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Sieben Arten Dunkelheit

Christian Aster

(25)
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Beschreibung

Phantastik zwischen Licht und Schatten, für Leserinnen und Leser von 12 bis 99.

Das Vielnachtamulett schützt seinen Träger vor der Magie der Finsternis. Als Schüler eines Nachtzähmers tragen David und Ayumi diesen Talisman. Doch im Dunkel braut sich etwas zusammen, so finster, dass kein Amulett der Welt dagegen etwas ausrichten kann … 

„Selten war im Dunkel so viel los wie bei Christian von Aster.“ Kai Meyer

Christian von Aster, geboren 1973, studierte Germanistik und Kunst, um sich schließlich Bühne, Film und Schreiben zuzuwenden. Neben seinen Fantasybüchern ist er auch mit seinen Lesungen, die gleichermaßen die Gothic- wie Phantastikszene begeistern, einem großen Publikum bekannt. Außerdem betreibt er die Leipziger Lesebühne »Staun & Schauder«. Christian von Aster wurde 2012 mit dem SERAPH-Preis ausgezeichnet.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 336
Altersempfehlung 12 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 15.08.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-522-20261-9
Verlag Thienemann in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH
Maße (L/B/H) 22,1/13,9/3,5 cm
Gewicht 518 g
Auflage 1. Auflage
Illustrator Timo Kümmel

Buchhändler-Empfehlungen

Carmen Hodosi, Thalia-Buchhandlung Nordhorn

Dunkelheit und die Ängste davor, in einer äußerst spannenden Fantasygeschichte umgesetzt. Der Schreibstil des Autors ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber nicht schlecht. Wer auch mal Neues mag, sollte dieses Buch unbedingt lesen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
25 Bewertungen
Übersicht
13
8
2
2
0

Sieben Arten Dunkelheit
von einer Kundin/einem Kunden aus Wünnewil am 30.09.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Das Vielnachtamulett schützt seinen Träger vor der Magie der Finsternis. Als Schüler eines Nachtzähmers tragen David und Ayumi diesen Talisman. Doch im Dunkel braut sich etwas zusammen, so finster, dass kein Amulett der Welt dagegen etwas ausrichten kann … Der Schreibstil war ok aber nicht überragend. Schade fand ich, dass am A... Das Vielnachtamulett schützt seinen Träger vor der Magie der Finsternis. Als Schüler eines Nachtzähmers tragen David und Ayumi diesen Talisman. Doch im Dunkel braut sich etwas zusammen, so finster, dass kein Amulett der Welt dagegen etwas ausrichten kann … Der Schreibstil war ok aber nicht überragend. Schade fand ich, dass am Anfang jedes Kapitels dieses in wenigen Worten zusammengefasst wurde, wodurch ein Teil der Handlung bereits im Voraus bekannt war. Die Story ist eher flach und teilweise etwas zu bemüht. So verstand ich beispielsweise nicht, dass das Verschwinden zweier Nachtkämpfer einfach zur Kenntnis genommen wird, und dann die nächstbesten Kinder ausgebildet werden, um gegen eine noch nie dagewesene dunkle Macht zu kämpfen. Es fehlt an Tiefgründigkeit, so konnte ich viele der Handlungen der Figuren nicht nachvollziehen, die tiefe Freundschaft zwischen David und Ayumi ist für vollkommen unverständlich. Es konnte zu keiner der Personen eine Beziehung aufgebaut werden, da man nicht viel über sie erfahren hat. Die Geschichte zieht sich für mich lange hin, der Schluss kommt gar etwas überhastet und zu schnell daher, da hätte ich mir noch etwas mehr gewünscht. Kann ich leider nicht empfehlen.

