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K.L.A.R. - Taschenbuch Dann bleib ich eben sitzen!

K.L.A.R. (Kurz - Leicht - Aktuell - Real)

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Roman für Jugendliche von 12-16 Jahren, besonders als Unterrichtslektüre an weiterführenden Schulen geeignet, Fach: Deutsch, Klasse 7-10 +++ Informationen zur Reihe: Leseschwache Schüler geben schnell frustriert auf, wenn die Lektüre zu schwer, zu lang und zu langweilig ist. Diesen Frust können Sie sich und Ihren Schülern mit den Taschenbüchern aus der Reihe K.L.A.R. ersparen: Eine insgesamt geringe Textmenge, überschaubare Leseabschnitte, ein leicht verständliches Vokabular und die Sprache des Alltags helfen Ihren Schülern, sichere Leser zu werden. Durch aktuelle Themen aus der Lebenswelt der Schüler bekommen sie Lust am Lesen und Mut zum Weiterlesen. Der Roman ist somit ideal für die Leseförderung in der Sekundarstufe geeignet und kann von Lehrern als Schullektüre an Förderschulen, Hauptschulen, Realschulen und Gesamtschulen eingesetzt werden. +++ Zum Inhalt des Romans: "Wenn du dieses Schuljahr wieder sitzenbleibst, kannst du zu Papa ziehen!" "Super", denkt sich Tim - denn dann muss er gar nicht erst versuchen, sich in der neuen Klasse einzufügen. In ein paar Monaten ist er ja eh wieder weg ... Der unüberlegte Satz von Tims Mutter sorgt dafür, dass Tim sich so schlecht wie möglich benimmt. Nur um seine Schwester Kati, die das Down-Syndrom hat, kümmert er sich nach wie vor. Für die Schule hingegen tut Tim überhaupt nichts mehr. Doch das gestaltet sich bald schwieriger als gedacht: Eigentlich sind seine Mitschüler ganz nett und sich auf Dauer dumm zu stellen, ist auch ganz schön anstrengend ...
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 121 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.03.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783834640642
Verlag Verlag an der Ruhr
Dateigröße 2277 KB
Verkaufsrang 119238
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Kundenbewertungen

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Dann bleib ich eben sitzen
von einer Kundin/einem Kunden aus Möser am 06.11.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Super Buch für faule Leser. Sehr verständlich und in Schülersprache geschrieben. Kann es nur weiter empfehlen Es gibt noch viele andere von diesem Verlag

Der Sitzenbleiber oder Ein fesselnder Roman für Lesemuffel
von Lesendes Federvieh aus München am 01.04.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die Noten des sechzehnjährigen Tims auf seinem Halbjahreszeugnis sehen alles andere als rosig aus, was prompt zu Streitereien mit seiner Mutter führt, die sich im Eifer des Gefechts zu den Worten "Wenn du dieses Schuljahr wieder sitzenbleibst, kannst du zu Papa ziehen!" hinreißen lässt. Allerdings hat dieser Satz genau den gegen... Die Noten des sechzehnjährigen Tims auf seinem Halbjahreszeugnis sehen alles andere als rosig aus, was prompt zu Streitereien mit seiner Mutter führt, die sich im Eifer des Gefechts zu den Worten "Wenn du dieses Schuljahr wieder sitzenbleibst, kannst du zu Papa ziehen!" hinreißen lässt. Allerdings hat dieser Satz genau den gegenteiligen Effekt, denn anstatt sich in der neuen Schule aufs Lernen zu konzentrieren, fasst Tim einen aberwitzigen Plan: Er wird dieses Schuljahr absichtlich sitzenbleiben, dann hat das Genörgel endlich ein Ende. Ein halbes Jahr lang nur chillen, Witze auf Kosten der nervigen Lehrer und weder Hausaufgaben machen noch lernen, klingt super. Das gestaltet sich jedoch schwieriger als gedacht, denn Tim muss schon bald erkennen, dass die neuen Mitschüler doch ganz nett sind und es auf Dauer ziemlich anstrengend ist, sich dumm zu stellen. "Dann bleib ich eben sitzen!" ist ein Jugendbuch aus der K.L.A.R.-Reihe des Verlages an der Ruhr, deren Konzept mit dem Motto "Kurz - Leicht - Aktuell - Real" mir bisher unbekannt war, ich aber sehr spannend finde, denn die authentischen Geschichten richten sich thematisch direkt an die Jugendlichen, in dem Bestreben deren Lust fürs Lesen zu wecken und zu fördern. Die Bücher dieser Reihe zeichnen sich besonders durch die vereinfachte Sprache in kürzeren Sätzen, viel wörtlicher Rede sowie größere Schrift, die Thematisierung aktueller für Schüler interessante Sachverhalte sowie einen geringeren Umfang aus, damit die Konzentrationsfähigkeit nicht überstrapaziert wird und sich zugleich ein schneller Leseerfolg einstellt. Die Themen sind oft sehr nah an der Lebenswelt der Jugendlichen orientiert, wo auch diese Geschichte keine Ausnahme bildet, denn darin geht es schwerpunktmäßig um Versetzung, Leistungsdruck und Berufswahl. Der Protagonist der Erzählung, der 16-jährige Tim, bekommt zum Halbjahr abermals ein schlechtes Zeugnis ausgehändigt, was zu Hause für dicke Luft sorgt. Seine Mutter wünscht sich von ihm, er würde sich mehr anstrengen, doch Tim hat weder Lust auf Schule und die andauernde Fragerei nach seinen Plänen für die Zukunft noch auf den anstehenden Umzug nach Köln, wo seine Mutter eine neue Stelle hat. Als er nach einem Streit beschließt absichtlich sitzen zu bleiben, um zu seinem Vater ziehen zu können, geht das Chaos erst richtig los. Es ist herrlich amüsant zu lesen, wie Tim in seiner neuen Klasse alles daran setzt, sich bei den Lehrern möglichst schnell unbeliebt zu machen, jeden Test zu versieben und eine schlechte Note nach der anderen zu kassieren. Von außen betrachtet wirkt es wie sein Aufbegehren in einer schnelllebigen Zeit, wo sich alles an Leistung orientiert und man als Schüler am besten schon in der fünften Klasse wissen sollte, welchen Weg man in der Zukunft einschlagen möchte. Was als pubertäre Störrigkeit eines eigentlich klugen Kopfes beginnt, der sich abseits der Schule weiterhin rührend um seine Schwester Kati kümmert, die das Down-Syndrom hat, entwickelt sich dank der Hilfe eines Mädchens, eines guten Freundes und einer respekteinflößenden Lehrkraft zu einer mitreißenden Erzählung über das Bezwingen der Tücken des Erwachsenwerdens samt ihrer Stolpersteine. "Dann bleib ich eben sitzen!" ist ein fesselnd geschriebener Roman für jugendliche Lesemuffel, der auf seinen knapp 120 Seiten die direkt aus dem Leben gegriffene Geschichte eines 16-jährigen Jungen erzählt, der sich mit den typischen Herausforderungen des Älterwerdens konfrontiert sieht, wie etwa dem schulischen Leistungsdruck und der damit zusammenhängenden Frage nach der beruflichen Zukunft, und dabei weder seinen herrlichen Humor noch sein Mitgefühl verliert.