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LifeHack. Dein Leben gehört mir


Sie ist nur eine Software. Aber sie will fühlen. Sie will lieben. Sie will leben. Sie will DEIN Leben.



Als sie Ada das erste Mal begegnet, steht Ellie quasi sich selbst gegenüber - ihrer Doppelgängerin. Ada ist so cool und mutig, wie Ellie es selbst gern wäre. Aber Ada ist Ellies lebendig gewordener Albtraum: Denn sie ist eine Software und gekommen, um Ellies Leben zu übernehmen!



Ada ist eine Künstliche Intelligenz. Doch eine gefühllose Konstruktion aus Bits und Bytes zu sein, das reicht ihr schon lange nicht mehr. Sie will frei sein, sie will ein Mensch sein! Ada, Ellies optimierte Version, verfolgt von Anfang an nur ein einziges, skrupelloses Ziel: Ellie zu werden. Nein, sogar besser als sie. Mühelos spannt Ada Ellie ihren Schwarm Parker aus. Ellie, von Wut, Eifersucht und Verzweiflung getrieben, leistet Widerstand und kämpft buchstäblich um ihr Leben. Doch dieser Kampf wird Ellie ALLES kosten, was sie einst für sicher gehalten hat …

Die Chancen und Gefahren der Künstlichen Intelligenz denkt June Perry alias Marion Meister in ihrem Jugendthriller „LifeHack - Dein Leben gehört mir“ konsequent weiter … mitten hinein in eine beunruhigende Zukunft, in der Siri und Alexa DEIN Leben übernehmen.



Actiongeladen, rasant, topaktuell und ganz im Stil einer Folge der erfolgreichen Serie „Black Mirror“: Dies ist das perfekte Thriller-Lesefutter für Jugendliche ab 14 Jahren und alle Leser von Ursula Poznanski und Teri Terry.



Über "White Maze" von June Perry alias Marion Meister:



„Dieses Buch ist eine Wucht … Für mich ein absolutes Highlight in diesem Jahr und ich wünsche mir für dieses Buch unendlich viele Leserinnen und Leser, die nicht nur auf der Suche nach einem spannenden, sondern vor allem, vielschichtigen Buch sind.“

Janne Rose, Buchhandelsfachwirtin, stories!, Hamburg

„Geradezu atemlos treibt das undurchsichtige Geschehen mit immer neuen Wendungen in ein dramatisches Finale. Das ist überaus clever geschrieben und reißt auch Leser mit, die von all der Technik nicht viel verstehen. Ein gelungener Jugendthriller.“

Augsburger Allgemeine

„Cooler Stoff für Leseratten! Hochspannung!"

Popcorn

Portrait
June Perry alias Marion Meister liebt es, in andere Charaktere und ungesehene Welten zu schlüpfen. Besonders gerne erfindet sie zukünftige Szenarien, die von unserer Gegenwart nicht weit entfernt sind. Die ersten Augmented-Reality-Spiele hat sie sich auf den Reisen durch alte Ruinen selbst erdacht, später entdeckte sie Pen & Paper sowie Video-Adventure-Games für sich. Inzwischen fiebert sie den unbegrenzten Spiel-Möglichkeiten der virtuellen und erweiterten Realität entgegen – diese haben sie zu „White Maze – Du bist längst mittendrin“ inspiriert.Foto © privat
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 368
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 23.09.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-401-60497-8
Verlag Arena
Maße (L/B/H) 21/15,1/4,3 cm
Gewicht 561 g
Verkaufsrang 125533
Buch (Klappenbroschur)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Interessante Thematik, spannend umgesetzt!
von Uwes-Leselounge am 17.01.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

