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Der Verein der Linkshänder

Roman - Kommissar Van Veeteren und Inspektor Barbarotti auf der Spur eines Mörders, der alle zum Narren hält.

Barbarotti Band 6

Hakan Nesser

(95)
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Beschreibung

Kommissar Van Veeteren und Inspektor Barbarotti auf der Spur eines Mörders, der alle zum Narren hält.

Kommissar Van Veeteren - mittlerweile im Ruhestand, aber so legendär wie eh und je - bereitet sich innerlich darauf vor, seinen 75. Geburtstag zu feiern, als ein früherer Kollege auftaucht, um ihm von einem alten Fall zu berichten. Damals waren in einer Pension in Oosterby vier Menschen ums Leben gekommen, die nur eines gemeinsam hatten: die Mitgliedschaft in einem "Verein der Linkshänder". Da das fünfte am Treffen teilnehmende Mitglied verschwunden war, wurde der Mann schnell als Täter identifiziert, aber niemals gefunden. Nun ist überaschend nach Jahren seine Leiche aufgetaucht, offensichtlich wurde er zur selben Zeit ermordet wie die anderen. Mit anderen Worten: Van Veeteren und seine Kollegen haben damals versagt, der Mörder ist weiter auf freiem Fuß. Bald danach wird eine weitere Männerleiche gefunden - mit den Ermittlungen hier betraut: ein gewisser Inspektor Barbarotti...

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 608 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 23.09.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783641237622
Verlag Random House ebook
Originaltitel De vänsterhäntas förening
Dateigröße 872 KB
Übersetzer Paul Berf
Verkaufsrang 1596

Weitere Bände von Barbarotti

Buchhändler-Empfehlungen

Langsame Spannungssteigerung...

Ruth Strotmann, Thalia-Buchhandlung Münster

Für eingeschworene Nesser- Fans ist dieser Roman ein ungewöhnliches Leseerlebnis, da sich zwei berühmte Kommissare aus verschiedenen Krimireihen in einem Band begegnen und gemeinsam ermitteln. Wie immer bei Hakan Nesser, stehen eher philosophisch-psychologische Betrachtungen über unglückliche Verstrickungen unschuldiger Menschen mit dem Bösen und aus dem Ruder geratene Lebensentwürfe, die in Hass, Verbrechen und Mord enden, im Vordergrund. Etwas Geduld muss man allerdings mitbringen, denn wirklich Tempo nimmt die Geschichte erst nach ungefähr der Hälfte des Buches auf. Wer aber bis dahin durchhält darf sich auf außergewöhnliche Kriminalunterhaltung freuen, interessanter und spannender als so mancher Psychothriller!

Philipp Buschatz, Thalia-Buchhandlung Köln

Hakan Nesser lässt in diesem Fall um eine Clique jugendlicher Außenseiter seine beiden legendären Kommissare Barbarotti und Van Veeteren aufeinandertreffen. Wie immer leicht philosophisch, geschickt konstruiert und fabelhaft erzählt!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
95 Bewertungen
Übersicht
50
36
7
1
1

Schuldgefühle verjähren nicht
von einer Kundin/einem Kunden aus Hambühren am 03.03.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Kurz bevor Ruheständler Kommissar Van Veeteren vor seinem 75ten Geburtstag in den Kurzurlaub flüchtet, berichtet ihm ein früherer Kollege von einem alten Fall, der offensichtlich nicht als abgeschlossen bezeichnet werden kann. 1991 kamen vier Menschen in einer Pension ums Leben, die alle Mitglied im "Verein der Linkshänder" gewe... Kurz bevor Ruheständler Kommissar Van Veeteren vor seinem 75ten Geburtstag in den Kurzurlaub flüchtet, berichtet ihm ein früherer Kollege von einem alten Fall, der offensichtlich nicht als abgeschlossen bezeichnet werden kann. 1991 kamen vier Menschen in einer Pension ums Leben, die alle Mitglied im "Verein der Linkshänder" gewesen sind. Ein weiteres Mitglied galt als vermeintlicher Täter und wurde bis zu diesem Tag vermisst. Nun scheidet er als Täter aus, denn seine Leiche scheint auch seit 1991 im Wald verscharrt gewesen zu sein. Håkan Nesser mischt Krimi- und Romanelemente gekonnt zu einem besonderen Leseerlebnis. Philosophie findet hier genauso ihren Platz wie klassische Musik oder menschliche Abgründe. Eigentlich möchte man gar nicht, dass man sich dem Ende nähert. Ein durchgängig fesselnder Spannungsbogen macht neugierig auf jeden weiteren Abschnitt. Die Kapitel sind in unterschiedliche Zeitabschnitte aufgeteilt. Es wird von der Gegenwart im Jahr 2012, über die Kindheit der Opfer in den 50er-Jahren und 1991, dem Jahr der Todesfälle erzählt. Dieser Roman setzt die Romanreihe rund um Kommissar van Veeteren fort. Kenntnisse über die vorherigen Bände sind aber nicht erforderlich, der Roman ist in sich geschlossen. "...nein, es gab wirklich keinen Grund zur Besorgnis, denn wenn das Grauen an die Tür klopft, findet es Freude daran, es an einer Tür zu tun, an welcher der Mensch dahinter vollkommen unvorbereitet und wehrlos ist." Van Veeteren war mir sofort sympathisch. Der im Ruhestand befindliche Kommissar betreibt ein Bücherantiquariat und ist ein leidenschaftlicher Schachspieler, der überdies noch einen liebenswert herzlichen Umgang mit seiner Frau Ulrike Fremdli pflegt. Ulrike ist dann auch mein heimlicher Star in diesem Roman. Ihre Energie und ihr Charme sind deutlich spürbar. Durch ihre detektivische Ader inspiriert sie van Veeteren letztendlich, den alten Fall noch einmal genauer zu betrachten. Die Rückblicke in die Vergangenheit zeigen, was aus einer unbedachten Handlung entstehen kann. In einer Gruppe kann man sich aufgehoben fühlen, sich aber auch dem Gruppenzwang ausgesetzt fühlen. Die vielen Verästelungen, die in verschiedenen Zeitebenen entstehen und am Ende zusammengeführt werden, sind sehr geschickt in die Handlung eingearbeitet worden. Der Autor spielt mit dem Leser, gibt ihm Informationen, die vermeintlich den Fall lösen, nur um sich dann wieder zu verlieren. Mir hat dieser fesselnde Roman sehr gefallen. 600 Seiten zum Eintauchen, Überraschenlassen und Genießen.

