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Das Mädchen Jannie

Roman

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gebundene Ausgabe
Vom Großvater an Miro verkauft, zieht die elternlose Jannie mit einigen Frauen bettelnd über Land. Sie weiß nicht, ob sie zehn oder schon elf Jahre alt ist, aber sie weiß von Kindern, die in feinen Häusern arbeiten müssen, weil sie für den Straßenstrich zu jung sind. Während Kommissar Klinkhammer sich bemüht, Licht ins Dunkel um sieben verscharrte Kinderleichen zu bringen, gelingt Jannie die Flucht. Sie wird von Dieter auf seinem einsamen Hof aufgenommen und kümmert sich liebevoll um dessen Mutter. Die alte Frau liegt gelähmt und stumm im Bett, mit Augenzwinkern versucht sie Jannie begreiflich zu machen, in welcher Gefahr sie schwebt. Doch Jannie kennt keine Morsezeichen …

Portrait
Petra Hammesfahr wurde mit ihrem Bestseller »Der stille Herr Genardy« bekannt. Seitdem erobern ihre Spannungsromane die Bestsellerlisten, werden mit Preisen ausgezeichnet und erfolgreich verfilmt, wie auch »Die Sünderin«. Der Roman wurde unter dem Titel »The Sinner« mit Jessica Biel in der Hauptrolle als erfolgreiche US-Fernsehserie produziert und läuft derzeit weltweit auf Netflix.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 512
Erscheinungsdatum 19.08.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-29238-3
Verlag Diana
Maße (L/B/H) 22,1/14,1/4,3 cm
Gewicht 705 g
Verkaufsrang 34428
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

V. Huttner, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Petra Hammesfahr ersinnt eine sehr spannende Geschichte, die dann in der Ausführung etwas langatmig wirkt. Aber als Fan bleibt man am Ball und wird mit einem tollen Ende belohnt.

R. Braun, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Der Roman ist aus vier verschiedenen Blickwinkeln erzählt. Ein atmosphärisch dichter und gut durchdachter Krimi. Ein Highlight für den startenden Herbst.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
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Interessante Thematik, toller Schreibstil
von Buchwurm05 am 27.11.2019

Die 10-jährige Jannie gehört zu einer Gruppe von Bettlern, die vom gewalttätigen Miro beaufsichtigt und jeden Morgen in ein anderes Dorf gefahren werden. Um mehr Geld zu erbetteln, bekommt Jannie den 2-jährigen kranken Jakob mit. Doch als sie an einer Haustür klingelt, öffnet eine Frau, die sofort den hustenden Jakob an sich nim... Die 10-jährige Jannie gehört zu einer Gruppe von Bettlern, die vom gewalttätigen Miro beaufsichtigt und jeden Morgen in ein anderes Dorf gefahren werden. Um mehr Geld zu erbetteln, bekommt Jannie den 2-jährigen kranken Jakob mit. Doch als sie an einer Haustür klingelt, öffnet eine Frau, die sofort den hustenden Jakob an sich nimmt. Jannie flüchtet in Panik. Viel zu viel Angst hat sie vor Miro. In einem abgelegenen Hof versteckt sie sich, wird aber schon bald vom Besitzer Dieter Leuken entdeckt. Doch statt sie zur Polizei zu bringen gibt er ihr zu Essen und Unterkunft. Als Dank hilft sie ihm bei der Pflege seiner kranken Mutter, die nach einem Schlaganfall stumm in ihrem Bett liegt. Jannie ahnt nicht was Dieter mit ihr vor hat und seine Mutter kann sie nicht warnen......... "Das Mädchen Jannie" ist der siebte Band der Kommissar Klinkhammer Reihe. Man kann ihn aber problemlos ohne Vorkenntnisse lesen. In einem flüssigen und bildlichen Schreibstil erfährt man Wissenswertes zu den Protagonisten. Kann sich dadurch sehr gut in sie hineinversetzen. Die Geschichte ist in verschiedenen Erzählebenen geschrieben, die sich prima ergänzen und Stück für Stück weitere Puzzleteile preisgegeben. So erfährt man immer mehr über Jannie und Dieter und deren Denkweise. Teilweise hat mich das sehr schockiert. Die Ermittlungen selbst kommen etwas zu kurz. Sie dienen lediglich dazu fehlende Teile an ihren Platz zu setzen. So sehr mich die Geschichte um Jannie auch fasziniert hat, so sehr hat sie sich teilweise aber auch in die Länge gezogen. Vieles wird wiederholt. Das war für mich die große Schwäche an dem Roman. Hier hätte mir das Ganze etwas straffer besser gefallen. Fazit: Interessante Thematik und toller Schreibstil. Gut ausgearbeitete Charaktere. Leider verliert sich die Story etwas in Wiederholungen. Aber durchaus lesenswert.

