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Silver Whispers - Die Geisterflüsterin

Mara Purnhagen

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Beschreibung


Hilferuf aus dem Jenseits

Die sechzehnjährige Charlotte sehnt sich nach Normalität. Doch ihre Eltern sind exzentrische Forscher, die mit ihren Fernsehsendungen übernatürliche Phänomene widerlegen. Bei ihrer neuesten Recherche ist ihre Crew einem hundert Jahre alten Vermisstenfall auf der Spur, als plötzlich die Eltern des verschollenen Mädchens aus dem Jenseits Kontakt mit Charlotte aufnehmen. Dabei hat sie gerade mehr als genug um die Ohren mit einer neuen Schule und neuen Freunden, die mit eigenen gespenstischen Geheimnissen kämpfen ...

Mara Purnhagen braucht in regelmäßigen Dosen einen großen Karamell-Latte, ihren iPod und den Stapel Bücher auf ihrem Nachttisch. Nach Stationen in Illinois, Michigan und South Carolina lebt sie heute mit ihrer Familie und zwei Katzen in Cleveland im US-Bundesstaat Ohio..
Michaela Link lebt mit ihrem Mann und engstem Mitarbeiter auf einem aufgelassenen Bauernhof in Norddeutschland. Sie hat zahlreiche Romane aller Art aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt und auch selbst einige phantastische und historische Romane geschrieben.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Altersempfehlung 13 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 11.11.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-31109-7
Verlag Cbt
Maße (L/B/H) 18,5/11,8/2,7 cm
Gewicht 259 g
Originaltitel Past Midnight
Übersetzer Michaela Link
Verkaufsrang 200185

Buchhändler-Empfehlungen

Sebastian Schuy, Thalia-Buchhandlung Mülheim

Glaubst Du an Geister? Charlotte eigentlich nicht. Als Tochter von Geisterforschern muss sie ständig umziehen und findet nur schwer Freunde. Als nun auch noch Mächte aus dem Jenseits Kontakt mit ihr aufnehmen, ist das Chaos perfekt. Spannende Teenie-Fantasy für alle ab 14 Jahre.

Ghostwhisperer

S. Ronneberger, Thalia-Buchhandlung Wittmund

Dieses Buch ist für alle Fans der Serie "Ghostwhisperer". Eine wirklich gute Mischung aus Gänsehautfeeling und Teenagerstory. Die Geschichte rund um die Protagonistin Charlotte, eine ganz normale 16 jährige, und ihre etwas seltsamen Eltern ist toll geschrieben und lässt einen nur so durch die Seiten fliegen...

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Komm_wir_gehen_schaukeln
von einer Kundin/einem Kunden aus Heimburg am 19.12.2019

Diese Geschichte hat mich Geister-Haft berührt. Sie regt schon sehr zum nach- und weiter-denken an. Ich konnte das Buch nur schwer zur Seite legen. Die ganzen paranormalen Phänomene haben mich voll und ganz gefesselt. Ich hätte nicht erwartet das die Story so spannend werden kann. Charlotte ist eigentlich ein ganz normales ... Diese Geschichte hat mich Geister-Haft berührt. Sie regt schon sehr zum nach- und weiter-denken an. Ich konnte das Buch nur schwer zur Seite legen. Die ganzen paranormalen Phänomene haben mich voll und ganz gefesselt. Ich hätte nicht erwartet das die Story so spannend werden kann. Charlotte ist eigentlich ein ganz normales und gewöhnliches Mädchen, jedoch wächst sie unter anderen Umständen, als andere in ihrem Alter auf. Man könnte schon von abenteuerlich sprechen. Für sie ist es normal mit ihrer Familie so zu leben. Doch nach aussen hin möchte sie gern wirklich das normale Mädchen sein. Dies gelingt ihr am Anfang auch recht gut. In der neuen Stadt findet sie recht schnell Freunde. Sie findet sich in der Schule zurecht und wird mit dem täglichen wahnsinn dort konfrontiert. Leider (zum Glück) hat das Schicksal andere Pläne mit ihr. Es gibt ein paar wichtige Baustellen in Charlotte ihrem Leben, diese sind von höchster Dringlichkeit. Ein abwenden ist unmöglich, ein ignorieren nicht tollerierbar. Es wird gruselig, spannend und mächtig übernatürlich. Ich war von Charlotte und ihren Eltern mehr als nur fasziniert. Manches mal hatte ich selber beim Lesen das Gefühl beobachtet zu werden. Hut ab für diese geist-reiche Geschichte.

Frischer Wind im Jugendbuch / Fantasy Bereich
von Daisys Buch Reise am 28.11.2019

