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Die Frau des Zuckerhändlers

Zwei Frauen, zwei Welten, eine Liebe, die alles überwindet.

Bailee Winters' Leben ist die Hölle. Gekettet an die Ehe mit einem grausamen Mann lebt sie in einem goldenen Käfig. Doch dann rettet die Bordellbesitzerin Jade ihr Leben. Zwischen den ungleichen Frauen entsteht mehr als nur Freundschaft. Es ist eine Verbundenheit, die tiefer geht als alles, was sie kannten. Schon bald überschlagen sich die Ereignisse und ein folgenschwerer Fehler zwingt Bailee auf eine gefahrvolle Reise nach Amerika.
Portrait
Nathalie C. Kutscher, gebürtig aus dem Ruhrgebiet, lebt seit einigen Jahren in Mecklenburg-Vorpommern.

Die Autorin schreibt in verschiedenen Genres, u.a. als Eden Barrows und Ava Pink und ist seit 2017 stellvertretende Verlagsleitung beim Telegonos-Verlag, wo sie auch die meisten ihrer Bücher veröffentlicht.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Herausgeber Telegonos-publishing
Seitenzahl 300
Erscheinungsdatum 25.03.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7448-1294-8
Verlag Books on Demand
Maße (L/B/H) 21,8/13,9/2,3 cm
Gewicht 427 g
Auflage 1
Buch (Taschenbuch)
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11,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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2 Schicksale, 2 Frauen, die sich lieben
von einer Kundin/einem Kunden am 10.08.2019

Von Nathalie C. Kutscher hab ich bisher keine Romane gekannt. Ich bin immer auf der Suche nach neuen Autorinnen, die mich mit ihren Werken begeistern können. "Die Frau des Zuckerhändlers" konnte mich absolut überzeugen. Der Klappentext verrät nicht viel von der historischen Geschichte, dennoch war ich neugierig auf den Roman... Von Nathalie C. Kutscher hab ich bisher keine Romane gekannt. Ich bin immer auf der Suche nach neuen Autorinnen, die mich mit ihren Werken begeistern können. "Die Frau des Zuckerhändlers" konnte mich absolut überzeugen. Der Klappentext verrät nicht viel von der historischen Geschichte, dennoch war ich neugierig auf den Roman. Von der ersten bis zur letzten Seite habe ich mit den zwei Hauptprotagonistinnen Bailee und Jade mit gelitten und mit gefiebert, ob es ein Happy End geben wird. Manche Szenen sind nicht ganz ohne Gewalt. Ich konnte die verzweifelte Stimmung gut einfangen und musste mehrmals schlucken. Bailee und Jade, zwei sehr unterschiedliche Frauen, die sich ineinander verlieben und um ihre Liebe kämpfen mussten, viele Steine wurden ihnen in den Weg gelegt, meistens von den männlichen Protagonisten. Aber es waren nicht alle Männer so, es gab auch sehr nette Männer. Baille und Jade waren von Anfang an sympathisch, die weiblichen Nebenprotagonisten waren gut ausgedacht. Natürlich kamen jede Menge "böse" Menschen darin vor. Auf 183 elektronische Seiten passiert wahnsinnig viel. Es kam keine Langweile auf. Der Schreibstil ist flüssig und einfach wunderbar zu lesen. Ich wäre fast einfach so durch gerauscht. Fazit historisch, spannend, dramatisch & liebenswert

Ergreifende Liebesgeschichte zweier starker Frauen…
von Annis-Bücherstapel am 25.07.2019

