Ferris – Ein Kater sieht rot

Band 1

Irene Zimmermann

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Beschreibung


Für Ferris, einen sehr faulen Kater, könnte es gar nicht besser laufen. Er lebt fast wie im Schlaraffenland: Eine verlassene, runtergekommene Villa, ein kuscheliger Schlafplatz in der Waschmaschine und ein Vorrat von 46 Kisten Hering in Tomatensoße. Dazu Hauspersonal: Zwei Mäuschen Alice und Marlene, Eichhörnchen Uwe ist als Security-Agent für seine Sicherheit zuständig und Waschbar Rüdiger für das Grobe im Haushalt.

Doch dann macht ihm die völlig eingebildete und neidische Angorakatze Queen einen Strich durch die Rechnung. Das, was am Anfang wie ein harmloses Abenteuer der Mäuse ausgesehen hat,entpuppt sich bald als handfester Erpressungsfall.

Die Queen fordert 200 Dosen Hering in Tomatensoße gegen Freigabe des Mäusepersonals. Ferris und seine Helfer setzen alles in Bewegung, um die Mäuse aus den Fängen der Queen zu befreien. Eine temporeiche Geschichte mit vielen witzigen Dialogen aus der Feder der sehr erfolgreichen Kinderbuchautorin Irene Zimmermann und dem originellen Illustrationsstil von Stefanie Jeschke.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 184
Altersempfehlung 6 - 12 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 20.09.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-280-08011-5
Verlag Orell Füssli Verlag
Maße (L/B/H) 21,7/14,4/2 cm
Gewicht 426 g
Auflage 1. Auflage
Illustrator Stefanie Jeschke
Verkaufsrang 106776

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Ein rasanter Entführungsfall mit skurrilen tierischen Rettern. Erzählt mit viel (Wort-)Witz, vervollständigt durch farbige Illustrationen.
von Fernweh_nach_Zamonien am 02.02.2020

Inhalt: Ein Leben wie im Schlaraffenland: Kater Ferris lebt mit seinen zwei Mäusedienern und weiterem tierischen Hauspersonal in einer verlassenen Villa. Er genießt das faule Leben und täglich Konserven mit Hering in Tomatensoße. Bis eines Tages seine treuen Diener spurlos verschwinden. Weil kein anderer die Kon... Inhalt: Ein Leben wie im Schlaraffenland: Kater Ferris lebt mit seinen zwei Mäusedienern und weiterem tierischen Hauspersonal in einer verlassenen Villa. Er genießt das faule Leben und täglich Konserven mit Hering in Tomatensoße. Bis eines Tages seine treuen Diener spurlos verschwinden. Weil kein anderer die Konservendosen so perfekt öffnen kann wie die kleinen Mäuse, macht sich Ferris unterstützt von seinem Sicherheitsexperten und seinem Hausmeister auf die Suche. Doch gerade als die Geheimoperation beginnt, trifft unverhofft eine Lösegeld-Forderung ein: Der Entführer fordert ausgerechnet 46 Kisten Hering in Tomatensoße! Verlagsempfehlung zum Lesealter: ab 7 Jahre Illustrationen: Auf fast jeder Doppelseite findet sich mindestens eine farbige Illustration (mal klein, dann halb- sowie ganzseitig). Die Gestaltung der Tiere, insbesondere vom Kater Ferris sowie vom Waschbär Rüdiger und den kleinen Mäusen Marlene und Alice, gefällt mir sehr gut. Ferris' Mimik ist einfach nur herrlich und sorgt immer wieder für Lacher. Ebenfalls seine Fahrt mit cooler Pose auf dem Motorrad oder dem Traktor! Auch dass Eisenbahnschienen über einige Seiten rund um den Text verlaufen und anschließend beim Kurzschluss die Folgeseiten schwarz mit weißer Schrift sind, bis endlich wieder Licht (bunte Weihnachtsbeleuchtung für die Folgeseiten) da ist, ist ein grandioser Einfall. Illustrationen und Erzählung passen sehr gut zueinander und beim (Vor-)Lesen gibt es viel zu entdecken. Mein Eindruck: Bevor die Geschichte losgeht, werden Ferris und sein Hauspersonal jeder mit Bild und Steckbrief u.a. "auffälliges Kennzeichen" kurz vorgestellt. Die Charaktere gefallen uns sehr gut, denn jeder hat skurrile Eigenheiten, die zu irrwitzigen Situationen führen: Das quirlige und überängstliche Eichhörnchen Uwe, schlägt unnötig Alarm und schreit öfter "Katastrophe!", als Ferris lieb ist. Kündigung zwecklos, denn Uwe bleibt Sicherheitsbeauftragter. Dagegen beweist "Hausmeister" Rüdiger, ein gutmütiger Waschbär mit einer großen Vorliebe für Lavendel-Schaumbäder, großen Mut bei der Rettungsaktion. Ferris' Rechts-Links-Schwäche treibt ihn in den Wahnsinn und den Leser zum Lachanfall. Ich fühle mit ihm, den dieses Problem ist mir nur allzu gut bekannt. Alle tierischen Charaktere sind im positiven Sinne vermenschlicht, so dass der Leser sich sehr leicht in sie hineinversetzen kann. Die Geschichte kommt fast ohne menschliche Akteure aus. Das erste Abenteuer von Ferris ist humorvoll und spannend erzählt, man kann prima mitfiebern und wird von Beginn an in die turbulente Handlung reingezogen. Erst zum Ende hin gibt es einige Längen, die das rasante Tempo drosseln, dennoch liest sich das Abenteuer sehr gut und ist nicht nur für Katzenfans und Kinder prima geeignet. Auch erwachsene Vorleser werden dank der Wortspiele (die für die zuhörenden Kinder noch nicht zu verstehen sind) ihren Spaß haben. Aufgelockert wird die Geschichte neben der passenden Illustrationen zusätzlich durch Werbe-Flyer, Lufttaxi-Slogan, Lösegeldforderungen usw. alle sind in bunten Buchstaben illustriert und heben sich zusätzlich vom Text ab. Der zweite Band dieser Reihe "Ferris Superstar" erscheint im März 2020 und ist direkt auf die Wunschliste gewandert. Fazit: Ein spannender Entführungsfall, der mit viel (Wort-)Witz und Liebe zum Detail erzählt wird. Lustige und sympathische Charaktere sowie perfekt zur Handlung passende farbige Illustrationen machen dieses Abenteuer zu etwas besonderem. Über ein paar Durchhänger im Spannungsbogen sieht man daher schneller hinweg. Ich freue mich schon auf weitere Abenteuer mit dem frechen, faulen Kater und seinem verrückten Hauspersonal! ... Rezensiertes Buch "Ferris - Ein Kater sieht rot" aus dem Jahr 2019

