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Novembers Tränen

Fantasy, fesselnd und extrem emotional: Bestsellerautorin Mina Teichert verwebt starke Motive und eine dramatische Liebesgeschichte zu einem originellen Plot!

Die 16-jährige November ist ein Winterkind. Ihre Tränen können todkranken Menschen das Leben zurück schenken - aber falsch eingesetzt, bringen sie den Tod! Gemeinsam mit vielen weiteren Winterkindern lebt sie in einem abgelegenen Kloster ein strenges Leben nach vielen Regeln. Doch kurz vor ihrem 17. Geburtstag ändert sich plötzlich alles: Der düstere Alpha taucht im Kloster auf und will November unter seine Fittiche nehmen. Und auch der mysteriöse sowie anziehende neue Mitschüler Romeo hat ein besonderes Interesse an ihr. Doch was führen sie im Schilde? Schnell gerät November in einen Strudel aus Halbwahrheiten, verwirrenden Gefühlen und lange vergessen geglaubten Figuren aus ihrer diffusen Vergangenheit ...
Portrait
Mina Teichert wurde 1978 in Bremen geboren und arbeitete zunächst als Fotografin, bis sie zum Schreiben kam. Gemeinsam mit ihrem Mann und ihrer fünfzehnjährigen Tochter lebt sie in Niedersachsen.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 416
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 16.08.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7641-7088-2
Verlag Ueberreuter Verlag
Maße (L/B/H) 22,1/14,3/4 cm
Gewicht 653 g
Auflage 1
Verkaufsrang 54889
Buch (gebundene Ausgabe)
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17,95
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Eine spannende und bezaubernde Geschichte!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Stendal

Einzigartige Charaktere mit unterschiedlichen Fähigkeiten. November ist ein sechzehn jähriges Mädchen und besitzt die Gabe, das ihre Tränen heilen können, aber auch den Tod bringen können. Als November siebzehn Jahre alt wird, braucht jemand ihre Hilfe und ihr Leben verändert sich plötzlich. Was soll sie machen und wem kann sie trauen?

Weine nicht, November!

Klara Schmitz, Thalia-Buchhandlung Koblenz

Zugegebener weise habe ich dieses Buch vorwiegend wegen seinem wunderschönen Cover gekauft, doch auch die Geschichte hat es in sich! Ich war absolut begeistert von der Welt, die Mina Teichert um November gebaut hat. Es ist dramatisch, abenteuerlich, mystisch und absolut fesselnd geschrieben! Wenn es nun auch langsam auf den Herbst zugeht, haben Sie die perfekte Lesekulisse.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
21 Bewertungen
Übersicht
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Eine eindrucksvolle Geschichte, mit einem aber...
von Anja L. von "books and phobia" am 19.02.2020

Oh, wie hatte ich mich auf dieses Buch gefreut. Das Cover zog mich förmlich an und die Kurzbeschreibung beschrieb eine spannende und emotionale Geschichte mit interessanten Fantasy-Elementen. Vieles davon bekam ich auch, denn die Geschichte über November, welche ein Winterkind ist, wusste mit vielen liebevollen Details zu punkte... Oh, wie hatte ich mich auf dieses Buch gefreut. Das Cover zog mich förmlich an und die Kurzbeschreibung beschrieb eine spannende und emotionale Geschichte mit interessanten Fantasy-Elementen. Vieles davon bekam ich auch, denn die Geschichte über November, welche ein Winterkind ist, wusste mit vielen liebevollen Details zu punkten. Die Welt befindet sich im Winter und Winterkinder, denen magische Fähigkeiten zugeschrieben werden, sind in einem Kloster, welches gleichfalls ihre Schule ist. Der eigentlich sichere Ort wird aber schließlich zur Gefahr und ein paar der Kinder, samt November, können entkommen. Nun heißt es laufen, denn so leicht will man die Kinder nicht aufgeben. Ich wurde durch verschiedene Orte geführt, erlebte Kämpfe und durfte erfahren was es mit den Fähigkeiten auf sich hatte. Klingt toll, oder? Grundsätzlich sah ich das auch so. Aber etwas störte mich gewaltig und das war die Hintergrundgeschichte. Wo ich am Anfang einfach dachte, das die verschiedenen Erklärungen für Ereignisse später im Buch folgen würde, musste ich zum Ende hin erkennen, das es keine Antworten auf meine Fragen gab. In welcher Welt spielt das Buch? Immer wieder wurde von vergangenen Zeiten gesprochen, doch eine richtig Zusammenfassung, fand ich einfach nicht. Ich persönlich mag es übrigens, wenn man Orte, nicht alle zu genau beschreibt, aber nur ein Happen hinzuwerfen war dann doch zu wenig. Orte an denen Harlekine anscheinend eine verschrobene Art von Fasching feierten, verwirrten mich genauso, wie die Erklärung des eigentlichen Bösewichts. Hier fehlte es einfach an Details die deren Existenz erklärt hätten. Trotz vieler fehlender Informationen hatte ich trotzdem meine Freude mit dem Buch. Gerade die Charaktere wie Nonna hatten es mir sehr angetan, da ihre Herzlichkeit durch und durch spürbar war. November ihr Gefühlschaos konnte ich ebenfalls verstehen. Dies wurde durch den fließenden Schreibstil nur noch begünstigt. Wäre da die Sache mit den vielen fehlenden Informationen nicht gewesen, hätte es vielleicht eines meiner Lieblingsbücher werden können. Dieser Fantasyroman hatte tolle und stimmungsvolle Momente und konnte mich mit seiner Schreibweise überzeugen. Wo es aber leider haperte, war die Hintergrundgeschichte zur Vergangenheit und zu vielen Elementen der Gegenwart, welche mich mit vielen Fragen aus dem Buch entließen. So fühlte sich auch die Handlung nicht ganz rund an und gab mir das Gefühl, das es sich um den 2. Band einer Reihe handelte.

