• Wettkampf um die Klugen

Wettkampf um die Klugen

Kompetenz, Bildung und die Wohlfahrt der Nationen

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Inhalt und Details


Bildung und Kompetenz ihrer Einwohner bilden die Grundlage für die wirtschaftliche und technische Entwicklung jeder Nation und ihres Wohlstands. Kompetenzforscher vergleichen mitleidslos die gesamte Menschheit und finden dabei bestürzende Leistungsunterschiede. Die besten Schüler finden sich in Ostasien. Das Mittelmaßβ stellt die europäische Welt mit Ländern in Nordamerika, Europa und Ozeanien. Die Mehrheit der Länder, stellen die schlechtesten Schüler. Das heißt zwei Drittel der Menschheit haben kaum Chancen, weil in ihren Ländern die Expertise für den Aufbau von High-Tech-Branchen fehlt, ohne die es – jenseits von Rohstoffen – keinen Zugang zu den Weltmärkten gibt.

Die Förderung von Qualifikation und Kompetenz, wie auch eine geschickte Einwanderungspolitik gehört deshalb zu den dringlichsten Aufgaben der Politik, wenn sie das Wohlstandsniveau ihrer Nationen nicht gefährden wollen.

Gunnar Heinsohn beschreibt diese brisante These mit Lösungsansätzen eindrücklich in seinem neuen Buch.

Biografien:Gunnar Heinsohn, Jg. 1943, studierte u.a. Soziologe, Psychologie, Geschichte und Wirtschaftswissenschaften an der FU Berlin. 1993 gründete Heinsohn auf Empfehlung des französischen Historikers Léon Poliakov an der Universität Bremen Europas erstes Institut für vergleichende Völkermordanalyse, das heute nicht mehr besteht. Er ist heute emeritierter Professor für Soziologie und lehrt Militärdemographie am Nato Defense College (NDC) in Rom sowie am Management-Zentrum St. Gallen. Heinsohn lebt heute in Gdansk (Danzig).
  • Einband

    Taschenbuch

  • Seitenzahl

    232

  • Erscheinungsdatum

    25.10.2019

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-280-05707-0

Beschreibung & Medien

Artikeldetails

  • Einband

    Taschenbuch

  • Seitenzahl

    232

  • Erscheinungsdatum

    25.10.2019

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-280-05707-0

  • Verlag Orell Füssli Verlag
  • Maße (L/B/H)

    16,7/11,1/1,7 cm

  • Gewicht

    179 g

  • Auflage

    3. Auflage

Kundenbewertungen

Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
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Interessantes Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Schaffhausen am 05.06.2021

mit eigentlich nachvollziebaren Begründungen, wieso das mit Europa (besonders dem westlichen) so schnell nichts mehr wird und wieso Asien technologisch davonzieht. Ich denke, das ist für persöiche Anlageentscheidungen wichtig, weil man an der gesellschaftlichen Gesamtsituation eh nichts ändern kann.

Gut, vor allem aber wissenschaftlich
von einer Kundin/einem Kunden aus Garbsen am 17.01.2021
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Der Duktus der einen, sehr negativen Rezension beweist mal wieder, dass Buzzwords und Parolen zum Einsatz kommen, wenn man Wissenschaft nicht widerlegen kann. Dabei wird im Buch kompetent nachgewiesen, worauf sich erfolgreiche Länder bereits jetzt schon stützen. Die Wahrheit wird immer die Wahrheit bleiben, auch wenn sie den G... Der Duktus der einen, sehr negativen Rezension beweist mal wieder, dass Buzzwords und Parolen zum Einsatz kommen, wenn man Wissenschaft nicht widerlegen kann. Dabei wird im Buch kompetent nachgewiesen, worauf sich erfolgreiche Länder bereits jetzt schon stützen. Die Wahrheit wird immer die Wahrheit bleiben, auch wenn sie den Gesellschaftsmodellierern nicht passt. Dann bleibt nur noch, Angst zu schüren, wobei Krieg besonders beliebt zu sein scheint, denn wer möchte den schon? Tod geht auch immer, solange man nur wortreich verpackt, dass man eigentlich keinerlei Gegenargumente hat. Das Buch ist jedenfalls zu empfehlen und sollte nachdenklich machen. Unsere Strategie - sofern wir denn eine haben - wird nicht funktionieren. Erfolgreiche Einwanderungsländer haben dies längst erkannt.

Neugierig geworden
von einer Kundin/einem Kunden am 28.12.2020

Die einzige bisherige Bewertung strotzt nur so von Totschlagvokabeln wie "nationalistisch", "Herrenmenschenkonzepte", "sozialchauvinistisch". Man wundert sich, dass die Lieblingsvokabel der Traumtänzer, nämlich "rassistisch", nicht benutzt wurde, aber auch die anderen Vokabeln verdeutlichen die Aufforderung, nicht darüber nachz... Die einzige bisherige Bewertung strotzt nur so von Totschlagvokabeln wie "nationalistisch", "Herrenmenschenkonzepte", "sozialchauvinistisch". Man wundert sich, dass die Lieblingsvokabel der Traumtänzer, nämlich "rassistisch", nicht benutzt wurde, aber auch die anderen Vokabeln verdeutlichen die Aufforderung, nicht darüber nachzudenken, was legitime eigene Interessen des Westens sind und was es für Konsequenzen mit sich bringt, wenn man für die besten Köpfe miserable Rahmenbedingungen bietet, weil man bei der Einwanderung nicht auf ökonomische Faktoren achtet und damit durch eine schrankenlose Fernstenliebe alle Gebote der Nächstenliebe sträflich mißachtet. Das Buch werde ich mir näher ansehen. Bei einem so ausgewiesenen Experten wie Herrn Heinsohn wird sich das aller Wahrscheinlichkeit nach lohnen.


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