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Stadt der Träume

Roman

Die Caldwell-Saga Band 1

Kate O'Hara

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Beschreibung

Liebe und Hass

San Francisco und die Waterfront – die berüchtigte Barbary Coast mit ihren Dutzenden Landungsbrücken, Werften, Fabriken und Lagerhallen – sind Lebensmittelpunkt und Lebensader der Familie Caldwell und ihrer Reederei. Hier ringt Harriet Caldwell, die älteste Tochter des Firmengründers, mit aller Macht um die Vorherrschaft im Familienunternehmen. Hier bestimmen Liebe und Hass, Ehrgeiz, Skrupellosigkeit und Opferbereitschaft das Schicksal einer Dynastie. Und hier werden alle über sich hinauswachsen müssen, als 1906 ein schweres Erdbeben große Teile ihrer geliebten Heimat San Francisco zerstört ...

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 04.11.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-52326-1
Verlag Knaur Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19/12,4/3 cm
Gewicht 312 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 129679

Weitere Bände von Die Caldwell-Saga

Buchhändler-Empfehlungen

Hannelore Wolter, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Für alle Fans von Familiensagas. Kalifornien, Familie Caldwell, Liebe und Intrigen, Erdbeben und andere Katastrophen- in dieser Geschichte ist alles drin. Gelungenes Lesevergnügen.

Alexandra Gerhard, Thalia-Buchhandlung Köln

Familiensagas sind ja im Moment ganz groß In und hier habe ich eine gefunden, die mir auch richtig gut gefällt. Spielt in Kalifornien das ausgehenden 19. Jahrhunderts und hat mit Liebe, Intrigen und großen Schicksalsschlägen alles, was ein Schmöker so braucht. Teil 2 gibt's auch.

Kundenbewertungen

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Spannend, wie auch der zweite Teil
von R. W. aus Dortmund am 10.05.2020

Dieses Buch machte Freude und war spannend, sodass ich gleich den zweiten Teil erworben habe. Informativ und so geschrieben, dass man sich in San Franzisko angekommen fühlt.

Erster Teil der Caldwell-Saga
von Sikal am 02.02.2020

San Franzisco, Ende 19. Jhdt./Anfang 20. Jhdt.: Die charmante und intelligente Reederstochter Harriet Caldwell ist ganz die Tochter ihres Vaters und interessiert sich für Schiffe und den Kontor, in dem sie sich am wohlsten fühlt. Doch ihre Mutter will sie in die ihr zugedachte Rolle als Ehefrau drängen und schickt sie auf ei... San Franzisco, Ende 19. Jhdt./Anfang 20. Jhdt.: Die charmante und intelligente Reederstochter Harriet Caldwell ist ganz die Tochter ihres Vaters und interessiert sich für Schiffe und den Kontor, in dem sie sich am wohlsten fühlt. Doch ihre Mutter will sie in die ihr zugedachte Rolle als Ehefrau drängen und schickt sie auf ein Mädchenpensionat. Frank Maynard stammt aus ärmlichen Verhältnissen und dreht mit seinem Partner so manches krumme Ding. Für ihn zählen das Abenteuer und der Blick nach vorne. Mehrmals kreuzen sich Franks Wege mit denen Harriets – bis sich die beiden ineinander verlieben. Doch Harriet wird nach einem Schlaganfall ihres Vaters in der Familie gebraucht, während Franks Weg ins Filmgeschäft vorgezeichnet scheint. Als 1906 San Franzisco von einem schweren Erdbeben heimgesucht wird, ist dies nicht die schlimmste Katastrophe für die beiden … Die Autorin Kate O’Hara hat mit „Stadt der Träume“ den Auftakt zur Familiengeschichte der Caldwells geschrieben und entführt uns in das sonnige Kalifornien und die Anfänge der Filmtheater. Interessant finde ich hier zu lesen, wie die Bilder auf Zelluloid gebracht und die ersten Nickelodeons eingerichtet werden. Auch die zeitgeschichtlichen Aspekte, die Rolle der Frau und der allgegenwärtige Standesdünkel kommen nicht zu kurz. Die stets wechselnden Perspektiven zwischen Harriet und Frank zeigen wie sich das Leben und die Gesellschaft verändert. Bevor man im Prolog noch die Anfänge Hollywoods beobachten darf, passiert so einiges und die bildhaften Details, die die Autorin immer wieder einstreut, zeigen längst vergangene Zeiten. Die Charaktere sind sehr ausdrucksstark, wenn auch etwas überzogen – die lieblose, herrische Mutter, die sich für nichts und niemanden zu interessieren scheint. Der intrigante Onkel, der verständnisvolle Jordan und der sensible Bruder. Sympathisch finde ich Harriet am Anfang als sie rebelliert und ihre Meinung lautstark kundtut. Durch den spannenden Cliffhanger darf man sich auch auf Band 2 „Tal der Illusionen“ freuen. 4 Sterne

