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Im Bann der Fledermausinsel

Ein Fall für Frey und McGray 4

Ein Fall für Frey und McGray Band 4

Oscar de Muriel

(10)
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Beschreibung

Die Highlands 1889. Als der junge Erbe der betuchten Familie Koloman eine Todesdrohung erhält, reisen Inspector Frey und sein Kollege McGray unverzüglich zum nebelverhangenen nördlichen Zipfel des Landes. Dort, am abgelegenen Loch Maree, kommen sie im unheimlichen Herrenhaus der Kolomans unter. Die nahegelegene Insel ist von Fledermäusen befallen, und jeder der Bewohner scheint etwas zu verbergen. Als kurz darauf ein grausamer Mord im Wald geschieht, ist den Ermittlern klar: Um die Geheimnisse des mysteriösen Loch Maree zu wahren, geht jemand über Leichen ...

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 576 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 16.12.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783641231170
Verlag Random House ebook
Originaltitel The Loch of the Dead
Dateigröße 1613 KB
Übersetzer Peter Beyer
Verkaufsrang 8528

Weitere Bände von Ein Fall für Frey und McGray

Buchhändler-Empfehlungen

Frey & McGray ermitteln wieder

Andrea Roza, Thalia-Buchhandlung Velbert

Der vierte Fall des ungleichen Ermittlerduos Frey und McGray führt uns raus aus der Metropole Edingburgh, hoch in die schottischen Highlands zum sagenumwobenen Loch Maree. Der knifflige Kriminalfall wird durch die mystische Atmosphäre der beschriebenen Landschaft noch greifbarer, die Lage der Ermittler immer bedrückender, bis sich schließlich alles in einem furiosen Finale aufklärt. Eine historische Krimireihe, die mit jedem Band mehr begeistert – nicht (nur) für Schottland-Fans!

J. Wohlgemut, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Was für ein großes Vergnügen, wenn der muffelige und abergläubische Schotte auf den galanten und rationalen Engländer trifft. McGrey und Frey beweisen in ihrem vierten Fall, dass sie definitiv das Zeug zum Dauerbrenner haben - ob sie wollen oder nicht!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
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Sehr spannend !
von André H aus Niedersachsen am 27.01.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Dieses Buch ist extrem gut geschrieben und wird wirklich nie langweilig. Ein Fall der so Facettenreich ist wie selten. Für jeden Kriminal Fan eine absolute Empfehlung !

Immer wieder spannend
von einer Kundin/einem Kunden am 19.04.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Oscar de Muriel versteht es spannende Krimis zu schreiben. Jeder Fall hat seine eigene Geschichte und doch zieht sich ein roter Faden durch alle Bücher! Auch dieser Band ist sehr zu empfehlen.

Mit jedem Band besser!
von Wuschel aus Nußloch am 17.03.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Klingt es jetzt sehr böse, wenn ich sage, dass der dritte Band mein Liebling war? Nicht? Gut! Denn böse ist es nicht gemeint. Auch diese neue Geschichte fand ich wieder sehr gelungen, besonders, weil sich McGray eingestehen musste, dass er Schwächen hat und dass manche Dinge einfach Humbug sind. Was aus dem Klappentext nämlich n... Klingt es jetzt sehr böse, wenn ich sage, dass der dritte Band mein Liebling war? Nicht? Gut! Denn böse ist es nicht gemeint. Auch diese neue Geschichte fand ich wieder sehr gelungen, besonders, weil sich McGray eingestehen musste, dass er Schwächen hat und dass manche Dinge einfach Humbug sind. Was aus dem Klappentext nämlich nicht hervor geht, ist, dass er den Fall hauptsächlich deswegen annimmt, weil man eine Möglichkeit auf die Heilung seiner Schwester erwähnt. Die Geschichte um seine Schwester ist vermutlich einer der Gründe, weshalb ich nicht empfehlen würde die Reihe durcheinander zu lesen oder erst später einzusteigen, da diese einiges an Raum einnimmt. Alternativ bestünde auch einfach die Option, dass Frey dezente aufgetaut ist und dem schottischen Kollegen immer mehr Paroli bietet. Manchmal fragte ich mich wessen Art denn nun eigentlich derber ist.  Ich musste etwas schmunzeln als ich irgendwann auf eine mögliche Lösung kam bzw. eine Spekulation über die Familie Koloman im Hinterkopf hatte. Es hat mich etwas gewundert, dass diese nicht bereits von McGray auf den Tisch gebracht wurde. Im Nachhinein würde ich behaupten, dass Frey in diesem Fall eine größere Rolle innehatte. Oder lag es einfach dran, dass McGray öfter nachgab? Das Zusammenspiel der beiden war zumindest viel harmonischer als sonst. Die Atmosphäre war wieder sehr gut getroffen. Dem Vergleich der Landschaft mit bayrischen Bergen war ich sehr zugetan, denn ich liebe Bayern und nach „Long Way Round“, wo Ewan McGregor so ziemlich alles mit dem schottischen Idyll vergleich, war ich doppelt begeistert. Der Stil von de Muriel war wie immer sehr gut zu lesen. Witz, Charme und einfach spannende Unterhaltung. Zudem fand ich es sehr schön, dass er im Nachwort wieder einige Worte zur Auflösung bzw. den Hintergründen schrieb, um zu erklären, wie er wieder natürliche Dinge so darstellen konnte, dass man beim Lesen das Gefühl hatte, dass es dafür keine logische Erklärung geben könne. Einer der Dinge, die mich so sehr an der Reihe begeistern. Fazit: Ein absolut gelungener vierter Teil, den ich jedem nur wärmstens ans Herz legen kann.

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