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Die Tochter des Uhrmachers

Roman

Kate Morton

(43)
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Beschreibung

Birchwood Manor 1862: Der talentierte Edward Radcliffe lädt Künstlerfreunde in sein Landhaus am Ufer der Themse ein. Doch der verheißungsvolle Sommer endet in einer Tragödie – eine Frau verschwindet, eine andere stirbt …

Über hundertfünfzig Jahre später entdeckt Elodie Winslow, eine junge Archivarin aus London, die Sepiafotografie einer atemberaubend schönen Frau und die Zeichnung eines Hauses an einer Flussbiegung. Warum kommt Elodie das Haus so bekannt vor? Und wird die faszinierende Frau auf dem Foto ihr Geheimnis jemals preisgeben?

KATE MORTON, geboren 1976, wuchs im australischen Queensland auf, studierte Theaterwissenschaften in London und Englische Literatur in Brisbane. Ihre Romane »Das geheime Spiel« (2007), »Der verborgene Garten« (2009), »Die fernen Stunden« (2010), »Die verlorenen Spuren« (2013) und «Das Seehaus» (2016) verkauften sich weltweit in 34 Sprachen und 42 Ländern insgesamt über zehn Millionen Mal. Auch in Deutschland eroberte sie ein Millionenpublikum, alle Romane sind SPIEGEL-Bestseller. Kate Morton lebt mit ihrer Familie in Australien.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 608
Erscheinungsdatum 09.03.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-36059-4
Verlag Diana
Maße (L/B/H) 18,5/11,9/4,3 cm
Gewicht 420 g
Originaltitel The Clockmaker's Daughter
Übersetzer Charlotte Breuer, Norbert Möllemann
Verkaufsrang 5915

Buchhändler-Empfehlungen

Birchwood Manor

Saidjah Hauck, Thalia-Buchhandlung Köln, Rhein-Center

Wir erleben das außergewöhnliche Haus an der Themse zu unterschiedlichen Zeiten zwischen 1862 und heute. Immer ist es der Hausgeist der die Geschichten erzählt. Es geht um Liebe, Verrat sogar Mord aber auch um Familie und Freundschaft. Eine sehr britische Familiengeschichte. Ein echter, nicht ganz alltäglicher Schmöker für dunkle Winterabende. Esther Schweins hat die Geschichte eingelesen und das mit viel Gefühl und Empathie für die verschiedene Protagonisten, vor allem aber für Birdie, der gute Geist über die 150 Jahre hinweg. Es ist ein echter Gewinn sich die Geschichte von ihr eingelesen zu hören, weil sie eine sehr angenehme, warme Stimme hat. Egal ob Buch oder Hörbuch,beides lohnt sich.

Barbara Muwanya, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Sehr mystisch, sehr geheimnisvoll! Die Autorin beweist großes Geschick vermeintlich zusammenhangslose Schicksale zu einem großartigen Ganzen zu verweben. Die Geschichte ist eine gelungene Komposition aus Gefühl, Mystik, Tragik und Spannung. Sie hat noch lange in mir nachgewirkt!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
43 Bewertungen
Übersicht
14
15
4
5
5

Sehr gut!
von einer Kundin/einem Kunden aus Kassel am 25.01.2021
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Da mich ein Buch von dieser Autorin schon vor Jahren begeistert und gefesselt hat, ein anderes mich aber nicht zum Weiterlesen bewegen konnte, habe ich mich an „Die Tochter des Uhrmachers“ gewagt. Das Buch hat mich gefesselt und auch eine gewisse Zeit verwirrt. Diese scheinbar nicht zusammenhörigen Personen, in verschiedenen Z... Da mich ein Buch von dieser Autorin schon vor Jahren begeistert und gefesselt hat, ein anderes mich aber nicht zum Weiterlesen bewegen konnte, habe ich mich an „Die Tochter des Uhrmachers“ gewagt. Das Buch hat mich gefesselt und auch eine gewisse Zeit verwirrt. Diese scheinbar nicht zusammenhörigen Personen, in verschiedenen Zeiten, der Hausgeist ... Als es für mich dann einen Zusammenhang gab, konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen, musste wissen wie es zu dieser Tragödie gekommen ist. Kurz vor Ende des Buches konnte ich ahnen wie alles enden wird und war und bin zutiefst betroffen. Was für eine Tragödie, eine Verschwendung von Liebe.