Leider nicht der beste Hammesfahr-Roman
von Sabine Bender am 25.10.2019

Jannie ist ein kleines Mädchen, das schon jetzt ein schweres Leben führt. Als Kind wurde sie von ihrem Großvater verkauft an eine Bande, für die sie nun an den Haustüren betteln muss. Bei einer dieser Betteltouren geht etwas schief, und Jannie muss fliehen. Sie landet auf dem Hof von Dieter, der notgedrungen seine kranke Mutter ... Jannie ist ein kleines Mädchen, das schon jetzt ein schweres Leben führt. Als Kind wurde sie von ihrem Großvater verkauft an eine Bande, für die sie nun an den Haustüren betteln muss. Bei einer dieser Betteltouren geht etwas schief, und Jannie muss fliehen. Sie landet auf dem Hof von Dieter, der notgedrungen seine kranke Mutter pflegt. Eigentlich aber träumt er von einer Kariere als Thrillerautor. Jannie soll ihm nun als Opfer dienen. Dieters Mutter versucht Jannie zu warnen, indem sie mit den Augen Morsezeichen gibt, die Jannie aber nicht versteht. Eigentlich handelt es sich bei der Geschichte um Jannie um den Schwerpunkt des Romans. Parallel dazu verlaufen allerdings auch die Geschichte um eine Bloggerin, die Dieters Romane zerrissen hat, und nun in dessen Visier geraten ist. Ebenso läuft die Ermittlungsarbeit von Kommissar Klinkhammer und seinem Team nebenher. Diese ermitteln nach dem Fund von mehreren Leichen in einem Waldstück und finden schnell Verbindungen zu einem pädophilen Kinderhandel. Auch wenn es viele Verbindungen gibt, so laufen diese Geschichten doch nie wirklich zusammen, was den Roman leider etwas langatmig werden lässt. Am spannendsten bleibt die Geschichte um Jannie, während die Geschichte um die Bloggerin irgendwann ein wenig nervig und die Klinkhammerermittlungen eintönig und fast schon langweilig werden. Sprache und Schreibstil sind typisch Hammesfahr, so wie ich ihre Bücher eigentlich mag. Aber die Story konnte mich leider diesmal als Ganzes nicht völlig überzeugen. Zwischendurch habe ich einige Male überlegt, ob ich nicht abbreche, wäre nicht Jannie gewesen, deren Schicksal ich unbedingt bis zum Ende verfolgen wollte. Insgesamt für Thrillerfans vielleicht eine Bereicheerung, für Hammesfahrfans jedoch eher eine kleine Enttäuschung.

Eine Geschichte, die mich leider nicht so überzeugt hat.
von connys_buecherwelt am 17.10.2019

Das kleine Mädchen Jannie hatte es bis jetzt nicht leicht in ihrem Leben. Sie wurde von ihrem Großvater verkauft und muss nun in einer Gruppe bettelnd über Land ziehen. Doch eines Tages gelingt ihr tatsächlich die Flucht und die landet auf dem Hof eines Mannes Dieter. Er ist Autor und versucht das Vertrauen des kleinen Mädchens ... Das kleine Mädchen Jannie hatte es bis jetzt nicht leicht in ihrem Leben. Sie wurde von ihrem Großvater verkauft und muss nun in einer Gruppe bettelnd über Land ziehen. Doch eines Tages gelingt ihr tatsächlich die Flucht und die landet auf dem Hof eines Mannes Dieter. Er ist Autor und versucht das Vertrauen des kleinen Mädchens zu gewinnen. Jannie ist im ersten Moment sehr misstrauisch, da sie auch nicht alles versteht, was dieser Mann ihr sagt. Doch nach und nach gewinnt sie das Vertrauen und bleibt bei ihm auf dem Hof und kümmert sich um seine Mutter, die gelähmt und stumm in ihrem Bett liegt. Die alte Frau versucht Jannie zu warnen, doch leider kennt Jannie keine Morsezeichen. Wird es der alten Frau gelingen dem Mädchen klar zu machen in welch einer Gefahr sie sich befindet? Und kann das Mädchen fliehen? Was hat es außerdem mit den Morden auf sich? Das Cover sowie der Klappentext haben mich magisch angezogen, denn ich wollte unbedingt wissen, um was in dem Buch geht. Am Anfang fand ich die Geschichte recht spannend, doch leider konnte sie mich letztendlich nicht wirklich packen. Ich habe etwas mehr erwartet, doch leider wurde ich enttäuscht. Es war keine so richtige Gliederung in Kapitel unterteilt und es wurde immer von einem zum anderen gesprungen, was mich teilweise verwirrt hat. Denn gerade habe ich noch von Dieter und Jannie gelesen und im nächsten Moment war ich bei Kommissar Klinkhammer. Der Schreibstil ist in den betreffenden Handlungssträngen meist gut gewählt. Jannie als Protagonistin ist authentisch, denn ihr fehlendes Wissen bringt die Autorin dem Leser gut nahe. Was mich ein wenig gestört hat, war, dass ich am Anfang dachte es wird aus der Sicht der Protagonisten erzählt, aber dann kamen wieder ein paar Absätze, wo ich dachte, jetzt wird die Geschichte von einem Erzähler erzählt. Ich empfand das manchmal als ziemlich schwierig, dem Inhalt des Romans zu folgen. Ich habe das Buch eigentlich nur zu Ende gelesen, da ich unbedingt wissen wollte, was mit Jannie passiert, sonst hätte ich es vermutlich schon in der Mitte abgebrochen. Schade eigentlich denn die Geschichte hatte echt Potential, doch leider kann ich hier nicht mehr als 3 von 5 Sternen geben. Vielen Dank an Lovelybooks sowie die Autorin für die Lesestunden. Dieses Vorableseexemplar hat meine Meinung nicht beeinflusst und die Rezension erfolgte freiwillig.