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Zwei in einem Herzen

Roman

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Klappenbroschur

Bist du mutig genug, um die Liebe erneut in dein Herz zu lassen?

Als Lydias große Liebe Freddie mit Ende Zwanzig bei einem tragischen Verkehrsunfall ums Leben kommt, bricht für sie eine Welt zusammen. Nur in ihren Träumen, in denen sie Freddie begegnet, kann sie glücklich sein. Doch Lydia findet Trost bei Jonah, Freddies bestem Freund, der neben ihm saß, als der Unfall passierte. Jonah ist der einzige Mensch, der Lydias Schmerz wirklich verstehen kann, der Einzige, für den Freddie genauso wichtig war wie für sie. Und als Jonah an einem Silvesterabend vor ihrer Tür steht, scheint aus ihrer Freundschaft etwas anderes geworden zu sein. Doch beide wissen, dass diese Liebe niemals sein darf …

»Dieses Buch ist ein Geschenk – wunderschön und gefühlvoll!« Jodi Picoult

Portrait
Josie Silver ist eine hoffnungslose Romantikerin, die ihren Ehemann an seinem 21. Geburtstag kennenlernte, nachdem sie ihn fast über den Haufen gerannt hätte. Mit ihm und ihren beiden Kindern lebt sie in einer kleinen Stadt in den Midlands.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 480
Erscheinungsdatum 11.05.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-42355-8
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 18,5/12,7/4 cm
Gewicht 414 g
Originaltitel The Two Lives of Lydia Bird
Übersetzer Babette Schröder
Verkaufsrang 215
Buch (Klappenbroschur)
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9,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Romantisch und voller Emotionen

Nina Riepe, Thalia-Buchhandlung Kamen

Lydia und Freddie sind seit ihrer Schulzeit ein Paar, für beide ist es die große Liebe. Kurz vor der Hochzeit stirbt Freddie bei einem tragischen Verkehrsunfall. Gefangen in ihrer Trauer findet Lydia keinen Weg, wie es weitergehen soll. Doch dann besucht Freddie sie in ihren Träumen. Dort ist alles so, wie es sein müsste: Freddie lebt, die Vorbereitungen für die Hochzeit laufen auf Hochtouren. Bis Lydia erkennt, dass sie sich entscheiden muss: flüchtet sie weiter in ihre Träume mit ihrem geliebten Ehemann oder stellt sie sich dem richtigen Leben? Denn da ist nicht nur ihre Familie, die auf sie wartet....

Und plötzlich ist nichts mehr, wie es mal war...

Maria Hartmann, Thalia-Buchhandlung Dallgow-Döberitz

Nachdem ich von "Ein Tag im Dezember" absolut begeistert war, habe ich mich wirklich sehr auf das neue Buch von Josie Silver gefreut. Und was soll ich sagen: es war wundervoll. Ein Buch das tief bewegt und das Herz berührt. Traurig schön trifft es wohl auch sehr gut. Entgegen diesem wundervollen Cover ist dies keine rosa geblümte Liebesgeschichte. Lydia Bird verliert die Liebe ihres Lebens bei einem Unfall und wir begleiten sie durch die nächsten zwei Jahre ihres Lebens. Diese sind geprägt von Trauer, Vermissen und Sehnsucht. Keine einfache Reise, aber Lydia kämpft sich trotz allem zurück. Findet wieder zu sich selbst und noch so viel mehr. Für mich eine einzigartige Geschichte, die ich so schnell nicht vergessen werde. - Man kommt nicht in einem halben Jahr oder in zwei oder in zwanzig Jahren darüber hinweg, dass man einen geliebten Menschen verloren hat. Vielmehr muss man herausfinden, wie man weiterlebt, ohne das Gefühl zu haben, alles, was danach kommt, sei eine zweite Wahl.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
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Klappentext hält nicht, was er verspricht
von einer Kundin/einem Kunden aus Eggenfelden am 27.05.2020

