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Henri und Henriette: Henri und Henriette feiern Weihnachten

Liebevolles Weihnachtsbilderbuch für Kinder ab 4 Jahren.

Es ist Winter auf dem Bauernhof und alle Tiere machen es sich gemütlich. Nur einer ist im Stress: Henri der Hahn. Henri will sich unbedingt ganz alleine um das Weihnachtsfest kümmern und sich dabei von niemandem helfen lassen. Nicht von Henriette und auch nicht von den Küken. Klar, dass das zu einer Menge lustiger Verwicklungen führt.

Portrait
Cee Neudert (alias Cornelia Neudert) wurde 1976 in Eichstätt geboren, studierte deutsche und englische Literaturwissenschaft sowie Kunstgeschichte und lebt als freie Autorin in der Nähe von München. Besonders interessiert hat sie schon immer die Kinder- und Jugendliteratur (vor allem die phantastische) und der Umgang mit dem gesprochenen Wort.
Seit vielen Jahren macht sie beim Bayerischen Rundfunk Radioprogramm für Kinder und denkt sich Rätsel und Geschichten aus. 2010 erhielt sie für ihr Hörspiel "Der Dschinn aus dem Ring" den Deutschen Kinderhörspielpreis.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 32
Altersempfehlung 4 - 6
Erscheinungsdatum 07.10.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-522-45913-6
Reihe Henri und Henriette
Verlag Thienemann in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH
Maße (L/B/H) 30/23,3/1 cm
Gewicht 404 g
Auflage 3. Auflage
Illustrator Christiane Hansen
Buch (gebundene Ausgabe)
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Weihnachten? Ein Fest der Liebe, aber auch Zeit für – und miteinander.
von einer Kundin/einem Kunden am 15.01.2020

Meine Meinung: Zum Weihnachtsfest gibt es auf dem Bauernhof einiges zu tun. Neben dem Bauern, dem Schwein, dem Pferd, den Kühen und der Katze lebt dort Hahn Henri mit seiner Familie und als Familienoberhaupt, reißt er die ganze Arbeit an sich. Zuerst setzt er sich an die Liste, denn für Weihnachten braucht man einiges. Da ... Meine Meinung: Zum Weihnachtsfest gibt es auf dem Bauernhof einiges zu tun. Neben dem Bauern, dem Schwein, dem Pferd, den Kühen und der Katze lebt dort Hahn Henri mit seiner Familie und als Familienoberhaupt, reißt er die ganze Arbeit an sich. Zuerst setzt er sich an die Liste, denn für Weihnachten braucht man einiges. Da muss ein Tannenbaum besorgt, Plätzchen gebacken und ein Karpfen gefangen werden. Es braucht einen Weihnachtsmann und ein Christkind und auch Geschenke sind wichtig. Also legt Henri los und merkt schon bald, dass ihm alles zu viel wird und Weihnachten vor der Tür steht. So ist es im Leben auch oft, denn entweder möchte man selbst alles schaffen, oder man kennt die eine Person, die überhaupt keine Hilfe braucht, obwohl sie fast zusammenklappt. So ergeht es auch Henri, bis seine Frau Henriette liebevoll, aber bestimmt dafür sorgt, dass er Hilfe bekommt und gemeinsam schaffen sie auch alles. Spätestens in dem Moment wurde es für mich als “alte Leserin” Zeit, über Weihnachten und das drumherum nachzudenken. Wie oft verfallen wir in einen Wahn, um alles vor Weihnachten nochmal sauber und schön zu machen. Wir müssen dekorieren, wir wollen einen Baum besorgen und vielleicht noch neuen Baumschmuck. Die Geschenke wollen ausgesucht und eingepackt werden und der Eine, oder Andere braucht auch noch etwas neues zum Anziehen. Wenn das Fest dann startet, dann sind wir oft so kaputt, dass wir nur noch ausspannen wollen und die gemeinsame Zeit gar nicht mehr zu schätzen wissen. Mittlerweile machen wir alles zusammen. Jeder sucht sich etwas aus, das er gerne macht und schon ist nicht mehr so viel zu tun. Fazit: Weihnachten? Ein Fest der Liebe, aber auch Zeit für – und miteinander. Selbst für die Hühner auf dem Bauernhof. Eine tierische Geschichte mit schönen und kindgerechten Illustrationen.