Die Schatten kommen!
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 07.02.2020

Gelungener Horror, der zwar gruselig, aber auch gut für jüngere Leser geeignet ist Mir gefiel, wie das Buch Alltag mit Fantasy verbindet und die Hauptfigur nach und nach in eine Welt jenseits der Realität geführt wird, von der fast niemand weiß. Gut fand ich auch, dass das Thema mit der Angst vor dem Dunkeln aufgegriffen wird, m... Gelungener Horror, der zwar gruselig, aber auch gut für jüngere Leser geeignet ist Mir gefiel, wie das Buch Alltag mit Fantasy verbindet und die Hauptfigur nach und nach in eine Welt jenseits der Realität geführt wird, von der fast niemand weiß. Gut fand ich auch, dass das Thema mit der Angst vor dem Dunkeln aufgegriffen wird, mit dem sich bestimmt einige Kinder und Jugendliche identifizieren können. Vor allem da ihnen hier der Schrecken genommen wird, in dem der Protagonist gegen seine eigene Angst ankämpft und schließlich die Dunkelheit besiegt. Im Ganzen fand ich die Idee mit den verschiedenen Formen und Geschöpfen der Dunkelheit eine spannende und originelle Idee, die weder skurril noch unüberschaulich oder verwirrend daherkam. Die Charaktere sind manchmal ein wenig schrullig was ich natürlich auch toll fand, zumal sie die Stimmung ein wenig auflockern und das Ganze nicht zu schaurig werden lassen. Besonders den Mix der Figuren fand ich für ein Jugendbuch gut, da es nicht nur Kinder sind die die Welt retten, die Erwachsenen aber auch nicht alles wissen und es eine schöne Zusammenarbeit gibt in der die Hauptfigur nicht einzige starke Figur, aber doch der Held bleibt. Das Ende letztendlich bietet einen schönen Abschluss, der einen nach der schon zwischendurch unheimlicheren Geschichte beruhigt schlafen lässt.

Dunkelheit in all ihren spannenden Facetten
von Martina Suhr aus Salem am 30.12.2019

Christian von Aster ist ein Meister der fantastischen Literatur und beweist einmal mehr, wie außergewöhnlich und kreativ seine Ideen sind. Mir hat gefallen, wie vielseitig er die Dunkelheit in ihren einzelnen Nuancen definiert. Ob Schattenvater, Nachtwahrer oder Dämmerflechter – die Wesen, die uns begegnen sind allesamt wohldur... Christian von Aster ist ein Meister der fantastischen Literatur und beweist einmal mehr, wie außergewöhnlich und kreativ seine Ideen sind. Mir hat gefallen, wie vielseitig er die Dunkelheit in ihren einzelnen Nuancen definiert. Ob Schattenvater, Nachtwahrer oder Dämmerflechter – die Wesen, die uns begegnen sind allesamt wohldurchdacht und interessant konzipiert – auch wenn man sicher noch etwas stärker in die Tiefe hätten gehen können. Aber nicht nur die Nachtwesen waren toll, auch der fünfzehnjährige David, die blinde Ayumi und ihr Großvater gefielen mir sehr gut. Neben den vielen fantastischen Elementen, die unglaublich gut unterhalten, hat Christian von Aster auch ernstere Töne angeschlagen und Themen wie Mobbing, Ausgrenzung und Ängste angesprochen. Er zeigt anhand der spannenden Geschichte, wie wichtig es ist, seine eigenen Grenzen zu kennen, und dennoch mutig genug zu sein, um in den richtigen Momenten über sich hinauszuwachsen. Mit den richtigen Freunden an seiner Seite – denen man zu hundert Prozent vertraut – kann eigentlich nichts schiefgehen. Obwohl mir die Geschichte wirklich gut gefallen hat, gibt es ein paar kleine Kritikpunkte, die ich noch ansprechen möchte. Wie vorhin schon erwähnt, fehlte mir bei den Figuren ein wenig Tiefe. Natürlich kann man das mit dem Genre Jugendbuch erklären, dennoch denke ich, dass ein paar Facetten mehr auch Jugendliche nicht überfordert hätte. Außerdem muss ich gestehen, dass der Autor sprachlich noch ein wenig hätte feilen können. Wiederholungen und seltsame Formulierungen reißen mich persönlich beim Lesen immer wieder raus, was den Lesegenuß doch ein wenig schmälert. Dennoch ist das alles Jammern auf hohem Niveau und ich denke, jeder sollte sich selbst ein Bild dieser tollen Story machen.


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