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Das Mädchen, das in der Metro las

Roman

Christine Feret-Fleury

(113)
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Beschreibung

Jeden Morgen fährt Juliette mit der Metro zu ihrer Arbeit in einem tristen Maklerbüro. Doch sobald sie im Zug sitzt, taucht sie ein in die fremden Welten ihrer Romane. Manchmal beobachtet sie die Lesenden um sich herum: den Mann mit dem grünen Hut, der in seinem Buch über Insekten blättert, die feine Dame mit dem Gedichtband, das junge Mädchen, das auf den letzten Seiten seines Schmökers zu weinen beginnt. Voller Neugier fühlt Juliette mit ihnen, so als könnten die Lesestoffe, Leidenschaften und Leben der anderen ihrer eigenen eintönigen Existenz Farbe verleihen. Bis zu dem Tag, an dem sie entscheidet, zwei Stationen früher auszusteigen. Auf dem Weg lernt sie den kauzigen Soliman kennen, der zurückgezogen inmitten seiner Bücher lebt. Er glaubt, dass jedes Buch, wenn es an die richtige Person weitergereicht wird, die Macht hat, den Lauf eines Lebens zu verändern. Auserwählte Bücherboten liefern diese besondere, kostbare Fracht aus, an die, die sie bitter nötig haben. Juliette wird zu einer Botin und findet Stück für Stück ihren Platz in dieser aus der Zeit gefallenen Bücheroase mit Soliman und seiner Tochter Zaïde. Und zum ersten Mal in ihrem Leben haben die Bücher einen wirklichen Einfluss auf ihr Schicksal

»Bücher riechen und Bücher lesen verändern das Leben: Dieser charmante Roman ist ein entschiedenes Plädoyer fürs Lesen.«
Manuela Reichart, DEUTSCHLANDFUNK KULTUR

»herrlich zartes französisches Büchlein.«
Annalena Arnold, EMOTION

»Christine Ferét-Fleury verstrickt uns in eine Art Großstadtmärchen mit literarischen Werken, die wie ein Zaubertrank wirken.«
»›Das Mädchen, das in der Metro las‹ ist ein Roman über die magische Macht, die Literatur auf uns ausüben kann.«
Christoph Vormweg, DEUTSCHLANDFUNK

»›Das Mädchen, das in der Metro las‹ ist eine Liebeserklärung an die Literatur, ein romantisch-melancholisches, manchmal etwas versponnenes Märchen darüber, dass Bücher ein Leben tatsächlich verändern können.«
Anne Burgmer, KÖLNER STADT-ANZEIGER MAGAZIN

»Eine bezaubernd märchenhafte Geschichte über Literatur-Liebhaber ist Christine Féret- Fleury mit ihrem Roman ›Das Mädchen, das in der Metro las‹ gelungen.«
Britta Helmbold, RUHR NACHRICHTEN

»Christine Féret-Fleury legt mit diesem Roman eine Hommage an die Literatur vor.«
Tanja Lindauer, BÜCHERMAGAZIN

»›Das Mädchen, das in der Metro las‹ ist eine Liebeserklärung an die Literatur, ein romantisch-melancholisches, manchmal etwas versponnenes Märchen darüber, dass Bücher ein Leben tatsächlich verändern können.«
Anne Burgmer, MITTELDEUTSCHE ZEITUNG

»Ein schönes Buch über die Macht anderer Bücher«.
MAXI

»Mit dieser Geschichte ist der Autorin, die lange Lektorin war, ein unterhaltsames und schönes Buch gelungen für alle, die das Lesen lieben.«
Christine Müller, KOMPASS

»Jeder Zeile des Romans merkt man die Liebe einer ehemaligen Lektorin zur Welt der Literatur an – sie zündet ein wahres Feuerwerk an großen Namen von Dichtern, Denkern und Literaten.«
KIELER NACHRICHTEN

»›Das Mädchen, das in der Metro las‹ liest sich ein bisschen wie ein Märchen, so wundersam sind die Veränderungen, die Juliettes Leben nimmt. Daran sollte man sich nicht stören. Für Bücherliebhaber insbesondere für gern lesende Reisende ist das schön gestaltete Buch zu empfehlen.«
Katja Buchholz, EKZ

»Eine zauberhafte Geschichte über die magische Wirkung von Büchern.«
Andreas Heimann, OSTTHÜRINGER ZEITUNG

