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Unter einem guten Stern

Roman

Sie glaubt nicht an das Schicksal. Doch dieser Mann ist für sie bestimmt ...

Als Justine (Journalistin, Realistin, Schütze) ihrem Sandkastenfreund Nick (Romeo-Darsteller im Theater, Träumer, Wassermann) wiederbegegnet, wird ihr eines sofort klar: Eigentlich war sie schon immer in ihn verliebt. Und als sie erfährt, dass er sich stets nach dem Horoskop der Zeitschrift richtet, bei der Justine arbeitet, beschließt sie, ihm ein Zeichen zu senden. Heimlich nimmt sie Änderungen am Wassermann-Horoskop vor, um ihm zu zeigen, dass sie füreinander bestimmt sind. Doch Nick missversteht ihre Hinweise völlig - und er ist nicht der Einzige, der sich von den Sternen leiten lässt ...
Portrait
Minnie Darke - Sternzeichen Zwillinge, Aszendent Jungfrau, skrupellose Scrabble-Meisterin, Strickprofi, Liebhaberin von Büchern, frisch angespitzten Stiften und Russischem Karawanentee - arbeitet am liebsten an ihrem Küchentisch oder im kleinen Schreibstudio in ihrem Garten in Tasmanien. Ihr Debüt »Unter einem guten Stern« erscheint in 22 Ländern.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 576 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 21.10.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783641240615
Verlag Random House ebook
Originaltitel Star-crossed
Dateigröße 3197 KB
Übersetzer Stefanie Retterbush
Verkaufsrang 31241
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Buchhändler-Empfehlungen

R. Braun, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Eine schöne Geschichte die zum verweilen einlädt und einen netten Leseabend verspricht. Das Cover spricht einen direkt auch an.

Kerstin Kuhberger, Thalia-Buchhandlung Passau

Justine, die bei einem Zeitschriftenverlag arbeitet, ändert das Zeitschriften-Horoskop zu ihren Gunsten. Doch leider werden ihre Andeutungen anders interpretiert, als erhofft. Witziger und charmanter Unterhaltungsroman.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
53 Bewertungen
Übersicht
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Süße Idee, aber zu viel Handlung um die Kernstory herum
von Liebe dein Buch aus Bremen am 21.02.2020
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Meine Meinung: Sternzeichen, Horoskope, Astrologie … das ist nicht wirklich meine Welt und doch habe ich mich auf diese Geschichte eingelassen. Denn es geht in diesem Buch um mehr als Sterndeuterei, sondern auch um Handlungen und welche Effekte ebendiese auf die Leben anderer Menschen haben, um (un)sichtbare Berührungspunkte mit... Meine Meinung: Sternzeichen, Horoskope, Astrologie … das ist nicht wirklich meine Welt und doch habe ich mich auf diese Geschichte eingelassen. Denn es geht in diesem Buch um mehr als Sterndeuterei, sondern auch um Handlungen und welche Effekte ebendiese auf die Leben anderer Menschen haben, um (un)sichtbare Berührungspunkte mit völlig Fremden. Man muss, wie die Autorin sagt "nichts mit Sternzeichen anfangen können" und damit hat sie größtenteils rechtbehalten. Es schadet bestimmt nicht, wenn man sich für Horoskope interessiert und dementsprechend mit manchen Begriffen bekannt ist. Aszendent, Scheitelpunkt … all das waren für mich Fremdwörter und das ein oder andere Mal irritierend. Ein kleines Lexikon wäre hilfreich gewesen. Dann hätte sich der Schleier bestimmt schneller gelichtet. Dennoch fand ich schön, wie viel das Thema in die Geschichte eingebaut wurde. Das Buch ist zeitlich in die verschiedenen Sternzeichen-Phasen unterteilt und es erzählt - im Kern - die Geschichte von Justine und Nick. Zwei alte Sandkastenfreunde / -liebende. Justine wählt eine eher unkonventionelle Art, um Nick im romantischen Sinne näherzukommen. Sie manipuliert das Horoskop der Zeitschrift bei der sie arbeitet, um ihm Botschaften zu senden. Und das geht ein ums andere Mal gehörig nach hinten los. So sehr, dass ich Justine gerne in den Hintern getreten hätte. Denn eigentlich ist diese junge Frau selbstbewusst, intelligent und nicht auf den Mund gefallen - nur eben nicht in Liebesdingen. Nick wiederum wollte ich schütteln, weil er blind für die Signale ist, die Justine sendet. Am Ende jedes Kapitels folgt der Scheitelpunkt - die Übergangsphase zwischen zwei Sternzeichen. Hier wird jeweils erzählt, welche Auswirkungen Justines veränderte Horoskope auf andere Menschen haben. Dadurch kommen sehr viele Charaktere ins Spiel. Zeitversetzt treten sie immer mal wieder in Szene, berühren und verändern die Leben der anderen. Alles ist irgendwie miteinander verknüpft. Den Grundgedanken dahinter fand ich toll, die Umsetzung war aber oft verwirrend. Es wird zu detailliert auf die Nebencharaktere eingegangen, die Geschichte zieht sich in die Länge und oft hatte ich Schwierigkeiten sofort den Bezug zu den jeweiligen Personen herzustellen. Der sehr verschachtelte Schreibstil der Autorin hilft dabei auch nicht gerade. Zum Schluss verknüpfen sich alle Handlungsstränge sehr geschickt miteinander und zeigen genau die Botschaft, die die Autorin vermitteln wollte: "Dass unsere Entscheidungen viel mehr als nur unser eigenes Leben berühren". Diese Verbindung fand ich sehr schön und auch die Idee des Buches hat mir im Gesamten gefallen, an der Umsetzung hapert es dennoch hier und da. Fazit: Alle unsere Handlungen haben bewusst oder unbewusst Auswirkungen auf die Leben anderer Menschen. Wir alle sind mehr miteinander verbunden, als wir denken - diese Botschaft des Buches fand ich wirklich schön. Man musste (größtenteils) wirklich nichts mit Sternzeichen am Hut haben. Aber so süß ich die Idee fand, bei der Umsetzung gab es für mich einige Kritikpunkte. Verschachtelte Sätze und zu viele Nebencharaktere sorgen für Verwirrung und ziehen die Geschichte in die Länge. Ein Buch mit fast 600 Seiten braucht für mich mehr, um zu überzeugen. So bleibt "Unter einem guten Stern" in der Kategorie Feel-Good-Lektüre stecken.

