Weil niemand sie sah

Roman

Lisa Jewell

(20)
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Beschreibung


Ein Mädchen – verschwunden. Die Wahrheit – tief vergraben. Doch manchmal bringt die Zeit selbst das Unvorstellbarste ans Licht …

Ellie Mack war fünfzehn. Klug, gewitzt, der Liebling ihrer Mutter. Sie hatte ihr ganzes Leben noch vor sich. Bis sie von einem Tag auf den anderen spurlos verschwand. Zehn Jahre sind seitdem vergangen, doch insgeheim hat Laurel nie die Hoffnung aufgegeben, ihre Tochter irgendwann wiederzufinden. Ihr eigenes Glück ist nebensächlich geworden. Dann lernt sie einen Mann kennen, in den sie sich Hals über Kopf verliebt. Was ihr jedoch wirklich den Atem raubt, ist die Begegnung mit seiner neunjährigen Tochter – denn diese ist Ellie wie aus dem Gesicht geschnitten. All die unbeantworteten Fragen sind mit einem Mal wieder da: Was geschah damals mit Ellie? Und gibt es jemanden, der endlich Licht ins Dunkel bringen kann?

»Lisa Jewells neuer Roman hat mich um den Schlaf gebracht. Wie eine Süchtige musste ich immer weiterlesen, um endlich zu verstehen, wer hier welche Fäden zieht.«

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 10.02.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8090-2714-0
Verlag Limes
Maße (L/B/H) 21,5/13,9/3,8 cm
Gewicht 522 g
Originaltitel Then She Was Gone
Übersetzer Carola Fischer
Verkaufsrang 33230

Buchhändler-Empfehlungen

Dramatisch, bizarr und spannend!

Carmen Paasche, Thalia-Buchhandlung Stendal

Eine fesselnde und dramatische Familiengeschichte, die mich sehr berührt hat. Laurel und Paul haben 2 Töchter und einen Sohn. Leider verschwindet vor gut 10 Jahren ihre Tochter Ellie mit nur 15 Jahren. Nach dem Verlust ihrer Tochter zieht sich Laurel immer mehr von ihrer Familie zurück. Doch es gelingt ihr, wieder positiv in die Zukunft zu schauen. In ihrem neuen Leben gibt es auch wieder einen neuen Mann, Namens Floyd und seiner Tochter Poppy. Das merkwürdige an der Sache ist, das Poppy wie Ellie aussieht und vom Charakter genauso ist. Ist das Zufall oder steckt da was anderes hinter? Laurel beginnt zu recherchieren und stellt sich diverse Fragen, die sie unbedingt gelöst haben möchte. Was ist mit ihrer Tochter Ellie wirklich passiert? Warum sieht Poppy aus wie Ellie? Mich hat die Geschichte und die Charaktere absolut begeistert. Diese Buch kann ich jedem empfehlen, der Psychothriller sehr gerne liest.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
20 Bewertungen
Übersicht
11
7
1
1
0

Überraschend gut
von einer Kundin/einem Kunden aus Grünberg am 12.03.2021
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Weil niemand sie sah, von Lisa Jewell ist ein wahrer Glücksgriff gewesen. Das Buch hat mich von der ersten Seite in seinen Bann gezogen und ich wollte keine Sekunde aufhören zu lesen. Jewell schafft es auf jede Seite Spannung zu bringen und begeistert mit Abwechslungsreichen Erzählperspektiven, Emotionen und tiefen Charaktären.

