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Drachenbrut / Die Feuerreiter Seiner Majestät Bd.1

Drachenbrut

Die Feuerreiter Seiner Majestät Band 1


Eine faszinierende neue „All-Age“-Fantasy-Saga voll dramatischer Drachenkämpfe, Magie und großer Gefühle!

Als die HMS Reliant eine französische Fregatte aufbringt, kann Captain Will Laurence noch nicht ahnen, wie sehr sich sein Leben bald schon ändern wird. Denn die Fregatte hat eine höchst kostbare Fracht an Bord: ein noch nicht voll ausgebrütetes Drachenei, dem schon bald eine jener sagenhaft mächtigen Flugkreaturen entschlüpfen wird. Will Laurence weiß um seine Pflicht: Er muss dem Drachen einen Namen geben und so der lebenslange menschliche Begleiter dieses Geschöpfes werden. Auch wenn das bedeutet, dass er die Planken seines geliebten Schiffes für immer verlassen und sich in die Lüfte erheben muss – als ein Feuerreiter Seiner Majestät …

Peter Jackson, der Regisseur von „Der Herr der Ringe“, wird „Die Feuerreiter Seiner Majestät“ verfilmen!

Rezension
"Erfrischend anders, nichtsdestotrotz spannend und ähnlich kultverdächtig wie die Drachenreiter von Pern von Anne MacCaffrey." Neues aus Anderwelt
Portrait
Naomi Novik wurde 1973 in New York geboren und ist mit polnischen Märchen, den Geschichten um die Baba Jaga und den Büchern von J.R.R. Tolkien aufgewachsen. Sie hat englische Literatur studiert, im Bereich IT-Wissenschaften gearbeitet und war außerdem an der Entwicklung von äußerst erfolgreichen Computerspielen beteiligt. Doch dann erkannte Naomi Novik, dass sie viel lieber schreibt als programmiert. So machte sie sich an ihren Debütroman, mit dem sie die Herzen von Kritikern und Lesern gleichermaßen eroberte: Drachenbrut, den ersten Band um die Feuerreiter Seiner Majestät. Naomi Novik lebt mit ihrem Mann und sechs Computern in New York.
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  • m unruhigen Seegang hob und senkte sich das vom Blut der K fenden gl ende Deck des franz sischen Schiffes in Besorgnis erregendem Ma . Ein Hieb konnte den Mann, der ihn ausf hrte, ebenso leicht selbst zur Strecke bringen wie das anvisierte Ziel. Im Eifer des Gefechts blieb Laurence keine Zeit, sich ber das Ausma des Widerstandes zu wundern, doch selbst durch den bet enden Schleier des Schlachtfiebers und das Durch einander von Klingen und Pistolenrauch bemerkte er den gequ en Ausdruck auf dem Gesicht des franz sischen Kapit , w end dieser seine M er anfeuerte. Er war auch noch zu erkennen, als sie kurze Zeit sp r an Deck zusammentrafen und der Mann erst widerstrebend seinen Degen bergab: Im letzten Augenblick noch schloss sich seine Hand halb um die Klinge, als wolle er sie wieder zur ckziehen. Laurence blickte empor, um sicherzugehen, dass die Fahne gesetzt worden war, dann nahm er den Degen mit einem stummen Kopfnicken entgegen. Er selbst beherrschte kein Franz sisch, und so w rde jedes weitere Gespr warten m ssen, bis sein Dritter Leutnant anwesend w jener junge Mann, der im Augenblick unter Deck damit besch igt war, die franz sischen Kanonen zu sichern. Mit dem Versiegen der Kampfhandlungen lie n sich die berlebenden Franzosen buchst ich an Ort und Stelle zu Boden sinken. Laurence bemerkte, dass es weniger waren, als er an Bord einer Fregatte mit sechsunddrei g Kanonen erwartet hatte. Er sch ttelte den Kopf und musterte den franz sischen Kapit missbilligend: Der Mann h e sich nie auf einen Kampf einlassen sollen. Abgesehen von der schlichten Tatsache, dass die Reliant selbst im g nstigsten Fall der Amiti n Waffen und M ern leicht berlegen gewesen w , war die Besatzung offenkundig durch Krankheit oder Hunger dezimiert worden. Obendrein befanden sich die Segel ber ihnen in einem traurigen Zustand, was nicht der Schlacht, sondern dem Sturm, der erst heute Morgen nachgelassen hatte, zuzuschreiben war. Nur m hsam war es ihnen gelungen, berhaupt eine einzige Breitseite abzufeuern, ehe die Reliant herangekommen war und sie das Schiff geentert hatten. Der Kapit war augenscheinlich tief best rzt angesichts der Niederlage, doch er war kein junger Mann mehr, der sich von ermut hatte hinrei n lassen: Er h e seinen M ern einen besseren Dienst erweisen sollen, als sie in einen so aussichtslosen Kampf zu schicken.
    Mr. Riley , sagte Laurence, um die Aufmerksamkeit seines Zweiten Leutnants auf sich zu lenken, sorgen Sie daf r, dass unsere M er die Verwundeten unter Deck bringen. Er hakte den Degen des Kapit an seinen G rtel, denn er war nicht der Ansicht, dass dem Mann die Ehre geb hrte, ihn wiederzubekommen, obwohl Laurence normalerweise die Klinge zur ckgegeben h e. Und schicken Sie nach Mr. Wells.
    Sehr wohl, Sir , erwiderte Riley und gab umgehend die notwendigen Anweisungen. Laurence trat an die Reling und schaute hinab, denn er wollte pr fen, welchen Schaden der Rumpf genommen hatte. Dieser wirkte vergleichsweise unbeschadet, weil Laurence seine M er angewiesen hatte, Sch sse unterhalb der Wasserlinie zu vermeiden. Mit Befriedigung dachte er, dass es keine Schwierigkeiten bereiten sollte, das Schiff in den Hafen zu bringen.
    Seine Haare hatten sich aus seinem kurzen Zopf gel st und fielen ihm nun in die Augen, w end er sich vorbeugte. Ungeduldig strich er sie beim Umdrehen zur ck und verwischte dabei Blut auf seiner Stirn und seinem sonnengebleichten Haar. Dies, seine breiten Schultern und der ernste Gesichtsausdruck, mit dem er seine Beute in Augenschein nahm, verliehen ihm ohne sein Wissen ein wildes res, das seinen gew hnlich nachdenklichen Gesichtsz gen vollkommen un lich war.
    Wells kam an Deck geklettert, um Laurence Ruf Folge zu leisten, und trat an dessen Seite. Sir , sagte er, ohne darauf zu warten, dass er zum Sprechen aufgefordert wurde. Ich bitte um Entschuldigung, doch Leutnant Gibbs sagt, es bef e sich etwas Sonderbares zwischen der Fracht.
    Oh. Das werde ich mir ansehe
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 479
Altersempfehlung 12 - 15
Erscheinungsdatum 08.05.2007
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-24443-0
Reihe Feuerreiter-Serie 1
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 18,3/12,8/4,1 cm
Gewicht 406 g
Originaltitel Temeraire Trilogy: Vol. 1, His Majesty's Dragon
Abbildungen schwarzweisse Abbildungen
Übersetzer Marianne Schmidt
Verkaufsrang 30861
Buch (Klappenbroschur)
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10,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Ein Drache mit gewissen Ansprüchen

