Warenkorb

Die besten Weihnachtskekse

111 himmlische Rezepte

Johanna Aust bäckt, was der Ofen aushält - und das jedes Jahr. Mit viel Gefühl kreiert die Bäuerin und Backkursleiterin Weihnachtskekse, die unglaublich gut schmecken und hinreißend aussehen. Regionale Zutaten, ganz viel Liebe und mindestens genauso viel Spaß - das ist alles, was ihr in die Backstube kommt.
… weiterlesen
  • Artikelbild-0
  • Artikelbild-1
  • Artikelbild-2
  • Artikelbild-3
  • Artikelbild-4
  • Artikelbild-5
  • Artikelbild-6
  • Artikelbild-7
In den Warenkorb

Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 280
Erscheinungsdatum 30.09.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7066-2662-0
Verlag Löwenzahn Verlag
Maße (L/B/H) 25,1/20,2/3,2 cm
Gewicht 1147 g
Buch (gebundene Ausgabe)
Buch (gebundene Ausgabe)
24,90
24,90
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar Versandkostenfrei
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
In den Warenkorb
PAYBACK Punkte
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Ihr Feedback ist anonym. Wir nutzen es, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Wenn Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kundenservice wenden.

Buchhändler-Empfehlungen

Das beste Plätzchenbuch

N. Zieger, Thalia-Buchhandlung Halle

Endlich habe ich ein Buch gefunden in dem viele, leckere und einfache Plätzchenrezepte sind. Neben den "normalen" Klassikern sind auch ausergewöhnliche Rezepte drin, die nicht nur beim backen Spaß machen. Aber nicht nur der Umfang dieser Sammlung begeistert mich, sondern auch die einfachen Rezepte. Tolle Fotos, einfache une abwechslungreiche Rezepte und eine riesengroße Auswahl. Mein neues Standartwerk.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
19 Bewertungen
Übersicht
14
5
0
0
0

Beim ersten Aufklappen bekam ich augenblicklich Lust das Backblech rauszuholen! Wunderschönes Weihnachtsbackbuch und klimapositiv.
von SternchenBlau am 18.12.2019

