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Vorsicht wild!

Löwenmut tut gut

Sebastian Grusnick, Thomas Möller

(10)
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Beschreibung

Eigentlich hat sich Max zu seinem zehnten Geburtstag ja einen Hund gewünscht. Doch leider wird daraus nichts, denn Max' Vater hat eine lästige Tierhaarallergie. Eines Tages steht plötzlich eine kleine Kiste in Max‘ Zimmer, aus dem eine Stimme ungeduldig krakeelt: „Lass mich hier raus!“. Als Max die Kiste öffnet, springt ein Mini-Löwe heraus, gerademal so groß wie eine Katze: Leo. Klar, dass Leo mit in die Schule geht. Und da erweist er sich als der Kumpel, von dem Max immer geträumt hat.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 176
Altersempfehlung 8 - 10 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 19.08.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7915-0122-2
Verlag Dressler Cecilie
Maße (L/B/H) 21,6/15,4/1,7 cm
Gewicht 399 g
Abbildungen 15 farbige Abbildungen mit 15 Illustrationen
Illustrator Nikolai Renger
Verkaufsrang 147148

Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
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Ein witziges und spannendes Abenteuer mit dem sprechenden Löwen Leo
von LeosUniversum am 24.01.2020

Inhalt: Max hat nur einen Wunsch - nämlich einen eigenen Hund, doch leider ist sein Vater gegen Tierhaare allergisch. Max‘ sehnlichster Wunsch könnte aber in Erfüllung gehen, denn er ist sich sicher, dass er einen Hund zum 10. Geburtstag erhält. Leider ist dieser Hund ein Roboter und Max total enttäuscht. Doch eines Morgens ent... Inhalt: Max hat nur einen Wunsch - nämlich einen eigenen Hund, doch leider ist sein Vater gegen Tierhaare allergisch. Max‘ sehnlichster Wunsch könnte aber in Erfüllung gehen, denn er ist sich sicher, dass er einen Hund zum 10. Geburtstag erhält. Leider ist dieser Hund ein Roboter und Max total enttäuscht. Doch eines Morgens entdeckt er eine Kiste in seinem Zimmer. Als Max die Kiste öffnet, springt ein kleiner Löwe heraus - ein echter Löwe, der sogar sprechen kann. Der Beginn einer löwenstarken Freundschaft… Meinung: Mich hat das lustige Cover sofort begeistert. Mit dem brüllenden Löwen im Hintergrund verspricht es auf jeden Fall ganz viel Spaß. Auch die wunderschönen Illustrationen von Nikolai Renger sind klasse. Der Schreibstil ist humorvoll und locker, der Text ist kindgerecht und leicht verständlich, die Kapitel sind übersichtlich und die Schrift ist angenehm groß. Insgesamt ist dieses Buch eine sehr schöne und spannende Freundschaftsgeschichte, die einige Lacher beinhaltet. Wer hätte nicht gerne einen Löwen zum Freund? Und genau so einen hat Max. Leo hat sein Herz auf dem richtigen Fleck und erlebt zusammen mit Max manch ein turbulentes Abenteuer. Fazit: „Vorsicht wild!: Löwenmut tut gut“ von Sebastian Grusnick und Thomas Möller ist eine turbulent spannende und äußerst lustige Freundschaftsgeschichte für Mädchen und Jungs ab 8 Jahren. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und löwenstarke 5 von 5 Sternchen.

Witzig und sehr unterhaltsam
von Fabelhafte Bücherwelt am 30.10.2019

Das Cover finde ich einfach spitze und genial. Es veranschaulicht die Geschichte in nur einem Bild, wirkt kindgerecht und aufregend. Als mein Sohn das Buch mit dem tierischen Schatten darauf sah, wollte er es unbedingt haben und hat auch die ganze Zeit gespannt zugehört. Und das, obwohl er erst vier Jahre alt ist. Aber genau des... Das Cover finde ich einfach spitze und genial. Es veranschaulicht die Geschichte in nur einem Bild, wirkt kindgerecht und aufregend. Als mein Sohn das Buch mit dem tierischen Schatten darauf sah, wollte er es unbedingt haben und hat auch die ganze Zeit gespannt zugehört. Und das, obwohl er erst vier Jahre alt ist. Aber genau deshalb musste ich ihm auch immer wieder ein paar Sachen erklären. Doch trotzdem findet er die Geschichte einfach genial und so spannend. Er hat regelrecht mitgefiebert und bat immer wieder, dass ich doch bitte weiterlesen möge. Die Geschichte hat uns ab der ersten Seite an gefallen. Durch den flüssigen und lebendigen Schreibstiel waren wir sofort gefesselt. Die Schrift ist groß geschrieben und die Kapitel sind relativ kurz. So eignet sich dieses Buch nicht nur zum Vorlesen, auch Leseanfänger werden ihre Freunde damit haben. Die Illustrationen passen so gut zu der jeweils beschriebenen Situation, sodass man sich alles wirklich gut vorstellen kann. Vor allem der kleine Löwe war ein Highlight für meinen Sohn. Nun wünscht er sich auch ein solches Tier zu Weihnachten. Ob das Christkind das schafft? Ich bezweifle es. Aber er ist so begeistert von dieser witzigen und spannenden Geschichte, dass wir das Buch nicht mehr aus der Hand legen durften. Wir werden es bestimmt noch sehr oft lesen und genießen. Max ist ein fabelhafter Junge. Er ist mutig, steht für seine Freunde ein und nimmt auch die ein oder andere Peinlichkeit auf sich, um seinen neuen Freund zu schützen. Eben diese Eigenschaften finde ich so schön und wichtig bei Kindern. Fazit Durch den lebendigen und flüssigen Schreibstil konnte mich die Geschichte schnell fesseln und ich habe wundervolle Lesestunden mit diesem genialen Buch verbracht. Obwohl mein Sohn doch etwas jünger als die Zielgruppe ist, begeistert ihn die Geschichte mit den fabelhaften Illustrationen sehr.

