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Manchmal kommt Glück in Gummistiefeln

Maria Parr

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Beschreibung

Ganz schön viel los, zwischen Fjord, Strand und Blaubeerwald! Schließlich sind Lenas Einfälle einfach die besten, findet Trille. Sogar dann, wenn sie genau genommen schiefgehen. So wie die Flaschenpost, die eigentlich nach Island oder Kreta schwimmen sollte, aber abends schon wieder zu Hause am Strand liegt. Birgitte hat sie da gefunden. Das Mädchen mit den sonnenblonden Locken ist neu in Knerth-Mathilde und wirbelt irgendwie alles ein bisschen durcheinander. Nur die Freundschaft zwischen Lena und Trille, die wird sie nicht ins Wanken bringen. Oder doch?

Maria Parr wurde 1981 geboren. Bereits während ihres Literaturstudiums hat sie ihr erstes Kinderbuch geschrieben, das in zahlreiche Sprachen übersetzt wurde. Ihr zweites Buch, "Sommersprossen auf den Knien", errang in Norwegen den renommierten Bragepreis und in Deutschland zeichnete Die ZEIT/Radio Bremen Maria Parr und ihre Übersetzerin Christel Hildebrandt mit dem LUCHS des Jahres 2010 aus.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 208
Altersempfehlung 9 - 11 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 22.07.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7915-0079-9
Verlag Dressler
Maße (L/B/H) 21,6/15,1/2 cm
Gewicht 467 g
Originaltitel Keeperen og havet
Abbildungen 23, 23 farbige Abbildungen und 23 Illustrationen
Auflage 2. Auflage
Illustrator Barbara Korthues
Übersetzer Christel Hildebrandt
Verkaufsrang 103118

Buchhändler-Empfehlungen

Sprudelndes Leben

Diana Goldack, Thalia-Buchhandlung Dortmund

Endlich ein neues Kinderbuch von Maria Parr, die so wunderbar schreiben kann: über Freundschaft und Eifersucht, Mut und Loyalität. So spannend und voller Lebenslust, man spürt direkt den Küstenwind und möchte direkt loslegen, ein Floß bauen und Abenteuer erleben! Lesetipp für alle von 8 bis 11

Ein wunderbares Ferienabenteuer in bester Astrid Lindgren Manier

Julia Joachimmeyer, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Die Ferien sind ein tolles, ewig langes Abenteuer, wenn man in Norwegen zwischen Strand & Fjorden wohnt. Lena & Trille sind beste Freundinnen- haben sie Platz für eine Dritte? Top! Für aufgeweckte Leser ab neun Jahren.

Kundenbewertungen

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Vom Erwachsenwerden in Gummistiefeln
von einer Kundin/einem Kunden aus Lohfelden am 25.09.2019