Sterne lügen nicht! Oder?
von Ascora am 20.01.2020

Das Cover zeigt schon deutlich um was es bei der Geschichte geht: die Sternbilder, das Horoskop und eine junge Frau, das Ganze vor einem leuchtend blauen Hintergrund, der ins Auge sticht. Der Klappentext verspricht eine Geschichte voller Irrungen und Witz: „Als Justine (Journalistin beim »Alexandria Park Star«, Skeptikerin, Schü... Das Cover zeigt schon deutlich um was es bei der Geschichte geht: die Sternbilder, das Horoskop und eine junge Frau, das Ganze vor einem leuchtend blauen Hintergrund, der ins Auge sticht. Der Klappentext verspricht eine Geschichte voller Irrungen und Witz: „Als Justine (Journalistin beim »Alexandria Park Star«, Skeptikerin, Schütze) ihrer Jugendliebe Nick (Romeo-Darsteller im Theater, Idealist, Wassermann) wiederbegegnet, ist das vielleicht Schicksal. Auch dass er sich stets nach dem Horoskop der Zeitschrift richtet, für die Justine arbeitet, könnte Schicksal sein. Justine aber hat Nick immer geliebt und will sich auf keine höhere Macht verlassen. Heimlich nimmt sie Änderungen am Wassermann-Horoskop vor, um ihm ein Zeichen zu senden. Doch Nick missversteht ihre Hinweise völlig – und er ist nicht der Einzige, der sich von den Sternen leiten lässt…“ Doch diese Geschichte ist eigentlich mehr, ja sie ist witzig und amüsant, abwechslungsreich und unterhaltsam, aber sie zeigt auch, wie stark die Einbildung das Leben beeinflussen kann. Ich selbst halte ehrlich gesagt nicht viel von Horoskopen, schon gar nicht von diesen allgemeinen aus den Zeitschriften und Zeitungen – und hier wird aufgezeigt wie leicht Justine Fortuna spielt. Nur leider kapiert ausgerechnet derjenige nichts, für den sie es macht – aber dafür beeinflusst sie sehr viele andere Wassermänner. Verpackt ist diese ganze Geschichte in einem leichten und lockeren Schreibstil und in einige amüsante Nebenhandlungen. Trotz der relativen Länge des Buches eine unterhaltsame Geschichte für zwischendurch.