Süße Weihnachtsgeschichte, die ich mehr mochte als meine Tochter
von Aer1th am 19.12.2019

Hier bei uns zu Hause lieben alle Weihnachten. Von Plätzchen, zu kitschiger Dekoration, gemütlichen Lichtern, Weihnachtsfilmen, hin zu Weihnachtsbüchern. Jedes Jahr nehme ich mir vor mindestens ein Weihnachtsbuch für Erwachsene zu lesen, am besten zwei oder mehr. Doch seit Puschel auf der Welt ist, geht dieses Vorhaben irgendwie... Hier bei uns zu Hause lieben alle Weihnachten. Von Plätzchen, zu kitschiger Dekoration, gemütlichen Lichtern, Weihnachtsfilmen, hin zu Weihnachtsbüchern. Jedes Jahr nehme ich mir vor mindestens ein Weihnachtsbuch für Erwachsene zu lesen, am besten zwei oder mehr. Doch seit Puschel auf der Welt ist, geht dieses Vorhaben irgendwie unter. Statt einem Weihnachtsbuch für Erwachsene lese ich mittlerweile bis zu 10 Kinderbücher (vor). Und wisst ihr was? Ich liebe es! Was habe ich mich gefreut als die Mails von den Verlagen mit den ganzen Weihnachtsbüchern hier eingetrudelt sind. Und obwohl es gerade in der Vorweihnachtszeit nicht wenig zu tun gibt, konnte ich bei einigen der Bücher einfach nicht Nein sagen. Daher durften auch Henri und Henriette bei uns einziehen. Offiziell ist das Buch ein zweiter Band. Puschel und ich haben beim Lesen aber nicht gemerkt, dass uns etwas aus Band 1 fehlen würde, daher würde ich mal behaupten, dass das Buch unabhängig prima zu lesen ist. Leider muss ich auch sagen, dass Puschel nicht so begeistert von Henri und Henriette war wie ich. Das Buch lag einige Tage bei uns rum und zwar so, dass sie jederzeit Zugriff darauf hatte. Und normalerweise muss ich ihr ein neues Buch mindestens drei Mal (am Stück) vorlesen bevor sie Ruhe gibt. Doch dieses Buch weckten ihren Bücherjagdinstinkt irgendwie gar nicht. Nach ein paar Tagen habe ich es ihr dann mehr oder weniger aufgedrängt. Sie hat ganz konzentriert zugehört, hat Fragen gestellt, mit mir Dinge auf den Bildern entdeckt und mich ganz bis zum Ende lesen lassen. Als ich jedoch fertig war, kam nicht die typische Aufforderung das Buch noch einmal zu lesen. Schade, denn ich finde das Buch äußerst süß. Es ist niedlich gezeichnet, auf den einzelnen Seiten gibt es viel zu entdecken, die Sterne auf dem Cover glitzern (!) und es vermittelt eine schöne Botschaft zum Thema Zusammenhalt, Freundschaft und Familie. Ich habe es gerne vorgelesen und vielleicht bekomme ich meine Tochter ja doch nochmal dazu überredet, dass ich ihr das Buch ein zweites Mal vorlesen darf. Fazit Ein süßes, niedlich illustriertes Kinderbuch mit einer schönen Botschaft. Ich habe das Buch gerne (vor)gelesen, meine Tochter fand es allerdings nicht ganz so interessant/niedlich wie ich. Dennoch kann ich es, gerade für Fans von Tierbüchern, empfehlen. Von mir gibt es 4 von 5 Sternen.