Trille und Lena sind nicht nur Nachbarn, sondern auch beste Freunde. Wenn da nicht plötzlich Birgitte auf der Bildfläche erscheinen würde. Die bringt Trille nämlich ganz schön durcheinander und so merkt er es zunächst kaum und kann es später überhaupt nicht verstehen, warum Lena sich nicht mit ihr anfreunden möchte und sich die ... Trille und Lena sind nicht nur Nachbarn, sondern auch beste Freunde. Wenn da nicht plötzlich Birgitte auf der Bildfläche erscheinen würde. Die bringt Trille nämlich ganz schön durcheinander und so merkt er es zunächst kaum und kann es später überhaupt nicht verstehen, warum Lena sich nicht mit ihr anfreunden möchte und sich die beiden Freunde immer mehr zu entfremden scheinen. Doch wie soll Trille Birgitte überhaupt zeigen, wie gerne er sie mag, wenn er es nicht einmal schafft, in der Schule ein Referat zu halten, weil er so schüchtern ist? Lena hingegen scheint das ganze Gegenteil von Trille zu sein. Sie poltert in das Leben anderer hinein, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen und scheint oft gar nicht zu bemerken, dass sie damit auch manchmal aneckt. Umso verwunderlicher ist es für Trille, als sie aus der Fußballmannschaft vertrieben wird und sie anscheinend gar nicht um ihren Platz zu kämpfen scheint… Eines Tages gerät auch noch Trilles geliebter Opa in Gefahr und er muss über seinen Schatten springen. Als Trilles Opa danach auch noch immer mehr Zeit mit Lena verbringt, kommt er ins Grübeln. Werden sich die beiden besten Freunde wieder zusammenraufen? Wird Trille Birgittes Herz gewinnen können? Wird Lena noch zu ihrem heiß ersehnten Geschwisterchen kommen? Und was ist mit Opa? Maria Parr versteht es meisterhaft, mit ihren Figuren die Herzen der Leser zu erobern und man fühlt sich vom ersten Moment an in die Welt der Astrid Lindgren hineinversetzt, auch, wenn diese Geschichte hier in Schweden spielt. Sie beschreibt in wundervoller Art und Weise den schweren Schritt zum Erwachsenwerden. Eifersucht, die erste Liebe, die Bedeutung von Freunden und Familie und was die Pubertät sonst noch so mit sich bringt hat Parr hier stets mit einer Mischung aus lachendem und weinendem Auge erzählt. Die zauberhaften Zeichnungen, die sich durch das ganze Buch hindurchziehen, unterstreichen die liebevolle Gesamtgestaltung und passen perfekt zur Geschichte. Für mich war es ein absolutes Lesehighlight in Sachen Kinderbuch!

Trille und seine Freundin Lena kommen auf überschwängliche Ideen – und werden dabei ein klein wenig erwachsen. Absolute Leseempfehlung!
von SternchenBlau am 21.09.2019

