Wolfsegg

Roman

Peter Keglevic

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Beschreibung


Kraftvoll, archaisch, düster – ein Ausflug in die Abgründe der menschlichen Natur

Ein enges Tal irgendwo in den Bergen: Die 15-jährige Agnes, die so gern ein »Autoschrauber« hätte werden wollen, muss erfahren, wie brutal das Leben sein kann. Wenn die eigene Familie verachtet wird. Wenn jeder jeden kennt und mit jedem eine Geschichte hat. Da stehen dem Missbrauch die Türen weit offen, da wird vertuscht und betrogen, denunziert und getötet, ohne dass der Himmel ein Einsehen hätte. Als der Vater totgeschlagen und die Mutter elendig verreckt ist, hat Agnes nur noch einen Gedanken: Sie muss die »Kleinen«, Bruder und Schwester, vor dem Heim retten, in dem sie einst gelitten hat.

Peter Keglevics dramatischer Roman über Agnes und ein namenloses Tal in den Alpen ist eine Geschichte von alttestamentarischer Wucht – so zärtlich und so brutal erzählt, wie das wohl nur ein Österreicher kann.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 19.08.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-328-60098-5
Verlag Penguin
Maße (L/B/H) 21,5/13,5/2,2 cm
Gewicht 526 g
Verkaufsrang 171036

Buchhändler-Empfehlungen

Nichts für zaghafte Leser

Verena Flor, Thalia-Buchhandlung Hagen

Keglevic begeistert mit Plot, Gesellschaftskritik, der Sprache und den richtigen Charakteren. Einer meiner klaren Favoriten dieses Jahr, weil man ihn zeitlich nicht eindeutig verorten kann. Wie eine Lawine zieht dieser Titel Sie mit in die Tiefe. Grandios gemacht

Kundenbewertungen

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Je bergiger, desto Klischee
von Matthias Sahlmann aus Hagen am 01.02.2021

Ein gutes Buch. Weit entfernt von der „alttestamentarischen Wucht“ mit der es beworben wird, aber gut. Leider habe ich das so, oder so ähnlich, bereits bei Karl May gelesen (Wurzelsepp, Der verlorene Sohn). Und auch ohne Kenntnisse der Heimatfilm und -Roman Welt, nehme ich an, dass es dort häufig so oder so ähnlich zugeht. Die a... Ein gutes Buch. Weit entfernt von der „alttestamentarischen Wucht“ mit der es beworben wird, aber gut. Leider habe ich das so, oder so ähnlich, bereits bei Karl May gelesen (Wurzelsepp, Der verlorene Sohn). Und auch ohne Kenntnisse der Heimatfilm und -Roman Welt, nehme ich an, dass es dort häufig so oder so ähnlich zugeht. Die anständigen, sauberen Armen, denen übel mitgespielt wird von den intriganten, hinterfotzigen, gierigen „Anständigen“. Angesiedelt in den Alpen, Tirol oder sonstwo, wo die Leute agieren, als hätten sie vor 200 Jahren gelebt... oder Leute wie ich es sich eben vorstellen. Es spielt aber heute. Wir verfolgen das Schicksal der älteren Tochter durch die Widrigkeiten des Lebens, durch Schöne (wenige) und weniger schöne Tage. Sind neugierig auf weitere, erschreckende, Enthüllungen aus der Vergangenheit, und fliegen durch die Seiten bis zum befriedigenden Ende, das leider nicht allzu happy ist. Ich fand es etwas zu konstruiert und klischeehaft. Insgesamt ganz gut, aber mit Luft nach oben. Im Regel stellt man dieses Buch neben Herbstmilch von Anna Wimschneider

von einer Kundin/einem Kunden am 25.11.2019
Bewertet: anderes Format

Ein düsterer Roman über ein kleines abgeschiedenes Tal irgendwo in den Bergen Österreichs. Ein junges Mädchen das für ihre Träume und das Wohl ihrer Familie kämpft und dabei alles riskiert! Eine Geschichte voller Gefühl, beeindruckend erzählt.


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