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Zwischen Himmel und Liebe

Roman

Elizabeth hat ihr Leben fest im Griff. Sie kümmert sich um ihr Designbüro, ihren mürrischen Vater, die unzuverlässige Schwester und ihren sechsjährigen Neffen Luke. Doch niemanden lässt sie wirklich an sich heran – zu schmerzhaft war die Vergangenheit.

Ivan ist nicht von dieser Welt. Niemand kann ihn sehen. Wirklich niemand? Nur seine Schützlinge: Sein Job ist, „bester Freund“ zu sein für jemanden, der ihn braucht. So wie der einsame kleine Luke. Als Ivan jedoch plötzlich auch eine Verbindung zu Elizabeth spürt, ist er verwirrt – sie gehört doch gar nicht zu seinen Aufgaben ...

Portrait
Ahern, Cecelia
25 Millionen weltweit verkaufte Bücher und ein Ausnahmetalent: Was Cecelia Ahern als Schriftstellerin auszeichnet, ist ihre Phantasie, mit der sie den Alltag wunderbar macht und Geschichten erzählt, die Herzen berühren. Und sie ist vielseitig wie wenige andere: Cecelia Ahern schreibt Familiengeschichten genauso wie Liebesromane und Jugendbücher, sie verfasst Novellen, Storys, Drehbücher, Theaterstücke und TV-Konzepte. Ihre Werke erobern jedes Mal die Bestsellerlisten, viele davon wurden verfilmt, so zum Beispiel 'P.S. Ich liebe Dich' mit Hilary Swank oder 'Für immer vielleicht' mit Sam Claflin. Cecelia Ahern wurde 1981 geboren, hat Journalistik und Medienkommunikation studiert und lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern im Norden von Dublin.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 01.05.2007
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-16734-0
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 19/12,8/3,3 cm
Gewicht 351 g
Originaltitel If you could see me now
Auflage 8. Auflage
Übersetzer Christine Strüh
Verkaufsrang 164311
Buch (Taschenbuch)
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8,95
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Buchhändler-Empfehlungen

Fantasievoll und romantisch.

Sabrina Hermes, Thalia-Buchhandlung Bad Oeynhausen

Elizabeth hat ihr Leben fest im Griff. Sie kümmert sich um ihr Designbüro, ihren mürrischen Vater, die unzuverlässige Schwester und ihren sechsjährigen Neffen Luke. Doch niemanden lässt sie wirklich an sich heran - zu schmerzhaft war die Vergangenheit. Ivan ist nicht von dieser Welt. Niemand kann ihn sehen. Wirklich niemand? Nur seine Schützlinge: Sein Job ist, "bester Freund" zu sein für jemanden, der ihn braucht. So wie der einsame kleine Luke. Als Ivan jedoch plötzlich auch eine Verbindung zu Elizabeth spürt, ist er verwirrt - sie gehört doch gar nicht zu seinen Aufgaben ... Eine wunderbar romantische Komödie, die ein wenig von dem irischen Charme der Autorin mitbringt. Viel Fantasie und eine Spannung, die bis zum Ende aufrecht erhalten wird, machen dieses Buch zu einem lesenswerten Exemplar. Zudem ergeben sich viele witzige Momente, wenn Elizabeth mit dem "unsichtbaren Freund" Ivan in der Öffentlichkeit unterwegs ist... ;)

Kundenbewertungen

Durchschnitt
30 Bewertungen
Übersicht
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Zwischen Himmel und Liebe // Cecelia Ahern
von Nelly aus Hüttlingen am 02.11.2016