Dieses Buch beweist, dass ökologischer Anspruch und edles Design trefflich Hand in Hand gehen können: Der dunkelrote Leinenrücken, die Goldschrift auf dem Cover, das alles ist klimapositiv und Cradle-to-Cradle. Und durch die matten Oberflächen wirkte das Buch auf mich nochmal viel hochwertiger hochwertiger, weil die Druckqualitä... Dieses Buch beweist, dass ökologischer Anspruch und edles Design trefflich Hand in Hand gehen können: Der dunkelrote Leinenrücken, die Goldschrift auf dem Cover, das alles ist klimapositiv und Cradle-to-Cradle. Und durch die matten Oberflächen wirkte das Buch auf mich nochmal viel hochwertiger hochwertiger, weil die Druckqualität so richtig toll zum Tragen kommt. Ich finde „Die besten Weihnachtskekse – 111 himmlische Rezepte“ von Johanna Aust allerdings so schön, dass ich es bei mir Chaotin nicht zum Backen in die Küche legen werde, weil ich da keine Fett- und Zuckerflecken drin haben möchte. Die Fotos der fertigen Weihnachtsplätzchen sind wunderschön und mir gefällt, dass sie manchmal kleine „Macken" haben und damit selbstgemacht aussehen und nicht wie vom Konditor. Eine Augenweide. Der Keks-Plätzchen-Dialekt-Exkurs Aber ich schreibe jetzt von Plätzchen und das Buch handelt von Weihnachtskeksen. Wie passt das denn zusammen? Ich finde solche sprachlichen Besonderheiten ja hochspannend, daher müsst Ihr jetzt diesen kleinen Dialekt-Exkurs über Euch ergehen lassen (oder überspringt halt diesen Abschnitt). Ursprünglich stamme ich aus Bayern und habe ganz schlicht angenommen, dass die „Preißn“ von Keksen sprechen und in südlichen Gefilden von Plätzchen die Rede wäre. Nachdem der Löwenzahn-Verlag aus Österreich kommt, hat mich der Buchtitel überrascht. Weihnachts-Kekse? Kekse kaufe ich im Laden, aber backe ich nicht selbst, also zumindest nicht an Weihnachten. Also habe ich ein Bisschen recherchiert und die Frage haben sich auch schon Wissenschaftler*innen gestellt. Die Germanist*innen der Universität Augsburg haben dazu eine schicke Landkarte angelegt. Es gibt tatsächlich in manchen Regionen einen Unterschied zwischen selbst gebackenem und gekauftem Gebäck. Allerdings nicht in Österreich, denn da sind beides Kekse. Wieder was gelernt. Die Kindersendung „Wissen macht ah“ leitet übrigens vom englischen „Cake“ für Schiffszwieback her und stellt daher fest: „Kekse sind also nicht so zuckrig und schokoladig und nussig wie Plätzchen. An Weihnachten sollte man da also tatsächlich eher von ‚Weihnachtsplätzchen‘ sprechen.“ Geschmeckt haben die österreichischen „Weihnachtskekse“, die ich bislang gebacken habe, allemal! Die Rezepte Das Buch fängt mit einer kleinen Einführung zu den unterschiedlichen Teigformen an, da waren noch die eine oder andere Neuigkeiten für mich dabei, obwohl ich ja doch schon einige Zeit backe. Dann schließen die 111 Rezepte an. Meine Highlight vom ersten Durchblättern sind die Schoko-Punsch-Tropfen, die Mangostangen und die Lebkuchen-Windstangen. Die witzigste Idee finde ich die Sepplhütchen, die genauso aussehen, wie sie heißen – und die vor allem auch nicht kompliziert umzusetzen sind. Allerdings bin ich mal gepannt, wie die grünen Apfelschlangen mit der Schokolade geschmacklich harmonieren werden. Generell ist das fast das „neumodischste“ Rezept. Insgesamt gefiel mir die Auswahl sehr gut. Es gibt allerdings recht viel Spritzgebäck im Vergleich zu etwas wenig Leb- und Pfefferkuchen bzw. Rührteige. Aber das ist eher eine Sache der Vorlieben. Zum Schluss gibt es die experimentelleren Rezepte, ohne dabei aber völlig kompliziert zu werden, dass man sie nicht mehr backen könnte. Den Rosenblütenzucker für die Rosenblütenkipferl habe ich leider noch nirgends im Laden gefunden und werde ich vermutlich bestellen. Und dann sind mir immer mal wieder Kleinigkeiten aufgefallen: Was ist beispielsweise Punschglasur? Kaufe ich die fertig im Laden (kenn ich allerdings nicht) oder rühre ich da Zuckerguss mit Punsch an. Bei einem Rezept ist Kaffee angegeben, aber nicht, wie viel Pulver. Diese Sachen kann man sich aber meiner Meinung nach ohne größere Probleme selbst erschließen. Kleiner Back-Test Mein Sohn hat sich ganz klassisch die Vanille-Kipferl als erstes Rezept ausgesucht. Ich kenne, dass bei Vanillekipferl explizit immer Bourbon-Vanille-Zucker empfohlen wird oder echte Vanille, das war hier jetzt nicht, ich habe aber trotzdem Bio-Vanille-Pulver genommen. Den Vorschlag, den Mürbteig mit raumwarmer Butter zu kneten, war etwas ungewohnt, aber ich fand, dass der Teil schneller homogen wird. Zwischendrin haben wir ihn dann aber beim Verarbeiten gekühlt und die Kipferl sind beim Rollen etwas aufgebrochen, aber vermutlich hätten wir sie auch kleiner rollen müssen. Aber mein Sohn war an dem Tag für Größe zu haben. Geschmacklich sind sie ganz toll geworden, das könnt Ihr auf dem Foto, das ich anhänge, aber natürlich leider nicht sehen. Auf alle Fälle ein echter Gaumenschmaus! Fazit Ich vergebe für dieses wunderschöne, ökologische Weihnachtsbuch 4,5 von 5 Sternen. Einiges war mir nicht sofort beim Lesen klar, das kann man sich aber meiner Meinung nach ohne größere Probleme selbst erschließen. Wegen des tollen ökologischen Ansatzes und des wunderschönen Designs runde ich total gerne auf 5 Sterne auf und vergebe sehr gerne eine Empfehlung für dieses gelungene Backbuch.

