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Leas Spuren

Roman

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Klappenbroschur

»Was für ein Roman! Bettina Storks hat mich absolut begeistert!« Maria Nikolai

Paris 2016. Ein lukratives Erbe winkt der Stuttgarter Historikerin Marie und dem französischen Journalisten Nicolas, wenn sie eine schwierige Aufgabe lösen: Gemeinsam sollen sie ein lang verschollenes Gemälde finden und es den möglichen Überlebenden einer jüdischen Pariser Familie zurückgeben. Ihre Suche führt sie nicht nur in die Wirren des Zweiten Weltkriegs und an die Abgründe der Besatzungszeit, sondern wird rasch zu einem atemlosen Ringen mit der Vergangenheit ihrer Familien. Im Dickicht des Kunstraubs der Nazis muss sich Marie einem schrecklichen Geheimnis stellen – und bald auch ihren Gefühlen für Nicolas.

Dramatisch, atmosphärisch und hoch spannend – mit großer Erzählkunst verwebt Bettina Storks reale Begebenheiten und Fiktion.

Portrait
Bettina Storks, geboren 1960 bei Stuttgart, ist promovierte Literaturwissenschaftlerin und Autorin. Sie war viele Jahre als Redakteurin tätig, bevor sie ihr erstes Buch veröffentlichte. Sie lebt und arbeitet am Bodensee. In ihren Romanen »Das geheime Lächeln« und »Leas Spuren« vereint sie ihre Leidenschaft für Familiengeheimnisse und ihre Liebe zu Frankreich.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 464
Erscheinungsdatum 14.10.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-36046-4
Verlag Diana
Maße (L/B/H) 18,7/11,8/4,3 cm
Gewicht 379 g
Verkaufsrang 1623
Buch (Klappenbroschur)
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Buchhändler-Empfehlungen

Wer kennt die Vergangenheit der eigenen Familie?