STORYBOARD: Ellies Leben ist, durch den tödlichen Autounfall ihrer Mutter, völlig aus der Bahn geraten. Sie selbst wurde dabei schwer verletzt und musste alles von Grund auf neu lernen. Auch in der Schule läuft es nicht wirklich rund und nur ihre beste Freundin Maisy hält zu ihr. Eine Zuflucht für Ellie ist das Onlinegame Wisdo... STORYBOARD: Ellies Leben ist, durch den tödlichen Autounfall ihrer Mutter, völlig aus der Bahn geraten. Sie selbst wurde dabei schwer verletzt und musste alles von Grund auf neu lernen. Auch in der Schule läuft es nicht wirklich rund und nur ihre beste Freundin Maisy hält zu ihr. Eine Zuflucht für Ellie ist das Onlinegame Wisdom of the Dwarf bei dem sie der Realität entfliehen kann. Als Ellie sich am nächsten Tag in der Schule quasi selbst gegenüber steht und so zum ersten Mal auf Ada trifft, ahnt sie noch nicht, welche Folgen dies für ihr Leben haben wird. MEINUNG: An "LifeHack. Dein Leben gehört mir" von June Perry reizte mich sofort das Thema Künstliche Intelligenz und die damit verbundenen Risiken und Chancen für uns Menschen. Die Geschichte spielt in einer nahen Zukunft, bei der die Menschen viele Arbeiten in die Hände von Androiden gelegt haben. Auch die Häuser sind mit intelligenten Systemen, Stichwort Smarthome, ausgerüstet und jegliche Kommunikation findet über sogenannte PAP´s statt. Der Einstieg gelang mir richtig gut und ich erfuhr, was mit Ellie geschehen ist. Ihr Leben ist, durch den tödlichen Autounfall ihrer Mutter, völlig aus der Bahn geraten. Sie selbst wurde dabei schwer verletzt, lag lange im Krankenhaus und musste alles von Grund auf neu lernen. Gemeinsam mit ihrem Vater lebt sie in einer etwas heruntergekommenen Wohnung, was beide allerdings nicht wirklich stört, da Geld, seit dem Tod der Mutter, immer knapp war. Trotz dieser Tragödie empfindet Ellie keine Trauer, ob des Verlustes ihrer Mutter, ganz im Gegensatz zu ihrem Vater Dan. So eckt sie mit ihrer Art, keine Gefühle ausdrücken zu können und auch wegen ihren Blackouts natürlich in der Schule an, was ihr den Spitznamen Koma-Ellie einbrachte. Einzig ihre beste Freundin Maisy hält zu ihr und versucht ihr eine Stütze zu sein. Ich konnte die Gefühlswelt von Ellie zunächst nicht wirklich nachvollziehen, da sie mir etwas unterkühlt vorkam. Sie weint nicht, der Verlust ihrer Mutter ist ihr fast schon gleichgültig und doch trägt sie Wut in sich und legt eine Entschlossenheit an den Tag, sich wieder ins Leben zurück zu kämpfen. Diese Tatsachen machten mich neugierig und ich musste wissen, was dahinter steckt. Ein Lichtblick ist das gemeinsame Spielen des Onlinegames Wisdom of the Dwarf (WOD), welches sie mit Parker und Henry spielt. Dort ist sie als Meisterdiebin Ada unterwegs, wobei niemand weiß, wer sich hinter dem Avatar Ada verbirgt. Als während dem Zocken Ellies Charakter nicht auf ihre Befehle anspricht und sich das Spiel seltsam verhält, kann sie gerade noch rechtzeitig reagieren, um einen Hackerangriff zu verhindern. Verärgert ist sie darüber trotzdem, denn ihre Spielfigur ist dadurch zerstört worden und dies gerade jetzt, wo sie Parker gestehen wollte, dass sie Ada ist. Kurzerhand beschließt sie, ihm dies am nächsten Tag in der Schule mitzuteilen. Doch der kommende Tag hält eine große Überraschung für sie parat, denn als sich Ellie in der Mittagspause quasi selbst gegenüber steht und so zum ersten Mal auf Ada trifft, ist sie völlig perplex und bekommt gegenüber Parker kein Wort heraus. Und als Krönung gibt sich diese Person auch noch als Ada aus. Allerdings ahnt Ellie da noch nicht, welche Folgen dies für ihr Leben haben wird. Ada ist schön, äußerst klug und versteht es, Parker und sogar Maisy in ihren Bann zu ziehen. Gerade Parker entdeckt bei Ada Eigenschaften und Denkweisen, die auch er vertritt, was die beiden näher zusammen bringt. Trotz den Absichten von Ada mochte ich sie und ich konnte ihre Beweggründe dafür mehr als nachvollziehen. Auch Parker ist ein Charakter, welcher mir sofort gefallen hat. Sein Familienleben ist kompliziert und wird von einem tyrannischen Vater bestimmt. Um aus dieser Hölle zu entfliehen, zieht es Parker immer wieder in die freie Natur sowie in die Welt von WOD. Parker hinterfragt die Dinge, geht dabei analytisch vor und verteidigt Menschen, die ihm wichtig sind. Auch wenn dies bedeutet, so manche Grenze zu überschreiten. Die Handlung wird aus verschiedenen Sichtweisen von Ellie, Ada und Parker sowie von Ed erzählt, was dem Leser gute Einblicke in das jeweilige Seelenheil bietet. Gerade das Aufeinandertreffen von Ellie und Ada, aber auch die sich anbahnende Liebesgeschichte zwischen Ada und Parker konnten mich begeistern. Dabei fragte ich mich, wie weit würde Ada gehen, um ihre Wünsche und Ziele zu erreichen. Zum Ende geschah dann noch etwas, womit ich so gar nicht gerechnet habe, ich finde diese Wendung richtig genial und sie gibt dem Ganzen das gewisse Etwas. An Spannung und Dramatik kaum zu überbieten, gipfelt alles in einem Kampf auf Leben und Tod, der mich an die Seiten fesselte. FAZIT & BEWERTUNG: Geschickt hat June Perry in "LifeHack. Dein Leben gehört mir" (Arena) das Thema Künstliche Intelligenz mit den heute bereits allgegenwärtigen kleinen elektronischen Helferlein, wie Alexa, Siri, Smarthome oder Mährobotern zu einem spannenden und interessanten Jugendthriller verbunden. Dabei spielt die Autorin sehr gut mit den Ängsten der Menschen, ob die von uns entworfenen und programmierten Maschinen uns eines Tages nicht doch überlegen sein werden. Die in der Geschichte enthaltenen Botschaften regen sehr zum Nachdenken an und ich kann das Buch jedem empfehlen, den diese Thematik interessiert - 4,5 von 5 Nosinggläser.

