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Wer heute lügt, ist morgen tot


Deine Freundin ist tot und du stehst unter Mordverdacht ...

Der 18-jährige Evan wird über Nacht vom Schulschwarm zum Verdächtigen. Seine Freundin und ein Bandkollege werden nach dem Schulfest tot aufgefunden. Sie hat gerade mit ihm Schluss gemacht, er sich mit Evan gestritten. Als ein belastendes Video auftaucht und Evans Alibi infrage stellt, hält jeder in seinem Heimatort ihn für den Täter. Um seine Welt vor dem endgültigen Einsturz zu bewahren, sucht Evan nach dem wahren Täter. Doch dann geschieht ein weiterer Mord ...

Portrait
Thomas Enger, Jahrgang 1973, studierte Publizistik, Sport und Geschichte und arbeitete in einer Online-Redaktion. Nebenbei war er an verschiedenen Musical-Produktionen beteiligt. Sein Thrillerdebüt »Sterblich« war hierzulande wie auch international ein sensationeller Erfolg, gefolgt von vier weiteren Fällen des Ermittlers Henning Juul. »Wer heute lügt, ist morgen tot« ist sein erster Jugendroman. Er lebt zusammen mit seiner Frau und zwei Kindern in Oslo.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 320
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 09.09.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-31266-7
Verlag Cbt
Maße (L/B/H) 18,7/11,7/3 cm
Gewicht 293 g
Originaltitel Killerinstinct
Übersetzer Gabriele Haefs
Verkaufsrang 74522
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

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Ein ungewöhnliches Buch, aber mir hat es gut gefallen, vor allem der tolle Aufbau
von Dark Rose aus Troisdorf am 30.12.2019

Even ist ein ganz normaler Junge. Er ist beliebt, talentiert und gehört zu denen, die tagtäglich umschwärmt werden. Doch gerade erst hat seine Freundin ohne Vorwarnung per SMS mit ihm Schluss gemacht und geht ihm jetzt aus dem Weg. Kurze Zeit später wird sie zusammen mit einem Bandkollegen von Even ermordet in der Schule gefunde... Even ist ein ganz normaler Junge. Er ist beliebt, talentiert und gehört zu denen, die tagtäglich umschwärmt werden. Doch gerade erst hat seine Freundin ohne Vorwarnung per SMS mit ihm Schluss gemacht und geht ihm jetzt aus dem Weg. Kurze Zeit später wird sie zusammen mit einem Bandkollegen von Even ermordet in der Schule gefunden. Even war den ganzen Abend zuhause, doch wegen einer SMS, die er Mari geschickt hatte, steht er jetzt ganz oben auf der Verdächtigenliste. Sogar seine Freunde zweifeln an ihm und Even weiß nicht, wie er seine Unschuld beweisen soll, weil er doch allein gewesen war. Dann behauptet auch noch jemand, er habe ihn an dem Abend in der Schule gesehen. Es kommt zu einem weiteren Mord und der ganze Ort hält Even für schuldig. Kann er seine Unschuld beweisen und den wahren Täter finden? Das Buch spielt abwechselnd in der Gegenwart, in der Even eine Aussage vor Gericht machen muss zum Mordfall und der Vergangenheit, in der alle Ereignisse aus Evens Sicht erzählt werden, die er gerade aussagt. Ich bin ja nicht gerade der größte Fan von skandinavischen Autoren, aber ich muss sagen, dass mir dieses Buch wirklich gut gefallen hat. Es ist toll aufgebaut mit den Zeitsprüngen und dass man eben nicht weiß, ob Even als Zeuge oder Angeklagter im Zeugenstand aussagen muss. Man rätselt die ganze Zeit mit, was wohl passiert sein mochte und wer der Täter sein könnte. Es gibt einige Hinweise und ich hatte sehr früh eine Theorie, mit der ich recht hatte, aber das hat mich bei diesem Buch nicht gestört, weil es nicht extrem offensichtlich war, was passiert war. Ich mag es nicht, wenn mit dem ganzen Wald gewunken wird, damit es auch wirklich jeder Leser vorzeitig versteht, was los ist. Ich mag es lieber, wenn es kleine dezente Hinweise gibt – so wie es hier der Fall ist. Even war mir direkt sympathisch. Er ist einfach ein „normaler“ Junge. Er ist beliebt und fühlt sich dadurch ziemlich sicher. Er glaubt, dass er die Sache mit Mari wieder einrenken kann, wenn er nur versteht, warum sie Schluss gemacht hat. Klar, die SMS, die er ihr geschickt hat war dämlich, aber ganz ehrlich: wer denkt schon daran, dass die Person, der man gerade eine Nachricht schreibt, ermordet werden könnte? Im Nachhinein denkt man sich: wie konntest du so etwas blödes tun?! Aber Tatsache ist, wir alle verschicken immer wieder solche SMS, die in dem Kontext anders aufgefasst werden können, als ursprünglich gedacht. Dass auf einmal die Menschen denken, er könnte ein Doppelmörder sein, zieht Even den Boden unter den Füßen weg. Er weiß nicht, was er tun soll und trifft immer wieder auch blöde Entscheidungen, aber sie wirken stimmig für ihn. Er ist jung, gerade 18 und von der Situation total überfordert! Ich finde sein Verhalten und seine Fehler passen zu ihm. Die Wendung hatte ich nicht erwartet, fand sie aber super, ebenso wie die Geheimnisse aus der Vergangenheit, die ans Licht gekommen waren. Die Auflösung hatte ich zwar vorhergesehen, trotzdem gefiel sie mir sehr gut. Darüber wie realistisch sie ist kann man streiten, aber für mich hat sie Sinn gemacht. Bei mir bleiben noch ein paar Fragen offen, aber die haben nichts mit dem Mordfall zu tun, sondern mit Evens Vater. Was ich schade fand war, dass es wenig Gefühle gab, außer Angst und auch Wut auf Evens Seite. Man hat wenig über die einzelnen Charaktere und ihre Geschichte erfahren. Es ging überwiegend darum gerade genug Informationen zu bekommen, um jemanden zu verdächtigen. Fazit: Ich fand das Buch wirklich gut. Es ist mal was anderes, vor allem durch den ungewöhnlichen Aufbau. Ich fand es fesselnd und spannend, vor allem zum Schluss. Ich habe das Buch verschlungen. Meiner Meinung nach passt die Handlung und Evens Verhalten, auch seine dummen Entscheidungen gut zusammen. Es wird ziemlich deutlich, dass kleine Entscheidungen, die man für unwichtig hält, etwas Großes in Gang setzen können, mit dem man nie gerechnet hätte. Das Buch bekommt von mir 4 Sterne.

