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Karaoke

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Der Erfolgstitel des „Spiegel“-Bestsellerautors erstmals im Taschenbuch

Wie tanzt man als Pinguin „Die Eroberung des Nordpols“ im Volksballett-Kollektiv? Warum sehen die Mitglieder der Popband „Der kuschelige Mai“ alle aus wie junge Gorbatschows? Und wieso funktioniert der Kassettenrekorder Romantiker 306, ein Wunderwerk sowjetischer Technologie aus Abfällen der Raketenindustrie, nur auf heimischem Territorium? Von diesen Mysterien und von anderen Begegnungen mit der Welt der Musik erzählt Wladimir Kaminer so charmant wie hinreißend komisch.

Portrait
Wladimir Kaminer wurde 1967 in Moskau geboren. Seit 1990 lebt er mit seiner Frau und inzwischen erwachsenen Kindern in Berlin. Mit seiner Erzählsammlung »Russendisko« sowie zahlreichen weiteren Bestsellern avancierte er zu einem der beliebtesten und gefragtesten Autoren Deutschlands.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 190
Erscheinungsdatum 09.07.2007
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-54243-7
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 18,8/11,9/1,7 cm
Gewicht 165 g
Buch (Taschenbuch)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Karaoke - klingt nicht immer gut
von maleur aus Berlin am 02.05.2016

In 11 Kurzgeschichten geht es um Musikkultur in Ost und West, Berlin und Russland, früher und heute. Einige waren auch auf Kaminer-Art heiter, ich konnte Schmunzeln. Viele, um nicht zu sagen fast alle Band’s kannte und kenne ich nicht. Einige Geschichten kamen mir aus Russendisko bzw. Militärmusik, bekannt vor.... In 11 Kurzgeschichten geht es um Musikkultur in Ost und West, Berlin und Russland, früher und heute. Einige waren auch auf Kaminer-Art heiter, ich konnte Schmunzeln. Viele, um nicht zu sagen fast alle Band’s kannte und kenne ich nicht. Einige Geschichten kamen mir aus Russendisko bzw. Militärmusik, bekannt vor. Teilweise wurden in den Geschichten die Liedtexte aufgeschrieben, damit konnte ich aber auch nicht viel anfangen. Ich bin vielleicht nicht die richtige Zielgruppe. Musste zwischendurch immer mal eine Pause machen und was anderes lesen. Mein Fazit:. Ein „Kaminer“ der im Vergleich mit „Schönhauser Allee“ oder „Russendisko“ etwas abfällt. Kann man lesen, muss aber nicht.