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Dass ich die Bücher dieser Autorin entdeckt habe, habe ich meiner Freundin Monika Schulte zu verdanken. Im Frühjahr 2018 hat sie so von Bettina Storks Buch „Das geheime Lächeln“ geschwärmt, dass ich das Buch einfach lesen musste. Und da es mir so gut gefallen hat, war klar, dass ich auch das neue Buch der Autorin wieder lesen werde. Hier nun meine Eindrücke. Ich bin zur Abwechslung tatsächlich einmal komplett einverstanden mit dem Klappentext und dem Cover. Wow! Und dann gibt es noch ein Zitat von Maria Nikolai (Die Schokoladenvilla 1 + 2), die sagt „Was für ein Roman. Bettina Storks hat mich absolut begeistert!“. Und dem kann ich nur zustimmen. Der Roman hat mich gleich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen. Es beginnt mit einem Prolog. Im August 2016 macht sich der fünfundneunzigjährige Victor Blanc in Paris auf den Weg zu einem Termin. Aber dort kommt er nie an, denn er bricht zusammen und kommt ins Krankenhaus. Dann springen wir in den Oktober desselben Jahres. Marie Bergmann aus Stuttgart, eine Historikerin, trifft sich bei einem Notar mit Nicolas Blanc, einem Journalisten. Die beiden sollen die Erben von Victor Blanc sein. Allerdings gibt es das Erbe nicht einfach so, sondern sie müssen eine Aufgabe erfüllen. So steht es ja auch schon in der Inhaltsangabe. Die beiden kennen sich überhaupt nicht. Und Victor Blanc ist in Maries Familie ein völlig Unbekannter. Der einzige Hinweis für Marie ist, dass ihre schon lange verstorbene Großtante Charlotte während der Kriegsjahre einige Zeit in Paris verbracht hat. Nicolas und Marie machen sich auf in die Wohnung, die sie geerbt haben. Dort sollen sie Unterlagen finden, die ihnen bei ihrer Aufgabe weiterhelfen sollen, das verschollene Gemälde und ggf. auch noch überlebende Nachkommen des Pariser Malers zu finden. Die beiden beginnen zu recherchieren und kommen einer erstaunlichen Geschichte auf die Spur. Es ist eine schwierige Suche, da jeweils die beiden Familien involviert waren. Was haben Nicolas Großvater und Maries Großtante während des 2. Weltkriegs in der Deutschen Botschaft gemacht? War Victor ein Kollaborateur und hat Charlotte die Nationalsozialisten aktiv unterstützt? Herausgekommen ist ein ausgesprochen spannend erzählter Roman über Raubkunst aus den Pariser Museen und Galerien, über die Judenverfolgung, an denen sich die Pariser aktiv beteiligt haben, und die Résistance. Sehr geschickt hat Bettina Storks historisch belegte Personen in ihre Geschichte mit eingebaut wie den deutschen Botschafter in Paris, Otto Abetz, der sich selbst an der Raubkunst bereichert hat und maßgeblich an der Judenverfolgung beteiligt war. Eine kleine Nebenrolle hat Rose Valland, Kuratorin des Musée Jeu de Paume bekommen, die gezwungenermaßen mit den Nationalsozialisten zusammenarbeiten musste, aber dabei zeitgleich eine französische Widerstandskämpferin war, die nach dem Krieg viele Ehren erhalten hat. Mich persönlich haben besonders die Schicksale der untergetauchten Juden in einer großen Mietskaserne in der Straße Rue Saint-Maur 209 berührt. Darüber gab es auf Arte 2017 einen Dokumentarfilm mit dem Titel „Die Kinder aus der Rue Saint-Maur“, die ich allerdings leider nicht gesehen habe. Nur am Rande erwähnt die Autorin das berüchtigte Vélodrome d’Hiver, in das die Juden transportiert wurden. Von dort ging es dann weiter in die Vernichtungslager der Nationalsozialisten. Und dann hat die Autorin zwei Stuttgartern ein kleines Denkmal in ihrem Roman gesetzt. Es gab anscheinend einen Laden für Altkunst am Charlottenplatz in Stuttgart, der gemeinsam von Sigmund Hetzel und seiner jüdischen Lebensgefährtin Selma Rubens geführt wurde. Die tragische Geschichte dieser beiden Menschen möchte ich hier nicht vorwegnehmen, die müssen Sie schon selbst entdecken. Aber ich finde es wunderschön, dass Bettina Stork die Geschichte dieser beiden Menschen in ihren Roman aufgenommen hat. „Leas Spuren“ ist eine spannende Familiengeschichte, die zwischen der Gegenwart und 1940 bis 1949 zwischen Paris und Stuttgart hin- und herpendelt. Es geht viel um Raubkunst im besetzten Paris. Aber Bettina Stork beschreibt alles, was die Verbrechen des 3. Reichs betrifft so, dass man eher ahnt, was passiert ist, als dass sie es breit ausrollt. Der Roman ist also auch gut für Leser geeignet, die nicht so gern über die dunkle Vergangenheit lesen möchten. Und an der Geschichte Interessierten bietet er viele Stichworte, die man selbstständig weiterverfolgen kann, wenn man möchte. Gut recherchiert mit viel Spannung. Und natürlich kommt auch die Liebe nicht zu kurz. Ach, und wenn Sie jetzt wissen möchten, wer eigentlich Lea ist, dann sollten Sie dieses Buch lesen.