Heute darf ich euch mit der vorerst letzten Ahern-Rezension beglücken. Zwar liegen noch zwei ihrer Bücher auf meinem SuB, aber momentan bin ich etwas „übersättigt“. Daher lege ich diesbezüglich erst einmal eine Pause ein. Aber natürlich möchte ich euch meine Meinung zu diesem Buch nicht vorenthalten. In Zwischen Himmel und Liebe... Heute darf ich euch mit der vorerst letzten Ahern-Rezension beglücken. Zwar liegen noch zwei ihrer Bücher auf meinem SuB, aber momentan bin ich etwas „übersättigt“. Daher lege ich diesbezüglich erst einmal eine Pause ein. Aber natürlich möchte ich euch meine Meinung zu diesem Buch nicht vorenthalten. In Zwischen Himmel und Liebe greift Cecelia Ahern das Thema eines imaginären Freundes auf. Ob mir das gefallen hat? Das erfahrt ihr nun… Ivan ist von Beruf „bester Freund“ und zwar ein ganz besonderer. Er arbeitet für eine Gesellschaft, die aus lauter Freunden besteht. Das Besondere an ihnen: sie sind nur für ihren jeweiligen besten Freund sichtbar und wenn dieser einen Schritt weiter im Leben ist, gehen die besten Freunde zum nächsten. Für seinen nächsten Job landet Ivan bei Luke. Der Junge lebt bei seiner Tante, da seine Mutter ihr Leben mit Party und Alkohol ausfüllt und flatterhafter als der Wind ist. Doch auch bei seiner Tante Elizabeth bekommt er nicht wirklich eine Portion Liebe ab. Denn diese ist recht kühl und unnahbar, kann sich an Zärtlichkeiten und dergleichen nicht gewöhnen. Doch dann merkt Ivan, dass Elizabeth ihn spüren kann. Und das ist schon ungewöhnlich genug. Er versucht immer öfter, sich in ihrer Nähe aufzuhalten, um herauszufinden, ob er sich das nicht eingebildet hat. Er beginnt, Elizabeth in ihrem Leben zu begleiten und plötzlich passiert das Unfassbare. Auch Elizabeth kann ihn sehen. Man taucht in eine ausgeschmückte Selbstfindungsgeschichte ein, die mich im Großen und Ganzen aber nicht abholen konnte. Zwar hab ich bisher noch kein Buch mit einer vergleichbaren Thematik gelesen, aber es fehlte der Story einfach an Spannung. Der Spannungsbogen blieb flach und rieß weder nach oben oder nach unten aus. Hinzu kommt, dass nicht klar wird, welche Art Buch Cecelia Ahern hier eigentlich schreiben wollte? Sollte Zwischen Himmel und Liebe ein Kinderbuch werden? Oder eine Liebesgeschichte? Oder ein Buch eigener Art? Man weiß es einfach nicht. Auch mit den Charakteren tat ich mir unglaublich schwer. Elizabeth ist dermaßen kalt und unnahbar, dass man als Leser gar keinen Zugang zu ihr findet. Zwar versucht Ahern, diese Charakterzüge zu erklären, recht gelingen mochte ihr das nicht. Besonders ihr Umgang mit Luke war ganz grausig. Auf der einen Seite erzählt sie dem Leser immer und immer wieder, wie sehr sie Luke liebt und wie gerne sie ihm eine gute Mutter wäre. Und dann steht der Kleine vor ihr, schaut sie mit großen Rehaugen an und trotzdem ist sie unglaublich kratzig zu ihm. Auch Lukes Mutter findet im Buch immer wieder Erwähnung, ob sie allerdings der Geschichte einen Mehrwert brachte… Darüber denke ich noch nach. Ganz nett fand ich allerdings die Abschnitte, in denen Ivan von den Treffen seiner „Firma“ erzählt. Hier hat Ahern wirklich viel Fantasie bewiesen und diese auch gut transportiert. Die unterschiedlichen „imaginären“ Freunde waren schön ausgearbeitet und jeder hatte seine ganz eigene Aufgabe. Darüber hätte ich gerne mehr gelesen. Wäre dieser Teil mehr im Vordergrund gestanden, wäre auch meine Bewertung bestimmt besser ausgefallen. Der Schwerpunkt war einfach für meinen Geschmack falsch gesetzt. So hab ich mich allerdings etwas durch die Story gequält, denn wie schon gesagt: die Spannung blieb unglaublich flach und damit kam schnell Langeweile auf. Hinzu kam außerdem, dass einem doch klar sein musste, wohin die Geschichte führte. Überraschungen gab es dabei also auch nicht. Hach, es war einfach keine runde Sache. Zwischen Himmel und Liebe konnte mich nicht begeistern und auch nicht wirklich unterhalten. Die Geschichte ist zäh wie Kaugummi und sehr vorhersehbar. Auch die Charaktere waren nicht glaubhaft und eigentlich hat nichts so wirklich gestimmt. Muss man nicht gelesen haben.

