Beatriz plötzlich zwischen die politischen Fronten, und dann verliebt sie sich auch noch in einen mächtigen Mann, auf den sie sich niemals einlassen darf ... Wow eine tolle Buchreihe wird fortgesetzt. Die amerikanische Autorin Chanel Cleeton erzählt weiter die Geschichter ihrer Vorfahren und Vergangenheit. Es ist weiter eine rasante Achterbahnfahrt, eine tolle Mischung aus einer Liebesgeschichte und einer Agentin wie es eigentlich sich nur im Kino abspielen kann. Die Geschichte Kuba ist faznierten und jeder sollte sich das Land und die Leute besucht haben. Der kalte Krieg ist eine dunkle Macht und einige mutige Kubaner stellen sich dagegen. Absolute Leseempfehlung und Urlaubsinspiration. Vielen Dank an das Bloggerportal und an den Randomhouseverlag.

Heimat und Liebe oft unzertrennlich vereint
von Eliza am 12.07.2020

Chanel Cleeton setzt ihre pathetische Kuba Saga fort. In dem Roman geht es erneut um die aus dem ersten Teil (Wir träumten von Havanna) bekannte Zuckerdynastie-Familie Perez. Auch diesmal hat Chanel Cleeton eine gute, spannende und unterhaltsame Geschichte zu erzählen. Das Cover ist bunt gehalten. Im Vordergrund des Bildes sie... Chanel Cleeton setzt ihre pathetische Kuba Saga fort. In dem Roman geht es erneut um die aus dem ersten Teil (Wir träumten von Havanna) bekannte Zuckerdynastie-Familie Perez. Auch diesmal hat Chanel Cleeton eine gute, spannende und unterhaltsame Geschichte zu erzählen. Das Cover ist bunt gehalten. Im Vordergrund des Bildes sieht man eine elegant gekleidete Frau, welche mit ihrer rechten Hand die Tür eines Autos ergreift. Im Hintergrund sind ein Gebäude und Palmen sowie ein weiteres Auto abgebildet, welche aus Palm Beach stammen könnte. Der Klappentext fasst den groben Hintergrund der Handlung kurz und prägnant zusammen und legt dem Leser dabei die konkreten Details der Handlung noch nicht offen. In der Story geht es um die jüngere Schwester von Elisa Beatrix Perez, welche zusammen mit ihrer Familie in Florida im Exil lebt. Der Handlungszeitraum führt die Leser dabei in die 1960iger Jahre zurück, weshalb eine zeitliche Einordnung sehr einfach ist. Die wesentlichen Themen der Story sind: Heimatliebe, Flucht, Liebe, Familie, Politik sowie Spionage. Beatrix Perez, als Hauptprotagonistin, ist von Anfang an eine selbstbewusste Frau, welche im Laufe der Erzählung immer mehr Verantwortung für ihr eigenes Handeln tragen muss. Sie zeugt von einem starken Charakter, welcher in den entscheidenden und auch brenzligen Situationen erstaunliche Reaktionen hervorruft. Zur Seite steht ihr ein starker Nebendarsteller. Nicolas Preston, Senator und am Anfang auch auf seine Karriere bedacht, zeigt im Laufe der Story sehr tiefgründige und feinfühligen Reaktionen. Durch die besondere Verbindung zu Beatrix, welche eine Mischung aus Beziehung und Affäre zeichnet, gibt er der Geschichte einen ganz besonderen Reiz. Eine weitere interessante Nebenfigur ist der CIA-Agent Mr. Dwyer, welcher der Geschichte einen ziemlich auffälligen roten Faden verleiht. Die Spannung der Erzählung findet durch die besondere Situation der Kuba-Krise in den 60iger Jahren einen sehr monumentalen Rahmen. Der Aufbau der Geschichte ist chronologisch und es sind nur einzelne kurze Zeitsprünge erkennbar. Der Schreibstil der Schriftstellerin ist locker und gut lesbar. Die Geschichte lebt mehr von der Spannung und den Dialogen. Es wird dabei auf detailverliebte Sprachfinessen verzichtet. Als Zielgruppe des Romans kommen sowohl Anhänger historischer Romane, Liebesromane, auch als auch Fans der 60iger Jahre in Frage. Er ist wegen seiner romantischen Thematik tendenziell aber eher für Frauen geeignet. Ich bin insgesamt mit der Geschichte zufrieden gewesen. Als Kritikpunkt ist festzuhalten, dass die Autorin manche besonderen Ereignisse in der Geschichte als einfach gegeben hinnimmt und keinerlei Hürden oder Hindernisse zur Zielerreichung für die Protagonisten beschreibt.


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