So viele verschiedene Bäckereien …
von Sikal am 14.12.2019

Die Autorin Johanna Aust hat mit diesem Buch geschafft, dass ich mich wieder aufraffte, um einige Sorten Kekse zu backen (nachdem ich erstmal eine Entscheidung getroffen hatte). Als Seminarbäuerin liegen ihr hochwertige Zutaten am Herzen, was mich sehr angesprochen hat. Anfangs erfährt man einige Grundlagen, einiges über ... Die Autorin Johanna Aust hat mit diesem Buch geschafft, dass ich mich wieder aufraffte, um einige Sorten Kekse zu backen (nachdem ich erstmal eine Entscheidung getroffen hatte). Als Seminarbäuerin liegen ihr hochwertige Zutaten am Herzen, was mich sehr angesprochen hat. Anfangs erfährt man einige Grundlagen, einiges über Vorbereitung und Grundausstattung und was man sonst noch so wissen sollte. Die verschiedensten Teigarten werden vorgestellt, das Glasieren und die Lagerung besprochen. Dann – endlich – darf man durch die Vielzahl der Rezepte schmökern. Und hier ist wirklich für jeden etwas dabei. Die Rezepte werden in einzelne Kategorien zusammengefasst, so kann man gleich die eigenen Vorlieben finden: Für Klassische, für Schokoliebhaber, für Nussverfechter, für Kokosanhänger, für Fülle-Verliebte, für Extravagante, für Spritzgebäckfans, für Marzipanfreunde, für Schneeverehrer, für Fruchttiger, für Alternative, für No-Waste-Befürworter. Alles in allem finden sich über 100 Rezepte in dem Buch, die ansprechenden Bilder tun ihr Übriges, um schnell zu Mehl und Butter zu greifen. Das Buch ist sehr ansprechend gestaltet und so auch als hochwertiges Geschenk perfekt geeignet (vielleicht gleich mit einer Dose selbstgebackener Kekse dazu). Ein sehr empfehlenswertes Backbuch, das bei uns noch viele Male zum Einsatz kommen wird. Gerne vergebe ich dafür 5 Sterne.

111 himmlische Rezepte
von AngelaK am 06.12.2019

Ich habe schon einige Bücher zu verschiedenen Themen aus dem Löwenzahn-Verlag. Neben der hochwertigen Verarbeitung gefällt mir, daß die Bücher klimapositiv gedruckt ist und ohne Plastikhülle geliefert wird. Sie haben alle eins gemeinsam: sehr gute Grundlagen-Erläuterungen, bevor es an die eigentliche Thematik geht. So auch be... Ich habe schon einige Bücher zu verschiedenen Themen aus dem Löwenzahn-Verlag. Neben der hochwertigen Verarbeitung gefällt mir, daß die Bücher klimapositiv gedruckt ist und ohne Plastikhülle geliefert wird. Sie haben alle eins gemeinsam: sehr gute Grundlagen-Erläuterungen, bevor es an die eigentliche Thematik geht. So auch bei dem Buch „Die besten Weihnachtskekse“ von Johanna Aust. Neben der Grundausstattung und der Vorbereitung wird eingangs auf die grundsätzliche Herstellung von Mürbteig, Spritzgebäck, Biskuit- und Blätterteig eingegangen. Danach folgt ein sehr schön bebilderter Rezeptteil mit 111 leckeren Weihnachtskeksen. Das Spektrum reicht hier von den Klassikern wie z.B. Florentiner, Linzer Augen und Zimtsterne bis zu extravaganteren Sorten wie Eierlikörmonde mit Rosenzucker oder glasierte Weinherzen. Ich selber habe bisher zwei Sorten Kekse aus diesem Buch nachgebacken. Sie haben sich problemlos verarbeiten lassen und sehr lecker geschmeckt.