»Ein französischer Roman, der witzige und schräge Details für den Leser bereit hält und viele zauberhafte Momente besitzt, die ein Lächeln beim Leser hervorrufen.«
Maria Maloul, DELMENHORSTER KREISBLATT

»Ein herrliches Buch für alle Leserinnen und Leser der Welt, die wissen, welche Kraft zwischen Buchdeckeln steckt.«
Manuela Hofstätter, LESEFIEBER.CH

»Für mich hat das Buch Potential, ein Herzensbuch zu werden.«
Petrissa Bach, HUNDERTMORGEN-WALD.BLOGSPOT.DE

»›Das Mädchen, das in der Metro las‹ ist Buchzauber pur, mit jeder Menge Charme und dem Wunsch, direkt alle genannten Bücher selbst zu lesen.«
Inga Weis, SHARONBAKERLIEST.DE

»Im Kosmos der bibliophilen Romane sicherlich ein Werk mit einer überzeugenden Idee. Im Kern des Romans, der wie eine Pralinenschachtel der Literatur anmutet, entwickelt sich die Geschichte zu einem Erzählraum, der den Menschen eine Heimat gibt.«
Arndt Stroscher, ASTROLIBRIUM.WORDPRESS.COM

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 176
Erscheinungsdatum 12.12.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8321-6500-0
Verlag DUMONT Buchverlag
Maße (L/B/H) 18,8/12,6/2,2 cm
Gewicht 205 g
Originaltitel ›La fille qui lisait dans le métro‹
Auflage 3. Auflage
Übersetzer Sylvia Spatz
Verkaufsrang 81523

Buchhändler-Empfehlungen

Alina Borzenkova, Thalia-Buchhandlung Trier

Eine wunderschöne - leicht melancholische Erzählung mit Tiefgang um das Ankommen bei sich selbst und die Magie der Bücher. Perfekt für das Aussperren des grauen Alttags Zwischendurch.

M. Axer, Thalia-Buchhandlung Düren

Ein kleines aber feines Büchlein für alle die Bücher lieben. Eine schöne, leichte Geschichte über die Magie der Bücher. Mit vielen literarischen Anspielungen. Perfekt zum verschenken oder selber lesen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
113 Bewertungen
Übersicht
48
27
28
8
2

Ganz nett, anders als erwartet
von einer Kundin/einem Kunden aus Lübeck am 11.01.2021

„Oh wie schön, ein kurzes Buch über die Liebe zu Büchern“, dachte ich mir, als ich über dieses kleine aber feine Buch gestolpert bin. Und genau das ist es gewesen: der Leser lernt Juliette kennen, die einen besonderen Bezug zu Büchern hat (wie wohl alle in dieser Community), in ihrem Umfeld aber wenig Anklang damit findet. Umso ... „Oh wie schön, ein kurzes Buch über die Liebe zu Büchern“, dachte ich mir, als ich über dieses kleine aber feine Buch gestolpert bin. Und genau das ist es gewesen: der Leser lernt Juliette kennen, die einen besonderen Bezug zu Büchern hat (wie wohl alle in dieser Community), in ihrem Umfeld aber wenig Anklang damit findet. Umso interessierter beobachtet sie täglich die Lesenden in der Metro: Den schrulligen Mann mit der Enzyklopädie über Insekten, die junge Frau mit dem Liebesroman der sie ständig zu Tränen rührt, die Frau die in einem Kochbuch liest als wäre es ein Roman... Ein Zufall, eine spontane Entscheidung lässt sie Soliman treffen, der die Liebe zu Büchern mit Juliette teilt und sie unter den Menschen verbreitet. So wird Juliette zur Kurierin, die Menschen mit den Büchern zusammenführt, die perfekt zu ihnen passen und ganz besonders berühren. Meine Meinung: Die erste Hälfte des Buches hat genau dem entsprochen, was ich mir darunter vorgestellt habe. Dann hat sich die Handlung aber stark davon entfernt. Ich hätte mir einen Fokus auf diese Zusammenführungen von Mensch und Buch erhofft, aber letztlich läuft alles auf etwas ganz anderes hinaus und diese alternative Erzählung wird für mich persönlich nicht packend genug erzählt. Mir fehlte die Spannung, der Zauber, die Detailverliebtheit - einfach etwas, das die Handlung besonders macht, weshalb man gerne weiterliest. Letztlich war es trotzdem nett zu lesen, aber eben auch nur das. Auch wenn das Buch mit 176 Seiten knapp ist, so braucht es doch einen roten Faden. Hier ist der mittendrin irgendwie abgerissen oder zumindest aufgesplittert, dünn und faserig geworden. Etwas schade drum, aber es war ein nettes Buch für zwischendurch.