Skurriler kindgerechter Katzen-Krimi
von Petra Sch. aus Gablitz am 25.12.2019

Kurz zum Inhalt: Kater Ferris hat es sich in einem verlassenen Haus gemütlich gemacht: die Waschmaschine ist sein Schlafplatz, Eichhörnchen Uwe ist sein Sicherheitsmann und Waschbär Rüdiger der Hausmeister. Und das wichtigste: Im Keller lagern 46 Kartons Hering in Tomatensoße - zum Öffnen hat er die zwei Mäusedamen Marlene und... Kurz zum Inhalt: Kater Ferris hat es sich in einem verlassenen Haus gemütlich gemacht: die Waschmaschine ist sein Schlafplatz, Eichhörnchen Uwe ist sein Sicherheitsmann und Waschbär Rüdiger der Hausmeister. Und das wichtigste: Im Keller lagern 46 Kartons Hering in Tomatensoße - zum Öffnen hat er die zwei Mäusedamen Marlene und Alice. Doch diese sind eines Tages plötzlich verschwunden!?! Niemand sonst kann die Heringsdosen öffnen. Ferris muss so lange hungern, bis er die beiden findet. Doch wo können sie bloß sein? Meine Meinung: "Ferris - Ein Kater sieht rot" ist eine humorvolle tierische Krimigeschichte über die chaotische Suche nach den beiden Mäusedamen. Und was anfangs wie ein harmloser Spaß der Mäuse ausgesehen hat, entpuppt sich bald als Entführungs- und Erpressungsfall! Denn die garstige Katzendame Queen, die neu ernannte Chefin des Viertels, hat die Mäuse entführt und will nun viele Dosen Hering als Lösegeld von Ferris haben. Das lässt dieser sich jedoch nicht gefallen - doch viele Pannen geschehen, und so ist es für Ferris, Rüdiger und Uwe nicht einfach, die beiden Mäusedamen zu retten. Witzig war die Disco-Ratte Jenny-Lou und Ferris' Nachbar Otti Knirschke (übrigens der einzige vorkommende Mensch), der zwar Ferris in sein Herz geschlossen hat, nicht jedoch Waschbär Rüdiger. Die Illustrationen sind in schwarz/blau/rot gehalten und untermalen das Gelesene nochmals. Allerdings sagt der Zeichenstil meiner Tochter und mir nicht so ganz zu - Ferris sieht mehr aus wie eine haarige Kugel als wie eine Katze ;) Ganz toll ist die Vorstellung aller handelnden Tiere (und Otti Knirschke ;) mit Abbildungen ganz zu Beginn des Buches, das erleichtert das Verständnis. Fazit: Ein skurriler witziger Katzen-Krimi über die chaotische Rettung zweier Mäusedamen. Wir vergeben 4 tierische Sterne.

Süße Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 19.11.2019

Mir hat das Buch um Ferris sehr gefallen. Ferris ist ein Hausbesetzer, der auch zwei Angestellte hat. Nun ist Ferris aber ein Kater und die Angestellten sind Mäuse. Das sind aber nicht die einzigen Besonderheiten. Mit dabei ist ein Eichhörnchen als Sicherheitsberater, der aber in fast jeder Situation die Nerven verliert und ... Mir hat das Buch um Ferris sehr gefallen. Ferris ist ein Hausbesetzer, der auch zwei Angestellte hat. Nun ist Ferris aber ein Kater und die Angestellten sind Mäuse. Das sind aber nicht die einzigen Besonderheiten. Mit dabei ist ein Eichhörnchen als Sicherheitsberater, der aber in fast jeder Situation die Nerven verliert und "Katastrophe" schreit. Eines Tages sind die Mäuse verschwunden und Ferris hat ein Problem, wer macht jetzt sein Lieblingsfutter auf. Nämlich die Dosen Hering in Tomatensauce. Also wird eine Suche eingeleitet zu der auch der Waschbär Rüdiger angestellt wird. Dabei kommt es natürlich immer wieder zu den komischsten Situationen. Irene Zimmermann hat den Tieren natürlich menschliche Charakterzüge mitgegeben. Da gibt es Angst, Tapferkeit, Freundschaft und Mut um den Freunden zu helfen. Ganz zauberhaft sind die Illustrationen von Stefanie Jeschke. Sie untermalen die Handlung perfekt. Als die Tiere ins dunkle Haus kommen, werden die Seiten schwarz und der Text weiß. Ein passendes Stilmittel. Ein schönes Buch für Kinder zum Vorlesen und dann selbst lesen! Es ist schon ein weiteres Buch um Ferris geplant und als Fortsetzung kann ich mir das sehr gut vorstellen.


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