Bailee Winters wird von ihrem Vater gezwungen den Zuckerplantagenbesitzer Jerome de Ville zu heiraten. Sie ist damit nicht einverstanden und überlegt, wie sie dieser Ehe entgehen kann. Als sie sich zu einer unüberlegten Handlung hinreißen lässt, rettet ihr Jade, eine Bordellbesitzerin das Leben. Nach diesem Vorfall fügt Bailee s... Bailee Winters wird von ihrem Vater gezwungen den Zuckerplantagenbesitzer Jerome de Ville zu heiraten. Sie ist damit nicht einverstanden und überlegt, wie sie dieser Ehe entgehen kann. Als sie sich zu einer unüberlegten Handlung hinreißen lässt, rettet ihr Jade, eine Bordellbesitzerin das Leben. Nach diesem Vorfall fügt Bailee sich dann dem Wunsch ihres Vaters, doch das Zusammenleben mit Jerome ist noch viel grausamer, als sie vorher gedacht hat. Er ist ein Tyrann und Bailee versucht mit allen „Mitteln“, das Leben irgendwie erträglich zu machen. Wieder trifft sie auf Jade, die Bailees große Not erkennt. Als Jerome de Ville dann auf eine Geschäftsreise geht, zieht sie zu Bailee und päppelt sie wieder auf, wodurch sich die beiden immer näher kommen. Vor ihnen liegt eine wunderschöne Zeit, voller intensiver Gefühle, aber mit dem inneren Konflikt, ob sie sich auf die jeweils andere, mit all den daraus resultierenden Konsequenzen einlassen sollen. Das Cover passt sehr gut zu dieser Geschichte, obwohl es mir persönlich etwas zu dunkel ist. Da es meist in der Karibik spielt, hätte ich mir auch etwas karibisches Flair gewünscht, aber das ist nur mein persönlicher Geschmack. Den Klappentext finde ich gelungen. Er führt aus meiner Sicht sehr gut den Hauptkonflikt ein, stellt die Protagonistinnen vor, macht neugierig und verrät dabei nicht zu viel. Nur ein paar Abende habe ich für dieses Buch gebraucht, das mich hinsichtlich der Liebesgeschichte glücklich zurücklässt, aber an anderen Stellen auch sehr betroffen macht. Die 23-jährige Bailee Winters lebt bei ihrem Vater und führt sein Geschäft. Sie ist selbstbewusst und fühlt sich mit den Männern auf Augenhöhe. Doch dann wird sie in eine grausame Ehe gezwungen, in der sie nicht mehr sein darf, wie sie ist. Zuwiderhandlungen werden aufs Grausamste bestraft. Jerome de Ville bricht Bailee und sie erträgt alles, was passiert. Erst Jade gelingt es, Bailee aus ihrer Starre herauszuholen und sie wieder aufblühen zu lassen. Aus ersten zarten Gefühlen entwicklen sich immer intensivere. Und auch wenn gleichgeschlechtliche Beziehungen zu dieser Zeit nicht akzeptiert waren, geht Bailee sehr offen damit um und kämpft um ihre Beziehung. Bailee ist ein wundervoller, sehr lieber Charakter. Manchmal ist sie vielleicht etwas naiv, aber das passt zu ihrer Rolle, wie ich finde. Bailee’s Ziel ist klar und sie kämpft aktiv dafür. Auf dem Weg dahin hat sie einige Hürden zu nehmen, die sie aber immer versucht zu meistern. Bailee macht eine nachvollziehbare Entwicklung durch und ist in ihrer Art authentisch. Sehr sympathisch! Jade ist eine Bordellbesitzerin und ebenfalls sehr selbstbewusst. Auch sie lässt sich von Männern nicht unterkriegen bzw. kämpft um ihr Recht. Bailee ist die erste Frau, für die Jade etwas empfindet und sie tun alles, um zusammensein zu können. Trotz großer Hürden, die ihr in den Weg gelegt werden, sucht sie nach Lösungen und gibt nie auf. Auch Jades Ziel ist sehr gut herausgearbeitet worden und sie macht eine nachvollziehbare Entwicklung durch. Sie ist etwas bedachter als Bailee, wahrscheinlich, weil sie schon etwas reifer ist. Beide Protagonistinnen sind sehr aktiv, sehr stark und äußerst sympathisch! Auch alle anderen Figuren haben mir sehr gefallen. Sie hatten alle ein Ziel und waren authentisch. Ob es der grausame Jerome de Ville war, der unbedingt einen Erben wollte oder aber Silas, der erst spät den richtigen Weg gefunden hat, alle waren besonders und einzigartig. Besonders gefallen hat mir Mister Brown. Auch er hat für meinen Geschmack eine gelungene Entwicklung durchgemacht und der erste Eindruck war so anders als sein wirkliches Ich. Da hat Frau Kutscher wirklich ausgezeichnet mit dem „Schubladendenken“ gearbeitet. Die Handlung des Buches hat mir sehr gefallen. Es wird ein einwandfreier Spannungsbogen aufgebaut, der mich immer im Buch gehalten hat. Ich wollte immerzu wissen, wie es weitergeht und konnte kaum aufhören zu lesen. Es gibt jede Menge tolle Konflikte und überraschende Twists, wobei manche für meinen Geschmack zu zufällig eintraten bzw. etwas konstruiert wirkten. SPOILER ANFANG Als Jade vom Postamt zurück in die Unterkunft will, dann noch einen kurzen Spaziergang macht und sich irgendwo im Wald verläuft, wo sie entführt wird - das war mir persönlich etwas zu viel. SPOILER ENDE Das Ende hat mir dann ganz besonders gut gefallen. Es war romantisch und harmonisch und nicht „over the top“. Besonders gelungen fand ich die Bearbeitung und Darstellung des Themas „Sklaverei“. Das hat mich an einigen Stellen wirklich betroffen gemacht. Aber wie liest sich das Buch nun? Es sind 20 längere Kapitel, die in der 3. Person Singular im Präteritum in der personalen Erzählform geschrieben sind. Das hat mir sehr gut gefallen, weil mach sich dadurch schnell in die Figuren hineinversetzen und deren Gedanken und Gefühle nachvollziehen kann. Der Schreibstil war ein absoluter Genuss und entspricht genau meinem Geschmack. Er ist sehr flüssig, bildhaft und emotional. Die Dialoge sind sehr unterhaltsam und im Ausdruck passend zum Genre. Die atmosphärischen Beschreibungen und die Beschreibungen des Settings sind eindrucksvoll. Es entsteht zu jeder Zeit ein Bild vor dem inneren Auge des Lesers/ der Leserin und schafft eine Stimmung voller Lebendigkeit. Wirklich grandios! Besonders gefallen hat mir die Darstellung der Gefühlswelt der Protagonistinnen und deren innere Konflikte. Ich konnte deren Hilflosigkeit zum Teil spüren. Sehr bewegend… Mein Fazit nach 204 Seiten: „Die Frau des Zuckerhändlers“ ist ein LGTB-historischer Liebesroman, der sehr eindrucksvoll zeigt, wie schwierig es Homosexuelle im 18. Jahrhundert hatten, die ihre Liebe ausleben wollten. Es zeigt aber auch sehr gefühlvoll, dass es immer einen Weg gibt… Wer einen spannenden LGTB-historischen Liebesroman sucht, der im 18. Jahrhundert in der Karibik spielt und sehr emotional die Themen „Sklaverei“, „die Rolle der Frau“ und Homosexualität“ bearbeitet, der dürfte mit diesem Roman gut beraten sein. Von mir erhält dieses Buch eine klare Kaufempfehlung (4,5/5 Sternen), weil die Liebesgeschichte mit allen Höhen und Tiefen sehr gefühlvoll dargestellt wurde. Das Thema „Sklaverei“ hat mich echt betroffen gemacht, denn es ist sehr authentisch beschrieben. Und der Schreibstil ist der Wahnsinn. Ein halbes Sternchen ziehe ich ab für die zum Teil „zu zufälligen“ Plot-Twists. Insgesamt ist es aber ein absolut gelungener Roman, den ich nur weiterempfehlen kann. Vielen Dank an Nathalie C. Kutscher für diese Geschichte.