Es ist das erste Buch, das ich von dieser Autorin gelesen habe. Der Stil liest sich gut. Allerdings hält der Inhalt nicht, was der Klappentext verspricht. Es ist eher eine Geschichte über Trauerbewältigung und Selbstfindung als eine Liebesgeschichte. Man wartet immer auf romantische Szenen mit dem sympathischen besten Freund, do... Es ist das erste Buch, das ich von dieser Autorin gelesen habe. Der Stil liest sich gut. Allerdings hält der Inhalt nicht, was der Klappentext verspricht. Es ist eher eine Geschichte über Trauerbewältigung und Selbstfindung als eine Liebesgeschichte. Man wartet immer auf romantische Szenen mit dem sympathischen besten Freund, doch die kommen nicht. Der beste Freund ist eher eine Randfigur. Die Traumphasen, in die sich Lydia durch die Schlaftabletten flüchtet, konnten mich gar nicht fesseln. Ich habe sie sogar meist quer gelesen, vor allem im Mittelteil, der sich unheimlich zog. Der Schluss gefiel mir dann wieder mehr, doch der war dann recht kurz gestaltet. An dieser Stelle muss ich noch ein paar Sätze zum Thema Cover loswerden. WARUM sehen seit Jahren alle Cover von „Frauenromanen“, egal welcher Autor oder welcher Verlag, gleich aus? Scherenschnittartige Personen vor pastellfarbenem Hintergrund (mal mit, mal ohne Schmetterling…). Die Botschaft ist für mich: die sind eh alle gleich! Liebe Verlage, überlegt Euch mal was Neues!

Weiterleben
von Lesefee23.05 am 27.05.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

„Es ging nie darum, über Freddie Hunter hinwegzukommen. […] Es gibt keinen praktischen Trauerplan. […] Vielmehr muss man herausfinden, wie man weiterlebt […].“ „Zwei in einem Herzen“ ist ein Roman von Josie Silver, übersetzt von Babette Schröder. Er erschien am 11.05.2020 als Taschenbuch im Heyne Verlag und ist in sich abgesc... „Es ging nie darum, über Freddie Hunter hinwegzukommen. […] Es gibt keinen praktischen Trauerplan. […] Vielmehr muss man herausfinden, wie man weiterlebt […].“ „Zwei in einem Herzen“ ist ein Roman von Josie Silver, übersetzt von Babette Schröder. Er erschien am 11.05.2020 als Taschenbuch im Heyne Verlag und ist in sich abgeschlossen. Nach dem tragischen Unfalltod ihres verlobten Freddie steht Lydia vor dem Scherbenhaufen ihres gemeinsamen Lebens. Wie soll sie ohne Freddie weiterleben und wie jemals wieder glücklich sein? Eigentlich ausgeschlossen, weshalb ihr die Flucht in ihre Traumwelt, in der Freddie noch lebt, herzlich willkommen ist. Doch wird Lydia mit der Traumwelt dauerhaft glücklich werden können oder gibt es für sie einen anderen Weg zurück ins Leben…? Josie Silvers Roman „Zwei in einem Herzen“ ist kein Roman, in dem es um die verlorene Liebe und die neue / alte Liebe zu seinem besten Freund geht. Jedenfalls nicht nur. Ausgehend vom Klappentext hatte ich erwartet, dass der Hauptkonflikt die aufkommenden Gefühle zu Lydias und Freddies bestem Freund Jonah sein würden. Dies ist allerdings eher nicht der Fall. Vielmehr beschreibt der Roman den Weg, den Lydia beschreitet, um ihre Trauer zu bewältigen. Mit viel Witz und Humor, aber auch tiefgehenden Gefühlen und Gedanken begleiten wir Lydia auf einem langen und steinigen Weg der Trauer und der Trauerbewältigung. Anschaulich wird dabei beschrieben, dass jeder seinen eigenen Weg für die Trauer finden muss, dass es kein Patentrezept gegen die Trauer über den Verlust eines geliebten Menschen gibt und dass einfach jeder Mensch anders ist. Ebenso wird deutlich, dass man zwar selbst seinen Weg gehen muss, dass man aber Hilfe und Unterstützung annehmen darf, wenn man sie braucht. Lydias Familie und Freunde übernehmen diesen Part im Roman sehr gut und sind dabei unglaublich einfühlsam, obwohl sie ebenso trauern und keine Ahnung haben, was falsch und was richtig ist. Lydia selbst war mir von Anfang an sehr sympathisch. Sie ist, ebenso wie die anderen Figuren, authentisch dargestellt und eine liebenswerte junge Frau. Während sie im realen Leben nach Freddies Tod kaum noch Freude empfinden kann und einfach nur noch am Leben teilnimmt, ohne es selbst zu planen, taucht sie nachts in eine Traumwelt ab. In dieser lebt Freddie noch und die Zeit vergeht, als ob der Unfall nie geschehen wäre. Doch während sich viele Dinge zwischen Traum und Realität gleichen, gibt es doch gravierende Unterschiede, die vielleicht der Preis für ein glückliches Leben mit Freddie sind. Denn während einer lebt, muss ein anderer gehen. Diese Moral ist uns wohl allen bekannt und wird schließlich auch Lydia bewusst. Im Laufe der Zeit erkennt sie zudem, dass sie sich nach Freddies Tot weiterentwickelt hat. Aus einer Frau, die eher im Schatten ihres Partners gelebt hat und vieles akzeptiert hat, was ihr eigentlich wehtat, wurde durch die Herausforderung des Alleinseins eine Frau, die stark und mutig ist. Sie hat es geschafft weiterzuleben und sich ein Leben aufzubauen, auf das sie stolz ist. Dies hat mir sehr gut gefallen und ist ein Zeichen für jeden, der ähnliches durchlebt oder aus anderen Gründen an seinem Leben zweifelt. Man muss das eigene Leben anerkennen als das, was es ist. Es ist unser Leben und es will gelebt werden. Es ist keine Alternative. Es ist eine Chance und zwar die beste, die wir haben. Die Erzählperspektive als Ich-Erzählung von Lydia war für den Roman sehr gut gewählt. Eindeutig wird, wie Lydia denkt und fühlt und was sie erlebt. Besonders gefallen haben mir dabei die Passagen, in denen sie sich selbst reflektiert und über Dinge nachdenkt. Durch diesen Schreibstil bekommt auch der Leser Erkenntnisse, die er sonst möglicherweise übersehen hätte. In diesem Licht betrachtet ist das Romanende ideal gewählt und auch die Parallelwelt, die mich zunächst massiv gestört und irritiert hat, ergibt rückblickend Sinn. Obwohl das Thema des Romans anders war als von mir erwartet und mich häufig an vergleichbare Bücher wie „P.S. Ich liebe dich“ erinnerte, bin ich letztendlich vom Roman überzeugt. Mit viel Gefühl, aber auch viel Humor beschreibt Josie Silver Lydias Weg aus der Trauer und gibt dem Leser viele wichtige Botschaften mit auf den Weg. Der mitreißende und leichte Schreibstil regt zum Weiterlesen und Abtauchen in die Geschichte ein. Mein Fazit: Die kontroversen Diskussionen und auch negativen Buchmeinungen zu „Zwei in einem Herzen“ kann ich nachvollziehen, teile sie aber nicht. Wenn man sich auf die Geschichte einlässt und in sie eintaucht, kann man sie lieben und verstehen. Die anfängliche Irritation wird durch viel Gefühl und eine grandiose Erzählweise wettgemacht und hat mich letztendlich überzeugt, ein leicht geänderter Klappentext würde eine bessere Vorstellung vom Inhalt geben und eine andere Erwartung wecken. Ich ziehe lediglich einen halben Stern ab, sodass es von mir 4,5 von 5 Sternen gibt.