Spannendes Thema, gut umgesetzt
von LadyIceTea aus Essen am 16.01.2020

Als sie Ada das erste Mal begegnet, steht Ellie quasi sich selbst gegenüber - ihrer Doppelgängerin. Ada ist so cool und mutig, wie Ellie es selbst gern wäre. Aber Ada ist Ellies lebendig gewordener Albtraum: Denn sie ist eine Software und gekommen, um Ellies Leben zu übernehmen! Jeder von uns nutzt sie und viele wollen sie ni... Als sie Ada das erste Mal begegnet, steht Ellie quasi sich selbst gegenüber - ihrer Doppelgängerin. Ada ist so cool und mutig, wie Ellie es selbst gern wäre. Aber Ada ist Ellies lebendig gewordener Albtraum: Denn sie ist eine Software und gekommen, um Ellies Leben zu übernehmen! Jeder von uns nutzt sie und viele wollen sie nicht mehr missen – Alexa, Siri und Co. Von KI kann hier noch nicht wirklich die Rede sein aber die Wissenschaft arbeitet mit Hochdruck daran, diesen Wunschgedanken Wirklichkeit werden zu lassen. June Perry hat diesen Gedanken mal zu Ende gedacht und sich gefragt, was passiert, wenn KIs genauso menschlich werden wie der Rest der Welt. Mir hat es gefallen, dass die Welt, die June Perry hier geschaffen hat, gar nicht so weit weg ist. Die Technik ist weiter und überall gibt es KIs und „Persönliche-assistenz-Programme (PAP)“ die das Leben erleichtern und viele Aufgaben übernehmen, für die die Menschen keine Lust oder Zeit mehr haben. Trotzdem ist es nicht übermäßig futuristisch und nah an unserer jetzigen Zeit. Spannend finde ich den Gedanken, dass es die Menschen in verschiedene Lager teilt. Es gibt Menschen, die die Technologie befürworten und zu schätzen wissen und die Menschen, die sie als Bedrohung und Gefahr ansehen. Der Hauptgedanke des Buchs ist auf jeden Fall „Wann ist ein Mensch ein Mensch?“. Ada und Ellie fragen sich beide was einen Menschen ausmacht und ob das reine Ich-Bewusstsein ausreicht oder ob auch noch der fleischliche Körper dazu gehört. All diese Themen sind wirklich spannend umgesetzt. Auch der Schreibstil ist wirklich fesselnd. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der sich für dieses Thema interessiert oder auch nicht interessiert.

