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Eine Geschichte des Universums in 100 Sternen

Vom Urknall über den Stern von Bethlehem zur GAIA-Mission: Florian Freistetter nimmt uns in 100 Sternengeschichten mit auf eine Reise durch den Kosmos.

Weißt du, wie viel Sternlein stehen? Mehr, als man sich vorstellen kann – und alle erzählen sie eine Geschichte über das Universum. Dank Gamma Draconis wissen wir, dass die Erde sich um ihre Achse dreht, und 61 Cygni hat uns verraten, wie groß der Kosmos ist. Die Sterne nehmen uns mit auf die Suche nach außerirdischem Leben, sie erklären uns, wie schwarze Löcher funktionieren und warum die Dinosaurier ausgestorben sind. Sie zeigen, wie wir durch den Weltraum reisen und andere Planeten besiedeln können. Florian Freistetter erzählt die Geschichte des Universums anhand von 100 Sternen – und erschließt in 100 kurzweiligen Kapiteln nicht weniger als die Vergangenheit und die Zukunft des Kosmos.
Portrait
Florian Freistetter, geboren 1977, hat an der Universität Wien Astronomie studiert. 2008 rief er das Astronomie-Blog Astrodicticum simplex ins Leben, das zu den meistgelesenen Wissenschaftsblogs in deutscher Sprache gehört. Sein Podcast „Sternengeschichten“ zählt zu den erfolgreichsten Wissenschaftspodcasts in deutscher Sprache. Bei Hanser erschienen u.a. Der Komet im Cocktailglas (2013), ausgezeichnet mit dem Preis „Wissenschaftsbuch des Jahres 2014“, Die Neuentdeckung des Himmels (2014), „Wissensbuch des Jahres“ in der Kategorie Publikumswahl, sowie zuletzt Hawking in der Nussschale: Der Kosmos des großen Physikers (2018). 2015 wurde er festes Mitglied der Wissenschaftskabarettgruppe Science Busters. Seit 2016 erscheint in Spektrum der Wissenschaft seine Kolumne „Freistetters Formelwelt“.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 23.09.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-446-26399-4
Verlag Carl Hanser Verlag
Maße (L/B/H) 21,1/13,4/2,5 cm
Gewicht 381 g
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 32262
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen

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Unterhaltsam quer und kreuz durch das Universum
von einer Kundin/einem Kunden am 24.03.2020

Hier ist meine dritte Empfehlung für die Corona-Quarantäne: Florian Freistetter schrieb ein auch für Laien sehr anschauliches und spannendes Buch zur Astronomie. Da es sich an eine breite Öffentlichkeit richtet, trägt das Buch einen etwas seichten, scheinbar einer Marketing-Firma entsprungenen Titel, dem es aber dennoch gelingt ... Hier ist meine dritte Empfehlung für die Corona-Quarantäne: Florian Freistetter schrieb ein auch für Laien sehr anschauliches und spannendes Buch zur Astronomie. Da es sich an eine breite Öffentlichkeit richtet, trägt das Buch einen etwas seichten, scheinbar einer Marketing-Firma entsprungenen Titel, dem es aber dennoch gelingt auf unterhaltsame Weise, die für Laien sperrige Materie der Astronomie – sei es ihre Geschichte, ihre Physik, ihre Weltbilder, ihre Methoden – zu erklären. Einen Hinweis zum Buch fand ich in der Zeitschrift „Spektrum der Wissenschaft“. Obwohl Stefan Gillessens (Max Planck Institut für extraterrestrische Physik) Rezension auf einige Fehler, Mängel und Ungereimtheiten im Buch aufmerksam machte (die ich nicht beurteilen kann) und Freistetter weder eine Geschichte noch eine systematische Einführung in die Astronomie schrieb, so räumte er jedoch ein, dass die Publikation eine sprachlich überzeugende „astronomische Kreuz- und quer-Fahrt“ durch das Universum darstellt. Vielleicht noch ein Hinweis: Florian Freistetter bloggt unter dem Titel „astrodicticum-simplex“ zu Astronomie und Wissenschaft.