„Manchmal kommt Glück in Gummistiefeln“ und manchmal kommt es in Form eines Buches, in Form dieses Buchs von Maria Parr. Denn es hat meinen Sohn und mich völlig bezaubert. Wir haben herzlich gelacht, wir wurden traurig, wir haben um das Leben der Figuren gebangt, und wir haben wieder gekichert. Schließlich waren wir richtig trau... „Manchmal kommt Glück in Gummistiefeln“ und manchmal kommt es in Form eines Buches, in Form dieses Buchs von Maria Parr. Denn es hat meinen Sohn und mich völlig bezaubert. Wir haben herzlich gelacht, wir wurden traurig, wir haben um das Leben der Figuren gebangt, und wir haben wieder gekichert. Schließlich waren wir richtig traurig, als das Buch zu Ende war. Wir geben eine absolute Leseempfehlung! MODERNE NOSTALGIE Maria Parr zeichnet die Kindheit von Trille und Lena in einem kleinen Dorf auf einer norwegischen Insel, oder eigentlich ein Dreiviertel Jahr dieser Kindheit. Die beiden fahren mit Trilles Opa zum Fischen, bringen den Ziegen Salzsteine und bauen ein eigenes Floß. Es ist die Kindheit, von der gesagt wird, dass es sie längst nicht mehr geben würde. Ich denke, von daher kommt auch bei vielen Rezensent*innen der Vergleich mit Astrid Lindgren und der Begriff des Nostalgischen. Ich weiß, das ist als Kompliment gemeint, aber in gewisser Weise tut man der Autorin damit Unrecht. Denn zum einen baut Parr eine sehr eigene Geschichte (auch, wenn sie eine geniale Anleihe bei „Michel aus Lönneberga“ nimmt). Zum anderen verweigert sich Parr der modernen Zeit überhaupt nicht. In der Geschichte gibt es Handys und Arbeitsschutzgeräte, eine Expat-Familie kommt vor und Trille und Lena haben Musikunterricht und den Fußballverein (mehr Bürgerlichkeit geht ja kaum noch). Doch in dieser modernen Zeit zeigt sie, dass dieses unbeschwerte Aufwachsen der Kinder immer noch möglich ist. ABENTEUER IM ECHTEN LEBEN Trille und Lena streunen durch das Dorf und die Natur und erleben in dieser echten Welt sehr viele spannende, aber auch absurde und gefährliche Abenteuer. Die Einzelheiten will ich gar nicht erzählen, damit ich nicht die Überraschung verderbe. Nur eines, dass sich Lena im Englischunterricht den Arm bricht. Später erklärt sie es so: „Wenn man sich lange genug langweilte, dann konnten die merkwürdigsten Dinge passieren, und die Englischstunden waren so langweilig, dass sie ihr schon seit einer ganzen Weile lebensgefährlich erschienen.“ Wir haben Tränen gelacht und zwar an vielen Stellen. Dann gibt es einiges, was lustig beginnt, aber gefährlich wird. Ich fand es schon als Kinder immer gut, solche Abenteuer in Büchern erleben. Im echten Leben können die viel zu leicht schief gehen, Trille und Lena wachsen jedoch an diesen Abenteuern und in diesem Buch schwingt das Erwachsen-Werden immer mit. So kommt auch völlig kindgerecht die erste Schwärmerei vor und zwar wunderschön und mit Wehmut. Wunderschön sind auch die Illustrationen von Barbara Korthues, die für kleine und große Momente der Geschichte wundervolle Bilder geschaffen hat. TOLLE (MÄDCHEN-)FIGUREN Lena ist eine sehr eigensinnige Figur, die genau weiß, was sie will. Manchmal geht sie mit dem Kopf durch die Wand und Trille tut ihr deswegen auch ab und an unrecht. Er braucht, aber schließlich sieht er es selbst ein. Diese Figuren haben eh Ecken und Kanten, die Erwachsenen sind mal schwach und mal merkwürdig, die Kinder auch. Letztendlich beweist Lena allen, dass Mädchen genauso gut sein können wie Jungs. Solch eine Figur hätte ich als Kind selber gerne häufiger lesen mögen. Und etwas ganz Besonderes: Da ich den Namen Trille nicht kannte, bin ich circa die ersten 20 oder 30 Seiten von zwei weiblichen Hauptfiguren ausgegangen. SZENISCHES LESEN Der Verlag empfiehlt das Buch ab 9 und das ist auch sehr passend. Meinem Sohn habe ich es jetzt mit 7,5 Jahren vorgelesen. Er liebte das Buch, hat gelegentlich aber einiges nachgefragt, weil sich nicht immer alles sofort erschließt. Was aber natürlich einen eigenen Reiz hat. „Manchmal kommt das Glück in Gummistiefeln“ ist sprachlich durchaus anspruchsvoll, das zeigt schon der Titel ein wenig. Der Satzbau von Christel Hildebrandts Übersetzung ist elegant und flüssig, aber nicht immer einfach zu lesen. Trotzdem – oder vielleicht auch gerade deswegen – konnte ich das Buch wundervoll szenisch vorlesen und ganz toll mit der Betonung und der Sprechgeschwindigkeit spielen. Aber das geht halt nicht als entspannte Gute-Nacht-Geschichte, wenn es der Vorleser*in selbst schon die Augen zuzieht, sondern nur mit konzentriertem, vorausschauendem Vor-Lesen (im wahrsten Sinne des Wortes). Dann allerdings kann man den Humor auf den Punkt genau dosieren – und dann herzlich mitlachen oder traurig sein. FAZIT Wir waren richtig traurig, als wir die letzte Seite gelesen hatten. „Manchmal kommt das Glück in Gummistiefeln“ werden wir sicherlich noch öfter lesen. Wir geben eine absolute Lese- und Kaufempfehlung und 5 von 5 goldenen Gummistiefeln! (Die Formulierung hat sich mein Sohn gewünscht.)