Kundenbewertungen

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Grossartig erzählt
von Bücher in meiner Hand am 31.01.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Da ich im vorherigen Roman der Autorin, "Das geheime Lächeln", Mühe mit der Protagonistin hatte und mir auch einige andere Dinge nicht so gefielen, war ich umso mehr auf "Leas Spuren" gespannt - auch hatte ich ein bisschen Angst, dass es mir wieder nicht hundertprozentig gefallen würde. Meine Befürchtungen betreffend "Leas Spure... Da ich im vorherigen Roman der Autorin, "Das geheime Lächeln", Mühe mit der Protagonistin hatte und mir auch einige andere Dinge nicht so gefielen, war ich umso mehr auf "Leas Spuren" gespannt - auch hatte ich ein bisschen Angst, dass es mir wieder nicht hundertprozentig gefallen würde. Meine Befürchtungen betreffend "Leas Spuren" waren zum Glück aber umsonst, wie sich ganz schnell herausstellte. In zwei Zeitebenenen erzählt Bettina Storks ihre neue Geschichte, die wieder in Paris und in Deutschland spielt. So wird 2016 die in Stuttgart lebende Marie unerwartet zur Teilerbin - sie erbt von dem ihr unbekannten Victor Blanc zusammen mit dessem Enkel Nicolas eine Wohnung in Paris, jedoch angeknüpft daran ist der Fund eines Gemäldes. Alle sind überrascht, doch bald wird klar, dass Victor Blanc Maries Grosstante Charlotte Schneider gekannt haben muss. Charlotte lebte im Jahr 1940 in Paris, doch wo sie arbeitet und was sie machte, das weiss niemand so genau. Was Victor mit Charlotte zu tun hatte, ist auch keinem aus seiner Familie bekannt. Historikerin Marie und Journalist Nicolas forschen gründlich in der Vergangenheit von ihren Verwandten nach, damit sie auch das unbekannte Bild aufspüren können, denn sonst verfällt ihr Erbanteil. Ob sie den wirklich wollen, wissen sie selbst noch nicht. Obwohl ich betreffend dem verschollenen Bild eine Vermutung hatte, die dann auch zutraf, war die Lektüre von "Leas Spuren" total spannend. Gut, dass noch Ferien waren, so konnte ich bis spät Nachts lesen! Wunderschön erzählt die Autorin wie Charlotte durch Victor Paris kennen lernt und wie genau Charlotte die Situation in Deutschland beobachtet. Es war so ein bisschen ein Blick von aussen, obwohl sie ja mitten drin war. Das Schicksal ihrer Nachbarn und Bekannten zu verfolgen, war sehr traurig und berührend. Ebenso das tragische Los der Bewohner der Rue Oberkampf und der Rue Saint-Maur. In diesem Roman steht die Kunstszene von Paris in der Nazizeit und die Résistance im Vordergrund. Wenn man in den Medien vom damaligen Kunstraub hört, findet man es zwar ungeheuerlich was da alles passierte. Wenn man es aber in eine Geschichte verwoben erzählt bekommt, so wie hier in "Leas Spuren" ist man einfach nur entsetzt und betroffen. Dieser Roman ist hervorragend und detailliert recherchiert, besticht durch tolle Charaktere und einer unglaublich spannenden Geschichte auf knapp 500 Seiten, von denen keine einzelne langweilig ist oder unnötig wäre. Die Story wird auch Lesern gefallen, die nicht so gerne Romane über die Nazizeit lesen, denn "Leas Spuren" beinhaltet alles im genau richtigen Mass. Fazit: Enorm fesselnder Roman, grossartig erzählt von Autorin Bettina Storks, den man unbedingt lesen muss. 5 Punkte.

Rundum perfekt
von StephanieP aus Innsbruck am 28.01.2020

Die in Stuttgart lebende Marie wird zu einer Testamentseröffnung nach Paris beordert. Ein ihr vollkommen Fremder hat Marie eine halbe Wohnung vererbt. Der zweite Erbe ist Nicolas, der Enkelsohn des Verstorbenen. Doch an das Erbe ist eine Bedingung geknüpft: Marie und Nicolas müssen binnen eines Jahres ein im zweiten Weltkrieg ve... Die in Stuttgart lebende Marie wird zu einer Testamentseröffnung nach Paris beordert. Ein ihr vollkommen Fremder hat Marie eine halbe Wohnung vererbt. Der zweite Erbe ist Nicolas, der Enkelsohn des Verstorbenen. Doch an das Erbe ist eine Bedingung geknüpft: Marie und Nicolas müssen binnen eines Jahres ein im zweiten Weltkrieg verschollenes Gemälde finden und an die rechtmäßigen Erben zurückgeben. Schnell stellt sich heraus, dass der Verstorbene die große Liebe von Maries toter Großtante war. Während sich Marie und Nicolas auf die Suche nach dem Gemälde machen, werden sie immer mehr mit ihren Familiengeschichten während der Zeit des zweiten Weltkriegs konfrontiert und schon bald müssen sie sich die Frage stellen, ob sie die Wahrheit überhaupt erfahren möchten. Zudem müssen sich die beiden überzeugten Singles eine gewisse Anziehung eingestehen. Bettina Storks Roman ist rundum gelungen und mir seit langem kein Roman mehr so viel Freude bereitet wie dieses Meisterwerk. Die Autorin schafft es sehr gelungen große Emotionen und aufwendig recherchierte historische Fakten mit einem bildgewaltigen Kopfkino zu verbinden. Bereits mit der ersten Seite konnte mich die Handlung in ihren Bann ziehen und bis zur letzten Seite nicht mehr loslassen. Ich musste das Buch binnen kürzester Zeit lesen, da ich es kaum noch zur Seite legen konnte. Besonders gut gefällt mir, dass sich zwei Handlungsstränge abwechseln (einer aus der Gegenwart und einer aus der Vergangenheit). Dies erhöht einerseits die Spannung und andererseits sind die beiden Handlungsstränge perfekt miteinander verbunden. In der Gegenwart verfolgt der Leser Maries und Nicolas Suche nach dem Gemälde und in der Vergangenheit erfährt man rund um Victor und Charlotte mehr über die Kriegszeit in Paris und die Geschichte des nun gesuchten Gemäldes. Beide Handlungsstränge konnten mich gleichermaßen fesseln und begeistern. Ausnahmslos alle Hauptprotagonisten wirken sehr authentisch und menschlich. Ich musste Victor, Charlotte, Marie und Nicolas sofort ins Herz schließen, wodurch ich ihre Geschichten sehr gerne und interessiert verfolgt habe. Es passiert mir selten, dass ich mit Protagonisten derart mitfiebern musste, wie in diesem Buch. Aber nicht nur die liebenswerten Charaktere sondern auch die authentischen und atmosphärischen Beschreibungen der Gesellschaft und Kriegszeit in Paris sind unfassbar gelungen und ermöglichen ein komplettes Eintauchen in die Handlung. Daneben überzeugen auch die geschickt in die Handlung eingeflochtenen geschichtlichen Fakten, welche sehr gut und ausführlich recherchiert wurden. FAZIT: „Leas Spuren“ ist ein unfassbar gelungener und lesenswerter Roman, der Emotionen, Kopfkino, geschichtliche Fakten und liebenswerte Protagonisten verbindet. Für mich ist dieser Roman einfach nur perfekt und ein Meisterwerk. Ich vergebe daher 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

