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Der siebte Sinn der Tiere

Warum Ihre Katze weiß, wann Sie nach Hause kommen und andere bisher unerklärte Fähigkeiten der Tiere

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Zwar gibt es auch bei Menschen einen »siebten Sinn«, doch ist er offenbar weniger ausgeprägt und sensibel als bei Tieren. Tiere können z.B. bevorstehende Erdbeben und andere Naturkatastrophen wahrnehmen, lange bevor Menschen etwas davon spüren. Sheldrake hat dieses Phänomen untersucht und für sein Buch neben eigenen Experimenten Hunderte von Geschichten ausgewertet, die Tierbesitzer von überall her ihm berichtet haben. Ein aufregendes und unterhaltsames Buch, das uns zeigt, wie viele intuitive Fähigkeiten wir Menschen verloren haben und was wir von unseren Tiergefährten lernen können.
Portrait
Sheldrake studierte in Cambridge Biologie und Biochemie, später an der Harvard University Philosophie. An der Universität Cambridge promovierte er 1967 in Biochemie, lehrte am dortigen Clare College und war bis zum Jahr 1973 Forschungsleiter für Biochemie und Zellbiologie. Er befasste sich während seines siebenjährigen Stipendiums am Clare College in Cambridge sowie bei der Royal Society mit der holistischen Tradition in der Biologie, führte Forschungen zur Entwicklung von Pflanzen und zur Zellalterung durch und formulierte die Theorie der von ihm so genannten morphischen Felder, seine Grundlage der Hypothese eines Gedächtnisses der Natur.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 415
Erscheinungsdatum 01.07.2007
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-17496-6
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 18,8/12,5/2,5 cm
Gewicht 315 g
Originaltitel Dogs that know when their Owners are coming Home
Abbildungen mit Fotos, Abbildungen und Karten-Skizz.
Auflage 6
Übersetzer Michael Schmidt
Verkaufsrang 36.581
Buch (Taschenbuch)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Enttäuschend
von einer Kundin/einem Kunden am 18.10.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Im Grunde genommen ein sehr interessantes Thema, wobei der Author sich sehr stark auf Telepathie und Morph-Felder stürzt, und das leider auf sehr penetrante Weise. Ich will nicht abstreiten das dies durchaus zutreffend sein könnte, aber die Art wie das dem Leser aufgezwungen wird hat mir überhaupt nicht gefallen.... Im Grunde genommen ein sehr interessantes Thema, wobei der Author sich sehr stark auf Telepathie und Morph-Felder stürzt, und das leider auf sehr penetrante Weise. Ich will nicht abstreiten das dies durchaus zutreffend sein könnte, aber die Art wie das dem Leser aufgezwungen wird hat mir überhaupt nicht gefallen. Schade auch, dass auf diese beiden Stichwörter nirgendwo hingewiesen wird, obwohl es sicht hauptsächlich darum dreht.

Tierische Gedanken
von Rodrigo Frez-Hidalgo aus Wien am 04.01.2013
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Sheldrakes Theorie des morphogenetischen Feldes wird hier auf die tierische Kommunikation angewandt, wobei sich einige interessante Erklärungsmodelle finden lassen. Was schon längst erforscht aber nie beantwortet werden konnte, erklärt Sheldrake mit der morphogenetischen Verbindung zwischen Haustier und Herrchen/Frauchen. Wie kommt es, dass Hunde und Katzen trotz tausender Kilometer wieder... Sheldrakes Theorie des morphogenetischen Feldes wird hier auf die tierische Kommunikation angewandt, wobei sich einige interessante Erklärungsmodelle finden lassen. Was schon längst erforscht aber nie beantwortet werden konnte, erklärt Sheldrake mit der morphogenetischen Verbindung zwischen Haustier und Herrchen/Frauchen. Wie kommt es, dass Hunde und Katzen trotz tausender Kilometer wieder nach Hause finden, wenn sie verloren gehen? Der bestehende Mythos besagt, sie würden sich anhand der Sterne richten, doch wie kann das sein, fragt Sheldrake, wenn selbst die Entwicklung der Schiffsfahrt und dazu gehöriger stellarer Karten Jahrhunderte brauchten, um perfektioniert zu werden? Wie kommt es, dass Hunde den Moment oder die Absicht ihres Besitzers erkennen, nach Hause zu kommen? Der Autor ist der Meinung, dass die morphogenetische Verbindung zwischen Hund und Herrchen ein geteiltes Feld schafft, in dem Empfindungen wahrgenommen werden können. Als ich persönlich dieses Buch las, verbrachte ich mehrere Wochen damit, selbst Gedankenexperimente mit Hunden zu durchzuführen. Einen streunenden Hund gab ich regelmäßig etwas zu essen, wobei ich das Essen einfach auf die Gartentürschwelle zu legen pflegte. Dann begann ich damit, die Herausgabe des Essens telepathisch anzukündigen. Und siehe da... der Hund kam tatsächlich.

Bemerkenswert,
von einer Kundin/einem Kunden aus straubing am 17.10.2007

was Tiere so alles können.Ich hab mir das Buch aufgrund meiner Diplomarbeit gekauft und es ist wirklich sehr interessant.Da ich selbst 2Hunde und eine Katze habe konnte ich vieles nachvollziehen. Und trotzdem war ich überrascht und zugleich begeistert was die Studien für Ergebnisse lieferten.Das Buch ist gut leserlich geschrieben... was Tiere so alles können.Ich hab mir das Buch aufgrund meiner Diplomarbeit gekauft und es ist wirklich sehr interessant.Da ich selbst 2Hunde und eine Katze habe konnte ich vieles nachvollziehen. Und trotzdem war ich überrascht und zugleich begeistert was die Studien für Ergebnisse lieferten.Das Buch ist gut leserlich geschrieben und für Tierliebhaber empfehlenswert.