Daniel Kornwinkel, Thalia-Buchhandlung Remscheid

Temeraire und Will Laurence sind ein tolles Duo, einst ein Schiffskapitän und nun ein Drachenreiter mit seiner Mannschaft und natürlich seinem Drachen Temeraire. Durch einen Zufall finden sie auf dem gekaperten französischen Schiff ein fast gänzlich ausgebrütetes Ei und schnell wird Ihnen klar, jemand muss versuchen den wertvollen Drachen an einen aus Ihrer Crew zu binden, damit er nicht als wilder Drache endet und entflieht. So kam es dazu, dass Will Laurence nun nach Gibraltar muss um sich Umschulen zu lassen, er lernt dort nicht nur seinen Drachen besser kennen sondern findet auch andere tolle Kollegen die Ihm tatkräftig zur Seite stehen. Wenn es ein Buch über Drachen gibt welches man gelesen haben sollte, dann ist das neben dem allseits bekannten Eragon die Feuerreiter seiner Majestät Reihe von Naomi Novik! Das erste Buch macht einen tollen einstieg mit wunderbaren ersten Erlebnissen der beiden Protagonisten und bringt gegen Mitte und auch Ende des Buches einiges an Spannung mit sich! Viel Spaß beim lesen!

Drachenfantasy vom Feinsten!!

Daniela Götz, Thalia-Buchhandlung Marburg

Naomi Novik schafft eine Fantasywelt, basierend auf realer Geschichte und das mit so viel Geschick, dass es einem nicht auffällt. Nach dieser Reihe werden Sie glauben, dass in den napoleonischen Kriegen mit Drachen gekämpft wurde. Ein toller Protagonist, der sich Stück für Stück mit der Welt der Drachen vertraut machen muss, eingebettet in eine grandiose Geschichte. Mitreißend und spannend. Diese Reihe werden Sie nicht mehr aus der Hand legen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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EIN ZAUBERHAFTES BUCH ÜBER EINE DRACHENGESCHICHTE
von imchen aus Dortmund am 23.06.2018