Lesehighlight 2019!
von Monika Schulte aus Hagen am 20.12.2019

Die deutsche Historikerin Marie Bergmann und der französische Journalist Nicolas Blanc kennen sich nicht. Sie erben jedoch zu gleichen Teilen eine Wohnung in Paris. Eine Wohnung, die Nicolas Großvater Victor Blanc gehört hat, doch was hat Marie damit zu tun? An das Erbe ist die Bedingung geknüpft, das verschollene Gemälde "M... Die deutsche Historikerin Marie Bergmann und der französische Journalist Nicolas Blanc kennen sich nicht. Sie erben jedoch zu gleichen Teilen eine Wohnung in Paris. Eine Wohnung, die Nicolas Großvater Victor Blanc gehört hat, doch was hat Marie damit zu tun? An das Erbe ist die Bedingung geknüpft, das verschollene Gemälde "Mädchen im Jardin du Luxembourg" zu finden. Es ist das Werk eines jüdischen Malers, das einst von den Nazis im Zweiten Weltkrieg geraubt wurde. Marie und Nicolas sollen es den rechtmäßigen Erben übergeben, sofern überhaupt jemand den Krieg damals überlebt hat. Marie fährt so oft wie möglich aus ihrer Heimatstadt Stuttgart nach Paris, um zusammen mit Nicolas das Bild zu finden. Anhand von Tagebüchern und Postkarten versuchen sie, dem Geheimnis des Bildes auf die Spur zu kommen. Ein Geheimnis, das auch die Familien Bergmann und Blanc zu verbinden scheint. Marie und Nicolas bekommen heraus, dass Victor und Maries Großtante Charlotte ein Liebespaar waren. Beide haben damals in Paris in der Deutschen Botschaft gearbeitet, aber haben sie tatsächlich mit den Nazis gemeinsame Sache gemacht? Eine spannende Spurensuche beginnt, bei der Marie und Nicolas feststellen müssen, dass nicht alle so begeistert sind von der Idee, das Geheimnis nach so langer Zeit zu lüften. Wird es den beiden gelingen, die rechtmäßigen Besitzer des Bildes zu finden? "Leas Spuren" - ein sehr beeindruckender und außerordentlich gut gelungener Roman! Nur wenige Autoren verstehen es auf diese Art und Weise, Orte und Begebenheiten dem Leser so nahe zu bringen. Einmal angefangen, kann man das Buch nicht mehr zur Seite legen. Bei jeder Zeile habe ich gespürt. wie intensiv sich Bettina Storks mit der Zeit und dem Thema Kunstraub während der Nazi-Herrschaft auseinandergesetzt hat. Die Autorin nimmt uns Leser wieder einmal mit in die Zeit, in der die Geschichte spielt. Vergangenheit und Gegenwart wechseln sich ab. Schauplätze und Personen werden lebendig. Vor meinem inneren Auge lief stets ein Film ab. "Leas Spuren" - definitiv eines der stärksten Bücher meines Lesejahres 2019! Unbedingt lesen!