Harriets Traum
von Dreamworx aus Berlin am 25.01.2020

19./20. Jh. San Francisco, Kalifornien. Harriet Caldwell hat sich schon immer für Schiffe und Technik interessiert. Als älteste Tochter möchte sie unbedingt ihrem Vater Arthur nachfolgen und die familieneigene Caldwell Shipping Company übernehmen. Doch als der durch einen Schlaganfall außer Gefecht gesetzt wird, muss Harriet die... 19./20. Jh. San Francisco, Kalifornien. Harriet Caldwell hat sich schon immer für Schiffe und Technik interessiert. Als älteste Tochter möchte sie unbedingt ihrem Vater Arthur nachfolgen und die familieneigene Caldwell Shipping Company übernehmen. Doch als der durch einen Schlaganfall außer Gefecht gesetzt wird, muss Harriet die Ärmel hochkrempeln, um sich ihren Anspruch zu erkämpfen, denn es werden ihr, auch aus der eigenen Familie, immer wieder Steine in den Weg gelegt. Immer wieder begegnet sie dabei Frank Maynard, der in ärmlichen Verhältnissen aufwuchs und davon träumt, im Filmgeschäft Karriere zu machen. Als 1906 ein schweres Erdbeben San Francisco heimsucht, brechen schwere Zeiten an für Harriet und Frank… Kate O’Hara hat mit „Stadt der Träume“ den ersten Teil ihrer historischen Familiensaga rund um die Reederfamilie Caldwell vorgelegt und nimmt den Leser mit in das alte Kalifornien, wo er nicht nur einiges über das Reedereigeschäft kennenlernt. Der fesselnde Erzählstil ist durchweg flüssig und farbenfroh, so dass der Leser mit den ersten Zeilen regelrecht in den Seiten verschwindet, um sich in San Francisco am Embarcadero gelegenen Hafen umzusehen und Harriets Treiben während einiger Jahre zu begleiten. Wechselnde Perspektiven erlauben es zudem, auch Franks Entwicklung kennenzulernen. Die Autorin lässt mit bildhaften Beschreibungen die alte Stadtkulisse wieder auferstehen und bringt nebenbei einiges an interessanten Informationen über das Schifffahrtsgeschäft in ihrer Geschichte unter. Die unterschiedlichsten Gesellschaftsformen sind ebenso Thema wie die Rolle der Frau zur damaligen Zeit, vor allem die Erwartungen, die von ihrer Familie an Harriet gestellt werden. Der Einblick in die Familiendynastie sowie die unterschiedlichsten Geheimnisse und Intrigen sind wunderbar in die Handlung eingeflochten und lassen die Spannung immer wieder ansteigen. Auch die sich langsam entwickelnde Filmindustrie und die ersten Lichtspieltheater haben in diesem historisch angehauchten Roman eine Rolle, die sich vermutlich in den Folgebänden noch intensivieren wird. Das starke Erdbeben von 1906 ist hier Spannungsanker und Wendepunkt. Die Charaktere wurden lebendig und glaubwürdig inszeniert. Sie bestechen mit Individuellen Eigenschaften und geben dem Leser die Möglichkeit, sich an ihre Fersen zu heften, um mit ihnen zu fiebern. Harriet stammt aus einer wohlhabenden Familie, was ihr Schicksal eigentlich vorprogrammieren sollte, mit einer Heirat in bessere Kreise den Status zu erhalten. Doch Harriet ist selbstbewusst, neugierig, intelligent und vor allem sehr entschlossen, sich ein Leben nach eigenen Vorstellungen zu kreieren. Sie ist willensstark und hat Kampfgeist, lässt sich nicht so leicht unterkriegen. Frank ist ein abenteuerlustiger Mann, der den ärmlichen Verhältnissen den Rücken gekehrt hat und sich daran macht, seinen Traum zu verwirklichen, ins Filmgeschäft einzusteigen. Arthur Caldwell ist ein bodenständiger Mann, der das Interesse seiner Tochter für die Reederei fördert. Harriets Mutter ist ein Snob und benimmt sich wie eine Diva, nach deren Wünschen alle zu springen haben. Die weiteren Protagonisten tragen mit ihren eigenen Auftritten ebenso zur Handlung bei und machen sie bunt und abwechslungsreich. Mit „Stadt der Träume“ ist O’Hara ein spannender Auftakt gelungen, der den Leser mit einer sehr unterhaltsamen Geschichte, viel Hintergrundwissen sowie einen gut recherchierten historischen Hintergrund überzeugen kann. Die Fortsetzung wird mit Spannung erwartet! Verdiente Leseempfehlung!


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