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Manchmal möchte ich mich totlachen

Alter: 16. Diagnose: Krebs, unheilbar.


Alter: 16. Diagnose: Krebs, unheilbar.

»Du wirst sterben.« Die Worte treffen Nils wie ein Schlag. Diagnose: Leukämie, unheilbar. Er ist 16 Jahre alt. Und das soll jetzt alles gewesen sein? Nur Krankenschwester Ulla macht das Leben im Krankenhaus erträglich. Nils hilft ihr, die Patienten auf der Kinderkrebsstation etwas abzulenken. Da wird das Krankenbett zum Piratenschiff, die Einwegspritze zur Wasserpistole, der Flur zum Laufsteg für »Germany's next Topkranke«. Und dann lernt Nils die schwer kranke Helene kennen. Erst durch sie lernt er, mit seinen eigenen Ängsten umzugehen ...

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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 224
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 09.12.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-31062-5
Verlag Cbt
Maße (L/B/H) 18,5/11,6/2,2 cm
Gewicht 208 g
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

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Schwere Themen, die mit viel Sarkasmus behandelt werden
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 17.12.2019

Der Klappentext des Buches hat mich direkt angesprochen, da ich mal wieder Lust auf eine ernstere Thematik bei einem Buch hatte. Das Buch setzt an dem Tag ein, an dem Nils die Nachricht bekommt, dass er nicht mehr lange leben wird und schildert die darauffolgenden Wochen im Krankenhaus. Nils stellt sich der Diagnose mit sehr vie... Der Klappentext des Buches hat mich direkt angesprochen, da ich mal wieder Lust auf eine ernstere Thematik bei einem Buch hatte. Das Buch setzt an dem Tag ein, an dem Nils die Nachricht bekommt, dass er nicht mehr lange leben wird und schildert die darauffolgenden Wochen im Krankenhaus. Nils stellt sich der Diagnose mit sehr viel Sarkasmus, kämpft aber auch mit der Frage ob er in seinem Leben irgendetwas anders gemacht hätte, wenn er gewusst hätte, dass er jung stirbt. Um mit seiner eigenen Last klarzukommen versucht er gemeinsam mit der Krankenschwester Ulla den jüngeren Kindern ein paar lustige Abende zu bereiten, damit diese besser einschlafen können. Während des Buches lernt man auch seine Eltern und Schulfreunde kennen und kriegt einen Eindruck darüber, wie diese mit der Situation umgehen. Ergänzt werden die Erzählungen von Nils durch E-Mails, die er an seine Schwester schreibt und in denen er von seinen Erlebnissen erzählt, aber auch über ernstere Themen philosophiert. Obwohl das Buch als „Ab 14“ deklariert wird, ist es für mich vom Schreibstil her eher an jüngere Leser gerichtet und auch die Gedankenwelt von Nils kam mir manchmal etwas zu kindlich für einen 16-jährigen vor. Die Tatsache, dass der Roman einen männlichen Protagonisten hat war für mich eine gute Abwechslung zu vielen anderen Büchern, die sich mit Krankheit und Tod auseinandersetzen, hat aber gleichzeitig auch dazu geführt, dass ich mich nicht immer in ihn reinversetzen konnte. Für mich war das Buch zu wenig emotional und auch die Beziehung zu Helene, die nur in wenigen Szenen überhaupt vorkam, war mir dadurch etwas zu oberflächlich. Trotzdem gab es einige Szenen und Dialoge, die zum Nachdenken anregen und der Sarkasmus von Nils konnte mich öfters zum Schmunzeln bringen. Insgesamt gebe ich dem Buch 4 Sterne, würde es aber auf Grund des Schreibstils eher jüngeren Lesern empfehlen.