Die Handlung ist wie ein reißender Fluss, der mich mit sich fort riss
von Skyline Of Books am 27.01.2020

Klappentext „Die 16-jährige November ist ein Winterkind. Ihre Tränen können todkranken Menschen das Leben zurück schenken - aber falsch eingesetzt, bringen sie den Tod! Gemeinsam mit vielen weiteren Winterkindern lebt sie in einem abgelegenen Kloster ein strenges Leben nach vielen Regeln. Doch kurz vor ihrem 17. Geburtstag än... Klappentext „Die 16-jährige November ist ein Winterkind. Ihre Tränen können todkranken Menschen das Leben zurück schenken - aber falsch eingesetzt, bringen sie den Tod! Gemeinsam mit vielen weiteren Winterkindern lebt sie in einem abgelegenen Kloster ein strenges Leben nach vielen Regeln. Doch kurz vor ihrem 17. Geburtstag ändert sich plötzlich alles: Der düstere Alpha taucht im Kloster auf und will November unter seine Fittiche nehmen. Und auch der mysteriöse sowie anziehende neue Mitschüler Romeo hat ein besonderes Interesse an ihr. Doch was führen sie im Schilde? Schnell gerät November in einen Strudel aus Halbwahrheiten, verwirrenden Gefühlen und lange vergessen geglaubten Figuren aus ihrer diffusen Vergangenheit ...“ Gestaltung Passend dazu, dass der Winter in dem Buch eine bedeutende Rolle spielt, ist das Cover von „Novembers Tränen“ in weiß-grau-blau Tönen gehalten. Diese sehen so aus wie Eis und Schnee, welche das Mädchengesicht umgeben. Die Träne, die über die Wange des Mädchens läuft, greift auch den Titel auf, was ich eine schöne Idee finde. Auch finde ich es gut, dass man nicht direkt in die Augen des Mädchens blickt, wobei sie mir persönlich zu stark geschminkt ist. Meine Meinung Die im Klappentext präsentierte Geschichte hat mich sofort angesprochen, weswegen ich neugierig auf „Novembers Tränen“ wurde. In dem Buch geht es um November, die ein Winterkind ist. Die Tränen von Winterkindern können todkranke Menschen heilen, aber bei falschem Einsatz auch Leben nehmen. November lebt mit anderen Winterkindern in einem Kloster, aber mit dem Auftauchen von Alpha ändert sich ihr Leben schlagartig. Alpha möchte November in seine Obhut nehmen und auch ihr Mitschüler Romeo zeigt plötzlich reges Interesse an ihr. Novembers Gefühle spielen verrückt und zusätzlich brechen Erinnerungen aus ihrer Vergangenheit hervor… Die Idee der Winterkinder, deren Tränen Fluch und Segen zugleich sein können, fand ich sehr ansprechend und innovativ, denn ich hatte bisher noch nichts Ähnliches gelesen. Etwas genauer hätte für meinen Geschmack auf den Weltentwurf eingegangen werden können, da für mich nicht ganz klar war, ob die Geschichte nun in einer erdachten Welt spielt oder nicht. Hier hätte ich mir etwas mehr Informationen, Erklärungen und Details gewünscht. Die Vermischung von Fantasyelementen mit einer mir bekannt vorkommenden Welt hat mir nämlich gefallen, sodass ich mehr Erklärungen toll gefunden hätte. Die Handlung empfand ich als sehr spannend, was beispielsweise an Alpha und Romeo, den beiden Männern in der Geschichte, lag. Beide zeigen ein großes Interesse an November, aber dabei kann sowohl November als auch der Leser sich nicht sicher sein, was die Absichten der beiden sind. Verbergen sie vielleicht etwas? Beim Lesen macht diese Unsicherheit großen Spaß, denn man traut Alpha und Romeo nicht so ganz, hinterfragt vieles und überlegt, ob hinter jeder Handlung mehr steckt. Zudem gleicht das Buch nach einem ruhigen Beginn einem reißenden Fluss, der mich beim Lesen mit sich riss, denn die Handlung nimmt mit Novembers Verlassen des Klosters an Tempo zu. Dabei wird es durchaus auch actionreich, womit ich erst gar nicht gerechnet habe und was mir richtig gut gefallen hat. Beeindruckend fand ich auch die Atmosphäre des Buches, denn die Geschichte wirkt einerseits sehr märchenhaft, andererseits auch düster und einnehmend. Fazit Mina Teicherts „Novermbers Tränen“ fand ich aufgrund der innovativen Idee der Winterkinder richtig spannend. Gerne hätte ich mehr Details über den Weltenentwurf erfahren. Dafür konnte mich die Handlung mitreißen wie ein tosender Fluss, denn sie beginnt zwar ruhig, ist dann aber voller Gefahren und Abenteuer, die das Lesen zu einem großen Vergnügen machen! 4 von 5 Sternen! Reihen-Infos Einzelband