Eine einzige Entscheidung kann dein Leben verändern.
von einer Kundin/einem Kunden am 04.07.2020

Juliette, eine junge Pariserin macht jeden Tag genau das Gleiche. Aufstehen, Metro fahren, Arbeiten, Metro Fahren, einkaufen, nach Hause, essen und ins Bett gehen. Eines Morgens hat sie genug und steigt eine Station früher aus der Metro. Sie stösst auf ein grosses Eisentor in welchem ein Taschenbuch eingeklemmt ist. Hinter de... Juliette, eine junge Pariserin macht jeden Tag genau das Gleiche. Aufstehen, Metro fahren, Arbeiten, Metro Fahren, einkaufen, nach Hause, essen und ins Bett gehen. Eines Morgens hat sie genug und steigt eine Station früher aus der Metro. Sie stösst auf ein grosses Eisentor in welchem ein Taschenbuch eingeklemmt ist. Hinter der Tür im Innenhof befindet sich ein Raum voller Bücher. Sie kommt mit dem Besitzer namens Soliman in Gespräch. Er erzählt von seinem Geschäftsmodell. Er sammelt Bücher und gibt diese in Paketen an Kuriere weiter. Diese Kuriere finden dann für jedes Buch den passenden Leser und schenken ihm das Buch. Danach rapportieren sie alles an Soliman, welcher die Angaben schriftlich festhält. Bald in Juliette auch ein Kurier und verwickelt sich immer mehr in das Geschäft. Als Soliman aus persönlichen Gründen einige Tage abwesend ist, übernimmt sie das Geschäft und passt auch auf seine Tochter Zaide auf. Soliman kommt aber leider nicht zurück und hier nimmt die Geschichte eine Wendung. Juliette versucht die Mutter von Zaide ausfindig zu machen und begibt sich auf eine Reise fern von Ihrer alten Routine. Am Liebsten würde Ich das Buch immer und immer wieder lesen, es hat mir so gut gefallen.

Poetisch, aber unrealistisch
von Miss Talchen aus Berlin am 05.05.2020

An ein Buch über Bücher hat man ja als Bücherwurm von Hause aus schon hohe Erwartungen. Ist es da verwunderlich, dass meine enttäuscht wurden? Versteht mich nicht falsch: Dieses Buch hat einen sehr poetischen und dabei doch treffenden Schreibstil, der jeden zweiten Satz zu einer Lebensweisheit avancieren lässt. Außerdem erzäh... An ein Buch über Bücher hat man ja als Bücherwurm von Hause aus schon hohe Erwartungen. Ist es da verwunderlich, dass meine enttäuscht wurden? Versteht mich nicht falsch: Dieses Buch hat einen sehr poetischen und dabei doch treffenden Schreibstil, der jeden zweiten Satz zu einer Lebensweisheit avancieren lässt. Außerdem erzählt es voller Feingefühl und hat eigentlich eine sehr schöne Message. Nur leider bringt all das nicht viel, wenn dabei die Handlungen der Protagonistin teilweise nur sehr schwer nachzuvollziehen sind und das Geschehen permanent auf der Stelle tritt. Schon nach wenigen Seiten hat mich das so frustriert, dass ich das Buch nur noch ungern zur Hand nahm und sehr froh war, als ich es endlich ausgelesen hatte. Selbst belesenen Menschen öffnet sich in dem Buch zwar eine neue Perspektive, aber dennoch bleibt ihr etwas unrealistisches, fantastisches anhaften, sodass es mir schwer fiel, die Anregungen für das eigene Leben mitzunehmen, Insgesamt konnte ich mich dadurch leider nie ganz auf das Buch und seine Charaktere einlassen, was ich fast schon als tragisch empfinde und so hinterließ es beduaerlicherweise auch keinen bleibenden Eindruck. Mein Fazit: Der wunderschöne, poetische Schreibstil konnte leider nicht über die schwer nachvollziehbare Handlung hinwegtäuschen, weshalb ich mich kaum auf das Buch einlassen konnte.


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