"Der Unterschied ist, dass ich nicht normal bin. [...] Und es gefällt mir wirklich, wirklich gut." Charlotte Silver Story Normalität ist für Charlotte ein Fremdwort, denn ihre Eltern sind Berühmtheiten im Bereich der paranormalen Forschung. Geisterjäger könnte man sie nennen, mit allem Drum und Dran: Büchern, Fernsehserien,... "Der Unterschied ist, dass ich nicht normal bin. [...] Und es gefällt mir wirklich, wirklich gut." Charlotte Silver Story Normalität ist für Charlotte ein Fremdwort, denn ihre Eltern sind Berühmtheiten im Bereich der paranormalen Forschung. Geisterjäger könnte man sie nennen, mit allem Drum und Dran: Büchern, Fernsehserien, Fans und jede Menge wissenschaftliche Erklärungen für die Phänomene. Doch als plötzlich die verstorbenen Eltern eines Mädchens Kontakt zu Charlotte aufnehmen, müssen die Silver alles in Frage stellen, was sie bisher zu wissen dachten. Cover Ich fand es direkt super ansprechend. Es verbreitet genau die Stimmung, die bei mir auch beim Lesen aufgekommen ist. Von daher einfach nur gelungen und genau nach meinem Geschmack. Meine Meinung Ich habe eine Schwäche für Geistergeschichten und war somit sehr gespannt, was mit Charlotte Silver auf mich zu kommt. Tja was soll ich sagen, ich wurde überrascht und nicht enttäuscht! Die Story war im richtigen Maß spannend und ein klein wenig unheimlich, ein kleines bisschen vorhersehbar und mit der richtigen Dosierung Teenagerdrama. Zu Beginn dachte ich, Charlotte ist eine naives Mädchen, das sich zumeist eher wie eine bockige 14 Jährige benimmt und nicht wie die junge Frau, die sie ist. Aber ich wurde positiv überrascht, denn mein erster Eindruck von Charlotte wurde (zum Glück) nicht bestätigt. Ich mochte es, dass in dem Roman viele Charakter vorkamen und diese auch tatsächlich Persönlichkeiten bekommen haben. Nichts finde ich schlimmer, als ein Buch, in dem es eigentlich nur um zwei Leute geht, die anscheinend keinerlei soziale Kontakte haben. Dies war hier nicht der Fall und es hat dem Buch und de Geschichte Leben eingehaucht. Alles in allem war "Silver Whispers" für mich ein nettes Leseerlebnis, für die vollen fünf Sterne hat mir jedoch der letzte Funke gefehlt. Somit gibts wirklich gute 4 Sterne für Charlotte!

Mix aus herrlichem Gruselfeeling und den normalen Problemen eines Highschool-Mädchens
von Tintenwelten am 20.11.2019

Charlotte konnte bisher nicht das „normale“ Leben einer 17-Jährigen führen, nach dem sie sich so sehr sehnt. Ihre Eltern erforschen das Paranormale und wollen die Existenz von Geistern widerlegen. Deshalb zieht die Familie ständig um und das macht es schwer Freundschaften zu schließen oder Teil einer Gemeinschaft zu sein. Vor al... Charlotte konnte bisher nicht das „normale“ Leben einer 17-Jährigen führen, nach dem sie sich so sehr sehnt. Ihre Eltern erforschen das Paranormale und wollen die Existenz von Geistern widerlegen. Deshalb zieht die Familie ständig um und das macht es schwer Freundschaften zu schließen oder Teil einer Gemeinschaft zu sein. Vor allem auch, weil nicht jeder positiv auf Geisterjäger reagiert. An ihrer neuen Schule scheint alles anders zu werden, denn dort findet sie direkt eine Freundin und eine Clique, die sie aufnimmt. Charlotte versucht den Beruf ihrer Eltern zu verschweigen, doch an der Schule gibt es offensichtlich sogar noch ein größeres Geheimnis. Außerdem ist die Geister-Crew dem hundert Jahre alten Fall eines vermissten Mädchens auf der Spur, der immer größere Kreise zieht. Schon immer hat Charlotte sich ein bisschen für den Beruf ihrer Eltern geschämt. Auf der anderen Seite fühlt sie sich aber auch einigermaßen ausgeschlossen, weil ihre Schwester Anneliese als Köder und Geisteranlocker fungieren darf und sie selber nur für die Technik zuständig ist. Generell schiebt sie Probleme eher vor sich her und will mit „Restenergien“, wie ihre Eltern vermeintliche Geister nennen, nichts zu tun haben. Da passt es ihr natürlich auch nicht in den Kram, dass plötzlich etwas oder jemand Kontakt zu ihr aufnimmt. Die Geschichte ist aus Charlottes Sicht geschrieben und ist locker, leicht und schnell zu lesen. Die knapp 300 Seiten fliegen nur so dahin. Dabei herrscht eine leicht düstere Atmosphäre und es gibt ein paar Szenen, die schaurig anmuten. Es kommt außerdem zu einigen Entwicklungen und Wendungen, mit denen ich überhaupt nicht gerechnet habe. Das Ende ist zwar sehr schön und auch teilweise emotional, aber grade bezüglich des Falls kommt mir die Auflösung doch ein wenig zu schnell und einfach vor. Ich mag die Familie und die Crew gerne, allerdings kommt es mir von den Eltern doch auch ein wenig egoistisch vor, dass sie ihren Kindern zu Gunsten ihrer Forschungen kein beständiges Leben ermöglichen wollen. Ihre Tochter als Lockvogel zu nutzen finde ich auch ganz schön grenzwertig, selbst wenn man davon überzeugt ist, dass es keine Geister gibt.. Und wenn man ehrlich ist, hätte Charlotte sich auch Ärger ersparen können, wenn sie nicht anfangs alles, was mit dem Fall zu tun hatte, abgeblockt hätte. Aber ich kann ihren Wunsch nach Normalität und Zugehörigkeit natürlich nachvollziehen. Das macht sie zu einer authentischen und sympathischen Protagonistin, grade weil sie auch eine glaubhafte Entwicklung durchmacht. Bei dem Thema Geister bin ich immer sofort Feuer und Flamme und auch „Silver Whispers“ hat mich begeistert. Es ist ein Mix aus herrlichem Gruselfeeling und den normalen Problemen eines Highschool-Mädchens. Es geht sowohl um Freundschaft, Familie, Trauer, Selbstvertrauen und Akzeptanz.


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