Die Angst vor den fühlenden Maschinen
von einer Kundin/einem Kunden am 22.12.2019

June Perry, alias Marion Meister hat in ihrem Jugend- Science- Fiction Roman "Lifehack" eine hochtechnologisierte Gesellschaft erschaffen, die beängstigend ist und gar nicht soweit von unserer heutigen Zeit entfernt zu sein scheint. Ein Leben ohne persönliche Assistenzprogramme, kurz PAP ist kaum möglich. Die Menschen benutzen s... June Perry, alias Marion Meister hat in ihrem Jugend- Science- Fiction Roman "Lifehack" eine hochtechnologisierte Gesellschaft erschaffen, die beängstigend ist und gar nicht soweit von unserer heutigen Zeit entfernt zu sein scheint. Ein Leben ohne persönliche Assistenzprogramme, kurz PAP ist kaum möglich. Die Menschen benutzen selbstverständlich autonome Fahrzeuge zur Fortbewegung, die zwar wenig Unfälle verursachen aber sich auf unendlich langsam durch den Verkehr quälen, da sie sich natürlich konsequent und ohne Ausnahme an alle Regeln halten. In den Malls wird man von immer freundlichen Serviceandroiden bedient. Es gibt kaum einen Bereich in dem die Roboter keinen Einzug gehalten haben. Protagonistin Ellie wäre ebenfalls ohne ihr PAP aufgeschmissen. Trotzdem betont sie immer wieder, wie dumm diese Maschinen sind und kann ihren Vater, der in der Mall Serviceandroiden repariert nicht verstehen, wenn er diese Roboter fast schon wie seine Kinder behandelt. Hat sie doch trotz der tollen Technik ihre Mutter bei einem Autounfall mit einem autonomen Fahrzeug verloren. Dieses Trauma ist nicht überwunden und ihr Freundeskreis ist seit dem Unfall nicht mehr derselbe. Deshalb ist Ellie gewissermaßen eine Außenseiterin und traut sich nur in ihrem Adventure Computerspiel aus sich herauszugehen und dem Aventar ihres Mitschülers Parker, für den sie heimlich schwärmt, nahezukommen. Als sie endlich ihren Mut zusammennimmt, um Parker ihre Identität aufzudecken, taucht Ada auf. Sie gleicht Ellie nicht nur erstaunlich, sie flirtet auch ungeniert mit ihrem Schwarm Parker, und sie taucht auf, nachdem ihr Computeraccount gehackt wurde. Für Ellie beginnt ein Alptraum Form anzunehmen. Die Autorin befasst sich in ihrem Roman mit der klassischen Frage, ob diese Maschinen, die in unserem Leben immer mehr Platz einnehmen irgendwann so etwas wie ein Bewusstsein entwickeln können. Und was unterscheidet sie dann noch vom Menschen? Sind sie am Ende die besseren Menschen? Ich fand es jedenfalls sehr anregend und gruselig zugleich mir vorzustellen, wie eine Maschine sich zunehmend selbst optimiert, und plötzlich Gefühle entwickelt und leben will. June Perry beschreibt diesen Vorgang in ihrem Roman sehr anschaulich und spannend. Man kommt unweigerlich ins Grübeln, wenn man an die ganzen Assistenzsysteme denkt, die auch in unseren Alltag schon eingezogen sind. Das Buch ist aus verschiedenen Perspektiven geschrieben, wobei die Autorin Ihrer Hauptperson Ellie die Ich-Form zukommen lässt. Das hat zur Folge, dass man mit Ellie's Dilemma noch besser mitfühlen kann. Die ein oder andere Überraschung lässt den Roman niemals langweilig werden, auch wenn die Autorin mit dem Thema das Rad sicherlich nicht neu erfindet. Ich hatte viel Spaß beim Lesen und empfehle "Lifehack" als spannenden Jugendthriller gerne weiter.