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Alles was glänzt

Roman

Marie Gamillscheg

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Beschreibung


»Eine der aufregendsten jungen Stimmen der deutschsprachigen Literatur.« SPIEGEL ONLINE

Marie Gamillscheg nimmt den Leser mit in eine allmählich verschwindende Welt. Vielstimmig und untergründig erzählt ihr Debüt von einer kleinen Schicksalsgemeinschaft im Schatten eines großen Bergs, von Strukturwandel und einem Ungleichgewicht in der Natur, vom Glanz des Untergangs wie des Neubeginns.

Marie Gamillscheg, geboren 1992 in Graz. Lebt in Berlin, arbeitet als freie Journalistin u.a. für ZEIT Campus. Veröffentlichungen in zahlreichen literarischen Zeitschriften und Magazinen. Ihr Roman "Alles was glänzt" landete auf der ORF-Bestenliste, wurde für den aspekte Literaturpreis nominiert und mit dem Österreichischen Buchpreis für das beste Debüt 2018 ausgezeichnet.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 224
Erscheinungsdatum 11.11.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-71899-3
Verlag btb
Maße (L/B/H) 18,7/11,8/1,9 cm
Gewicht 206 g
Abbildungen 1 schwarzweisse Abbildungen

Kundenbewertungen

Durchschnitt
37 Bewertungen
Übersicht
7
11
9
8
2

Ganz große Erzählkunst, sehr starkes Debüt
von einer Kundin/einem Kunden am 08.02.2020

Marie Gamillscheg schafft es spielerisch mit wenigen Sätzen und Absätzen, Leben, Landschaft und Stimmungen eines dahinsiechenden Bergbauortes einzufangen. Da ich selbst aus einem ganz ähnlichen Dorf im Waldviertel komme (halt ohne Berg), erlaube ich mir zu behaupten, dass "Alles was glänzt" ein wahnsinnig authentischer und klisc... Marie Gamillscheg schafft es spielerisch mit wenigen Sätzen und Absätzen, Leben, Landschaft und Stimmungen eines dahinsiechenden Bergbauortes einzufangen. Da ich selbst aus einem ganz ähnlichen Dorf im Waldviertel komme (halt ohne Berg), erlaube ich mir zu behaupten, dass "Alles was glänzt" ein wahnsinnig authentischer und klischeefreier Roman ist, der in diesem Genre (dem über benachteiligte Kaffs) einzigartig ist.

Ein gelungenes Debüt
von einer Kundin/einem Kunden am 14.09.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Marie Gamillscheg führt uns mit ihrem Debütroman in ein Dorf, das seine besten Zeiten hinter sich hat. Während die Jugend bereits weggezogen ist oder von einem Leben in der Stadt träumt, haben sich die älteren Einwohner arrangiert. Viele Häuser sind heruntergekommen und leerstehend... Nun taucht ein Regionalmanager auf, der dem ... Marie Gamillscheg führt uns mit ihrem Debütroman in ein Dorf, das seine besten Zeiten hinter sich hat. Während die Jugend bereits weggezogen ist oder von einem Leben in der Stadt träumt, haben sich die älteren Einwohner arrangiert. Viele Häuser sind heruntergekommen und leerstehend... Nun taucht ein Regionalmanager auf, der dem Dorf mit allerlei zukunftsorientierten Ideen zu neuer Blüte verhelfen will. Doch finden diese Anklang? Mit "Alles was glänzt" ist der jungen Autorin ein lesenswerter Roman gelungen, welcher für das beste Debüt im Rahmen des Österreichischen Buchpreises nominiert wurde.

Stroboskop-Bilder
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 15.06.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Im Schatten eines Berges versucht eine kleine Dorfgemeinschaft ihr Auskommen. Man kennt sich und kann sich einschätzen. Doch mit dem Zittern des Bergs künden sich Veränderungen an. Stroboskopartig fokussiert die Autorin Marie Gamillscheg Begebenheiten zu den Menschen dieses Ortes. Um den Tod eines Bewohners gruppieren sich M... Im Schatten eines Berges versucht eine kleine Dorfgemeinschaft ihr Auskommen. Man kennt sich und kann sich einschätzen. Doch mit dem Zittern des Bergs künden sich Veränderungen an. Stroboskopartig fokussiert die Autorin Marie Gamillscheg Begebenheiten zu den Menschen dieses Ortes. Um den Tod eines Bewohners gruppieren sich Menschen, Meinungen, Hoffnungen, berechtigt oder unberechtigt. Keines dieser Schicksale geht wirklich in die Tiefe, so dass ich als Leserin kaum einen Bezug zu ihnen erhielt. Jedes dieser Stroboskop-Bilder bleibt für sich, einen Zusammenhang konnte ich nicht herstellen. Die teilweise lapidare Satzbildung unterstützt dies noch. Dieser Schreibstil ist mir zu modern, ich kann damit leider nichts anfangen. Bis zum Ende des Buches habe ich mich bemüht, in dieser Geschichte einen Sinn zu finden, es wollte mir nicht wirklich gelingen. Dafür kann ich leider nur 2 Sterne vergeben. Möge es andere Leser geben, die mit dieser Geschichte besser klar kommen als ich.


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