Volle Ladung Abenteuer und Gefühle ohne Ende......
von Jennifer Siebentaler am 16.09.2019

Klappentext: Inhaltsangabe zu "Manchmal kommt Glück in Gummistiefeln" "Ganz schön viel los, zwischen Fjord, Strand und Blaubeerwald! Schließlich sind Lenas Einfälle einfach die besten, findet Trille. Sogar dann, wenn sie genau genommen schiefgehen. So wie die Flaschenpost, die eigentlich nach Island oder Kreta schwimmen sollte... Klappentext: Inhaltsangabe zu "Manchmal kommt Glück in Gummistiefeln" "Ganz schön viel los, zwischen Fjord, Strand und Blaubeerwald! Schließlich sind Lenas Einfälle einfach die besten, findet Trille. Sogar dann, wenn sie genau genommen schiefgehen. So wie die Flaschenpost, die eigentlich nach Island oder Kreta schwimmen sollte, aber abends schon wieder zu Hause am Strand liegt. Birgitte hat sie da gefunden. Das Mädchen mit den sonnenblonden Locken ist neu in Knerth-Mathilde und wirbelt irgendwie alles ein bisschen durcheinander. Nur die Freundschaft zwischen Lena und Trille, die wird sie nicht ins Wanken bringen. Oder doch?" Meine Inhaltswiedergabe : Auch wenn der junge Trille hier die ganze Geschichte au seiner Sichtweise erzählt, ist es doch immer wieder Lena mit ihrer markanten Persönlichkeit, die es schafft sich in den Vordergrund zu schieben. So das sie immer wieder ganz schnell zum Mittelpunkt der Geschichte wird.... Trille ist ein gutmütiger,fürsorglicher und ehrlicher Junge. Er hat ein gutes und liebevolles Verhältnis zu den eigenen Eltern und eine besondere Bindung zu seinem Opa. Auch werden hier Lenas Aktionen die meist immer gefährlich oder doof sind nicht mit Konsequenzen von den Eltern geahndet! Sie kann machen was sie will und nie wird sie für das was nicht angebracht ist bestraft oder muss mit irgend was rechnen; auf Grund ihres Verhaltens. Denn sie schafft es ja auch immer wieder Trille der eigentlich der vernünftigste ist mit in Ihren Handlungen hinein zu ziehen! Denn Trille ist der Beste Freund von Lena und kann seiner Freundin aus Gutmütigkeit einfach nichts abschlagen und steht auch selbst immer zu ihr,auch wenn er dann mal seine Meinung sagt! Hier fehlt mir dann doch leider die Erziehung. bzw. die Sorgerechtsrolle der Eltern von Lena die hier dann doch sehr arg untergeht und auf mich wirkte als wären sie desinteressiert und/oder teilnahmslos an Leben der Tochter interessiert! Fazit: Ein Abenteuer geladenes Kinderbuch durch und durch. Man fiebert immer und von Anfang an auf jeder Seite mit. Man wünscht sich immer das alles Gut wird,das nichts weiter schlimmes passiert,man trauert und leidet mit und man erfährt viel Herzblut,große Gefühle und vor allem Charakter starke,ehrliche,liebevolle,verrückte und ernst zunehmende Personen kennen und man fühlt sich sofort beim lesen so, als wäre man selbst dort am Schauplatz der Geschichte, bzw. in dem Örtchen selbst zu Haus! Ein emotional-abenteuerreiches Kinderbuch für größere Kinder-Leser,welches mich auf ganzer Linie überzeugen konnte,denn Emotionen und Gefühle konnten hier so intensiv geschildert und in den Aktionen hineingebracht werden, das ich nicht nur bildlich alles vor Augen hatte sondern mich fühlte als wäre ich dort selbst! Ganz großes Kino-Abenteuer in Form eines Bunt bebilderten Kinderbuches mit wundervollen Zeichnungen/Bildern!


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