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Brave Hunde kommen nicht zum Südpol

Roman

Hans-Olav Thyvold

(5)
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Beschreibung

Der Cocker Spaniel Tassen erzählt uns seine Geschichte: anrührend und mit unverstelltem Hundeblick auf die Merkwürdigkeiten des menschlichen Lebens. Tassen lebt glücklich und zufrieden bei Herrn und Frau Thorkildsen in Norwegen. Als Herr Thorkildsen jedoch stirbt und sein Frauchen mehr und mehr vereinsamt, merkt Tassen, dass nun er als Freund der Menschen besonders gefragt ist. Er und Frau Thorkildsen entwickeln eine außergewöhnliche Freundschaft, in der Roald Amundsens Südpol-Expedition eine entscheidende Rolle spielen wird und in der Tassen uns auf seine gewiefte und kluge Art die Augen für das Wesentliche öffnet ...

"Eine anrührende Geschichte über die großen und kleinen Merkwürdigkeiten des Lebens."

Hans-Olav Thyvold, Jahrgang 1959, ist ein norwegischer Journalist, Übersetzer, Drehbuch-, Sachbuch- und Romanautor. »Brave Hunde kommen nicht zum Südpol« ist das erste seiner Werke, das auf Deutsch erscheint.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 01.10.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-28216-8
Verlag Droemer Knaur Verlag
Maße (L/B/H) 21/13,4/2,7 cm
Gewicht 340 g
Originaltitel Snille hunder kommer ikke til Sydpolen
Abbildungen 6 schwarzweisse Fotos
Auflage 3. Auflage
Übersetzer Andreas Brunstermann
Verkaufsrang 149736

Buchhändler-Empfehlungen

Johanna Kasischke, Thalia-Buchhandlung Köln

Einfach schön und traurig zugleich. Aus der Sicht eines Hundes erzählt. Raffiniert, besonders. Sprachlich hervorragend. Große Empfehlung!

Mogelpackung

Uta Iwan, Thalia-Buchhandlung Neuss

Nein, dies ist kein heiteres Buch über einen drolligen Hund und seine Abenteuer. Das Cover passt in keiner Weise zum Inhalt. Ein traurigeres Hundebuch habe ich noch nie gelesen. Das Ende ist geradezu zynisch. Hans-Olav Thyvold kann man zugute halten, dass er weiß, wie Hunde ticken und dass der kleine Spaniel "Tassen" als Ich-Erzähler liebenswert rüberkommt. Umso schlimmer trifft den Leser das Ende...

Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
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Nicht für Tierfreunde!
von einer Kundin/einem Kunden aus Stöttwang am 10.01.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Weltliteratur? Man weiß nicht so genau auf welches Buch sich diese Bewertung beziehen soll, jedenfalls nicht auf das vorliegende. An keiner Stelle des Buches hat man das Gefühl, dass die Welt durch Hundeaugen gesehen wird. Wohl eher wie ein Mensch die Welt durch Hundeaugen sehen möchte. Es wird schnell klar, dass Thyvold nicht v... Weltliteratur? Man weiß nicht so genau auf welches Buch sich diese Bewertung beziehen soll, jedenfalls nicht auf das vorliegende. An keiner Stelle des Buches hat man das Gefühl, dass die Welt durch Hundeaugen gesehen wird. Wohl eher wie ein Mensch die Welt durch Hundeaugen sehen möchte. Es wird schnell klar, dass Thyvold nicht viel Ahnung von Hunden hat. Aber auch der Verlag nicht, denn der Hund auf dem Cover ist allenfalls ein Englischer Springer Spaniel, aber kein Cocker Spaniel. Der Klappentext passt nicht zum Buch. Auch wenn man keine Rührseligkeiten rund um den Hund erwartet, ist das Buch als Tierfreund schwer verdaulich. Es mag historische Tatsache sein, wie Amundsen mit seinen Hunden umgegangen ist, aber das macht sein Handeln auch nicht besser. Nicht die Vereinsamung einer Frau nachdem der Mann gestorben ist, sondern was man Hunden alles antun kann, wenn man kein Tierfreund ist, ist Gegenstand des Buches. Das Ende ist mehr als zynisch und kann keinem Tierfreund gefallen.

Ein empfehlenswerter Hunderoman
von einer Kundin/einem Kunden am 02.01.2020

Der Cockerspaniel Tassen lebt bei dem Ehepaar Thorkildsen. Als sein Herrchen stirbt ist nur noch Frau Thorkildsen für ihn da. Diese greift aufgrund ihrer Trauer und Einsamkeit zum Alkohol, das von Tassen als "Drachenwasser" bezeichnet wird und sehr stark das Leben seines Frauchens bestimmt. Das Buch "Brave Hunde kommen nicht zu... Der Cockerspaniel Tassen lebt bei dem Ehepaar Thorkildsen. Als sein Herrchen stirbt ist nur noch Frau Thorkildsen für ihn da. Diese greift aufgrund ihrer Trauer und Einsamkeit zum Alkohol, das von Tassen als "Drachenwasser" bezeichnet wird und sehr stark das Leben seines Frauchens bestimmt. Das Buch "Brave Hunde kommen nicht zum Südpol" hat mich mit dem niedlichen Cover, einem treuen Hundeblick, und dem Klappentext sofort angesprochen. Da ich selbst Hundebesitzerin bin, lese ich sehr gerne Romane, bei denen es um Tiere geht. Ich hatte eher mit einem leicht zu lesenden Unterhaltungsroman gerechnet, doch dieses Buch enthält viel mehr und hat mich positiv überrascht. Ungewohnt war es anfangs für mich, dass Tassen sprechen kann und die Geschichte aus seiner Sicht geschrieben ist, was aber sehr schnell kein Problem mehr für mich darstellte, da der Autor mit Tassen einen sehr sympathischen Erzähler erschaffen hat. Er schildert amüsant von Kommunikationsproblemen zwischen Hund und Mensch. Zusätzlich stehen in diesem Roman das Älter werden, Einsamkeit und die Freundschaft zwischen Mensch und Hund im Vordergrund. Durch die Liebe zu Büchern von Frau Thorkildsen bekommt der Leser auch interessante historische Einblicke. Es geht hierbei um die "Fram", das berühmte Expeditionsschiff seiner Zeit und den Umgang der Polarforscher mit den Grönlandhunden. Dies war für mich sehr informativ und der Umgang entsetze mich genauso wie Tassen. Ein Roman, der besonders für Hundeliebhaber geeignet ist und auch zum Nachdenken anregt. Ich empfehle das Buch sehr gerne weiter.


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