„Die Feuerreiter seiner Majestät – Drachenbrut“ von Naomi Novik ist für mich eines der ersten richtig gut gelungenen Drachenbücher. Spannend erzählt Naomi Novik hier im ersten Teil von dem englischen Seekapitän Will Laurence, der in der britischen Marine im Dienst ist. Auf hoher See kapert er in einem kurzen Gefecht eine französ... „Die Feuerreiter seiner Majestät – Drachenbrut“ von Naomi Novik ist für mich eines der ersten richtig gut gelungenen Drachenbücher. Spannend erzählt Naomi Novik hier im ersten Teil von dem englischen Seekapitän Will Laurence, der in der britischen Marine im Dienst ist. Auf hoher See kapert er in einem kurzen Gefecht eine französische Fregatte und entdeckt in einem Metall verstärktem Raum ein sehr kostbares und seltenes Drachenei, welches für den Kaiser Napoleon Bonaparte bestimmt war. Der Schiffsarzt stellt fest, dass das Drachenei schon ziemlich verhärtet ist und es nicht mehr lange dauert, bis es schlüpfen wird. Der Protagonist Will Laurence muss einsehen, dass es aussichtslos ist, das unvermeidbare zu vermeiden. Dafür war der nächste Hafen einfach zu weit entfernt. Als der Drache seinem Ei entschlüpft, spürt Will Laurence selbst eine unerklärliche Bindung zu dem Drachen und gibt ihm den Namen „Temeraire“. Als Temeraire schlüpft, wählt er selbst Will Laurence zu seinem Reiter, die beiden werden darauf bald unzertrennlich. Nach kurzer Zeit ereilt die beiden ein königlicher Befehl. Die beiden Protagonisten sollen die französischen Drachenreiter aufhalten, deren Angriff auf die britannische Küste kurz bevorsteht. Im entscheidenden Augenblick der Schlacht wird etwas über Temeraires Herkunft enthüllt, das alles verändert. Naomi Novik setzt mit ihrem Schreibstil sehr gute, flüssige und stilistische Mittel ein, was den Roman sehr lebendig wirken lässt. Aktiv lässt Naomi Novik den Leser direkt an der Geschichte teilnehmen und serviert die geballte Ladung an Spannung und Emotionen, die einen tief mitfiebern lassen. Der Leser begleitet den Protagonisten in einen neuen Lebensabschnitt, mit neuen Beziehungen und Erfahrungen, diese hat die Schriftstellerin gut durch Ereignisabschnitte getrennt. Er beschreitet einen Weg den er und der Leser nie bereuen lassen werden. Will Laurence und Temeraire werden zu Buchfreunden des Lesers und verzaubern ihn Buchstäblich. Für mich sind Will Laurence und sein Drache Temeraire die beiden Haupt-Protagonisten, die eine wundervolle und liebevolle Art entwickeln miteinander umzugehen. Keiner kann nach kurzer Zeit mehr ohne den anderen und sie gehen durch dick und dünn. Auf ihrer Reise begegnen die beiden vielen anderen Charakteren, die die beiden weiter zusammen wachsen lassen und sich tolle Freundschaften ergeben. Mein Fazit ist, dass „Die Feuerreiter seiner Majestät – Drachenbrut“ eine spektakuläre Leseerfahrung ist, die jeder Drachenliebhaber einfach lieben wird. Das Buch garantiert in jeder Hinsicht ein atemberaubendes Kopfkino, wie Peter Jackson (Regisseur von „Der Herr der Ringe“) zu dem Buch sagt „Das ist der Stoff, aus dem meine Kinoträume sind!“ (auf dem Buchumschlag zu finden). Eine absolute Leseempfehlung und eine tolle Geschichte.

Sehr spannend und wunderschön!
von Tintenklecks am 30.11.2009

Der meiner Meinung nach beste Teil der Reihe. "Drachenbrut" hat mich sowohl durch viel Spannung und Witz als auch durch die tolle und originelle Kombination aus Historie und Fantasie begeistert. Alle Drachenfans können bei diesem Buch unbesorgt zugreifen. Es liest sich sehr gut und macht Lust auf mehr.

Die Luftwaffe einmal anders
von Asti am 25.07.2009

Laurence ist überzeugter Marine-Kapitän in Diensten der engl. Marine. Als er eines Tages ein französisches Schiff aufbringt, entdecken er und seine Mannschaft dort ein Drachenei. Sofort segeln sie Richtung Festland, um das Ei dem Korps. der Luftstreitmacht, zu übergeben. Denn wenn ein Drache schlüpft, sucht er sich sofort seinen... Laurence ist überzeugter Marine-Kapitän in Diensten der engl. Marine. Als er eines Tages ein französisches Schiff aufbringt, entdecken er und seine Mannschaft dort ein Drachenei. Sofort segeln sie Richtung Festland, um das Ei dem Korps. der Luftstreitmacht, zu übergeben. Denn wenn ein Drache schlüpft, sucht er sich sofort seinen Reiter aus. Doch der Drache will nicht so wie Laurence will. Er schlpüpft noch auf dem Meer - und sein Reiter wird Laurence. Mit viel Liebe kümmert er sich um seinen Drachen, dem er den Namen Temeraire gibt. Der Beginn eines Abenteuer, im Kampf England gegen Frankreich.