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Die Tränen von Triest

Roman

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Klappenbroschur
Wien: Die 33-jährige Johanna Silcredi wird ans Krankenbett ihres Großvaters Bernhard gerufen. Er bittet sie, nach Triest in die Villa Costa zu reisen, und er fügt hinzu: »Finde heraus, wer mein Vater war.« Johanna ist zutiefst irritiert und macht sich auf den Weg. In der Villa trifft sie auf Charlotte von Uhlrich. Auch sie scheint auf Spurensuche zu sein.

Triest 1914. Die schöne Afra von Silcredi steht kurz vor der Verlobung mit Alfred Herzog und könnte nicht glücklicher sein. Doch dann beginnt der Erste Weltkrieg, und die Liebenden werden getrennt …

Portrait
Beate Maxian lebt mit ihrer Familie in Oberösterreich und Wien und arbeitet neben dem Schreiben als Journalistin und Dozentin. Ihre Wien-Krimis um die Journalistin Sarah Pauli sind Bestseller in Österreich. Beate Maxian ist Initiatorin und Organisatorin des ersten österreichischen Krimifestivals.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 432
Erscheinungsdatum 11.11.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-42379-4
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 18,8/12,2/4 cm
Gewicht 370 g
Verkaufsrang 86453
Buch (Klappenbroschur)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
19 Bewertungen
Übersicht
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Packende Geschichte zweier Familien - Lesenswert!
von einer Kundin/einem Kunden aus Herzogenrath am 09.01.2020

Lasst uns eine Reise machen, denn die Krimi-Autorin aus Oberösterreich nimmt uns in ihrem neusten Roman mit auf eine spannende Familienreise nach Triest. Zwei Zeitebene, mehrere Familien (-zweige) und ganz viel gelebte Geschichte erwartet uns in „Die Tränen von Triest“, die unglaublich packend erzählt sind. In der Gegenwart b... Lasst uns eine Reise machen, denn die Krimi-Autorin aus Oberösterreich nimmt uns in ihrem neusten Roman mit auf eine spannende Familienreise nach Triest. Zwei Zeitebene, mehrere Familien (-zweige) und ganz viel gelebte Geschichte erwartet uns in „Die Tränen von Triest“, die unglaublich packend erzählt sind. In der Gegenwart bekommt die Innenarchitektin Johanna ein paar Tage Auszeit von ihren geliebten Eltern & Großeltern geschenkt mit dem Wunsch, sie möge doch herausfinden, wer den Großvaters Vater war. Immer mehr verstricken wir uns nun in die Geschichte rund um 1914 bis heute, in welcher mehrere Familien und Gesellschaftsschichten wichtige Rollen spielen. Stilvoll und packend erzählt uns Beate Maxian ihre Geschichte, die sofort wunderbare Bilder vor meinem inneren Auge entstehen ließen... „Beim anschließenden Spaziergang durch die Stadt staunte Johanna ob der Eleganz einzelner Gebäude, die noch von der Schönheit einer ehemaligen Grafschaft zeugten. Ehrwürdige Villen versteckten sich hinter Platanen mit grün-weiß gesprenkelten Stämmen entlang des geradlinigen Corso Italia. Sobald Johanna ein nobles Bürgerhaus oder ein historisches Steinportal entdeckte, heizte dies ihre Vorstellungskraft an. Sie konnte sich lebhaft ausmalen, wie es in dieser Stadt zu ihren goldenen Zeit ausgehen haben mag.“ (Auszug S. 257) … auch wenn die Thematik nicht immer leicht und schön ist, sondern nicht auch mit der Tragik von Krieg und Verlust auseinandersetzt. „Sie zoomte die Steine des Schützengrabens heran. Soldaten hatten Buchstaben in die Wand geritzt. Mit Sicherheit die Initialen ihrer Liebsten zuhause, an die sie in diesem schrecklichen Moment dachten und nach denen sie sich sehnten.“ (Auszug S. 256) Drei Familien – Eine Villa in Triest – Das Erbe einer schicksalhaften Zeit (Klappentext)... was wie eine leichte Liebesgeschichte erscheint, ist ein tiefgründiger Roman, der mich von Anfang bis Ende gefesselt hat. Mit Bedauern habe ich das Buch geschlossen und meine Geschichte für mich weiter gesponnen. Das macht nämlich meines Erachtens einen guten Roman aus: man kann eintauchen in eine Welt voller Fiction und einer Prise Realität; geschaffen von einer Autorin, die weiß, wie man gekonnt mit Worten umgeht. Voller Begeisterung empfehle ich diese Romanneuerscheinung allen Fans von historischen Familiengeschichten, die neben der Tragik auch die Leichtigkeit des Seins zu schätzen wissen und ein wenig aus dem Alltag in eine andere Welt abtauchen möchten.