Emotional und fesselnd
von Nancy F. aus Königswinter am 09.09.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ellie ist 15 Jahre alt, eine sehr gute Schülerin, frisch verliebt, Sonnenschein der Familie Mack und verschwindet eines Tages auf dem Weg zur Bibliothek spurlos. Da keine Hinweise auf ein Gewaltverbrechen vorliegen, vermutet die Polizei, dass Ellie von zu Hause ausgerissen ist. Ihre Familie, besonders ihre Mutter Laurel, kann da... Ellie ist 15 Jahre alt, eine sehr gute Schülerin, frisch verliebt, Sonnenschein der Familie Mack und verschwindet eines Tages auf dem Weg zur Bibliothek spurlos. Da keine Hinweise auf ein Gewaltverbrechen vorliegen, vermutet die Polizei, dass Ellie von zu Hause ausgerissen ist. Ihre Familie, besonders ihre Mutter Laurel, kann das jedoch nicht glauben. Die Eheleute Mack zerbrechen daran. Die Familie entfremdet sich. Zehn Jahre später werden Kleidungsstücke gefunden, die Ellie zuzuordnen sind. Kurz danach die traurige Gewissheit: Es wurden auch ihre menschlichen Überreste entdeckt. So traurig es auch ist, Laurel kann nun endlich abschließen. Sie lernt einen neuen Mann kennen. Alles scheint sich zum Guten zu wenden, bis sie seine Tochter kennenlernt. Poppy ist Ellie wie aus dem Gesicht geschnitten. Wie kann das sein? Der Inhalt von "Weil niemand sie sah" hat mich anfangs gar nicht sooo angesprochen. Es gibt einfach viele Geschichten, die sich um verschwundene Kinder drehen und da ich selbst noch nicht Mutter geworden bin, reißen mich diese Geschichte selten total mit. Hier war ich jedoch neugierig, da die Autorin Lisa Jewell sonst eher für Liebesromane bekannt ist und ich es immer spannend finde, wenn das "heimatliche" Genre verlassen wird. Und was soll ich sagen? Es hat sich wahrlich gelohnt. „Weil niemand sie sah“ hat mich richtig überrascht. Als Roman deklariert, ein untypisches, fast unauffälliges Cover… wer würde da erwarten, dass es sich um ein emotionales, spannendes Buch mit einem wirklich perfiden und grausamen Verbrechen handelt? In meinen Augen hat die Autorin hier einen Roman abgeliefert, der wirklich viel zu bieten hat und sich irgendwo zwischen Familiendrama und Thriller bewegt. Das Buch wird aus verschiedenen Perspektiven und verschiedenen Zeitebenen erzählt. Ich mag diese Abwechslung sehr und fand es auch hier ein fantastisches Stilmittel, um die Gefühle und Gedanken aller Figuren zu verstehen. Obwohl mir niemand, außer Ellie, wirklich sympathisch war, habe ich jede Perspektive als spannend empfunden. Die kurzen Kapitel luden förmlich zum Weiterlesen ein und so habe ich fast immer mehr gelesen als ich wollte. Relativ schnell wusste man über Ellies Schicksal Bescheid und trotzdem riss die Spannung bei mir nicht ab. Selbst, wenn ich das Buch zur Seite gepackt habe, hat mich diese Geschichte weiterbeschäftigt. Ich wollte jede Einzelheit wissen, jedes Puzzleteil zusammensetzen, während die Autorin nach und nach Informationen preisgegeben hat. Ich habe unfassbar mit den Figuren gefiebert und mit ihnen gelitten. Lisa Jewell hat die Emotionen und den Schmerz der Figuren beim Schreiben so authentisch geschildert, dass sie sich beim Lesen direkt auf mich übertragen haben. Im letzten Teil des Buchs nimmt die Handlung richtig Tempo auf und lieferte ein Ende, was ich zum Teil zwar vermutet hatte, aber in der Detailtiefe nicht vorausgesehen hätte. Außerdem wurde auch das Ende so mitreißend erzählt, dass ich gar keine komplette Wendung mehr gebraucht habe, um das Buch toll zu finden. Es war einfach rund! Von mir gibt es eine Leseempfehlung für alle, die eine emotionale Erzählweise und Spannung schätzen. Ihr solltet euch aber nicht daran stören, dass ihr sehr früh erfahren werdet, wer der Täter ist. Ich zähle das Buch zu meinen Jahreshighlights 2020!

Hatte mehr von dem Roman erwartet
von Nadys Bücherwelt aus Freiburg am 03.09.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

https://www.nadys-buecherwelt.de Rezension: Sie war gerade mal 15 Jahre jung, als Ellie Mack spurlos verschwand. Ihre Mutter Laurel hat jedoch nie aufgehört daran zu glauben, dass Ellie noch am Leben ist. Eine Mutter müsste doch spüren, wenn ihre Tochter tot wäre. Die Familie zerbricht nach dem Verschwinden von Ellie. Die... https://www.nadys-buecherwelt.de Rezension: Sie war gerade mal 15 Jahre jung, als Ellie Mack spurlos verschwand. Ihre Mutter Laurel hat jedoch nie aufgehört daran zu glauben, dass Ellie noch am Leben ist. Eine Mutter müsste doch spüren, wenn ihre Tochter tot wäre. Die Familie zerbricht nach dem Verschwinden von Ellie. Die Eltern lassen sich scheiden, die zwei Geschwister leben ihr eigenes Leben. Laurel lebt ein tristes Dasein und glaubt, dass sie nichts mehr vom Leben zu erwarten hat. Doch dann lernt sie Floyd kennen und verliebt sich hals überkopf in ihn. Die beiden beginnen eine Beziehung und Laurel lernt die neunjährige Tochter von Floyd kennen. Die erste Begegnung mit dem kleinen Mädchen ist ein Schock für Laurel, denn Poppy sieht ihrer verschwundenen Tochter Ellie zum Verwechseln ähnlich. Was steckt dahinter? Fazit: Als ich den Klappentext gelesen hatte, war ich sehr gespannt auf den Roman. Allerdings kam ich mit dem Schreibstil von Lisa Jewell nicht ganz so gut zurecht. Eigentlich mag ich Romane, die in verschiedenen Zeitepochen spielen sehr gerne, aber irgendwie kam ich dadurch nicht richtig in die Geschichte hinein. Was mich auch immer wieder verwunderte, war die Art der kleinen neunjährigen Poppy. Kein Mädchen verhält sich gegenüber Erwachsenen so eigenartig, wie Poppy das gemacht hat. Manchmal ging sie mir richtig auf die Nerven. Mir fehlte auch die Spannung, die der Klappentext eigentlich vermuten ließ. Relativ schnell war mir schon klar, wie die Geschichte ausgeht und was für eine Rolle Ellie spielte. Tja, somit kann ich dem Roman nur 3 von 5 Sternen geben. Er ist gut und ließ sich schnell durchlesen, aber eben nichts Besonderes.


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