Gehen, ohne je den Gipfel zu besteigen

Paolo Cognetti

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Beschreibung

Auf der Suche nach Ruhe und Kraft - eine Reise durch die einsame Bergwelt des Himalaja

Paolo Cognetti nimmt uns mit auf eine atemberaubende Reise in die Ferne, die uns zu uns selbst zurückführt. Schon als Junge träumte er von den kargen Bergen Nepals, nun endlich macht er sich mit seinen zwei engsten Freunden auf den Weg. Sie überqueren 5000er Pässe, kommen an Herden von Blauschafen vorbei, an buddhistischen Klöstern, dem einsamen Hochland immer weiter entgegen. Doch nicht die entlegene Himalaja-Region Dolpo ist Cognettis eigentliches Ziel, auch der Gipfel des Kristallbergs nicht, sondern das Gehen ist seine Mission, sein Zeit- und Raummaß, seine Art zu denken. Mit jedem Schritt, mit jedem Atemzug schärft sich die Wahrnehmung für das Hier und Jetzt, für das, was wesentlich ist: Verbundenheit, Mitgefühl und Verantwortung.

Der Penguin Verlag dankt dem italienischen Ministerium für auswärtige Angelegenheiten und internationale Kooperation für die großzügige Förderung der Übersetzung dieses Buchs.

Questo libro è stato tradotto grazie ad un contributo alla traduzione assegnato dal Ministero degli Affari Esteri e della Cooperazione Internazionale italiano.

»Mehr als eine Reise nach Nepal ist es eine Reise ins Innere, zu sich selbst.«

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 128 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 11.11.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783641253509
Verlag Random House ebook
Originaltitel Senza mai arrivare in cima
Dateigröße 2813 KB
Übersetzer Christiane Burkhardt
Verkaufsrang 22504

Buchhändler-Empfehlungen

Das Erleben ist der Zweck, nicht das Erreichen des ultimativen Ziels

Tobias Groß, Thalia-Buchhandlung Gotha

Normalerweise ist das Erreichen des Gipfels der Zweck einer jeden Bergbesteigung. Doch manchmal ist dieses ultimative Ziel gar nicht nötig, sollte dies nicht der alleinige Grund sein, die Herausforderungen eines derartigen Abenteuers auf sich zu nehmen. Dass es manchmal schon ausreichend ist sich einem Gipfel zu nähern, um die gleichen Emotionen wie bei einer Besteigung zu verspüren, dass beweist Paolo Cognetti mit seinem Ausflug in eine sehr unwirkliche Welt. Denn in ‘Gehen, ohne je den Gipfel zu besteigen‘ begibt sich Cognetti auf eine Reise in die nepalesische Dolpo-Region, das am höchsten bewohnte Gebiet der Erde. Gemeinsam mit zwei guten Freunden und einer Karawane ist er wochenlang auf 5000er-Pässen unterwegs, erlebt die einzigartig spröde Natur, besichtigt buddhistische Klöster und versucht sich den Bewohner*innen des Dolpo zu nähern. Doch gleichzeitig kämpft er mit den für ihn fatalen Auswirkungen der Höhe und realisiert, dass er wohl nie die höchsten Gipfel des Himalajas besteigen wird – was auch gar nicht nötig ist. Denn Cognettis eigentliches Ziel ist das Gehen. Das zu sich Finden, die Schärfung der eigenen Wahrnehmung, die Konzentration auf das Wesentliche. Wie schon sein großartiger Roman ‘Acht Berge‘ ist ‘Gehen, ohne je den Gipfel zu besteigen‘ ein kleines Juwel. Paolo Cognetti ist das Kunststück gelungen, dass die Leser*innen dieses Buches nicht nur konsumieren, sondern aktiv an seiner Reise teilnehmen. Denn mit seiner für ihn typischen poetischen, philosophischen und einfachen Sprache, erzeugt er in unseren Köpfen wunderschön realistische Bildwelten, die uns nicht mehr loslassen. Zwar könnten einige Textpassagen als Esoterik abgestempelt werden, doch am Ende dieses sehr lesenswerten Buches wissen wir, dass Verantwortung, Einfühlungsvermögen und Miteinander doch die absolut wichtigsten Dinge im Leben sind. Und somit den Menschen zum Menschen machen.

Sophie Krüger, Thalia-Buchhandlung Berlin

Sein Roman "Acht Berge" hat mich total in seinen Bann gezogen, deshalb freute ich mich sehr auf diesen Bericht. Leider konnte ich mit dem Stil diesmal Nichts anfangen. Und auch sonst ist "der Funke einfach nicht übergsprungen".

Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
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2
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Sehnsucht nach den Bergen
von einer Kundin/einem Kunden aus Aistersheim am 16.02.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ein sehr schöner Roman - aber vielleicht besser geeignet für Leser, die in irgendeiner Form schon einmal in so abgelegenen Gegenden unterwegs waren - und natürlich für Freunde der Berge. Auf übertriebene Beschreibung der Natur wird verzichtet, das Buch lebt mehr von Eindrücken und Emotionen. Jedenfalls bekommt man Sehnsuch selb... Ein sehr schöner Roman - aber vielleicht besser geeignet für Leser, die in irgendeiner Form schon einmal in so abgelegenen Gegenden unterwegs waren - und natürlich für Freunde der Berge. Auf übertriebene Beschreibung der Natur wird verzichtet, das Buch lebt mehr von Eindrücken und Emotionen. Jedenfalls bekommt man Sehnsuch selbst eine solche Reise zu tun! Viel Freude beim Lesen!

interessante philosophische Gedanken zur Beziehung zum Berg
von einer Kundin/einem Kunden aus Zuzgen am 16.02.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Gelungene sehr authentische Trekking-Schilderung in verlassenen Gegenden dieses Planeten. Besonders gefallen haben wir einige philosphische Gedanken wie wir das Wandern, das Besteigen von Berggipfeln in unserer Kultur werten versus anderer Kulturen. Persönlich hat mich der Roman 8 Berge mehr in den Bann genommen als dieser Ber... Gelungene sehr authentische Trekking-Schilderung in verlassenen Gegenden dieses Planeten. Besonders gefallen haben wir einige philosphische Gedanken wie wir das Wandern, das Besteigen von Berggipfeln in unserer Kultur werten versus anderer Kulturen. Persönlich hat mich der Roman 8 Berge mehr in den Bann genommen als dieser Bericht.

Eine Reise zum Ich
von einer Kundin/einem Kunden aus Schleswig am 14.12.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ein wunderschönes Buch, dass nicht nur Paolo Cognetti´s Gefühle auf dieser Reise aufzeigt. Es stellt auch das karge, bescheidene Leben der durchweg freundlichen Menschen in dieser entlegenen Gegend dar. Dieses Buch ist für mich auch ein Appell, mit der Natur und ihren Bewohnern sorgsam umzugehen, und das Tourismus nicht immer ... Ein wunderschönes Buch, dass nicht nur Paolo Cognetti´s Gefühle auf dieser Reise aufzeigt. Es stellt auch das karge, bescheidene Leben der durchweg freundlichen Menschen in dieser entlegenen Gegend dar. Dieses Buch ist für mich auch ein Appell, mit der Natur und ihren Bewohnern sorgsam umzugehen, und das Tourismus nicht immer die Lösung für ein "besseres" Leben ist. Eine interessante und unterhaltsame Reisebeschreibung, die auch noch schön flüssig geschrieben wurde. Reizende Zeichnungen runden alles ab. Danke, dieses Buch empfehle ich gerne weiter.

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