Andere Erzählperspektive
von einer Kundin/einem Kunden am 30.10.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Das Buch erzählt aus der 'ich' Perspektive eines Teenagers, was ich recht erfrischend finde. Als grosser Fan von nordischen Krimis gefällt mir auch, dass nicht ein Kommissar, wie er in so manchem Buch verkörpert wird die Hauptrolle belegt. Auf jedenfall lesenswert.

Ausbaufähiger Jugendthriller
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 25.09.2019

Wer heute lügt, ist morgen tot ist der erste Jugendthriller des norwegischen Thrillerautoren Thomas Enger und vor kurzem im cbt-Verlag erschienen. Das Cover zeigt einen Jungen, der durch einen Wald geht und ist sehr ansprechend gestaltet, auch wenn die Abbildung nicht unbedingt zum Inhalt des Buches passt. Die Geschichte wir... Wer heute lügt, ist morgen tot ist der erste Jugendthriller des norwegischen Thrillerautoren Thomas Enger und vor kurzem im cbt-Verlag erschienen. Das Cover zeigt einen Jungen, der durch einen Wald geht und ist sehr ansprechend gestaltet, auch wenn die Abbildung nicht unbedingt zum Inhalt des Buches passt. Die Geschichte wird anhand einer Gerichtsverhandlung aus Evens Sicht erzählt. Die meisten Kapitel beginnen mit einem kurzen Abschnitt, in dem die Staatsanwältin Even nach bestimmten Ereignissen befragt, gefolgt von Rückblenden aus Evens Sicht, durch die der Leser alles über die Morde und die Geschehnisse danach erfährt. Da Even schnell verdächtigt wird selbst der Täter zu sein, macht er sich auf die Suche nach dem wahren Mörder und deckt dabei so einiges über sein Umfeld auf, was er niemals erwartet hätte. Der Schreibstil des Buches war sehr flüssig und ich konnte das Buch durch die recht große Schrift und die geringe Seitenzahl schnell durchlesen. Da es sich um einen Jugendthriller handelt, war er sprachlich etwas lockerer formuliert, was aber an keiner Stelle störend war. Leider blieben sowohl Even als auch seine Familienmitglieder und Freunde sehr blass beschrieben. Man hat zwar immer die nötigen Informationen über jeden bekommen, um jemanden verdächtigen zu können aber leider auch keinerlei Zusatzinformationen, die die Persönlichkeit der Charaktere weiter herausgearbeitet hätten. Ab etwa der Hälfte des Buches war mir zudem klar worauf die Handlung hinauslaufen wird, sodass der Rest der Geschichte dann nur noch vor sich hingeplätschert ist und für mich persönlich keinerlei Spannung mehr aufkam. Außerdem gab es einige Stellen an denen Dinge passiert sind, die dann nicht mehr wirklich aufgegriffen wurden, sodass das Buch für mich nicht ganz zufriedenstellend geendet hat. Trotzdem ließ sich das Buch flüssig und angenehm lesen und hat ein schlüssiges Ende gehabt, sodass ich ihm trotz recht langweiliger Handlung 3 Sterne gebe, auch wenn es meiner Meinung nach deutlich bessere Bücher in diesem Genre gibt.