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Aus Mangel an Beweisen

Roman

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Das Buch, das Scott Turow weltberühmt machte.

Der Mord an einer Staatsanwältin erschüttert das Gerichtssystem. Ihr Kollege Rusty Sabich ermittelt in diesem undurchsichtigen Fall und wird im Laufe der Untersuchung selbst zum Angeklagten. Eine unheilvolle Verquickung von Politik und Recht – erfolgreich verfilmt mit Harrison Ford in der Hauptrolle.

Portrait
Scott Turow, Jahrgang 1949, ist Schriftsteller und Anwalt. Er schrieb bereits zahlreiche in über 25 Sprachen übersetzte Romane, darunter sein Debüt Aus Mangel an Beweisen (1987) - verfilmt mit Harrison Ford auch ein enormer Kinoerfolg - und dessen lang erwartete Fortsetzung Der letzte Beweis (Blessing 2010), alle im fiktiven, dem Großraum Chicago nachempfundenen Kindle County angesiedelt. Er verfasste zudem zwei Sachbücher – One L, über seine Erfahrungen als Jurastudent, und Ultimate Punishment, eine Betrachtung der Todesstrafe. Turow, seit 1986 Partner einer in Chicago ansässigen Anwaltskanzlei, befasst sich mit Wirtschaftsstrafsachen und widmet zugleich einen Großteil seiner Zeit pro-bono-Mandaten. Er saß in zahlreichen Gremien – darunter die 2000 von Gouverneur George Ryan berufene Illinois Commission on Capital Punishment, die Reformen für die Todesstrafe in Illinois anregte –, und hatte den ersten Vorsitz der 2004 gegründeten Executive Ethics Commission, die Vorgaben für Angestellte der Exekutive des Staates Illinois erstellte. Darüber hinaus war er Vorsitzender der Authors Guild. Turow lebt in der Nähe von Chicago.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 526
Erscheinungsdatum 03.09.2007
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-43248-2
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 18,7/11,9/3,7 cm
Gewicht 423 g
Originaltitel Presumed Innocent
Auflage 2. Auflage
Übersetzer Christa E. Seibicke
Buch (Taschenbuch)
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Hervorragender,klassischer Justiz-Thriller ohne allzu blutige Details. Mit vielen Wendungen und anziehendem Spannungsbogen spannend bis zum Ende-sogar besser als die Verfilmung :-) Hervorragender,klassischer Justiz-Thriller ohne allzu blutige Details. Mit vielen Wendungen und anziehendem Spannungsbogen spannend bis zum Ende-sogar besser als die Verfilmung :-)

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Ein Meisterwerk: Turow strickt hier ein äußerst spannendes Geflecht aus Intrigen, Neid und Habgier - persönlich wie politisch. Nichts ist, wie es scheint. Vielschichtig. Ein Meisterwerk: Turow strickt hier ein äußerst spannendes Geflecht aus Intrigen, Neid und Habgier - persönlich wie politisch. Nichts ist, wie es scheint. Vielschichtig.

Kundenbewertungen

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Das Maß der Schuld
von einer Kundin/einem Kunden aus Linz am 04.08.2010

Scott Turow strickt eine Geschichte aus Lügen, Eifersucht und Habgier sowohl auf persönlicher als auch politischer Ebene. Nichts ist, wie es scheint und Justitia ist hier nicht nur auf einem Auge blind. Sehr spannend erzählt und bis zum Ende stets voller Überraschungen und Wendungen. Zu Recht das bisherige Meisterwerk von... Scott Turow strickt eine Geschichte aus Lügen, Eifersucht und Habgier sowohl auf persönlicher als auch politischer Ebene. Nichts ist, wie es scheint und Justitia ist hier nicht nur auf einem Auge blind. Sehr spannend erzählt und bis zum Ende stets voller Überraschungen und Wendungen. Zu Recht das bisherige Meisterwerk von Turow.