In jedem von uns steckt ein Mini-Löwe. Freche Abenteuergeschichte im Kinderalltag angesiedelt.
von SternchenBlau am 24.10.2019

Oh, warum hat sich in meiner Kindheit nie ein sprechender Minilöwe in mein Zimmer verirrt? „Vorsicht wild! Löwenmut tut gut“ ist eine spannende Abenteuergeschichte, die mir und meinem 7,5-jährigen Sohn viel Spaß gemacht hat. Das Autorenduo Sebastian Grusnick und Thomas Möller verknüpfet bei „Vorsicht wild!“ Kinderalltag mit Ab... Oh, warum hat sich in meiner Kindheit nie ein sprechender Minilöwe in mein Zimmer verirrt? „Vorsicht wild! Löwenmut tut gut“ ist eine spannende Abenteuergeschichte, die mir und meinem 7,5-jährigen Sohn viel Spaß gemacht hat. Das Autorenduo Sebastian Grusnick und Thomas Möller verknüpfet bei „Vorsicht wild!“ Kinderalltag mit Abenteuer. Diese Kombi gefällt mir immer recht gut, weil die jungen Leser*innen so viel Identifikationspotential bekommen. Wegen des Jobs seines Vaters ist Max gerade frisch umgezogen, der Start in der neuen Schule geht daneben und erstes Mobbing findet statt. Und dann bekommt Max zum 10. Geburtstag statt des gewünschten Vierbeiners auch noch einen Roboterhund. Aber dann steht in seinem Kinderzimmer plötzlich eine Kiste und aus der befreit er den sprechenden Minilöwen Leo. Und Leo ist echt der Knaller. Was haben wir gelacht, als er fragt, ob er Gazelle mit Schlagsahne haben könnte. Und sein unbändiger Hunger bringen ihn und Max in noch in einige missliche Lagen. Die Kapitel haben eine super Länge zum abendlichen Vorlesen und auch für die jungen Leser*innen (geübtere ab der 2. Klasse etwa). Richtig beeindruckt haben uns die witzigen, farbigen Illustrationen von Nikolai Renger, mit denen Max scheinbar seine Erlebnisse selbst aufs Papier bringt. Und dass Max in Greta eine taffe Freundin mit dunkler Haut findet, die nicht nur Staffage ist, gibt einen extra Diversitypunkt. Wir hatten wirklich Spaß und das Autorenduo hat uns ein paar schöne Vorlesestunden beschwert. Mein Sohn und ich haben lange überlegt, warum wir keine 5 Sterne geben, sondern nur 4. Mein Sohn meinte, dass er das Buch sicherlich nochmal selber lesen wird, aber halt nicht noch „tausend Mal“. Ich fand die Geschichte zwar witzig, aber halt nicht ganz rund. Wenn Leo am Anfang in der Schule die Süßigkeiten auffuttert, die Max zum Verteilen mitgebracht hat, verdächtigen seine Mitschüler*innen alle Max und erwarten Nachschub. Und später wird das im Buch dann gar nicht mehr aufgegriffen. Und warum werden gleich mehrfach Gretas Haare thematisiert? Dass das Buch versöhnlich endet, gefällt mir für die Zielgruppe zwar ganz gut. Ob sich Yannick tatsächlich geändert hat, bleibt mir zu offen, und das könnte für Mobbingopfer eine schmerzhaften Beigeschmack haben. Und dann finde ich zwar gut, dass Max’ Vater seine Haltung in Bezug auf die Familie überdenkt. Generell wird hier aber das klassische Familienbild, das für viele immer noch Realität ist, als „normal“ hingestellt. Die Mutter, die offensichtlich halbtags arbeitet, darf diese Rollenaufteilung gar nicht reflektieren oder kommentieren. Das hätte ich mir moderner gewünscht. Erst recht, weil die Autoren bei den Kindern schon einige Rollenzuschreibungen aufbrechen und da eben NICHT in die Gender-Falle treten. FAZIT Trotz unseres Gemeckers: Eine spannende Abenteuergeschichte, für die wir 4 Sterne vergeben. (Ich war bei 3 bis 3,5 und das Kind bei guten 4 und wollte bei den 3en so gar nicht mitgehen. Also einigen wir uns in der Mitte.)


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