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Das Erbe der Kräuterfrau

Historischer Roman

Myntha, die Fährmannstochter Band 5


Endlich: Das große Finale der Bestsellerreihe um die gewitzte Fährmannstochter Myntha!

Die Kräuterkundige Sybilla wird tot in ihrer Kate aufgefunden. Ein Schock für Myntha, denn sie hatte immer geglaubt, dass die rüstige Alte sie überleben würde. Doch irgendetwas stimmt mit dem Leichnam nicht. Wurde die Kräuterfrau etwa vergiftet? Unter den Bürgern Kölns war Sybilla seit jeher als Zauberin verschrien und hatte viele Feinde. Die Liste potenzieller Mörder ist also lang. Myntha macht sich auf die Suche nach dem Täter und wird plötzlich entführt. Hätte sich die Fährmannstochter doch besser aus allem herausgehalten – schließlich steht eine Hochzeit kurz bevor, und dabei darf genau eine nicht fehlen: die Braut!

Portrait
Andrea Schacht (1956 - 2017) war lange Jahre als Wirtschaftsingenieurin und Unternehmensberaterin tätig, hat dann jedoch ihren seit Jugendtagen gehegten Traum verwirklicht, Schriftstellerin zu werden. Ihre historischen Romane um die scharfzüngige Kölner Begine Almut Bossart gewannen auf Anhieb die Herzen von Lesern und Buchhändlern. Mit »Die elfte Jungfrau« kletterte Andrea Schacht erstmals auf die SPIEGEL-Bestsellerliste, die sie auch danach mit vielen weiteren Romanen eroberte.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 18.11.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7341-0370-4
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 18,5/12,7/3,5 cm
Gewicht 334 g
Verkaufsrang 6606
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

Grosse Fusstapfen...

Monika Volkmann, Thalia-Buchhandlung Wolfsburg

... hinterlässt Andrea Schacht. Den feinen Sprachwitz und das Leben in ihren Protagonisten weiterzuführen - ist in der gleichen Genialität unmöglich. Dennoch bin ich über diesen Roman froh, denn einige Fäden wurden verbunden, die sonst sehr störend offen geblieben wären. Herausgekommen ist eine unterhaltsame Geschichte, die sich gut lesen lässt, allerdings auch etwas schnell erzählt wurde. Andrea Schacht war großartig und wenn ich mal in Köln und auf Melaten bin - werde ich an sie denken. Vielen Dank für ein paar der besten historischen Romane, die ich mehrmals gelesen/gehört habe und die mir Köln unglaublich nahe gebracht haben.

Et hätt noch emmer jot jejange.

Maja Günther, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ein alles in allem versöhnliches Finale der fünfteiligen Myntha-Reihe. Obwohl mir die Hauptfiguren Lore, Cedric, Myntha & Frederic im Fluss der vielen Nebenschauplätze fast ein wenig "untergegangen" sind. Ob alles auf Ideen von Andrea Schacht beruht oder doch große Teile auf der Fabulierkunst Julia Freidanks (Agnes Imhof) fußt, kann ich nicht wirklich beurteilen - die Nebenhandlung um den Ritter Henning z.B. empfand ich als zu ausufernd und wenig hilfreich für den roten Faden dieses speziellen Teils der Fährmannstochter-Geschichte. Und die wortwitzige Romantik kam mir auch ein wenig zu kurz und zu abrupt das Ende. Aber das Alyss, Master John, Marian & Gislindis noch einmal einen größeren Auftritt hatten, war bezaubernd.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
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Das Erbe der Kräuterfrau
von einer Kundin/einem Kunden aus Nyon am 06.01.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Schade, dass es das letzte Buch von Andrea Schacht war. Aber Chapeau an die Ko-Schriftstellerin. Hat das super gemacht!

Das Erbe der Kräuterfrau
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 16.12.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ich freue mich sehr darüber, dass die Geschichte der Fährmannstochter doch noch zum Abschluss gekommen ist und habe das Buch sehr gerne gelesen.

Eine Ära geht zu Ende
von hasirasi2 aus Dresden am 09.12.2019

„Das Erbe der Kräuterfrau“ schließt nahtlos an „Mord im Badehaus“ an. Jede Figur dieser Reihe darf sich verabschieden – einige finden endlich ihr Glück, andere, von denen ich es nie erwartet hätte, leider nicht. „Myntha van Huysen hatte das Leben so vieler Menschen verändert. Aber ihrem eigenen einen Anstoß zu geben schien i... „Das Erbe der Kräuterfrau“ schließt nahtlos an „Mord im Badehaus“ an. Jede Figur dieser Reihe darf sich verabschieden – einige finden endlich ihr Glück, andere, von denen ich es nie erwartet hätte, leider nicht. „Myntha van Huysen hatte das Leben so vieler Menschen verändert. Aber ihrem eigenen einen Anstoß zu geben schien ihr schwerer als alles, was sie bisher getan hatte.“ (S. 24) Myntha sollte sich langsam entscheiden – neben Mühlenerbe Rickel hat auch der verwitwete Ritter Johannes von Odenhausen um ihre Hand angehalten. Soll sie einen der beiden Bewerber erhören oder weiter auf den Rabenmeister hoffen? Inzwischen rückt die Hochzeit ihrer kratzbürstigen Köchin Lore immer näher, doch statt sich zu freuen, wird diese immer wunderlicher. Was bedrückt sie und wie kann Myntha ihr helfen? Außerdem hält der Betrieb des Fährhauses sie auf Trab. Ihr Vater erzählt den Gästen weiter seine Schauermärchen, ihr Bruder Witold hat sich in Imme, die scheue Gehilfin der Kräuterfrau, verguckt und Comtesse Agnes hofft, dass ihr Mann sie endlich findet und nach Hause bringt. Doch als Imme Sybilla tot in ihrer Kate vorfindet und alles auf eine Vergiftung hindeutet, muss Myntha sich einfach einmischen. Und wer ist der Unbekannte, der in Köln zündelt? Ist das der Mann, den Frederic sucht, um sich endlich zu rächen? Wem kann man noch trauen? „Er ist ein Mann von vielen Gestalten … Maulfaul und ungesellig, denn er will beobachten und nicht entdeckt werden.“ (S. 145 Mynthas ist neugierig und unerschrocken wie eh und je und bringt sich wieder selber in Gefahr. Sie liebt die Wortgefechte mit dem Rabenmeister Frederic und er steht ihr da in nichts nach – ich habe es genossen, wenn sie sich wieder aneinander gerieben haben. Aber vor allem ist sie ein sehr mitfühlender Mensch. Sie kümmert sich um alle, die ihrer Hilfe bedürfen und steckt dabei selbst zurück. Ich war geschockt, als ich 2017 vom Tod der Autorin Andrea Schacht hörte und traurig, weil ich ihre Mittelalterreihen um die ehemalige Begine Almut, deren Tochter Alyss und die Fährmanntochter Myntha seit vielen Jahren verfolge. Um so mehr habe ich mich gefreut, dass Julia Freidank das letzte Buch von ihr zu Ende geschrieben hat. Man bemerkt kaum, an welcher Stelle die Autorin wechselt – Julia hat Andreas Ton fast perfekt getroffen. Das Buch hat mich bis zum Ende gefesselt und war leider wieder viel zu schnell ausgelesen.