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Theorie der feinen Leute

Eine ökonomische Untersuchung der Institutionen

Figuren des Wissens/Bibliothek Band 17625

Veblens "Theorie der feinen Leute", erstmals 1899 veröffentlicht, ist einer der scharfsinnigsten und brillantesten Beiträge zur Soziologie des Prestiges, die wir kennen; ein klassisches Werk der Gesellschaftskritik, das intelligent und höchst lebhaft sich mit Institutionen, Sitten, Gebräuchen, kollektiven Denkgewohnheiten auseinandersetzt und dessen Nachwirkungen bei Riesman ebenso wie bei Bourdieu zu erkennen sind.
Portrait
Thorstein Veblen, geboren 1857 in Wisconsin (USA), gestorben 1929, war Professor der Ökonomie an der Universität von Chicago, an der Universität von Missouri und zuletzt an der New School for Social Research in New York.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 381
Erscheinungsdatum 01.07.2007
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-17625-0
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 19,1/12,6/2,4 cm
Gewicht 294 g
Originaltitel The Theory of the Leisure Class
Auflage 3. Auflage
Übersetzer Suzanne Heintz, Peter Haselberg
Verkaufsrang 85448
Buch (Taschenbuch)
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11,95
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Kundenbewertungen

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Gesellschaftskritisch
von Asti am 30.08.2010

Veblen ist einer der brillantesten Soziologen, der leider bis heute immer noch viel zu oft verkannt wird. In der Theorie der feinen Leute legt er die subtilen Unterschiede der verschiedenen Gesellschaftsschichten offen, erläutert die Konflikte zwischen Einzelinteresse und Gemeinwohlorientierung in modernen Gesellschaften und wei... Veblen ist einer der brillantesten Soziologen, der leider bis heute immer noch viel zu oft verkannt wird. In der Theorie der feinen Leute legt er die subtilen Unterschiede der verschiedenen Gesellschaftsschichten offen, erläutert die Konflikte zwischen Einzelinteresse und Gemeinwohlorientierung in modernen Gesellschaften und weist eine Art der Gesellschaftskritik aus, die bis heute unerreicht ist.

Witzig
von Lena Waider aus Wiesbaden am 08.09.2008

Ich kam über Miller: Die sexuelle Evolution auf dieses Buch. Und ich muss sagen: Es hat sich sehr gelohnt. Die Analysen sind meist äußerst witzig und treffend. Seiner Meinung nach wollen sich die reichen Menschen ständig in irgendeiner Art übertreffen. Vielleicht wäre es richtiger zu sagen: Sie wollen ihren einmal erreichten Sta... Ich kam über Miller: Die sexuelle Evolution auf dieses Buch. Und ich muss sagen: Es hat sich sehr gelohnt. Die Analysen sind meist äußerst witzig und treffend. Seiner Meinung nach wollen sich die reichen Menschen ständig in irgendeiner Art übertreffen. Vielleicht wäre es richtiger zu sagen: Sie wollen ihren einmal erreichten Status erhalten. Und weil daran immer irgendwer nagt, muss man ständig eins zulegen. Großartig seine Anmerkungen zur Verschwendung als Reichtumsbeweis. Sehr treffend.