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Aus und vorbei

Woran Frauenfreundschaften zerbrechen und wie wir daran wachsen - Mit zahlreichen Erfahrungsberichten


Wenn Freundinnen Schluss machen

Kaum ein Mensch ist Frauen wichtiger als die beste Freundin: Sie ist Vertraute und Beraterin, Kummerkasten und Komplizin. Umso schmerzlicher empfinden wir es, wenn die Freundschaft schleichend oder unerwartet in die Brüche geht. Wie kann es sein, dass uns die vermeintliche Soul Sister plötzlich fremd wird oder verrät? Dorothee Röhrig hat viele Fallgeschichten über gescheiterte Frauenfreundschaften gesammelt und die Expertise von Psychologen eingeholt. Ihr Fazit: Wenn man anerkennt, was an der Freundschaft gut war und dass zur Weiterentwicklung auch das Loslassen gehört, kann man nach dem Ende der gemeinsamen Wegstrecke positiv und gestärkt weiterleben.

Portrait
Dorothee Röhrig studierte Germanistik und war viele Jahre lang in gehobenen Positionen für verschiedene Frauen- und Publikumszeitschriften tätig. Sie war Gründungsmitglied und von 2009 bis 2015 Chefredakteurin bzw. Herausgeberin der Zeitschrift »Emotion«. Ihr erstes Buch "Die fünf magischen Momente" erschien 2016. Dorothee Röhrig ist Mutter einer Tochter und lebt mit ihrem Mann in Hamburg.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 11.11.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-424-63187-6
Verlag Kailash
Maße (L/B/H) 21,6/13,5/2,7 cm
Gewicht 359 g
Verkaufsrang 20639
Buch (Paperback)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Gar nicht mal so reflektierte Berichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 09.02.2020

Vorab: Ich bin kein großer Freund von Küchenpsychologie. Ich habe dieses Buch gelesen, da mich vor allem der Untertitel "Woran Frauenfreundschaften zerbrechen und wie wir daran wachsen" interessiert hat. Das Buch gliedert sich in sechs Kapitel, von dem jedes einen theoretischen Teil und Erfahrungsberichte umfasst. Dorothee Rö... Vorab: Ich bin kein großer Freund von Küchenpsychologie. Ich habe dieses Buch gelesen, da mich vor allem der Untertitel "Woran Frauenfreundschaften zerbrechen und wie wir daran wachsen" interessiert hat. Das Buch gliedert sich in sechs Kapitel, von dem jedes einen theoretischen Teil und Erfahrungsberichte umfasst. Dorothee Röhrig schreibt blumig und pflegt eine Bildungssprache, die sie leider auch den Erfahrungsberichten aufdrückt, was diese weniger glaubwürdig macht. Ich hätte mich eher über einen frischen Schwung verschiedenartiger Berichte aus einem Spektrum unterschiedlicher Milieus gefreut. Die Erfahrungen werden jeweils von einer Seite beleuchtet. Das ist zwar der logische Weg, da es sicherlich schwierig ist, beide Partner einer gescheiterten Freundschaft dazu zu bewegen sich zu äußern. Auf der anderen Seite sind die Berichte leider nicht sehr reflektiert und mir ist oft aufgefallen, dass die schreibende Person sich dem Leser als die moralisch überlegenere präsentieren möchte. Das ist vielleicht menschlich, aber leider auch langweilig und durchschaubar. Besser hätte mir gefallen zumindest in den Freundschaften, die sich wieder entwickelt haben, beide Sichtweisen aufzuzeigen. Im Vorwort wird außerdem die Psychologin Audrey Lobo-Drost erwähnt, ich habe mich sehr auf diese Einschätzungen zu den Erfahrungsberichten gefreut. Leider kommen diese allerdings etwas kurz und werden jedes Mal als Zitat mit dem vollen Namen der Psychologin eingeleitet, was die entsprechenden Absätze etwas holprig lesbar macht. Alles in allem ein Buch. Ein Buch für Frauen, die vielleicht gerade eine Trennung von einer Freundin durchmachen und sich gern davon trösten lassen, dass es anderen auch so geht und dass sie alles richtig gemacht haben (von daher auch ganz gut, dass sich die Berichterstatterinnen so positiv selbst darstellen). Ansonsten sind wenige neue Informationen enthalten.