Zwei frauen zwei Welten
von einer Kundin/einem Kunden am 20.07.2019

Das Cover des Buches hat mich gelockt, näher in die Geschichte einzutauchen. Das Segelschiff im Sonnenuntergang, dann die beiden Frauen ( eine aus dem westlichen Kulturkreis , eine aus der Südsee). Bailee Winters’ Leben ist die Hölle. Gekettet an die Ehe mit einem grausamen Mann lebt sie in einem goldenen Käfig. Doch dann ... Das Cover des Buches hat mich gelockt, näher in die Geschichte einzutauchen. Das Segelschiff im Sonnenuntergang, dann die beiden Frauen ( eine aus dem westlichen Kulturkreis , eine aus der Südsee). Bailee Winters’ Leben ist die Hölle. Gekettet an die Ehe mit einem grausamen Mann lebt sie in einem goldenen Käfig. Doch dann rettet die Bordellbesitzerin Jade ihr Leben. Zwischen den ungleichen Frauen entsteht mehr als nur Freundschaft. Es ist eine Verbundenheit, die tiefer geht als alles, was sie kannten. Schon bald überschlagen sich die Ereignisse und ein folgenschwerer Fehler zwingt Bailee auf eine gefahrvolle Reise nach Amerika." - soviel zum Inhalt des Buches Frau Kutscher hat den Roman in der zweiten Hälfte des 18.Jahrhunderts angesiedelt. Sie beleuchtet die Stellung der beiden unterschiedlichen Frauen auf dem Hintergrund dieser Zeit. Für Bailee Winter ist es ein Leben im goldenen Käfig, allerdings der Brutalität ihres Mannes ausgeliefert. Jade stammt aus der Südsee. Zu ihrem Lebenshintergrund gehörte die Sklavenhaltung und die Lebensumstände auf Barbados. Beide Frauen betrifft das Thema gleichgeschlechtliche Liebe. Das Schicksal bringt die beiden jungen Frauen auf Barbados zueinander. An vielen Schicksalsschlägen und Verwicklungen wächst zwischen ihnen die Liebe. Ihre Entscheidung füreinander einzustehen wird immer stärker. Frau Kutscher schreibt einen gut zu lesenden Stil. Die Kapitel des Buces haben eine überschaubare Länge. Die einzelnen Charaktere sind gut entwickelt und in den Rahmen der Zeit eingepasst. Die Beschreibungen der Reisen und des Landes sind leider ein wenig kurz gefasst. Der Roman ist unterhaltend, hat allerdings sehr nachdenklich machende Aspekte