Zäh und langatmig: die Geschichte in der Vergangenheit zu zusammenhanglos und undurchsichtig, die in der Gegenwart zu wirklichkeitsfern
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 19.12.2020

Elodie Winslow arbeitet in einem Archiv in London und entdeckt im Sommer 2017 in einer Aktentasche, die durch einen Zufall gefunden wurde, die Fotografie einer jungen Frau und das Bild eines Hauses, das sie spontan an eine Geschichte erinnert, die ihre verstorbene Mutter, eine berühmte Cellistin, ihr als Kind erzählt hat. Elodie... Elodie Winslow arbeitet in einem Archiv in London und entdeckt im Sommer 2017 in einer Aktentasche, die durch einen Zufall gefunden wurde, die Fotografie einer jungen Frau und das Bild eines Hauses, das sie spontan an eine Geschichte erinnert, die ihre verstorbene Mutter, eine berühmte Cellistin, ihr als Kind erzählt hat. Elodie möchte herausfinden, wer die hübsche Frau auf dem Bild ist, bei der es sich vermutlich um die Muse des Malers Edward Radcliffe handelt, der das Haus gezeichnet hat, denn sie spürt, dass das Anwesen auch etwas mit ihrer eigenen Familie zu tun hat. Es ist eine Vermutung, in der sie sich bestätigt fühlt, als sie mit ihrem Onkel darüber spricht, der jedoch beharrlich schweigt. "Die Tochter des Uhrmachers" ist ein Roman, der auf mehreren Zeitebenen handelt, wobei die Gegenwart von Elodie handelt, die mit den Vorbereitungen für ihre Hochzeit beschäftigt sein sollte, sich stattdessen aber lieber in die Arbeit im Archiv stürzt, um den Zusammenhang zwischen dem Bild des Hauses und ihrer eigenen Familiengeschichte aufzudecken. In der Vergangenheit wird der Roman ab 1862 geschildert, wobei große Zeitsprünge erfolgen und zudem die Perspektiven in jedem Abschnitt wechseln. Ein roter Faden ist nur die Geisterstimme einer Frau, die in Birchwood Manor, dem gezeichneten Anwesen, spukt. In der Regel finde ich bei solchen zweigeteilten historischen Romanen die Vergangenheit interessanter und spannender als die Erzählstränge der Gegenwart, aber hier empfand ich die Vergangenheit so zusammengestückelt und lückenhaft und derart überladen von Personen aus deren Sicht die Geschichte weitergesponnen wird, dass ich immer wieder den Überblick verloren habe, wie diese Person mit denen in den Abschnitten davor zusammenhing. Durch den steten Wechsel ist es aus nicht gelungen, den Personen nahe zu kommen oder ihre Rolle in dem Roman zu erkennen. Dankbarer ist der Erzählstrang der Gegenwart, wobei der mir wiederum zu sehr konstruiert war und die geplante Hochzeit fehl am Platz wirkte. Ich fand den Roman in weiten Teilen zäh und langatmig. Während ich den Aufhänger um den Maler, seiner geheimnisvollen Muse, seiner verstorbenen Verlobten und den gestohlenen Edelstein ganz interessant fand und auch die Recherchen von Elodie diesbezüglich hätten spannend sein können, fand ich den elendlangen Mittelteil, bei dem der Bezug zu den Ereignissen 1862 und Elodies Suche in der Gegenwart viel zu weit weg war, ermüdend zu lesen. Einziger Bezugspunkt war Birchwood Manor als Landhaus des Künstlers Radcliffe, das im Laufe der Jahre Unterkunft für andere Personen bot und auch als Internat sowie zuletzt als Museum fungierte. Es ist ein Roman, durch den ich mich durchgequält habe und auf einen Aha-Effekt am Ende hoffte. Die Geschichte in der Vergangenheit war mir jedoch zu zusammenhanglos, distanziert und undurchschaubar und der Impuls, der die wesentlich kürzere Geschichte in der Gegenwart auslöste, zu weit hergeholt.

Die Tochter des Uhrenmachers
von einer Kundin/einem Kunden aus Gudensberg am 08.11.2020

Tolles Buch Spannung pur und ganz großartig wie die Schriftstellerin die Gegenwart mit der Vergangenheit verbindet.Dieses Buch wird niemanden enttäuschen und seit ich es gelesen habe bin ich Fan dieser Schriftstellerin.


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