Traum oder Wirklichkeit?
von einer Kundin/einem Kunden am 26.05.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

Nachdem mir "Ein Tag im Dezember" von Josie Silver sehr gut gefallen hat, musste ich unbedingt auch ihr 2. Buch lesen; und meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht! Lydia und Freddie sind seit Ewigkeiten zusammen und schmieden Hochzeitspläne, da stirbt Freddie genau an Lydias Geburtstag bei einem Autounfall. Freddies bester Fre... Nachdem mir "Ein Tag im Dezember" von Josie Silver sehr gut gefallen hat, musste ich unbedingt auch ihr 2. Buch lesen; und meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht! Lydia und Freddie sind seit Ewigkeiten zusammen und schmieden Hochzeitspläne, da stirbt Freddie genau an Lydias Geburtstag bei einem Autounfall. Freddies bester Freund Jonah, der mit im Auto saß, kommt nahezu unverletzt davon. Lydia versinkt in Trauer und sieht keinen Sinn mehr in einem Leben ohne Freddie...bis sie einen Weg findet ihm nahe zu sein. Das Buch ist also unterteilt in Wachphasen, in denen Freddie tot ist und Lydia sich zurück ins Leben kämpfen muss; und Schlafphasen, in denen der Unfall nie passiert ist. Für welches Leben entscheidet sich Lydia? Und da ist auch noch Jonah... Der Klappentext hatte eine Liebesgeschichte versprochen und in gewissem Sinne war sie das auch. Doch im Mittelpunkt steht Lydia im Kampf mit ihren 2 Welten. Mich hat das Buch fasziniert; interessante, tolle Geschichte mit einem Schuss Phantastik!