Jinny Joes
von Paula Schlagbauer am 16.07.2014

Ich oute mich: Ich liebe Cecelia Aherns Bücher (zumindest die früheren). Elizabeth hat ihr Leben fest im Griff - eigentlich. Sie hat ihr eigenes Designbüro, ein schönes Haus; und dann ist da noch ihre Schwester Saoirse und der kleine Luke. Saoirse lebt frei nach ihrem Namen (Bedeutung des irischen Namen: Freiheit) und sorgt ... Ich oute mich: Ich liebe Cecelia Aherns Bücher (zumindest die früheren). Elizabeth hat ihr Leben fest im Griff - eigentlich. Sie hat ihr eigenes Designbüro, ein schönes Haus; und dann ist da noch ihre Schwester Saoirse und der kleine Luke. Saoirse lebt frei nach ihrem Namen (Bedeutung des irischen Namen: Freiheit) und sorgt sich kaum um ihren Sohn, sodass Elizabeth die Aufgabe übernimmt. Und plötzlich hat Luke einen unsichtbaren Freund und Elizabeths Leben wird aus der Bahn geworfen. Zwar grenzt auch dieses Buch an Kitsch, aber trotzdem gut, weil man unbedingt wissen möchte, wie es weitergeht. (Und ausserdem braucht es auch mal Kitsch, jawohl!) Eine perfekte Sommergeschichte! Sei es in der Badi, zuhause im Garten oder iiiirgendwo. Einfach bezaubernd, irgendwie magisch, und nichtsdestotrotz: lustig.

imaginärer Freund zeigt neue Wege
von Manja aus Unterweid am 23.03.2014

Wie gewohnt eine kleine Zusammenfassung von mir: Elisabeth hat ihr Leben voll im Griff. Sie kümmert sich um ihr Desginbüro, ihren mürrischen Vater, die unzuverlässige Schwester und ihren sechsjährigen Neffen Luke. Doch niemanden lässt sie wirklich an sich heran – zu schmerzhaft war die Vergangenheit. Ivan ist nicht von dieser ... Wie gewohnt eine kleine Zusammenfassung von mir: Elisabeth hat ihr Leben voll im Griff. Sie kümmert sich um ihr Desginbüro, ihren mürrischen Vater, die unzuverlässige Schwester und ihren sechsjährigen Neffen Luke. Doch niemanden lässt sie wirklich an sich heran – zu schmerzhaft war die Vergangenheit. Ivan ist nicht von dieser Welt. Niemand kann ihn sehen. Wirklich niemand? Nur seine Schützlinge: sein Job ist, „bester Freund“ zu sein für jemanden der ihn braucht. So wie der kleine einsame Luke. Als Ivan jedoch plötzlich auch eine Verbindung zu Elisabeth spürt, ist er verwirrt – sie gehört doch gar nicht zu seinen Aufgaben… Ivan arbeitet als "bester Freund" und ist nur für jene sichtbar, die seine Hilfe und seine Gesellschaft benötigen. Sein neuer bester Freund, Luke, lebt bei seiner Tante Elisabeth, da seine alkoholkranke Mutter sich nicht um ihn kümmert. Schnell spürt Ivan, dass Elisabeth, für die sich das Leben nur um ihre Arbeit und ums Putzen dreht, seine Hilfe braucht und endlich lernen muss, wie man Spass hat. Und so dauert es nicht lange, bis auch Elisabeth den "unsichtbaren" Freund ihres Neffen sehen kann...