Über Frauenfreundschaften und deren Ende (und Wiederauflebung)
von einer Kundin/einem Kunden aus Bremen am 05.02.2020

Als jemand, der schon einige "beste" Freundinnen verloren hat kam mir dieses Buch ganz recht. Um Erklärungen zu finden, woran es "wirklich" gelegen hat. Viele Selbstzweifel sind dadurch entstanden, dass ich glaubte, die andere war genervt von mir. Auch hatte ich oft das Gefühl, dass ich den anderen hinterherrenne, nach Treffen f... Als jemand, der schon einige "beste" Freundinnen verloren hat kam mir dieses Buch ganz recht. Um Erklärungen zu finden, woran es "wirklich" gelegen hat. Viele Selbstzweifel sind dadurch entstanden, dass ich glaubte, die andere war genervt von mir. Auch hatte ich oft das Gefühl, dass ich den anderen hinterherrenne, nach Treffen frage oder eher darum betteln muss. Irgendwann habe ich dann immer aufgegeben und danach ist der Kontakt auch gänzlich erloschen. In diesem Buch verweist die Autorin auf die verschiedenen Arten von Freundschaften und wie diese zerbrechen können durch bestimmte Verhaltensweisen der beteiligten Personen oder abhängig durch eine Situation. Dabei gibt sie eigene Erlebnisse preis und bringt auch die Erfahrungen anderer Frauen mit ein. Unterstützend werden Erklärungen einer Psychologin aufgeführt. Mittels des Buches können Leserinnen lernen, was Frauenfreundschaft ausmacht, warum eine beste Freundin zu haben wichtig ist und warum diese dann einen besonderen Stellenwert im Leben ausmacht. Aber auch meine jahrelangen Überlegungen, was die Auslöser für das Ende meiner Freundschaften war konnte ich durch das Buch beantworten. Die Autorin half mir dabei, noch einmal neu auf meine eigenen zerbrochenen Freundschaften zu blicken und diese zu reflektieren. Ich konnte mit dem Ende einiger Freundschaften abschließen, habe aber gleichzeitig bei anderen den Entschluss gefasst, es doch noch mal zu versuchen die Freundschaft wieder aufleben zu lassen. Ja, es ist nicht immer ganz „schön“, denn das Buch fordert die Leserin dazu auf, selbstkritische Fragen zu stellen um selbst herauszufinden, was trägt man selber zur Freundschaft bei oder zur deren Ende. Doch es gibt auch Hilfestellungen von der Autorin, was es insgesamt zu einem lesenswerten Buch macht.

Fürs eigene Leben lernen
von einer Kundin/einem Kunden aus Bonn am 19.01.2020

In "Aus und Vorbei" beschreibt Dorothee Röhrig in sechs Kapiteln, welche Arten von Freundschaften es gibt - und wie sie letztlich an bestimmten Situationen oder Verhaltensweisen zerbrechen. Die Erfahrungsberichte verschiedener Frauen beschreiben Geschichten wie das Fremdgehen des eigenen Mannes mit der Freundin oder auch das Aus... In "Aus und Vorbei" beschreibt Dorothee Röhrig in sechs Kapiteln, welche Arten von Freundschaften es gibt - und wie sie letztlich an bestimmten Situationen oder Verhaltensweisen zerbrechen. Die Erfahrungsberichte verschiedener Frauen beschreiben Geschichten wie das Fremdgehen des eigenen Mannes mit der Freundin oder auch das Ausnutzen, das häufig in Freundschaften stattfindet. Ich konnte durch die verschiedenen Sichtweisen noch einmal ganz anders auf meine eigenen Freundschaften blicken und reflektieren, ob ich vielleicht an der einen oder anderen Stelle eine Freundschaft beenden oder verändern sollte. Insgesamt also kein typisches Frauenbuch wie beispielsweise ein Liebesroman, aber ein Sachbuch, aus dem man viel lernen kann.