Anders als erwartet...
von endlessbookworld am 16.01.2020

Klappentext: Die 16-jährige November ist ein Winterkind. Ihre Tränen können todkranken Menschen das Leben zurück schenken - aber falsch eingesetzt, bringen sie den Tod! Gemeinsam mit vielen weiteren Winterkindern lebt sie in einem abgelegenen Kloster ein strenges Leben nach vielen Regeln. Doch kurz vor ihrem 17. Geburtstag än... Klappentext: Die 16-jährige November ist ein Winterkind. Ihre Tränen können todkranken Menschen das Leben zurück schenken - aber falsch eingesetzt, bringen sie den Tod! Gemeinsam mit vielen weiteren Winterkindern lebt sie in einem abgelegenen Kloster ein strenges Leben nach vielen Regeln. Doch kurz vor ihrem 17. Geburtstag ändert sich plötzlich alles: Der düstere Alpha taucht im Kloster auf und will November unter seine Fittiche nehmen. Und auch der mysteriöse sowie anziehende neue Mitschüler Romeo hat ein besonderes Interesse an ihr. Doch was führen sie im Schilde? Schnell gerät November in einen Strudel aus Halbwahrheiten, verwirrenden Gefühlen und lange vergessen geglaubten Figuren aus ihrer diffusen Vergangenheit ... Meine Meinung: Ich hatte zuvor noch nie etwas zu den Büchern der Autorin gehört und habe das Buch durch Zufall entdeckt. Nachdem ich den Klappentext gelesen hatte, war ich schnell überzeugt davon, dass ich das Buch lesen muss! Die Idee des Buches klang wirklich sehr gut. Zu Beginn muss ich zugeben, dass der Schreibstil der Autorin leider nicht unbedingt meins ist. Es war etwas gewöhnungsbedürftig, doch wurde mit der Zeit etwas besser. Deshalb war es letztendlich auch nicht so schlimm. November war eine ganz sympathische Protagonisten, aber so richtig ins Herz schließen konnte ich sie auch nicht. Mir hat bei ihr ein bisschen die Tiefe gefehlt und ab zu war sie mir zu naiv. Bei Romeo weiß ich bis jetzt noch nicht so richtig, was ich von ihm halten soll. Ich finde seinen Charakter hätte man noch viel weiter ausbauen können und auch bei ihm hat mir ein bisschen die Tiefe gefehlt. Ansonsten war es aber ein sehr sympathischer Charakter! Die Handlung verlief oft unterschiedlich. Mal hat mich die Szene komplett fesseln können und ich musste unbedingt weiterlesen, da es wirklich spannend geschrieben war. Manchmal jedoch war es etwas langatmig und ich müsste mich ein wenig durch die Kapitel zwingen. Des Weiteren fand ich aber die Idee und der Aufbau der Geschichte doch sehr gut. Es hat trotzt ein paar Kritikpunkten, doch Spaß gemacht das Buch zu lesen. Fazit: Ich hatte wohl leider ein bisschen zu hohe Erwartungen und konnte nicht ganz überzeugt werden. Trotzdem ist es ein guter Fantasy-Einteiler, für den ein oder anderen zum zwischendurch lesen.