Eine Familiengeschichte über drei Generationen
von Sabine Mach aus München am 09.01.2020

Johanna Silcredi, eine junge Innenarchitektin freut sich, ihren Geburtstag mit ihrem langjährigen Lebensgefährten Roman zu feiern, denn sie hofft auf einen Heiratsantrag. Doch es kommt anders, als sie denkt. Ein weiteres unerwartetes Ereignis passiert und Johanna macht sich auf nach Triest, um endlich den wahren Vater ihres Groß... Johanna Silcredi, eine junge Innenarchitektin freut sich, ihren Geburtstag mit ihrem langjährigen Lebensgefährten Roman zu feiern, denn sie hofft auf einen Heiratsantrag. Doch es kommt anders, als sie denkt. Ein weiteres unerwartetes Ereignis passiert und Johanna macht sich auf nach Triest, um endlich den wahren Vater ihres Großvaters zu finden. Beate Maxian erzählt in ihrem Roman von der interessanten und wechselhaften Geschichte einer Familie, die sich über drei Generationen hinzieht. Dabei erfährt der Leser außerdem sehr viel über die Geschichte Triests, sowohl in der Vergangenheit, als auch in der Gegenwart. Man merkt, dass die Autorin sehr umfangreich recherchiert hat und durch ihre realistischen und lebendigen Beschreibungen kann man sich problemlos in die Atmosphäre dieser bezaubernden Stadt hineinfühlen und bekommt große Lust, auch einen Koffer zu packen und es Johanna gleich zu tun. Der lockere und leichte Schreibstil führt ebenfalls dazu bei, dass man sich schnell in der Geschichte verliert. Ich mochte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Auch wenn alles dann doch ein wenig zu perfekt klappt, einiges vorhersehbar ist, die Liebe zu reibungslos zuschlägt, hat mich das Buch sehr gut unterhalten und ich kann es nur weiter empfehlen. Jeder, der gerne einmal dem Alltag entfliehen möchte und der das trübe Wetter einfach satt hat, wird hier fündig werden. Ihn erwartet ein locker, leichter Roman mit genügend Tiefgang, bei dem vor allem Italien-Liebhaber auf ihre Kosten kommen.

Geschichte und Gegenwart
von einer Kundin/einem Kunden am 08.01.2020

Als Johanna Silcredi ausgerechnet an ihrem Geburtstag von ihrem Freund äußerst gefühllos abserviert wird, nutzt sie die Gelegenheit und ein Geburtstagsgeschenk ihrer Familie, um nach Triest zu fahren. Sie quartiert sich in der Villa Costa ein, dem Haus, in dem einst ihre Vorfahren gewohnt haben. Damals hieß das Haus noch Villa ... Als Johanna Silcredi ausgerechnet an ihrem Geburtstag von ihrem Freund äußerst gefühllos abserviert wird, nutzt sie die Gelegenheit und ein Geburtstagsgeschenk ihrer Familie, um nach Triest zu fahren. Sie quartiert sich in der Villa Costa ein, dem Haus, in dem einst ihre Vorfahren gewohnt haben. Damals hieß das Haus noch Villa Silcredi. Sie bekommt ein Tagebuch ihrer Urgroßmutter Afra von Silcredi zu lesen, sie erfährt viel über die Geschichte des Hauses (vor allem von dem sehr netten Luca Costa), sie lernt dessen Großmutter Simonetta kennen. Zur gleichen Zeit sind in der Villa Costa auch Charlotte von Uhlrich aus Hamburg und ihre Enkelin Ina zu Gast Johanna lernt immer mehr über die Geschichte des Ersten Weltkrieges und dessen Folgen für die Region und ihre Familie und kann dann auch das Rätsel um den Vater ihres Großvaters lösen. Interessanter Familienroman über Triest, das Leben vor dem 1. Weltkrieg in der Region und natürlich auch eine Liebesgeschichte. Gute Unterhaltung vor historischem Hintergrund