Zwischendurch etwas langweilig und zäh
von Skyline Of Books am 14.01.2020
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Klappentext „Sie glaubt nicht an das Schicksal. Doch dieser Mann ist für sie bestimmt ... Als Justine (Journalistin, Skeptikerin, Schütze) ihrem Sandkastenfreund Nick (Romeo-Darsteller im Theater, Idealist, Wassermann) wiederbegegnet, wird ihr eines sofort klar: Eigentlich war sie schon immer in ihn verliebt. Und als sie erf... Klappentext „Sie glaubt nicht an das Schicksal. Doch dieser Mann ist für sie bestimmt ... Als Justine (Journalistin, Skeptikerin, Schütze) ihrem Sandkastenfreund Nick (Romeo-Darsteller im Theater, Idealist, Wassermann) wiederbegegnet, wird ihr eines sofort klar: Eigentlich war sie schon immer in ihn verliebt. Und als sie erfährt, dass er sich stets nach dem Horoskop der Zeitschrift richtet, bei der Justine arbeitet, beschließt sie ihm ein Zeichen zu senden. Heimlich nimmt sie Änderungen am Wassermann-Horoskop vor, um ihm zu zeigen, dass sie füreinander bestimmt sind. Doch Nick missversteht ihre Hinweise völlig – und das Schicksal lässt sich ohnehin nicht in die Sterne schauen …“ Gestaltung Das wohl beste an dem Cover ist, dass die Sterne im Dunkeln leuchten. Ansonsten ist das blaue Cover eher unauffällig und schlicht gehalten. Mir persönlich gefällt der weiße Schattenumriss einer Frau, die einen Stern auf der Hand hält, nicht ganz so gut, weil es für mich optisch irgendwie nicht so recht ins Bild passt. Meine Meinung Als ich mit dem Buch überrascht wurde und mir den Klappentext durchlas, war ich gespannt was „Unter einem guten Stern“ für mich bereithalten würde, denn in dem Buch geht es um Justine, die ihrem alten Sandkastenfreund Nick wiederbegegnet. Dabei stellt sie fest, dass sie Gefühle für ihn hat. Sie erfährt, dass er die Horoskope in der Zeitschrift, bei der sie arbeitet, liest und so möchte sie ihm ein Zeichen senden. Justine ändert Nicks Horoskop, nur leider versteht er alles falsch… Der Einstieg in die Geschichte ist mir etwas schwer gefallen. Dies lag daran, dass Autorin Minnie Darke hinter den Namen einer neu eingeführten Figur allerlei mögliche Informationen über eben diese Person schreibt (wie man es schon im Klappentext sehen kann). Das passiert dann leider mitten im Satz und hat mich beim Lesen extrem gestört und so wurde der Anfang ein wenig zu einer Qual, da teilweise echt viele Informationen eingeflochten wurden und ich den eigentlichen Satz dann neu lesen musste, um ihn zu verstehen. Die Handlung an sich ist wirklich unterhaltsam, denn dadurch, dass Justine das Horoskop ändert und Nick dies falsch versteht, entwickelt sich eine abwechslungsreiche Geschichte, die anders verläuft, als Justine es dachte. Ich fand die Handlung zwischenzeitlich auch etwas langweilig und denke, dass ein paar Kürzungen ihr gut getan hätten. Dennoch kann man sich gut auf die Geschichte einlassen und ein paar schöne Lesestunden mit „Unter einem guten Stern“ verbringen. Dies liegt daran, dass man gerne erfahren möchte, wie es mit Nick und Justine ausgeht, denn dies ist alles andere als vorhersehbar, da ihr Schicksal wirklich in den Sternen steht… Schade fand ich auch, dass die Figuren so blass blieben. Ich kann nun nach dem Lesen nicht viel über Justine oder Nick sagen, denn dafür habe ich sie einfach nicht gut genug kennen gelernt. Auch gab es einige Nebenfiguren und -handlungen, die von der Geschichte der beiden etwas abgelenkt haben. Zwar fand ich einige der Nebenstränge interessant und berührend, aber so richtig im Zusammenhang mit Justine und Nick standen sie nicht, was mich beim Lesen eher verwirrt hat. Das Thema der Sternzeichen und Horoskope fand ich durchaus interessant. Auch wenn ich mich nicht sehr gut mit den verschiedenen Sternzeichen und allem was dazugehört auskenne, konnte ich die Zusammenhänge und Bedeutungen in dem Buch gut verstehen, weil die Autorin dies nachvollziehbar erklärte. Richtig fesseln konnte mich diese Thematik zwar nicht, aber immerhin sorgte sie für den Grundstein der Geschichte. Fazit „Unter einem guten Stern“ hat mich leider nicht von sich überzeugen können, weil die Hauptfiguren zu blass blieben und die Handlung durch einige nicht mit den Protagonisten zusammenhängende Nebenstränge anstrengend wurde. Auch hätte sie für meinen Geschmack zwischendurch einige Kürzungen vertragen können. Die Idee mit den Horoskopen fand ich nicht schlecht, aber im Endeffekt habe ich das Buch hauptsächlich deswegen weitergelesen, weil ich wissen wollte wie es mit Justine und Nick endet. 2 von 5 Sternen! Reihen-Infos Einzelband