Großartig!
von nil_liest am 14.12.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Man mag es kaum glauben, aber „Der Verein der Linkshänder“ war meine erste Hakan Nesser-Lektüre! Daher kann ich nicht mit Vorwissen über die beiden Kommissare Van Veeteren und Barbarotti dienen, wie viele andere Leser. Denn beiden Kommissare haben bisher alleine ermittelt, wobei man auch sagen muss, dass Barbarotti hier wirklich... Man mag es kaum glauben, aber „Der Verein der Linkshänder“ war meine erste Hakan Nesser-Lektüre! Daher kann ich nicht mit Vorwissen über die beiden Kommissare Van Veeteren und Barbarotti dienen, wie viele andere Leser. Denn beiden Kommissare haben bisher alleine ermittelt, wobei man auch sagen muss, dass Barbarotti hier wirklich nur eingeflochten wurde für die eingefleischte Leserschaft. Für die Geschichte selbst war Inspektor Barbarotti nicht notwendig aus meiner Sicht. Dieser Krimi, der sich auf dem Cover auch Roman nennt, startet in den 50er Jahren wo 5 Jungs in der Schule umerzogen werden beim Schreiben von links nach rechts. Sie gründen einen Club, dem sich Zwillinge anschließen. Die Bande kann man fast sagen hatte im Dorf, Oosterby, keinen guten Ruf. Nach der Schulzeit verloren sie sich aus den Augen und trafen sich erst 1991 wieder mit Folgen. 4 der 5 starben und der Mörder war schnell gefunden: der 5.! Aber war er es wirklich? In der Gegenwart wird der Fall wieder aufgerollt. Wie eingangs erwähnt, ist dies eigentlich ein Roman und kein Krimi, für mich war es eine Mischung, denn einerseits schafft es Nesser Spannung um den Fall aufzubauen und andererseits setzt er sich gekonnt mit den Veränderungen der Zeiten auseinander und reflektiert gekonnt in diesem Roman. In der Tat, wie oft bemängelt, schweift Nesser gerne vom Kern des Problems ab, aber auch genau da liegt auch die Stärke eines Schreibens. Fazit: Sehr unterhaltsam und auf hohem Niveau geschrieben. Perfekt für Leser, die gerne in Krimis und auch in guter Literatur abtauchen!

25 Euro in den Sand gesetzt
von einer Kundin/einem Kunden aus St. Pölten am 10.10.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Nein, das tue ich mir nicht nochmals an. Der Anfang war ja nicht schlecht und ich habe mich bis zur Seite 100 richtig durchgebissen, aber dann war Schluss mit lustig. Sprachlich nicht gerade hochklassig und auch das Thema gewöhnungsbedürftig, da bleibe ich lieber bei Hjorth und Rosenfeldt oder bei Gabriella Ullberg Westin, wenn ... Nein, das tue ich mir nicht nochmals an. Der Anfang war ja nicht schlecht und ich habe mich bis zur Seite 100 richtig durchgebissen, aber dann war Schluss mit lustig. Sprachlich nicht gerade hochklassig und auch das Thema gewöhnungsbedürftig, da bleibe ich lieber bei Hjorth und Rosenfeldt oder bei Gabriella Ullberg Westin, wenn ich Krimis von Schweden lesen möchte oder ich wechsle zum Norweger Jo Nesbö, auch ein hervorragender Skandinavier. Aber Hakan Nesser, nein danke. Das war höchstwahrscheinlich das erste und zugleich letzte Buch, das ich von ihm gekauft habe.

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